DE2809723C2 - Gewinnungsanlage für untertägige Gewinnungsbetriebe - Google Patents
Gewinnungsanlage für untertägige GewinnungsbetriebeInfo
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- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Gewinnungsanlage für untertägige Gewinnungsbetriebe entsprechend der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
- Für die Strebgewinnung von Kohle sind kombinierte Gewinnungsanlagen mit Kohlenhobeln und Schrämmaschinen in verschiedenen Ausführungen bekannt. Beispielsweise wird zur Hereingewinnung der Unterbank eines Kohlenflözes ein kettengezogener Kohlenhobel verwendet, der sich an einer abbaustoßseitig am Strebförderer angebauten Hobelführung führt oder mit einer Schwertplatte den Förderer untergreift, während für das Hereinholen der Oberbank des Flözes eine über dem Strebförderer laufende Stangenschrämmaschine oder Walzenschrämmaschine eingesetzt wird (DE-AS 12 86 478, DE-OS 18 07 062). Die Anordnung ist hier so getroffen, daß die beiden Gewinnungsmaschinen im Streb aneinander vorbeilaufen können.
- Bekannt sind auch portalartig über dem Strebförderer laufende, zu beiden Seiten des Strebförderers geführte Walzenschrämmaschinen mit höhenverschwenkbaren Schrämwalzen (DE-AS 12 89 008). Die Schrämmaschinen-Führungen sind am Ende des Strebförderers im Übergangsbereich zwischen dem Rinnenstrang und dem Maschinenrahmen ansteigend so angeordnet, daß die Walzenschrämmaschine über den Maschinenrahmen hinweg bis zum Strebende fahren kann.
- In Hobelbetrieben gehört es auch zum Stand der Technik, für das maschinelle Auffahren des die schweren und sperrigen Förderer- und Hobelantriebe aufnehmenden Maschinenstalls als sogenannte Stallgewinnungsmaschine eine Schrämmaschine einzusetzen, die an einer gegenüber der Hobelführung vorgesetzten, am Stallausbau angeordneten Führung geführt wird (DE-PS 11 98 929, DE-AS 12 11 111). Auch ist es nicht mehr neu, bei einer Hobelanlage den Strebförderer und die Hobelführung bis in die Abbaustrecke hinauszuführen, so daß der Hobel den Abbaustoß auf gesamter Streblänge bis in den Streckenbereich hinein erfassen kann. Die schweren und sperrigen Antriebsaggregate für den Förderer und den Hobel liegen in diesem Fall in der Abbaustrecke (DE-AS 12 80 782) .
- Die Erfindung geht aus von einer Gewinnungsanlage der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art, wie sie sich aus der DE-PS 27 07 723 ergibt, bei der also für den Abbau innerhalb des Gewinnungsstrebs und für die Gewinnung im Strebendbereich sowie im Streckenbereich gesonderte Maschinen verwendet werden, wobei die eigentliche Strebgewinnungsmaschine aus einem Hobel besteht, der an einer abbaustoßseitig am Förderer angebauten Rampenführung geführt wird, während als Strebendmaschine eine Walzenschrämmaschine mit höhenverschwenkbarer Schrämwalze zum Einsatz kommt. Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Gewinnungsanlage, bei der für den Hobel und die auch zum Schneiden des Streckenprofils verwendbare Walzenschrämmaschine ein gemeinsames Führungssystem vorgesehen ist, derart, daß sich die Arbeitsbereiche der Walzenschrämmaschine und des Hobels überschneiden können, ohne daß aber der Hobelbetrieb durch die Walzenschrämmaschine beeinträchtigt wird, so auszugestalten, daß bei zuverlässiger Führung der Walzenschrämmaschine das von dieser im Strebendbereich bzw. im Streckenbereich hereingewonnene Haufwerk einwandfrei in den Strebförderer geladen werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Gewinnungsanlage findet als Strebendmaschine also eine mit einem höheneinstellbaren Schneidwalzenausleger versehene Walzenschrämmaschine Verwendung, die, wie bei als Strebgewinnungsmaschinen eingesetzten Walzenschrämmaschinen bekannt, mit ihrem Maschinenkörper über dem Strebförderer läuft, wobei sie sich aber abbaustoßseitig auf der Hobelführung abstützt und führt. Dabei ist der Strebförderer mit seinem Maschinenrahmen bis in die Strecke herausgeführt, so daß die Walzenschrämmaschine bei ihrer Arbeit ebenfalls bis in die Strecke gefahren werden kann und in der Lage ist, das hier gelöste Gut in den Strebförderer zu laden. Die Hauptgewinnung innerhalb des Gewinnungsstrebs erfolgt, wie bekannt, durch den an der Rampenführung geführten Hobel, während die Walzenschrämmaschine normalerweise nur im Endbereich des Strebs und in der Abbaustrecke, insbesondere der Kopfstrecke, arbeitet. Das Eigengewicht der Walzenschrämmaschine kann über die abbaustoßseitige Hobelführung unmittelbar auf das Liegende abgesetzt werden.
