DE534437C - Vorrichtung zum Heben und Drehen eines Kraftwagens - Google Patents

Vorrichtung zum Heben und Drehen eines Kraftwagens

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DE534437C
DE534437C DEF69814D DEF0069814D DE534437C DE 534437 C DE534437 C DE 534437C DE F69814 D DEF69814 D DE F69814D DE F0069814 D DEF0069814 D DE F0069814D DE 534437 C DE534437 C DE 534437C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/14Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen an Kraftwagen, die es ermöglichen, den Wagen mittels der Kraft seines Motors zu heben. Hebevorrichtungen, die unter dem Wagengestell befestigt sind und aus einem Hebegang bestehen, sind bekannt. Es ist auch nicht mehr neu, Hubspindeln zum Heben des Wagens zu verwenden und diese Hubspindeln durch den Motor oder von Hand anzutreiben. Diese Hebevorrichtungen werden zweckmäßig so angeordnet, daß sie den Wagen im Schwerpunkt unterstützen.
Erfindungsgemäß ist zwischen einer Bodenplatte, die mit der Erde in Berührung gebracht werden kann, und der Befestigung des Hebezeuges am Fahrgestell als Zwischenglied ein Kugel- oder ein ähnliches Universalgelenk eingebaut, wodurch das Fahrgestell nach allen Richtungen hin sich drehen kann. Die Vorrichtung ist durch zwei Stützen ergänzt, die an der einen oder anderen Seite des Fahrgestells in der Nachbarschaft der vorderen oder hinteren Räder angebracht sind. Diese beiden Stützen, die z. B. durch ein Zahnradgetriebe bewegt werden können, kommen gleichzeitig mit dem Hebezug, aber mit einer kleinen Verspätung zur Wirkung, so daß der auf diese Weise gehobene Wagen etwas nach rückwärts oder nach vorn hinneigt. Jede Stütze besitzt am Ende eine bewegliche Rolle, damit der Wagen nach dem Anheben um das Kugelgelenk jedes Hebezeuges herum gedreht werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein Aufriß ernes mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung ausgerüsteten Wagenuntergestells.
Fig. 2 ist ein Grundriß dieses Untergestells.
Fig. 3 zeigt das Zahnradgetriebe für das Hebezeug in größerem Maßstabe.
Fig. 4 zeigt ein Hebezeug mit einer unteren Kugelaufhängung.
Fig. 5 ist eine Einzelansicht eines Stützhebels.
Fig. 6 zeigt ein anderes Hebezeug.
Fig. ι und 2 zeigen das UntergesteE 10 eines gewöhnlichen Kraftwagens, der mit vier Rädern χι, einem geschlossenen Motor 12, einem Getriebekasten 13, einem gewöhnlichen Differentialgetriebe 14 und einer Kardanwelle 15 versehen ist, die der Klarheit halber in der Zeichnung unterbrochen ist.
Unter dem Fahrgestell 10 und etwas nach vorn vor dem Schwerpunkt des Wagens ist eine Hülle oder ein Kasten 17 mittels einer Querstrebe 16 befestigt, in dem ein frei drehbares Rad 18 (Fig. 3) untergebracht ist, welches eine Kegelverzahnung 19 und eine, Stirnverzahnung 20 besitzt. Letztere ist in Eingriff mit vier Stirnrädern 21, die ebenfalls frei drehbar
im Kasten 17 untergebracht sind. Die Zahnräder 21 besitzen Innengewinde, in das vier vertikale Schraubenspindeln 22 eingreifen. Diese sind an einer gemeinsamen Platte 23 befestigt, die das hohle Lagerelement für die Kugel 24 aufweist. Die Kugel 24 ist mit einer Bodenplatte 25 starr verbunden, die sich auf die Erde aufsetzen läßt.
Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, befindet sich oberhalb des freien Zahnrades ,18 eine waagerechte Welle 26, die mittels einer nachgiebigen Kupplung 27, z. B. eines Kardans, mit dem Ende einer Welle 28 verbunden ist, die von der Antriebswelle des im Kasten 13 untergebrachten Wechselgetriebes bewegt wird.
Auf der Welle 26 gleiten, ohne an deren Umdrehung teilzunehmen, zwei konische Zahnräder 29 und 30, die an ihrer Nabe Einschnürungen 31 besitzen, in welche erne Gabel 32 eingreift. Die Gabel 31 kann mittels Handhebels 33 vom Führer des Wagens leicht bedient werden.
Es ist klar, daß der Führer durch Bedienung des Hebels 33 gleichzeitig die beiden Zahnräder 29 und 30 bewegen kann, so daß er entweder das eine oder das andere mit der Verzahnung 19 des Rades 18 in Eingriff bringen oder aber in der Zwischenlage beide Zahnräder 29 und 30 außer Eingriff mit dieser Verzahnung bringen kann.
Ferner besitzen die beiden Zahnräder 21 nach Fig. 3 Schneckenräder 34, die mit den Schnecken 35 der Wellen 36 in Eingriff sind. Diese sind mittels der Universalgelenke 37 (Fig. 2) mit den am Gestell befestigten Achsen 38 der Zahnräder 39 verbunden. Die Zahnräder 39 stehen in Eingriff mit der Verzahnung 40 an den Stützen 41, die im Gestell geführt sind und am unteren Ende allseitig bewegliche Rollen 42 besitzen.
