DE2836622C2 - Rietbalkeneinheit - Google Patents

Rietbalkeneinheit

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DE2836622C2
DE2836622C2 DE2836622A DE2836622A DE2836622C2 DE 2836622 C2 DE2836622 C2 DE 2836622C2 DE 2836622 A DE2836622 A DE 2836622A DE 2836622 A DE2836622 A DE 2836622A DE 2836622 C2 DE2836622 C2 DE 2836622C2
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Cornelus Van Mortel Donk
Hubert Peter van Deurne Mullekom
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Rueti-Te Strake Bv Deurne Nl
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rietbalkeneinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Das Fördersystem einer pneumatischen Webmaschine weist eine an einem Ende des Webfaches angeordnete Hauptblasdüse auf, sowie eine Anzahl von über die Webbreite verteilt angeordneten Hilfsblasdüsen, welche letzteren von der Lade oder dem Rietbalken getragen werden und periodisch aus einem Druckluftbehälter über entsprechend dem Verlauf der Schußphase gesteuerte Ventile gespeist werden. Die Hauptblasdüse, die ebenfalls periodisch aas einem Druckluftbehälter gespeist wird, wird dabei meistens ebenfalls auf dem Rietbalken montiert, so daß sie an der Hin- und Herbewegung des Riets teilnimmt
Als Beispiel einer bekannten Ausführung einer derartigen Webmaschine wird auf die US-PS 32 29 725 hingewiesen. Der Druckluftbehälter wird dabei von dem Hohlraum des wie ein rechteckiger Kasten ausgeführten Rietbalkens gebildet, in welchem Raum auch die Steuerventile für die Hilfsblasdüsen. sowie die zum Bedienen dieser Ventile dienende Steuerwelle untergebracht sind.
Einen wichtigen Faktor bei deraru'^sn Webmaschinen bildet der Luftverbrauch, der infolge des stetig kleiner werdenden Querschnitts des von den Lamellen des Riets begrenzten Förderkanals für die Schußfäden zwar im Laufe der Zeit wesentlich verringert ist, jedoch andererseits immer noch einen Faktor von großer Bedeutung bildet, der weitgehend mitbestimmend ist für die Wirtschaftlichkeit des pneumatischen Webverfahrens. Es hat sich weiter gezeigt, daß die Form der mit den aufeinanderfolgenden Luftstrahlen verbundenen Druckimpulse den Wirkungsgrad und somit den Luftverbrauch weitgehend beeinflussen. Die bekannte Ausführung, wobei Druckluftbehälter, Blasdüsen, Steuerver.:ile und Steuerwelle mit dem Rietbalken mitbewegbar angeordnet sind, bietet im Prinzip Möglichkeiten zum Beeinflussen dieser Impulsform.
Ein wichtiger Faktor bei der Montage derartiger Webmaschinen wird weiter von dem Umstand gebildet, daß die Stelle, sowie auch die Anzahl der anzuwendenden Hilfsblasdüsen in wirtschaftlicher Weise an verschiedene Webbreiten angepaßt werden muß. In dieser Hinsicht weist die bekannte Ausführung, wobei die Blasdüsen,; Ventile und Steuermittel innerhalb desjRietbal-" kens untergebracht sind- größe Nachteile auf, während der Rietbalken dabei notwendigerweise in Längsrichtung geteilt ausgebildet sein muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, die obengenannten Nachteile der bisher bekannten Ausführungen des Fördersystems pneumatischer Webmaschinen zu vermei-
den bzw. zu vermindern und im allgemeinen Maßnahmen vorzuschlagen, wodurch den derartigen Maschinen zu stellenden Grundanforderungen besser entsprochen werden können.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst
Indem die Blasdüse und Ventile zu gesonderten Einheiten zusammengesetzt werden, die an der Außenseite des Rietbalkenprofils angeordnet werden können, ist die erfindungagemäße Rietbalkeneinheit sehr leicht an verschiedenen Webbreiten anzupassen. Der als Druckluftbehälter dienende Hohlraum des Rietbalkenprofils kann an jeder gewünschten Stelle, und zwar der Stelle wie eine einfache oder mehrfache kombinierte Blasdüse-Steuerventileinheit erforderlich ist, »angebohrt« werden, während das Rietbalkenprofil in jeder gewünschten Länge, die der Webbreite entspricht, extrudiert bzw. abgeschnitten werden kann, was eine wirtschaftliche Herstellung des Rietbalkens mit sich bringt.
