DE2801682C2 - - Google Patents

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    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/44Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators with radio-opaque material or signalling means for residual material
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    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
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Description

Die Erfindung geht aus von einem medizinischen Tupfer gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Medizinische Tupfer dieser Art, wie sie beispielsweise aus der GB-PS 12 74 061 bekannt sind, werden im allge­ meinen während medizinischer Eingriffe verwendet, um Körperflüssigkeiten des Patienten sowohl an der Stelle des Eingriffs als auch um diese Stelle herum aufzusau­ gen. Sie bestehen deswegen üblicherweise aus einem großporigen saugfähigem Stoff, z. B. einem Baumwollge­ webe. Am Ende des operativen Eingriffs müssen die medi­ zinischen Tupfer schließlich alle wieder aus der Wunde entfernt werden. Da sie während des operativen Eingriffs mit Blut durchtränkt werden, sind sie nur schwer oder kaum vom umgebenden Körpergewebe zu unterscheiden, so daß die Gefahr außerordentlich groß ist, daß versehentlich Tupfer in der Wunde zurückbleiben.
Bei dem bekannten medizinischen Tupfer nach der GB-PS 12 74 061 ist deswegen mit dem eigentlichen saugfähigen Gewebe ein Kennzeichnungselement mit ausgeprägten elektro­ magnetischen Eigenschaften verbunden. Dieses Kennzeich­ nungselement hat die Aufgabe, ein induziertes elektro­ magnetisches Wechselfeld, wie es beispielsweise durch Metallsuchgeräte erzeugt wird, so stark zu beeinflussen, daß aufgrund der Feldänderung auf ein Vorhandensein eines medizinischen Tupfers im Feld geschlossen werden kann.
Das Arbeiten mit dem bekannten medizinischen Tupfer setzt deswegen ein entsprechendes technisches Hilfsmittel voraus, denn ohne dieses bleibt der Tupfer gegebenenfalls unerkenn­ bar.
In der GB-PS 11 90 733 ist ein medizinischer Tupfer be­ schrieben, bei dem das Kennzeichnungselement aus einem Material besteht, das röntgenstrahlen-undurchlässig ist und vorzugsweise in feiner Verteilung in dem Tupfer ent­ halten ist. Das Kennzeichnungselement ist damit in dem saugfähigen Material des Tupfers verborgen und visuell nicht wahrnehmbar. Um das Operationsfeld auf verbliebene Tupfer zu untersuchen, muß das Operationsfeld mit Hilfe eines Röntgengerätes überprüft werden. Das röntgenstrah­ len-undurchlässige Kennzeichnungselement wirft, falls Tupfer in der Wunde verblieben sind, auf dem Bildschirm entsprechende Schatten.
Bei dem medizinischen Tupfer nach der GB-PS 8 05 082 besteht das Kennzeichnungselement aus einem in das saugfähige Ma­ terial eingearbeiteten Garn, um das ein dünner Draht aus Edelmetall gewickelt ist. Dieser Draht ist in erster Linie dazu vorgesehen, im Röntgenbild Schatten zu er­ zeugen. Eine visuelle Wahrnehmbarkeit des Kennzeichnungs­ elementes ohne technische Hilfsmittel ist nahezu nicht gegeben, denn sobald der Tupfer mit Blut durchtränkt ist, überdeckt das Blut auch das Kennzeichnungselement, denn dieses hat, weil aus Draht gebildet, nur eine sehr kleine Oberfläche. Andernfalls wäre das Kennzeichnungselement nämlich zu steif, was die Gefahr einer Gewebeverletzung durch das Kennzeichnungselement mit sich bringen würde.
