DE2857701C2 - - Google Patents

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DE2857701C2
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Germany
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honing
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honing machine
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Expired
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DE2857701A
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Pierre Andre Bezons Fr Largeteau
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Automobiles Peugeot SA
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Automobiles Peugeot SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B33/00Honing machines or devices; Accessories therefor
    • B24B33/08Honing tools
    • B24B33/085Honing tools in which the honing element consists of a deformable body
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S451/00Abrading
    • Y10S451/905Metal lap

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Honmaschine mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Honmaschine ist bekannt und beispielswei­ se in der DE-AS 21 03 588 beschrieben. Bei dieser be­ kannten Honmaschine wird die Aufweitung des Honwerkzeu­ ges dadurch bewirkt, daß sich der Aufweitkegel gegenüber dem Rohr des Honwerkzeugs verschiebt. Es ist bei dieser bekannten Honmaschine zwar möglich, eine Ausdehnung des Honwerkzeuges von der Maschine aus automatisch während des Laufs der Maschine zu bewirken, es besteht aber der Nachteil, daß das Rohr des Honwerkzeugs an die Spindel der Honmaschine angeschlossen ist und das Drehmoment übertragen muß. Dadurch ist das Rohr einer Torsionsbean­ spruchung ausgesetzt, was seine geometrischen Ausgangs­ abmessungen nachteilig beeinflußt.
Es sind, insbesondere durch die US-PS 26 94 277, Hon­ werkzeuge bekannt, bei denen der Drehantrieb so gestal­ tet ist, daß praktisch der Ausdehnungskegel nicht daran beteiligt ist. Diese Honwerkzeuge haben den Vorteil, daß das Rohr keiner Torsionsbeanspruchung ausgesetzt ist und seine geometrischen Ausgangsabmessungen beibehält, wodurch ein Honen mit hoher Präzision ermöglicht wird. Aber diese bekannten Honwerkzeuge konnten bisher nur von Hand eingestellt werden durch Längsverschiebung des Honwerkzeuges auf dem Aufweitungskegel.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, eine Honmaschine der im Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1 beschriebenen Bauart so auszubilden, daß das Rohr des Honwerkzeuges bei der Übertragung des Dreh­ momentes von der Spindel auf das Honwerkzeug einer möglichst kleinen Torsionsbeanspruchung ausgesetzt ist.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentan­ spruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Honmaschine sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben. Bei der erfindungsgemäßen Honmaschine erhält das Hon­ werkzeug seinen Drehantrieb praktisch ausschließlich durch den Aufweitkegel.
Da das Rohr des Honwerkzeuges nicht mehr ein Drehmoment übertragen muß, kann es an die Steuerstange der Honma­ schine durch eine einfache Schraubverbindung ange­ schlossen sein. Dadurch wird es ermöglicht, in einfacher Weise den Durchmesser des wirksamen Teils des Honwerk­ zeuges einzustellen.
Eine besonders zweckmäßige Verbindung weisen die in Anspruch 3 angegebenen Kennzeichen auf. Dabei ist das Rohr gegen Winkelverdrehungen gegenüber dem Gehäuse festgelegt. Um das Honwerkzeug einzustellen genügt es, den Ring gegen die Wirkung der elastischen Mittel zu­ rückzuziehen, so daß die Zähne dieser Zahnverbindung außer Eingriff kommen und das Rohr in das Gehäuse mehr oder weniger tief einzuschrauben oder herauszuschrauben.
Im folgenden wird anhand der Figur ein Ausführungsbei­ spiel der Honmaschine nach der Erfindung beschrieben.
Die Figur zeigt eine automatische Honmaschine, an der mehrere Honwerkzeuge angebracht werden können und die für große Serien geeignet und dazu bestimmt ist, gleich­ zeitig mehrere Löcher zu honen, deren Achsen nahe neben­ einander liegen.
Der Halterschaft 8 jedes Honwerkzeuges, der an seinem unteren Teil den Aufweitkegel 8 a aufweist, ist an einer Spindel 9 der Maschine direkt mittels einer Überwurf­ mutter 10 befestigt.
Das Rohr 11 des Honwerkzeuges, dessen wirksamer Teil 11 a auf dem Aufweitkegel 8 a aufliegt, ist in ein Gehäuse 12 eingeschraubt. Ein Verbindungsring 13 ist am oberen Teil des Gehäuses 12 angeordnet und an diesem Gehäuse durch eine aufgeschraubte Mutter 14 und eine Beilagscheibe 15 aus plastischem Material befestigt. Eine Zugstange 16, die auf die Steuerstange 17 der Maschine aufgeschraubt ist, befindet sich in der axialen Bohrung des Halter­ schaftes 8 und ist mit dem Verbindungsring 13 fest verbunden durch einen Keil 18, der durch Längsschlitze 19 des Halterschaftes hindurchtritt.
Wenn die Steuerstange 17 zurückgezogen wird, so treibt sie das Gehäuse 12 und damit das Rohr 11 des Schleif­ werkzeuges über die Zugstange 16 an, wodurch die radiale Aufweitung des wirksamen Teils 11 a des Honwerkzeuges bewirkt wird, während der Aufweitkonus 8 a in axialer Richtung feststeht.
Das Rohr 11 besitzt unterhalb seines Gewindeteils einen mit Einkerbungen versehenen Kragen 11 b, über den es in Verbindung steht mit dem unteren Rand eines Ringes 20, der über das Gehäuse 12 geschoben ist und mit diesem Gehäuse durch einen Stift 21 verbunden ist, der in eine L-förmige Aussparung 22 dieses Gehäuses eingreift. Eine Druckfeder 23 ist zwischen dem Ring 20 und einer Schul­ ter des Gehäuses 12 angeordnet und ist bestrebt, die Zähne des Ringes 20 mit den Zähnen des Kragens 11 b in Eingriff zu halten.
Zur Einstellung des Honwerkzeuges entspannt man voll­ ständig, indem die Stange 17 nach unten bewegt wird, derart, daß keine Wirkung durch den Aufweitkegel 8 a auf das Werkzeug ausgeübt wird. Darauf zieht man den Ring 20 zurück, dreht den Ring etwas, so daß der Stift 21 sich in dem quer zur Achse erstreckenden Schenkel der Ausspa­ rung 22 befindet. Dadurch wird der Ring 20 in seiner zurückgezogenen Stellung festgehalten. Man bewirkt nunmehr die Einstellung, indem das Rohr 11 des Honwerk­ zeuges mehr oder weniger tief in das Gehäuse 12 einge­ schraubt wird. Anschließend wird der Ring 20 wieder in seine Anfangslage zurückgeführt, wodurch das Rohr in seiner neuen Lage festgelegt ist.
Zwei Halbringe 24 sind in eine Rille im oberen Teil des Halterschaftes 8 eingesetzt in der Nähe der Mutter 10. Wenn der Halterschaft 8 aus der Spindel 9 herausgenommen werden soll, so schraubt man die Mutter 10 ab, die dabei gegen die Rondelle 24 stößt und auf diese Weise auf den Schaft einen Zug ausübt, durch den er aus der Spindel herausgezogen wird.
Die beschriebene Honmaschine ermöglicht es, eine gleich­ mäßige Aufweitung während der Arbeit zu erhalten, wobei das Rohr 11 des Honwerkzeuges allein durch die Reibung des Aufweitkegels 8 a angetrieben wird. Das Honwerkzeug kann ausgewechselt und eingestellt werden unter sehr günstigen Bedingungen bezüglich der Genauigkeit, insbe­ sondere unter verminderten Abständen, was es ermöglicht, Mehrfach-Honköpfe zu benutzen, die über sehr schwache Zwischenachsen arbeiten können. Man kann jederzeit das Honwerkzeug ohne Werkzeug einstellen, so daß eine hohe Maßgenauigkeit erzielbar ist in der Größenordnung von 0,5 Mikron.