Es leuchtet ein, daß ein derartiger Rietbalken mit an demselben angepaßten kombinierten Blasdüse-Steuerventilgehäusen und der in der halbzylindrischen Aussparung des ausragenden Teils zu lagernden Steuerwelle zu einer sehr kompakten und verhältnismäßig leichten Einheit zusammengesetzt werden kann. Dabei kann der ausragende Teil mit der halbzylindrischen Aussparung nach Bedarf stellenweise entfernt werden um Raum zu schaffen für die umgehende Bewegung von auf dieser Welle anzuordnenden Steuernocken oder derartigen Steuerelemente.
In einer bevorzugten Ausbildungsform sind der Rietbalken und der Steg- oder Armteil zu einem einzigen Hohlprofil mit in der Längsrichtung des Rietbalkens gleichbleibendem Querschnitt vereinigt, welches Profil an dem vom Riet abgewendeten Längsrand eine sich über die ganze Länge des Profils erstreckende, etwa haibzyiindrische Aussparung zürn Aufnehmen der Schwenkwelle aufweist
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist der als Dnickluftbehälter dienende Längshohlraum des Rietbalkenprofils an den Enden durch Wangen abgeschlossen, die mit für die Schwenkbewegung des Riets dienenden Armen ein Ganzes bilden, in welchen Wangen Anschlüsse für biegsame Leitungen für die Druckluftzufuhr vorgesehen sind.
Die Erfindung bezieht sich zum Zusammensetzen der obenbeschriebenen Rietbalkeneinheit eignenden Rietbalken, welcher durch ein extrudiertes Profil gekennzeichnet ist, bestehend aus einem biegungssteifen Abschnitt mit einem rundherum geschlossenen Längshohlraum und einem mit diesem durch einen verengten Teil verbundenen und infolgedessen gegen den steifen Profilabschnitt biegbaren und mit dem letzteren die Aufnahmenut für die Rietblätter begrenzenden Abschnitt, wobei ein sich in der Nähe der Riet-Aufnahmenut befindlicher Seitenwandteil des biegungssteifen Abschnitts einen sich in der Längsrichtung des Profils erstreckenden Vorsprung mit einer etwa halbzylindrischen Aussparung aufweist.
Auch die weiteren zum Ausführen der betrachteten Hauptfunktion erforderlichen Vorrichtungen, wie ejne den Beginn der Schußbewegung bestimmende Fädenklemme, sowie auch ein Schneideorga'n zumÄbschneiden der jeweils abgemessenen Schußfadenlänge,:können als Bestandteil der Rietbalkeneinheit montiert werden. Die in dieser V/eise zusammengebaute Rietbalken^ einheit kann als gesonderte Einheit in einfacher Weise in bezug auf die durch sie auszuführende Schußfunktion ausprobiert werden and läßt sich weiter in einfacher Weise im Maschinenrahmen mit dem auf diesem vorhandenen Schußvorbereitungsmechanismus einbaue.·!.
Ein besonderer Vorteil der Ausführung des Rietbalkens in Form eines extrudierten Profils ist noch darin zu erblicken, daß die Wände desselben keine Nachbearbeitung bedürfen an Stellen, wo die weiteren Maschinenteile, wie die Schwenkwellenzapfen, die Steuerv/elle für die Blasdüse-Ventile, sowie die kombinierten Blasdüse-Steuerventilgehäuse montiert werden müssen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt eines Rietbalkenprofils, geeignet zum Zusammensetzen der erfindungsgemäßen Rietbalkeneinheit;
F i g. 2 einen Querschnitt durch die komplette Rietbalkeneinheit;
F i g. 3A und 3B zusammen eine Ansicht der Rietbalkeneinheit, betrachtet von links in F i g. 2 und
F i g. 4 einen Querschnitt durch einen Teil der Rietbalkeneinheit nach Fig.2, und zwa- <<n der Stelle eines kombinierten Steuerventii-Hiiisbiasüü> ^ngehäuses.