Auch bei dem medizinischen Tupfer nach der US-PS 26 38 270 ist keine visuelle Wahrnehmbarkeit gegeben, denn das Kennzeichnungselement, das wiederum röntgenstrahlen-un­ durchlässig sein soll, befindet sich zwischen den Gaze­ lagen. In dem Augenblick, in dem die Gazelagen mit Blut durchtränkt sind, wird das Kennzeichnungselement für das Auge unsichtbar.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, einen medizinischen Tupfer zu schaffen, dessen Kennzeichnungs­ element auch dann visuell wahrnehmbar bleibt, wenn der Tupfer mit Blut durchtränkt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den medizini­ schen Tupfer mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die auf der mittleren metallischen Schicht angebrachten Kunststoffschichten verhindern ein Benetzen des Kenn­ zeichnungselementes durch Blut, so daß es, da es an der Oberfläche des Tupfers verläuft, auch dann sichtbar bleibt, wenn das saugfähige Material des Tupfers mit Blut durchtränkt ist. Auf diese Weise sind die medizinischen Tupfer ohne technische Hilfsmittel im Operationsfeld auf­ findbar, jedenfalls solange sie nicht durch ein Organ oder einen Teil eines Organs verdeckt sind. Da die mittlere Schicht aus Metall besteht, ist es andererseits nach wie vor möglich, ohne erneuten Eingriff zu überprüfen, ob ein verdeckter Tupfer im Operationsfeld verblieben ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstan­ des der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen medizinischen Tupfer gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 den Tupfer gemäß Fig. 1 in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 2-2 der Fig. 1 in einer Teildar­ stellung,
Fig. 3 ein für einen Tupfer gemäß Fig. 1 geeignetes Kennzeichen in einem senkrechten Schnitt in einer vergrößerten und in einer Teildarstellung,
Fig. 4 ein Kennzeichen für einen Tupfer gemäß der Er­ findung in einer Vorderansicht,
Fig. 5 einen Tupfer gemäß der Erfindung mit einem Kenn­ zeichen gemäß Fig. 4 in einer Draufsicht in einer Teildarstellung,
Fig. 6 und 7 saugfähige Tupfer gemäß der Erfindung mit ver­ schiedenen Mustern, die von visuell wahrnehmba­ ren Kennzeichen gebildet werden und
Fig. 8 einen Stoff, in dem das Kennzeichen einen integrierenden Teil bildet, in einer Drauf­ sicht und in einer Teildarstellung.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte medizinische Tupfer 10 besteht aus einem Streifen 12 aus saugfähigem Material, z. B. einem gazeartigen Stoff niederer Nummer oder einem offenporigen Material, z. B. gewebter Baumwolle oder einem Faservlies. Der Streifen 12 ist gefaltet, so daß er einen aus mehreren Lagen gebildeten Tupfer 10 bildet, der gegenüber­ liegende Außenflächen 14 a und 14 b, Seitenkanten 16 a und 16 b und Endkanten 18 a und 18 b aufweist. Der Tupfer 10 enthält einen sich über seine Länge erstreckenden röntgen­ strahlen-undurchlässigen Faden 20, der zwischen den Lagen des Streifens 12 angeordnet ist, um sein Ablösen von dem Tupfer 10 während des chirurgischen Eingriffs zu verhin­ dern. Der Faden 20 kann aus einem thermoplastischen poly­ meren Material bestehen, das ein röntgenstrahlen-undurch­ lässiges Material, z. B. Bariumsulfat enthält.
Der Tupfer enthält weiterhin ein längliches, visuell wahr­ nehmbares Kennzeichnungselement 22, das derart an ihm befestigt ist, daß es sich zumindest teilweise an einer Außenfläche des Tupfers befindet. Das Kennzeichnungselement 22 ist vorzugsweise stark reflektierend und kann aus einem Metall mit einer stark reflektierenden Außenfläche und mit einer Farbe, z. B. Gold oder Silber, bestehen, die zu der Farbe des Blutes einen Kontrast bildet und nicht benetzbar ist. Ein geeig­ netes Material für das Kennzeichnungselement 22 besteht aus einem Garn, das von der Metlon Corporation, Providence, Rhode Island, vertrieben wird. Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, besteht ein geeignetes Garn aus einer mittleren Schicht 24 aus Metall, z. B. aus einer Aluminiumfolie oder nicht rostendem Stahl, zwei äußeren Schichten 26 aus durchsich­ tigem Kunststoff, z. B. Polypropylen oder einem von der Firma E. I. du Pont de Nemours unter dem Handelsnamen "Mylar" vertriebenen Kunststoff, zu beiden Seiten der mittleren Schicht 24 und Schichten 28 eines thermoplastischen Klebers, der die äußeren Schichten 26 mit den beiden sich gegenüber­ liegenden Außenflächen der mittleren Schicht 24 verbindet.
Wenn der Kleber der Schichten 28 durchsichtig ist, nimmt das Kennzeichen die Farbe der Metallschicht 24 an, z. B. die Farbe von stark reflektierendem Silber. In Abweichung hiervon kann auch der Kleber in den Schichten 28 eine Farbe enthalten, um dem Garn die gewünschte Farbe zu er­ teilen, z. B. gold, während das Garn eine stark reflektie­ rende, farbige Außenfläche erhält dank der metallischen Mittelschicht 24, die unterhalb der farbigen Schichten 28 liegt. Beim Gebrauch schützen die äußeren Schichten 26 die Farbe in dem Kleber und verhindern, daß das Kenn­ zeichen durch Blut gefärbt wird. Naturgemäß kann auch je­ des andere geeignete Material für das Kennzeichnungselement 22 ver­ wendet werden, das ihm ein stark reflektierendes und in der Farbe kontrastierendes Aussehen verleiht. Auch kann das Kennzeichen eine flache oder eine runde Gestaltung auf­ weisen. Erwünschtenfalls kann ein geeignetes röntgenstrah­ len-undurchlässiges Material, z. B. Bariumsulfat, in die Schichten 28 aus dem Kleber eingebracht sein, das das Kennzeichnungselement 22 in ausreichendem Maße röntgenstrahlen- undurchlässig macht, so daß die Notwendigkeit entfällt, den besonderen röntgenstrahlen-undurchlässigen Faden 20 vorzusehen. Auch kann die Außenfläche des Kennzeichnungselementes metallisch sein, was durch Tauchen oder Vakuumbedämpfung bewirkt sein kann.
