DE2806827C2 - Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau - Google Patents
Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und TunnelbauInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/15—Plate linings; Laggings, i.e. linings designed for holding back formation material or for transmitting the load to main supporting members
- E21D11/152—Laggings made of grids or nettings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und
Tunnelbau aus parallelen Längsdrähten, welche an einem Ende einen Steckhaken aufweisen, der haarnadelförmig
gekrümmt ist und an einem haarnadelförmig gekrümmten Endabschnitt des betreffenden Längsdrahtes
ausgebildet ist, sowie am anderen Ende einen mit dem Steckhaken einer anschließenden Matte zusammenwirkenden
Verbundhaken tragen, welcher aus der Mattenebene vorsieht, sowie aus parallelen Querdrähten,
welche auf einer Seite der I ängsdrähte auf deren gerade verlaufenden Abschnitten sowie auf den
Verbindungshaken angeordnet und an Überkreuzungsstellen verschweißt sind.
Derartige Steckverbundmatten haben den Vorteil einer weitgehenden Schußsicherheit, d. h. die beim
Schießen in der Streckenachse wirkenden Beanspruchungen der zumeist vorgepfändeten Steckverbundmatten führen nicht oder nicht in gefährlichem Umfang
zur Lockerung der in die Verbundhaken der vorausgehenden Matte eingehängten Steckhaken. Außerdem
haben solche Matten die Eigenschaft, daß bei einsetzendem Gebirgsdruck die ineinander liegenden Haken
festgezogen werden, wodurch eine weitgehende Ausnutzung der Festigkeit der Längsdrähte möglich ist.
Die eingangs bezeichneten Merkmale sind aus einer zum Stand der Technik gehörigen Steckverbundmatte
bereits bekannt (DE-PS 12 98 067). Bei der bekannten Matte sind die Steckhaken jedoch so angeordnet, daß
sie aus der Mattenebene vorstehen. Außerdem sind die Verbundhaken nur mit einer Abwinklung des Endabschnittes
der Längsdrähte verwirklicht. Dadurch stehen die ineinander liegenden Steck- und Verbundhaken über
die Mattenebene nach innen in die Strecke vor. Diese Anordnung ist mit Rücksicht auf den Streckenausbau
getroffen, der bei der vorbekannten Steckverbundmatte als Ankerausbau verwirklicht wird, so daß die Matte
dem Gebirgsstoß unmittelbar anliegt. Andererseits ergibt sich hieraus der Nachteil, daß die vorstehenden
Haken eine gute Angriffsfläche für die beim Schießen ausgelösten Beanspruchungen bilden, daher leicht
aufgebogen werden und zu einer Auflösung des Verbundes neigen. Auch beim Transport wirken sich die
aus der Matte vorstehenden Hakenenden nachteilig aus, weil sie leicht so stark verbogen werden können, daß
der Steckverbund nicht mehr herbeigeführt werden kann. Außerdem entsteht durch die vorstehenden
Hakenenden eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Steckverbundmatte mit den eingangs bezeichneten Merkmalen so auszubilden, daß die wesentlichen für den
Steckverbund verantwortlichen Teile in den Schießschatten der übrigen Mattenbestandteile zu liegen
kommen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die haamadelförmigen Krümmungen der
Steckhaken und ihre Längsstabenden in der Mattenebene angeordnet sind, und daß die Verbundhaken in der
Mattenebene nach der gleichen Seite wie die Steckhaken abgewinkelt und haarnadelförmig gekrümmt sind,
wobei je ein Querdraht vor und hinter dem Haarnadelbogen angebracht ist.
Dadurch, daß die haamadelförmigen Krümmungen der Steckhaken und ihrer Längsstabenden nunmehr in
der Mattenebene liegen, ergibt sich eine größere Sicherheit gegen Verbiegen beim Transport der Matte.