Das in F i g. 1 im Querschnitt dargestellte Rietbalkenprofil ist ein etwa trapezförmiges Kastenprofil, das durch Extrudieren aus Aluminium hergestellt ist und dessen Hohlraum mittels Trennwänden a, b, c und d in einer Anzahl von Abteilungen A. B, C und D geteilt ist Im Kopfteil 1 befindet sich eine in der oberen »parallelen Seite« 2 einmündende Längsnut 3, welche zum Aufnehmen des Riets bestimmt ist. Diese Längsnut 3 ist an der Bodenseite in der Richtung gegen die mit 4 bezeichnete »Schrägseite« des Profils hin aufgeweitet, wodurch an der mit χ angegebenen Stelle eine Querschnittsverengung entsteht, so daß der sich rechts befindliche Kopfteil la beim Anziehen der nicht dargestellten Befestigungsbolzens zum Befestigen des Riets leicht gegen den sich links befindlichen steifen Kopfteil 1 ziehen läßt ohne daß dies zu Verbiegen des Rietbalkenprofils führen würde.
In der unteren »parallelen Seite« 5 ist eine sich über die ganze Länge des Profils erstreckende halbzylindriscne Aussparung 6 gebildet, welche zum Aufnehmen von an den Enden des Rietbalkens zu befetigenden Schwenkzapfen bestimmt ist. In den Befesti?ungsbügeln zum Befestigen dieser Schwenkzapfen können, nachdem das Profil in der richtigen Länge abgeschnitten worden ist, an den betreffenden Profilenden Löcher mit Gewindebuchsen 7 angebracht werden.
Die zweite »Schrägseite« 8 des Profils hat einen geknickten Verlauf, wobei sich an der Knickstelle ein ausragender Teil 9 mn einer halbzylindrischen Aussparung 10 befindet. Diese halbzylindrische Aussparung 10 d'ent, wie noch näher erläutert werden wird, zum Lagern einer jtfeuerwelle, für weiche die Lager mittels Klemmbügel und Befestigungsbolzen befestigt werden können. Zu diesem Zweck können an den gewünschten Stellen die mit 11 bezeichneten Gewindelöcher im ausragenden Teil 9 vorgesehen werden.
Der mit Cbezeichnete Hohlraum dient, wie noch näher erläutert werden wird, als Druckluftbehälter, während der Abschnitt D als Hilfsbehälter für Druckluft Üient
Weil das Rietbalkenprofil durch Extrudieren herge^ stellt wird, können die halbzylindrischen Aussparungen 6 und 7 ohne weitere Nachbearbeitung als Lagerungsstellen für die genannten Schwenkzapfen und Steuerwelle dienen. Dasselbe gilt für die äußere Wandfläche 8a, die ohne weitere Nachbearbeitung als Montageflä-
ehe für die kombinierte Steuerventil-Hilfsblasdüsengehäuse geeignet ist. Mit 12 ist ein Paßrand bezeichnet, der als Auflagekante für diese kombinierten Steuerventil-Hilfsblasdüsengehäuse dient.
Das Extrudieren des Rietbalkenprofils wird mit dem rechts liegenden Kopfteil la in der mit Strichlinien angegebenen Position durchgeführt. Wie bereits bemerkt wurde, läßt der Kopfteil 1a sich bei der Montage des Riets um die verengte Wandzone χ leicht nach innen biegen. In den Enden des nach Maß abgeschnittenen Rietbalkenprofils können an den mit 13 bezeichneten Stellen Gewindelöcher vorgesehen werden, welche zum Aufnehmen von Befestigungsbolzen für eine Endplatte oder Montageplatte bestimmt sind, mit Hilfe deren die Hohlräume Cund D abgeschlossen werden können.