- In bevorzugter Ausführung ist die Anordnung so getroffen, daß die Rampenführung bzw. der als Schrämmaschinenführung dienende Führungsteil der Rampenführung im Endbereich des Strebs und in der Strecke in Richtung auf das in der Strecke liegende Ende ansteigend verläuft. Hierdurch wird erreicht, daß im Strebendbereich bzw. in der Strecke genügend Einbauhöhe für das Hobelkettenrad bei gleichbleibendem Vertikalabstand der Schrämmaschinenführung zur Fördereroberkante vorhanden ist und daß die abbaustoßseitige Hobel- und Schrämmaschinenführung, in Draufsicht gesehen, im Strecken- und Strebendbereich gegenüber dem Strebförderer weder vorgesetzt noch gegenüber ihrem Verlauf innerhalb des Strebs abgeknickt zu werden braucht, um genügend Einbauraum für das Hobelkettenrad zwischen dem Förderer und der Schrämmaschinenführung zu erhalten. Das Hobelkettenrad kann so angeordnet werden, daß es zumindest teilweise verdeckt im Inneren der ansteigenden Rampenführung liegt. Der Antrieb des Hobelkettenrades erfolgt über eine durch den Maschinenrahmen durchgesteckte Welle von dem bergestoßseitig am Maschinenrahmen angeflanschten Hobelantrieb her. Da die Schrämmaschinenführung im Endbereich hochgezogen ist, kann mit dem Schrämwalzenausleger das Streckenprofil mit der nötigen Höhe geschnitten werden, ohne daß ein übermäßig langer Schrämwalzenausleger benötigt wird. Es ist infolgedessen möglich, handelsübliche Schrämwalzen einzusetzen.
- Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des Führungssystems ergibt sich, wenn die mit ihrem Maschinenkörper den Förderer übergreifende Schrämmaschine abbaustoßseitig auf der gegenüber der eigentlichen Rampe zum Abbaustoß hin vorspringenden, am Liegenden abgestützten Gleitschiene der Rampenführung geführt wird. Über die Gleitschiene der Rampenführung wird das Eigengewicht der Schrämmaschine abbaustoßseitig unmittelbar auf das Liegende abgesetzt. Die Abstützung und Führung der Schrämmaschine an der Bergestoßseite des Förderers erfolgt an einer gesonderten Führungsschiene, die ebenfalls bis in die Strecke und bis zu dem hier befindlichen Maschinenrahmen des Strebförderers vorgezogen ist. Die Gleitschiene kann hierbei eine Durchgangsöffnung für die Durchführung der Hobelkette erhalten. Ebenso wie die Gleitschiene verläuft zweckmäßig auch der Förderer in seinem den Maschinenrahmen und die Anschlußrinne aufweisenden Endbereich gegenüber dem Liegendniveau ansteigend. Für den Fahrantrieb der Schrämmaschine kann bergestoßseitig an dem Förderer eine Triebstockverzahnung vorgesehen werden. Andererseits kann als Fahrantrieb aber auch ein Windwerk od. dgl. herkömmlicher Art verwendet werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen
- Fig. 1 eine erfindungsgemäße Gewinnungsanlage im Bereich des Streb-Streckenübergangs in einer Ansicht vom Abbaustoß her,
- Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in Draufsicht,
- Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1,
- Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 1.