Die Bodenplatte 25 trägt mittels des Stehbolzens oder Stege 46 einen verzahnten Kranz 47, in welchen die Schraubenspindel 48 eingreift. Diese ist mittels einer ausziehbaren Welle 49 und der Universalgelenke 45 mit einer zweiten Schraube 50 verbunden, die in ein Zahnrad 51 eingreift. Letzteres sitzt auf der Welle 26 und kann durch Betätigung eines Hebels 52 außer Eingriff mit dem Schraubenrad 50 gebracht werden. Das Lager der Spindel 48 ist mit der Platte 23 fest verbunden.
Der beschriebenen Vorrichtung bedient man sich folgendermaßen: Um den Wagen zu heben, läßt der Führer den Motor anlaufen, wobei der Hebel des Wechselgetriebes im Totpunkt bleibt. In dieser Stellung dreht sich die Welle 26 mit dem Motor, und es kommen auch die beiden Zahnräder 29 und 30 zur Drehung sowie das Schneckenrad 51, welches natürlich außer Eingriff mit der Schnecke 50 bleibt.
Der Führer bewegt nachher den Hebel 33, so daß das Zahnrad 29 oder 30 mit dem Zahnrad 18 in Eingriff kommt. Somit beginnen die vier Zahnräder 21 sich zu drehen und bewirken, daß die vier Schraubenspindeln 22 sich senken und mit der Platte 25 sich auf den Boden aufsetzen.
Wird die Bewegung fortgesetzt, bis die Schrauben 22 zum Stillstand kommen, so wird die Vorderseite des Wagens gehoben, der sich auf die Bodenplatte 25 stützt.
Etwas später kommen die Stützen 41 mit dem Boden in Berührung, und der hintere Teil des Wagens wird ebenfalls gehoben, indem er etwas nach rückwärts gesenkt bleibt.
Nach dem Heben kann der Wagen gewendet oder gedreht werden. Zu diesem Zwecke bewegt der Führer den Hebel 33, um dasjenige von den beiden Zahnrädern 29 oder 30 außer Eingriff mit dem Zahnrad 18 zu bringen, welches in Eingriff sich befand. Um den Wagen um die Bodenplatte 25, d. h. um die Kugel 24 herumzudrehen, bewegt der Führer den Hebel 52 und bringt das Schneckenrad 51 mit der Schnecke 50 in Eingriff. Die Drehung der letzteren überträgt sich durch die biegsame Welle 49 auf das Schraubenrad 48, das mit dem Zahnradkranz 47 in Eingriff steht, der an der auf der Erde aufruhenden Bodenplatte 25 befestigt ist.
Infolgedessen dreht sich das ganze Wagen- go untergestell um die Kugel 24 herum, indem es auf den Rollen 42 der Stützen 41 rollt, welche sich von selbst nach der entsprechenden Drehrichtung einstellen. Um diese Drehung zu unterbrechen, bewegt der Führer den Hebel 52, und um das UntergesteE auf den Boden zu senken und nachher die Bodenplatte 25 und die Stützen 41 wieder zu heben, muß der Führer den Hebel 33 in der entgegengesetzten Richtung als vorher bewegen.
Eine entsprechende Sicherheitsvorrichtung wird vorgesehen, damit die Bewegung am Ende der Schraube 22 von selbst unterbrochen wird. Dies wird z. B. dadurch erreicht, daß man auf den Schrauben 22 Anschläge anbringt, die im richtigen Augenblick auf den Hebel 33 wirken. Es können ebenfalls Vorrichtungen vorgesehen werden, um die Wellen 36 für die Stützen 41 auszukuppeln und dadurch nach Belieben die Senkung des Untergestelles nach rückwärts zu gestatten.
Fig. 6 zeigt eine andere Form eines Hebezeuges, wobei sich das Kugelgelenk oberhalb desselben und nicht wie bei der ersten Ausführung unten befindet. 11S
In Fig. 6 ist das Untergestell mit 53 bezeichnet. Es nimmt in 54 das Kugelgelenk 55 auf, welches an dem oberen Ende der Welle 56 ausgebildet ist. Die Welle 56 greift mit Gewinde 57 in die hohle Schraubenspindel 58 ein, so daß ein Hebezeug mit teleskopischem Gang entsteht.
5S4487
Auf der Welle 56 ist lose angebracht ein Schneckenrad 60, das in Eingriff mit einer Schnecke 61 steht, welche durch Vermittlung einer biegsamen Welle und einer Kupplung durch die Welle 28 und das Geschwindigkeitswechselgetriebe bewegt wird.
Das Rad 60 besitzt eine Innenverzahnung 62,
mit welcher Umlaufräder 63 in Eingriff stehen, die ihrerseits in ein Planetenzahnrad 65 eingreifen, das gleichfalls lose auf der Welle 56 angebracht ist.
Zwei Kupplungselemente mit Klauen 67 und 68 sind gleitend auf der Welle 56 mittels Feder und Nut angebracht und durch eine Gabel 64 miteinander verbunden. Sie können vom Führer aus vorzugsweise durch eine biegsame Übertragung bewegt werden, um wahlweise mit der Welle 56 gekuppelt oder ganz ausgeschaltet zu werden. Es ist klar, daß man durch die Bewegung der Kupplungselemente 67 und 68 die Welle 56 drehen und infolgedessen das Hebezeug 59 nach der einen oder anderen Richtung bewegen kann.