Außerdem stehen diese Teile nicht aus der Mattenebene vor und liegen daher im Schießschatten. Dadurch, daß
jo die Verbundhaken zusätzlich abgewinkelt und haarnadelförmig
gekrümmt sind, erstrecken sie sich über beide Mattenseiten hinaus, wodurch sich eine größere
Schußsicherheit ergibt.
Die neue Steckverbundmatte hat den Vorteil, daß sie sich ebenso leicht wie die vorbekannte Matte einhängen
läßt, jedoch eine größere Sicherheit gegen Verlust des Steckverbundes bietet und bei Belastung der Längsstäbe
eine zugfeste Verbindung der ineinander liegenden Haken gewährleistet.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend anhand einer Ausführungsform näher
beschrieben, die in der Zeichnung wiedergegeben ist. Es zeigt
F i g. 1 zwei benachbarte Steckverbundmatten gemäß der Erfindung, und zwar im oberen Teil der Zeichnung
in Ansicht, im unteren Teil der Zeichnung dagegen in Draufsicht,
Fig. 2 einen mit einem Verbundhaken zusammengeschlossenen
Steckhaken in Ansicht und
F i g. 3 den Gegenstand der F i g. 2 in Draufsicht.
Die beiden in Fi g. 1 wiedergegebenen Steckverbundmatten sind allgemein mit 1 und 2 bezeichnet. Sie dienen
zum Verzug von zwei aufeinander folgenden Streckenausbaurahmen, die nicht dargestellt sind, jede Steckverbundmatte
1 bzw. 2 besteht gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus sechs Längsdrähten 3—8,
welche im Fall der benachbarten Matte mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch mit Indizes versehen sind. Die
entsprechende Bezeichnungsweise wurde an den Querdrähten verwendet, von den an jeder Matte
ebenfalls sechs Querdrähte vorhanden sind, die bei der Steckverbundmatte 1 mit 9—14 und bei der Steckverbundmatte
2 mit 9' —13' bezeichnet sind.
Wie aus den Figuren ohne weiteres ersichtlich ist, sind die Längsdrähtc 10—14 parallel zueinander angeordnet
und an ihren beiden Enden jeweils gleich ausgebildet, so daß es genügt, im folgenden diese Ausbildung der
Längsdrähte anhand des in der Fig. I in beiden
Darstellungen sichtbaren Langsdrahtes 8 näher zu erläutern:
An dem in F i g. 1 rechten Ende des Längsdrahtes 8 befindet sich ein Steckhaken, der allgemein mit 15
bezeichnet ist Er weist eine haarnadelförmige Krümmung
16 sowie zwei daran anschließende Schenkel 17 und 18 auf. Der Schenkel 18 ist aus einem Endabschnitt
19 abgewinkelt, welcher seinerseits über eine haarnadelförmige Krümmung 20 in den geraden Abschnitt 21 des
Langsdrahtes übergeht Am gegenüberliegenden Ende befindet sich ein allgemein mit 23 bezeichneter
Verbundhaken (Fig. 1 oben). Dieser Verbundhaken steht nach beiden Seiten senkrecht aus der Mattenebene
vor, d. h. sein freier Schenkel 24 ragt in den Innenraum der Strecke, während seine Krümmung 25 sowie ein Teil
des anschließenden Schenkels 26 aus der Mattenebene in den Stoß vorsteht Der Schenkel 26 geht über eine
Krümmung 27 in den geraden Abschnitt 21 des Langsdrahtes über.
Wie ferner aus der oberen Darstellu.ig der F i g. 1 ersichtlich ist, sind sämtliche Querdrähte 9—14 auf einer
Seite der Längsstäbe angebracht, d. h. sie befinden sich bei eingebauter Matte zwischen den Längsstäben und
dem Gebirgsstoß. Die Querstäbe 11 — 14 befinden sich auf dem geraden Abschnitt 21 des Längsstabes 8 und der
weiteren Längsstäbe 7—3. Je ein Querdraht 9 bzw. 10 befindet sich auf den beiden Schenkeln 24 und 26 der
Verbundhaken 23. An den Überkreuzungsstellen sind die Drähte miteinander punktverschweißt.