- In der Zeichnung ist mit 10 die obere Abbaustrecke bzw. Kopfstrecke und mit 11 der Gewinnungsstreb bezeichnet. In dem Streb 11 ist, wie üblich, vor dem Abbaustoß ein rückbarer Förderer 12 verlegt, der aus einem rückbaren Kettenkratzförderer besteht, dessen Rinnenstrang aus einzelnen, begrenzt gelenkbeweglich verbundenen Rinnenschüssen aufgebaut ist. An den beiden Enden des Rinnenstranges ist jeweils über eine Anschlußrinne 13 ein Maschinenrahmen 14 angeordnet. In der Zeichnung ist lediglich der im Bereich der Kopfstrecke 10 befindliche, den sogenannten Hilfsantrieb bildende Maschinenrahmen 14 mit der darin verlagerten Antriebstrommel 15 für den Antrieb und die Umlenkung des Kratzerkettenbandes dargestellt. An der Versatzseite des Maschinenrahmens 14 sind der Fördererantrieb 16 und der Hobelantrieb 17 angeflanscht. Der Hobelantrieb 17 treibt das Hobelkettenrad 18 über eine Welle 19 an, die, wie bekannt, durch den Maschinenrahmen durchgesteckt ist.
- An dem Förderer 12 ist abbaustoßseitig eine Hobelführung 20 angebaut, die in bekannter Weise als Rampenführung ausgebildet ist. Wie insbesondere die Fig. 3 zeigt, weist die Rampenführung 20 hinter ihrer eigentlichen Laderampe 21zwei vertikal übereinanderliegende, durch Gleitdistanzstücke 22 voneinander getrennte Kettenkanäle 23 und 24 für die umlaufende Hobelantriebskette 25 auf, deren Rücklauf- und Obertrum in dem Kettenkanal 23 und deren mit dem (nicht dargestellten) Hobel verbundenes Zug- und Untertrum in dem unteren Kettenkanal 24 geführt ist. Die Rampenführung 20 stützt sich mit einer Gleitschiene 26 auf dem Liegenden 27 ab. Die Gleitschiene 26 ragt zum Abbaustoß hin über die Laderampe 21 vor.
- Aus den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, daß der Förderer 12 bis in die Strecke 10 hineingezogen ist, wobei sein Maschinenrahmen 14 in Nähe des dem Strebeingang gegenüberliegenden Streckenstoßes 10&min; liegt. Ferner ist zu erkennen, daß der Förderer im Strecken- und Strebendbereich mit seiner Anschlußrinne 13 und seinem Maschinenrahmen 14 unter einem spitzen Winkel zum Liegendniveau 27 ansteigend verläuft. Innerhalb der Strecke 10 stützt sich der Maschinenrahmen 14 auf einer Konsole 28 ab, die sich mittels (nicht dargestellter) Rückvorrichtungen in Abbaurichtung R rücken läßt.