Claims (5)

1. Honmaschine, die ein oder mehrere Honwerkzeuge ent­ hält, wobei die Honwerkzeuge jeweils ein Rohr aufweisen, dessen wirksamer mit Schlitzen versehener Teil an seiner Außenseite mit Diamant-Schleifmittel versehen ist und mit seiner konisch ausgebildeten Innenseite auf einem innerhalb des Rohres angeordneten Aufweitkegel aufsitzt, der mit einem Halterschaft verbunden ist, und die eine Spindel zur Erzeugung der Drehbewegung des Honwerkzeuges sowie eine axial verschiebbare Steuerstange zur Erzeu­ gung einer die radiale Aufweitung des Honwerkzeuges bewirkenden Relativbewegung zwischen Rohr und Aufweitke­ gel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spindel (9) der Honmaschine der Halterschaft (8) des Honwerkzeu­ ges derart befestigt ist, daß der Aufweitkegel (8 a) verschiebungsfest mit der Spindel (9) verbunden ist und die Drehbewegung der Spindel (9) auf den wirksamen Teil (11 a) des Rohres (11) überträgt, während die Steuerstan­ ge (17) der Honmaschine verschiebungsfest mit dem Rohr (11) verbunden ist.
2. Honmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (11) mit der Steuerstange (17) der Honmaschine durch eine Schraubverbindung verbunden ist.
3. Honmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rohr (11) des Honwerkzeuges mit einem Trage­ gehäuse (12), das mit der Steuerstange (17) der Maschine fest verbunden ist, durch ein Gewinde ver­ bunden ist und einen mit Aussparungen versehenen Kragen (11 b) besitzt, der in Eingriff steht mit einem gezahnten Ring (20), der auf dem Gehäuse (12) verdreh­ sicher und gegen elastische Mittel (23), die die Zähne des Ringes (20) in die Aussparungen des Kragens (11 b) in Eingriff zu halten suchen, verschiebbar angeordnet ist.
4. Honmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Ringes (20) gegen eine Verdrehung gegenüber dem Gehäuse (12) ein am Gehäuse (12) befestig­ ter Stift (21) dient, der mit seinem freien Ende in einem Ausschnitt (22) des Ringes (20) verschiebbar ist.
5. Honmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (22) L-förmig ist, wobei ein quer zur Drehachse verlaufender Schenkel die Verriegelung des Ringes in der Stellung, in der die Verzahnungen nicht in Eingriff stehen, ermöglicht.
DE2857701A 1977-11-03 1978-10-27 Expired DE2857701C2 (de)

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