In der kompletten Rietbalken-Einheit nach Fig.2 und 3A, B sind die nachfolgenden Vorrichtungen bzw. Teile auf dem Rietbalken befestigt:
Das Riet 14. das in an sich bekannter Weise mittels Bolzen 15 in der Nut 3 befestigt ist;
Die Hauptblasdüse 16 mit ihrem Mischrohr 16a, welche unter Vermittlung eines Hilfsstückes auf einem seitlich außerhalb des Riets ausragenden Teil des Rietbalkens befestigt ist;
Das zwischen dem Austrittsende des Mischrohres 16a der Hauptdüse 16 und dem Eintrittsende des im Riet vorgesehenen Förderungstunnels montierte Schneideorgan 17, dessen Bedienungshebel 17a zwischen einem gegabelten Teil 18 drehbar montiert ist, der an der Montagefläche 8a des Rietbalkenprofils befestigt ist (siehe auch F ig. 1);
Die Fadenktemme 19. die nahe am Eintrittsende der Hauptdüse 17 am Ende des die Hauptdüse 16 tragenden Hilfsstückes befestigt ist;
Das Steuerventil 20 für die Hauptdüse, das an einer nahe am Ende des Rietbalkens liegenden Stelle auf der Montagefläche 8a des Rietbalkens befestigt ist;
Die kombinierten Steuerventii-Hütsbiasdüsengehäuse21 und 21a, die je eine Gruppe von z. B.dreiHilFsblasdüsen enthalten können und auf dem Paßrand 12 und der Montagefläche 8a montiert sind;
Ein Ventilgehäuse 20a, das in der gleichen Weise wie das Steuerventil 20 nahe am andern Ende des Rietbalkens befestigt ist und zum Speisen einer in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Spanndüse bestimmt ist;
Die Steuerwelle 23 mit Steuernocken 24, welche mittels Lager und Klemmbügel 25 in der halbzylindrischen Aussparung 10 (siehe auch Fig. 1) montiert ist, wobei der ausragende Teil 9 stellenweise weggeschnitten wird um Raum für die umgehende Bewegung der Steuernokken 24 zu schaffen;
Die Stützen 26 mit den in denselben unter Vermittlung von Rollenlagern od. dgl. gelagerten Schwenkwellenzapfen 27, deren außerhalb der Stützen 26 ausragende Teile mittels halbzylindrischer Schalen 28 bzw. 29 in der zylindrischen Aussparung 6 des Rietbalkenprofils befestigt sind;
Ein an der Schale 29 am rechten Ende des Rietbalkens in Fig. 3A, B befestigter Arm 30 mit Leitrollen 31 zum Führen des über eine Riemenscheibe 32 am rechten Ende (gesehen in F i g. 3B) laufenden Treibriemens;
Eine in der Achse am freien Ende des in Fig.3B rechts liegenden Schwenkwellenzapfens 27 drehbar angeordnete Rolle 34, die über einen Treibriemen 35 (siehe F i g. 2) von einer im Rahmen der Webmaschine gelagerten Treibwelle angetrieben wird und über weiche ebenfalls der die Nockenwelle 23 antreibende Riemen uft
Das kombinierte Steuerventil-Hilfsblasdüsengehäuse 21 bzw. 21a weicht von bisherigen Ausführungen ab. Dieses Gehäuse besteht aus einem ebenfalls durch Extrudieren aus Leichtmetall, insbesondere Aluminium, hergestellten Block, der mit einem oder mehreren Bolzen 36 auf der Montagefläche 8a des Rietbalkenprofils befestigt werden kann (siehe F i g. 4). Der Ventilteller 37 ist auf einer Ventilspindel 38 befestigt, welche in einer Bohrung in einem zum Beispiel aus Hartgummi bestehenden Einsatz 39 geführt wird. Die Ventilkammer 40 wird von einer örtlichen Ausweitung der Führungsbohrung für die Ventilspindel 38 gebildet und die konische öffnung dieser ausgeweiteten Bohrung dient dabei als Sitz für die kugelige Endfläche des Ventiltellers 37. Der Ventilteller 37 bildet die verschließbare Verbindung zwischen der Ventilkammer 40 und dem durch eine Bohrung 41 in der Wand 8a des Rietbalkenprofils in Verbindung stehenden, als Druckluftbehälter dienenden Hohlraum Cdes Rietbalkenprofils.