- Während die eigentliche Gewinnung innerhalb des Strebs mit Hilfe des an der Rampenführung 20 geführten und über die Hobelkette 25 angetriebenen Hobels erfolgt, wird für die Gewinnung im Strecken- und Strebendbereich eine als Walzenlader ausgebildete Schrämmaschine 29 eingesetzt, die an ihrem den Förderer 12 übergreifenden Maschinenkörper 30 einen in der Vertikalebene schwenkbaren Schrämwalzenausleger 31 mit daran gelagerter angetriebener Schrämwalze 32 aufweist. Solche Schrämmaschinen sind ebenfalls bekannt. An dem Maschinenkörper 30 der Schrämmaschine sind abbaustoßseitig Stützfüße 33 mit gelenkbeweglichen Gleitschuhen 34 angeordnet, mit denen sich die Schrämmaschine auf der vorspringenden Gleitschiene 26 der Rampenführung 20 abbaustoßseitig abstützt und führt. An der Bergestoßseite ist eine Führungsschiene 35 zumindest im Strecken- und Strebendbereich am Förderer angeordnet, an der sich die Schrämmaschine mit Führungsteilen 36 abstützt und führt, wie dies vor allem Fig. 3 zeigt. Der Antrieb der Schrämmaschine erfolgt über eine an sich bekannte Triebstockverzahnung 37, die auf dem Arbeitsbereich der Schrämmaschine ebenfalls bergestoßseitig am Förderer angebaut ist und mit der mindestens ein Antriebsrad 38 der Schrämmaschine im Zahneingriff steht. Ebenso wie der Förderer verläuft auch die Rampenführung 20 sowie die bergestoßseitige Führung 35 der Schrämmaschine im Strecken- und Strebendbereich zum Streckenstoß 10&min; hin ansteigend. Die Rampenführung 20 erstreckt sich an dem Hobelkettenrad 18 vorbei bis in Nähe des vorderen Endes des Maschinenrahmens 14; sie endet bei 39 in einem Endanschlag (Fig. 1). Die vorspringende Gleitschiene 26 der Rampenführung 20 ist im ansteigenden Endbereich bei 26&min; dargestellt; sie bildet, in Draufsicht gesehen, eine geradlinige Verlängerung der im übrigen Strebbereich auf dem Liegenden 27 abgestützten Gleitschiene 26 der Rampenführung. Wie vor allem Fig. 4 zeigt, befindet sich das Hobelkettenrad 18 in dem Raum zwischen der abbaustoßseitigen Seitenwange 14&min; des Maschinenrahmens 14 und dem ansteigenden Teil 26&min; der Gleitschiene 26, die hier an einer vertikal stehenden Wandung 21&min; befestigt ist, welche eine Verlängerung der Laderampe 21 der Rampenführung 20 bildet. Es ist aber auch möglich, die Wandung 21&min;, wie die Laderampe 21 im Laufbereich des Hobels, geneigt auszubilden. Das Hobelkettenrad 18 liegt in beiden Fällen hinter der Rampe 21 bzw. der Wandung 21&min;, d. h. dort, wo sich im Laufbereich der Hobelkette die durch die Gleitdistanzstücke 22 voneinander getrennten Kettenkanäle 23 und 24 befinden. Die Hobelkette 25 kann daher ohne Umlenkung in der Horizontalen in die Kettenkanäle 23 und 24 hineinlaufen.
- Die Länge des Arbeitsbereiches der Schrämmaschine 29 wird lediglich von der Länge der bergestoßseitigen Maschinenführung 35 und der Triebstockverzahnung 37 bestimmt. Der Arbeitsbereich des Hobels und derjenige der Schrämmaschine überschneiden einander. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann die Schrämmaschine 29 so eingesetzt werden, daß sie lediglich im Strecken- und Strebendbereich arbeitet. Sobald die Schrämmaschine bis in die Strecke 10 und den hier liegenden Maschinenrahmen 14 gefahren ist, kann durch Verschwenken des Schrämwalzenauslegers 31 in Pfeilrichtung S das bogenförmige Streckenprofil geschnitten werden. Innerhalb des Strebs 11 ist dagegen der Ausleger 31, wie in Fig. 1 ebenfalls angedeutet, so ausgestellt, daß das Flöz zwischen Liegendem 27 und Hangendem 41 abgebaut wird. Der ansteigende Verlauf des Förderers und der Schrämmaschinenführung im Strecken- und Strebendbereich ermöglicht es, mit einem verhältnismäßig kurzen Schrämwalzenausleger 31 die Strecke auf voller Höhe zu schneiden. Außerdem wird hierdurch eine gleichbleibende Höhe der Führungsbahnen der Schrämmaschine gegenüber dem Förderer sichergestellt. Da die Schrämmaschine 29 bis zum Endanschlag 39 über den Maschinenrahmen 14 hinwegfahren kann, ist auch ein einwandfreies Laden des Haufwerks in den Förderer möglich.