Bei Verwendung von diesem Hebezeug kann der Antrieb der Stützen der gleiche bleiben oder aber parallel mit der Bewegung des Hebezeuges 59 mittels eines Drahtseiles 72 erfolgen, das an einem Ringe 73 befestigt ist, welch letzterer in eine Nut 74 des Hebezeugs eingreift. Am anderen Ende wickelt sich das Drahtseil auf eine Trommel auf, die die Zahnräder 39 zum Drehen und die Stützen 41 in Bewegung bringt. Das Hebezeug 59 besitzt ein gleitendes Rohrsystem 69, das durch einen entsprechenden biegsamen Antrieb vom Sitz des Führers bewegt werden kann. Die Rohre 69 sind an dem oberen Ende mit Klauen 70 versehen, die mit Klauen 71 des Schneckenrades 60 in Eingriff kommen, um auf siese Weise nach Belieben das Schneckenrad 60 mit dem Hebezeug 59 fest zu verbinden. Es folgt daraus, daß die Drehung der Schnecke 61 diejenige des ganzen Wagengestelles um das Kugelgelenk 55 herbeiführt.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Heben und Drehen eines Kraftwagens, die vom Fahrzeugmotor oder von Hand angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die im oder in der Nähe des Fahrzeugschwerpunktes angeordnete Hebevorrichtung (17 bis 25) mit einem Universalgelenk (24) versehen ist, um das das gehobene Fahrzeug nach jeder Richtung gedreht und gekippt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere die Last des um das mittlere Hebezeug drehbaren Fahrzeuges auf mehrere Punkte gleichmäßig verteilende Hilfsstützen (41) an dem Wagenende innerhalb des Rahmens angebracht sind, die trotz gleichzeitig mit dem Hebezeug (17 bis 25) vom Motor aus erfolgenden Antrieb später oder früher als das Hebezeug mit dem Erdboden in Berührung kommen können.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der mit nach jeder Richtung sich einstellenden Kugelrollenstützen (42, 43) versehenen Hilfsstützen (41) ausschaltbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (26) des mittleren Hebezeuges (17 bis 25) über ein Umkehrkegelzahnradgetriebe (19, 29, 30) und ein mit diesem unmittelbar verbundenes Zentralzahnrad (20) auf eine Reihe mit dem letzteren kämmende Ritzel (21) wirkt, bei deren Drehung mit ihren Innengewinden in Eingriff stehende, die Bodenplatte (25) tragende Schraubenspindeln (22) gehoben bzw. gesenkt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Universalgelenk (24) zwischen der Bodenplatte (25) und einer mit den Schraubenspindeln (22) verbundenen zweiten Platte (23) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit den vom Zentralzahnrad (20) angetriebenenRitzeln (21) eine Zahnradübertragung (34, 35) verbunden ist, welche die zum Antrieb der Hilfsstützen (41) dienenden Gelenkwellen (36) dreht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem sich hebenden bzw. senkenden Teil (59) des mittleren Hebezeuges ein Zugmittel (z. B. ein Seil 72) verbunden ist, das den Hilfsstützen die entsprechenden Hebe- bzw. Senkbewegungen mitteilt (Fig. 6).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Hebezeuges durch ein Planetengetriebe erfolgt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Hebezeuges von Hand über die Hauptwelle (26) oder den Hilfsstützenantrieb (38) erfolgen kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEF69814D 1929-10-07 1929-12-08 Vorrichtung zum Heben und Drehen eines Kraftwagens Expired DE534437C (de)

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FR534437X 1929-10-07

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ID=8925518

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DEF69814D Expired DE534437C (de) 1929-10-07 1929-12-08 Vorrichtung zum Heben und Drehen eines Kraftwagens

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158391B (de) * 1960-09-05 1963-11-28 Heureuse Jean Louis D Autohebewender
DE3941630A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-20 Karl Wiedemann Fahrzeug, insbesondere tankfahrzeug
EP0512449A1 (de) * 1991-05-07 1992-11-11 Nippon Telegraph And Telephone Corporation Bewegbarer Stuhl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1158391B (de) * 1960-09-05 1963-11-28 Heureuse Jean Louis D Autohebewender
DE3941630A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-20 Karl Wiedemann Fahrzeug, insbesondere tankfahrzeug
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