Von der Ventilkammer 40 her entspringen eine Anzahl von durch Bohrungen gebildeten Kanälen 42, die gegebenenfalls über zusätzliche Verbindungskanäle, zu einer Anzahl von in der oberen Wand des blockförmigen Steuerventilgehäuses 21 bzw. 21a vorgesehenen Anschlüssen 43 für die mit 44 angegebenen Hilfsblasdüsen führen. Es gibt ebenso viele Kanäle 42 (und etwaige zusätzliche Verbindungskanäle) wie es im betreffenden Block Anschlüsse 43 für Hilfsblasdüsen 44 gibt. Die Hilfsblasdtisen 44 sind von einer an sich bekannten Ausführung und bestehen hauptsächlich aus einem dünnen Rohr, das an seinem freien Ende geschlossen ist und in der Seitenwand nahe am geschlossenen Ende mit einer Austrittsöffnung für einen Förderungsluftstrahl versehen ist. Die Hilfsblasdüsen 44 sind, zum Beispiel unter Verwendung einer geeigneten Art von Kitt, in einem rechteckigen Befetigungsflansch 45 eingefaßt, der mittels einer außermittig mit Bezug auf die Hilfsblasdüse 44 angeordneten Befestigungsschraube 46 auf der Ober fläche des Steuerventilblockes 21 bzw. 21a befestigt werden kann. Der Befestigungsflansch 45 liegt dabei auf einem von der Obenfläche des Steuerventüblockes 21 bzw. 21a ausragenden Paßrand 47 auf. Die Hilfsblasdüse 44 ragt dabei mit ihrem offenen Ende unter dem Befestigungsflansch aus und wird von einem in einer ringförmigen Kammer in der unteren Oberfläche des Befestigungsflansches 45 eingelassenen Dichtungsring 48 umgeben. Das nach unten hin ausragende Ende der Hilfsblasdüse 44 steckt dabei in der Anschlußöffnung 43, wobei der Dichtungsring 48 für die erforderliche Dichtung
so Sorge trägt In dieser Weise ist eine schnelle Montage und Auswechslung der einzelnen Hilfsblasdüser 44 möglich.
Als Übertragungselement zwischen dem Steuerventil und dem zugehörigen Steuernocken 24 dient ein federnder Arm 49, der auf einer nach außen ragenden Rippe 50 des Steuerventilblocks 21 bzw. 21a befestigt ist und an einer zwischen seinem Befestigungspunkt und dem Druckpunkt des Nockens liegenden Stelle auf einem auf der Ventilspindel 38 sitzenden Knopf 51 aufliegt weleher Knopf von dergleichen Ausführung wie der Ventilteller 387 sein kann. Mittels eines gegenwirkenden Hilfsfederarms 49', der unterhalb des Knopfes 51 angreift, wird die Ventilspindel 38 in federndem Kontakt mit dem federnden Arm 49 gehalten.
Ein Übertragungselement der gleichen Art gibt es zwischen dem Steuernocken und dem Steuerventil für die Hauptblasdüse und die Spanndüse.
Wie oben bereits bemerkt worden ist, wird der Kopf-
teil des Rietbalkenprofils, mit den Hohlräumen Cund D durch wangenartige Endplatten 52 abgeschlossen, mit denen die Arme für die hin- und hergehende Schwenkbewegung der Rietbalkeneinheit ein Ganzes bilden. An der linken Seite der'Rietbalkeneinheit, wo sich die Hauptblasdüse 16 befindet, ist die abschließende Wange 52 mit mit den Profilhohlräumen Cund D in Verbindung stehenden, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Anschüssen für Druckluft versehen. Dabei kann der Hohlraum C, aus welcher die Hauptblasdüse und die Hilfsblasdüsen während des normalen Betriebs der Maschine gespeist werden, durch eine Zwischenwand in zwei Teilen geteilt werden, und zwar einem Teil zum Speisen der Hauptblasdüse und einem Teil für die Hilfsblasdüsen. Eine derartige, dem Querschnitt des Hohlraumes Cangepaßte Wand kann mittels Distanzelementen an der Wange 52 befestigt sein und am Umfang mit einem Dichtungsring versehen sein. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, für die Hauptblasdüse und die Hilfsblasdüsen unterschiedliche Drücke anzuwenden. Gegebenenfalls können auch mehrere Zwischenwände angewandt werden um für unterschiedliche (Gruppen von) Hilfsblasdüsen unterschiedliche Arbeitsdrücke verwenden zu können. Die durch die Zwischenwände entstehenden Längsabteilungen können dabei entweder durch zweckmäßig bemessene Durchgänge in den Zwischenwänden, oder unabhängig von einander mit der Druckluftquelle verbunden sein.