- An dem unterhalb der Rampe 21 befindlichen Teil der Gleitschiene 26 ist eine Kettendurchgangsöffnung 40 vorgesehen, durch die das ziehende Untertrum der Hobelkette 25 aus dem Kettenkanal 24 nach außen auf das Hobelkettenrad 18 geführt bzw. von dem Hobelkettenrad 18 in den Kettenkanal 24 hineingeführt ist.
Claims (7)
1. Gewinnungsanlage für untertägige Gewinnungsbetriebe, mit einem vor dem Abbaustoß verlegten rückbaren Förderer, mit einem mittels eines Kettenradantriebes am Abbaustoß entlangbewegten Hobel, der an einer an der Abbaustoßseite des Förderers angeordneten Rampenführung geführt ist, und mit einer als Strebendmaschine im Strebendbereich und im Streckenbereich arbeitenden Schrämmaschine, die mit einem höhenverschwenkbaren Schneidwalzenausleger versehen und abbaustoßseitig auf der Rampenführung des Hobels geführt ist, die zumindest mit ihrem der Schrämmaschinenführung dienenden Führungsteil über das angetriebene Hobelkettenrad hinaus bis in die Strecke verlängert ist, wobei der Fördererantrieb und der Hobelantrieb nebst Hobelkettenrad am Maschinenrahmen des Förderers angeordnet sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- Der Förderer (12) ist mit seinem Maschinenrahmen (14) bis in die Strecke (10) herausgeführt;
- die Schrämmaschine (29) läuft mit ihrem Maschinenkörper (30) über den Förderer (12), wobei sie abbaustoßseitig auf der Rampenführung (20) des Hobels und versatzseitig an einer Führungsschiene (35) des Förderers (12) geführt ist.
2. Gewinnungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampenführung (20) im Endbereich in Richtung auf ihr in der Strecke (10) liegendes Ende am Maschinenrahmen (14) ansteigend verläuft.
3. Gewinnungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hobelkettenrad (18) verdeckt im Inneren der ansteigenden Rampenführung (20) liegt.
4. Gewinnungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrämmaschine ( 29) abbaustoßseitig auf der gegenüber der Rampe (21) zum Abbaustoß hin vorspringenden, am Liegenden (27) abgestützten Gleitschiene (26) der Rampenführung geführt ist, während sie versatz- bzw. bruchfeldseitig an der sich ebenfalls bis in die Strecke (10) und bis zu dem Maschinenrahmen (14) erstreckenden Führungsschiene (35) geführt ist.
5. Gewinnungsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (26, 26&min;) der Rampenführung (20) eine Durchgangsöffnung (40) aufweist, durch welche das Untertrum der Hobelkette (25) aus dem unteren Kettenkanal (24) der Rampenführung zu dem Hobelkettenrad (18) herausgeführt ist.
6. Gewinnungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (12) an seinem den Maschinenrahmen (14) und die Anschlußrinne (13) aufweisenden Endbereich ebenfalls gegenüber dem Liegendniveau zum streckenseitigen Ende hin ansteigend verläuft.
7. Gewinnungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fahrantrieb der Schrämmaschine (29) versatzseitig an dem Förderer (12) eine Triebstockverzahnung (37) vorgesehen ist.
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| DE2809723A1 DE2809723A1 (de) | 1979-09-13 |
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Family Applications (1)
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-
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