Das Kennzeichen 22 ist vorzugsweise ausreichend nachgiebig und dünn, so daß die Möglichkeit besteht, es in den Strei­ fen 12 mit Hilfe einer Nähmaschine einzunähen. Wie aus Fig. 2 erkenntlich ist, kann das Kennzeichnungselement 22 mit einem Steppstich derart eingenäht sein, daß der Tupfer 10 zwei visuell wahrnehmbare Kennzeichnungselemente 22 a und 22 b auf seinen gegenüberliegenden Außenseiten 14 a und 14 b aufweist. Ein visuell wahrnehmbarer Faden kann jedoch auch in einem Kettenstich eingenäht sein, um den Tupfer auf den gegenüber­ liegenden Außenseiten entsprechend zu kennzeichnen. Das Kennzeichnungselement 22 kann naturgemäß an der Außenfläche des Tupfers auch durch irgendeine andere geeignete Maßnahme befestigt sein, z. B. indem Reihen von Nähten vorgesehen sind.
Das stark reflektierende Kennzeichnungselement 22 ist selbst dann ohne weiteres sichtbar, wenn der Streifen 12 aus saugfähigem Ma­ terial mit Blut gesättigt ist, wodurch die Möglichkeit, daß der Tupfer während des chirurgischen Eingriffs verlorengeht, verringert wird und sich die Zahl der Fälle verkleinert, in denen eine Röntgeneinrichtung verwendet werden muß, um einen verlorenen Tupfer aufzufinden. In dieser Beziehung sei festgestellt, daß die röntgenstrahlen-undurchlässigen Einlagen, die in bekannter Weise in medizinischen Tupfern verwendet werden, sich innerhalb der Lagen des Tupfermaterials befinden und normalerweise auf der Außenseite des Tupfers nicht sichtbar sind. Selbst wenn sie jedoch an der Außen­ fläche des Tupfers angeordnet sind, sind die röntgenstrahlen- undurchlässigen Einlagen nicht ausreichend reflektierend, um ein visuelles Erkennen des Tupfers sicherzustellen, ins­ besondere, wenn dieser mit Blut getränkt ist.
In Fig. 1 kann sich das Kennzeichnungselement 22 über die volle Länge des zusammengefalteten Tupfers zwischen den Endkanten 18 a und 18 b erstrecken. Andere geeignete Gestaltungen des Kenn­ zeichnungselementes 22 bestehen aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten Linien, in einem Muster in der Form eines Z, wie in Fig. 6, oder in einem Muster in der Form eines X, wie in Fig. 7.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbei­ spiel besteht das visuell wahrnehmbare Kennzeichnungselement 22 aus einem Band 30 aus röntgenstrahlen-undurchlässigem Material, z. B. einem thermoplastischen Material, das mit Bariumsulfat imprägniert ist und eine stark reflektierende Außenfläche aufweist oder aber eine andere visuell wahrnehmbare Außen­ fläche, wie sie oben beschrieben worden ist. Die Oberfläche kann in irgendeiner geeigneten Weise gestaltet sein, z. B. dadurch, daß ein Garn 34, das die erwünschten Oberflächen­ eigenschaften aufweist, um die Außenfläche 36 des Bandes 30 herumgewickelt ist. Das Garn 34 kann von irgendeiner ge­ eigneten Art sein, z. B. von derjenigen, die oben mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben worden ist, und das visuell wahrnehmbare Kennzeichnungselement 22 kann an der Außenfläche des Tupfers durch geeignete Mittel, z. B. durch eine Naht 32, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, befestigt sein. Demgemäß enthält das Kennzeichen 22 ein inneres röntgenstrahlen- undurchlässiges Band 30, das, wenn nötig, dazu verwendet werden kann, um den Tupfer mit Hilfe einer Röntgeneinrich­ tung ausfindig zu machen. Zusätzlich weist das Kennzeichnungselement 22 eine visuell wahrnehmbare Außenfläche auf, die durch das Garn 34 gebildet ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 ist das visuell wahrnehmbare Kennzeichnungselement 22 in den Stoff 12 als ein Garn eingewebt, während die übrigen Garne 40, z. B. aus Baumwolle, die Saugfähigkeit des Tupfers 10 bewirken. Abweichend hiervon kann das Kennzeichnungselement 22 auch als Garn in einem gewirkten Stoff verwendet werden.

Claims (3)

1. Medizinischer Tupfer aus einem Streifen saugfähigen Materials, an dem ein längliches, visuell wahrnehm­ bares Kennzeichnungselement angebracht ist, das zu­ mindest teilweise an der Oberfläche des Streifens verläuft und eine mit Blut kontrastierende Farbe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kennzeich­ nungselement (22) aus einer mittleren metallischen Schicht (24) und zwei äußeren Schichten (26) aus durchsichtigem Kunststoff zu beiden Seiten der mitt­ leren Schicht (24) besteht.
2. Medizinischer Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mittlere Schicht (24) und die bei­ den äußeren Schichten (26) mittels eines thermo­ plastischen Klebstoffes miteinander verbunden sind.
3. Medizinischer Tupfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das visuell wahrnehmbare Kenn­ zeichnungselement von einem um ein Band (30) aus röntgenstrahlen-undurchlässigem Material gewickelten Garn gebildet ist.
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