Der Hohlraum D ist oben bereits als Hilfsbehälter bezeichnet. Die Druckluftzufuhr zu diesem Hilfsbehälter ist während des normalen Betriebs unterbrochen und wird nur unter besonderen Umständen eingeschaltet um die Hilfsblasdüsen parallel zur normalen Druckluftspeisung, mit Druckluft speisen zu können, um die Förderung eines Schußfadens durch das Webfach zu bewirken. Der Hohlraum D ist zu diesem Zweck durch Bohrungen 53 mit in dem Steuerventil-Hilfsblasdüsengehäusen 2ί vorhandenen Abzweigungen 54 der Kanäle 42 bzw. Verbindungskanäle zu den Hilfsblasdüsen 44 verbunden. In den Abzweigungen 54 sind dabei Rückschlagventile 55 vorgesehen, die normal geschlossen sind und erst von dem Druck im Hohlraum D geöffnet werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
65

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Rielbalkeneinheit für eine pneumatische Webmaschine mit einem in einer Nut in einem Kopfteil derselben gehaltenen profilierten Riet und einem oder mehreren in der Nähe des Rietes angeordneten Blasdüsengehäusen, deren Blasdüsen aus einem im Hohlraum des Rietbalkens gebildeten Druckluftbehälter über von einer von dem Rietbalken getragenen Steuerwelle zu bedienende, am Rietbalken montierte Ventile gespeist werden, wobei der Rietbalken mit einem Arm- oder Stegteil auf einer im Rahmen der Webmaschine drehbar gelagerten Schwenkwelle befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rietbalken aus einem extrudierten Hohlprofil besteht, dessen als Druckluftbehälter (C) dienender Längshohlraum durch in der Wand des Rietbalkenprofils vorgesehene Löcher (41) mit den an der Außenseite des Rietbalkenprofils angeordneten Blasdüsengenäusen (21,21a,) in Verbindung steht, in denen auch die Steuerventile für die betreffenden Blasdüsen untergebracht sind, während die Steuerwelle (23) in einer etwa halbzylindrischen Aussparung (10) in einem in der Nähe der Blasdüsengehäu- $e vom Rietbalkenprofil ausragenden Teil (25) gelagert ist
2. Rietbalkeneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rietbalken und der Steg- oder Armteil zu einem einzigen Hohlprofil mit in der Längsrichtung des Rietbalkens gleichbleibendem Querschnitt vu "einigt sind, welches Profil an dem vom Riet abgewendeten Längswand eine sich über die ganze Länge des Profils erstreckende, etwa halbzylindrische Aussparung (6) zurr· Aufnehmen der Schwenkwelle (27) aufweist.
3. Rietbalkeneinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Druckluftbehälter (C) dienende Längshohlraum des Rietbalkenprofils an den Enden durch Wangen (52) abgeschlossen sind, die mit für die Schwenkbewegung des Riets dienenden Armen ein Ganzes bilden, in welchen Wangen (52) Anschlüsse für biegsame Leitungen für die Druckluftzufuhr vorgesehen sind.
4. Rietbalkeneinheit nach Ansprüchen 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Druckluftbehälter (C) dienende Längshohlraum des Rietbalkenprofils aus mindestens zwei Längsabteilungen besteht, deren eine unmittelbar mit den Blasdüsengehäusen in Verbindung steht, während die zweite als Hilfsbehälter über Rückschlagventile mit den Leitungen zu den Hilfsblasdüsen in Verbindung steht und mit einer abschließbaren Druckluftspeisung versehen ist.
5. Rietbalkeneinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der abschließenden Wangen (52) durch Distanzelemente mit einer oder mehreren an der Querschnittsform des Längshohlraumes abgepaßten und verschieblich in diesem aufgenommenen Wand bzw. Wänden verbunden ist, welche Wand bzw. Wände den Längshohlraum in einer Anzahl von je zu einer Blasdüse
|bzw\ Gruppe yonsjBlasdtisen !gehörenden Längsab-
fteiluhgen verteilt bzw1\verteilen. "
6. Rietbalken, zum Zusammensetzen der Rietbalkeneinheit nach Ansprüchen 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß das extrudierte Profil einen biegungssteifen Abschnitt (1) mit einem rundherum geschlossenen Längshohlraum und einem mit diesem durch
einen verengten Teil verbundenen und infolgedessen gegen den steifen Profilabschnitt (1) biegbaren und mit dem letzteren die Aufnahmenut (3) für das Riet begrenzenden Abschnitt (11) aufweist, wobei ein sich in der Nähe der Riet-Aufnahmenut (3) befindliehe Seitenwandteil des biegungssteifen Abschnitts (1) einen sich in der Längsrichtung des Profils erstreckenden Vorsprung (9) mit einer etwa halbzylindrischen Aussparung aufweist
7. Rietbalken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Längshohlraum durch eine sich in der Längsrichtung erstreckende Zwischenwand in zwei Abteilungen geteilt ist.
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