Die haarnadelförmigen Krümmungen 16 der Steckhaken und die ihrer Längsstabenden 19, die mit 20
bezeichnet sind, sind in der Mattenebene angeordnet und sämtlich nach einer Seite orientiert. Die Verbundhaken
sind bei 27, wie aus der unteren Darstellung der F i g. 1 ersichtlich, nach der gleichen Seite wie die
Steckhaken 15 abgewinkelt und ihrerseits haarnadelförmig gekrümmt wie das bei 25 dargestellt ist Je einer der
Querdrähte 9 und 10 ist vor und hinter der haarnadelförmigen Krümmung 25 angebracht
Der Steckverbund der Matte wird, wie sich insbesondere aus der F i g. 3 ergibt, dadurch hergestellt,
daß die Haken 15 unter den Krümmungen 25 der
ίο Verbundhaken hindurch eingeführt werden.
Dabei gleitet der freie Schenkel 24 der Verbundhaken über den Rücken des Hakenschenkels 17 und der
Krümmung 16, bis das Teil 24 in den Bogen der Krümmung 16 zu liegen kommt. Dann ist die
haarnadelförmige Krümmung 20 so angeordnet, daß sie den Querdraht 10' der benachbarten Verbundmatte 2
uutergreift und in der beschriebenen Abwinklung 27 bzw. Krümmung zu liegen kommt. Andererseits stützt
sich insbesondere der Schenkel 24 des Verbundhakens 23 auf dem vordersten Querdraht 9' der benachbarten
Matte 2 ab.
Wie sich hieraus ergibt, liegen die Haken 15 im Schießschatten der Querdrähte 9—14 der vorgepfändeten
Matte 1. Das gilt auch für die Verbundhaken 23' der auf die vorgepfändeten Matte 1 nach hinten folgenden
Matte 2. Die Krümmung 25' des Verbundhakens 23' der Matte 2 liegt im Schießschatten des Hakens 25, ebenso
wie der freie Schenkel 24'.
Sofern nach Einbau der Matten die Längsdrähte unter Zugbelastung geraten, ziehen sich die Haken zusammen
und gewährleisten eine absolut sichere Verbindung der aufeinanderfolgenden Matten 1 und2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau aus parallelen Längsdrähten, welche an einem Ende einen Steckhaken aufweisen, der haarnadelförmig gekrümmt ist und an einem haarnadelförmig gekrümmten Endabschnitt des betreffenden Längsdrahtes ausgebildet ist, sowie am anderen Ende einen mit dem Steckhaken einer anschließenden Matte zusammenwirkenden Verbundhaken tragen, welcher aus der Mattenebene vorsteht, sowie aus parallelen Querdrähten, welche auf einer Seite der Längsdrähte auf deren gerade verlaufenden Abschnitten sowie auf den Verbindungshaken angeordnet und an den Oberkreuzungsstellen verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die haamadelförmigen Krümmungen (16) der Steckhaken (15) und ihre Längsstabenden (19) in der Mattenebene angeordnet sind, und daß die Verbundhaken (25) in der Mattenebene nach der gleichen Seite wie die Steckhaken (15) abgewinkelt und haarnadelförmig gekrümmt sind, wobei je ein Querdraht (9, 10) vor und hinter dem Haarnadelbogen (25) angebracht ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782806827 DE2806827C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau |
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| DE19782806827 DE2806827C2 (de) | 1978-02-17 | 1978-02-17 | Steckverbundmatte für den Verzug von Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau |
Publications (2)
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| DE2806827A1 DE2806827A1 (de) | 1979-08-23 |
| DE2806827C2 true DE2806827C2 (de) | 1982-05-19 |
Family
ID=6032276
Family Applications (1)
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