DE2719484A1 - Vorrichtung zum reinigen von filterbecken bei der trinkwasserbereitung - Google Patents
Vorrichtung zum reinigen von filterbecken bei der trinkwasserbereitungInfo
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Description
- Vorrichtung zum Reinigen von Filterbecken
- bei der Trinkwasserbereitung Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 22 39 385.7) Das Hauptpatent (Patentanmeldung P 22 39 385.7) betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Filterbecken bei der Trinkwasserbereitung mit einer an einem Fahrzeug angebrachten Abschabvorrichtung, durch welche eine Oberflächenschicht des Filterbeckenbodens abnehmbar ist.
- Bei der Trinkwasserbereitung wird das zu reinigende Wasser in große Filterbecken eingeleitet, deren Boden von einer starken Sandschicht gebildet wird, an die sich unten eine Kiesschicht anschließt. Aus der Kiesschicht wird das gereinigte Wasser über Rohre abgepumpt. Es bildet sich dann an der Oberfläche der Sandschicht eine Schicht, in welcher Schmutz und Schlamm aus dem zu reinigenden Wasser zurückgehalten werden. In dieser Schicht wachsen außerdem Algen, so daß schließlich eine dichte und zusammenhängende Oberflächenschicht entsteht, die den weiteren Durchtritt des aufzubereitenden Wassers verhindert.
- Das Filterbecken muß daher von Zeit zu Zeit entleert werden, und es wird dann diese Oberflächenschicht des Filterbeckenbodens abgenommen.
- Das Abnehmen einer Oberflächenschicht genau definierter Dicke wird nach der Lehre des Hauptpatentes (Patentanmeldung P 22 39 385.7) dadurch ermöglicht, daß die Abschabevorrichtung um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse beweglich ist, daß an beiden Seiten der Abschabevorrichtung Höhenfühler für die Lage der Abschabevorrichtung relativ zum Filterbeckenboden angeordnet sind und daß durch die Höhenfühler Stellmotore zur Ausrichtung der Abschabevorrichtung relativ zu dem Filterbeckenboden steuerbar sind. Bei der im Hauptpatent beschriebenen bevorzugten Ausführungsform enthält die Abschabevorrichtung einen in Fahrtrichtung nach unten geneigten Rahmen, in welchem sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende, im wesentlichen horizontale Wellen mit Kettenrädern gelagert sind, über welche Transportketten geführt sind und von denen eine mit einem Antrieb verbunden ist. Die Transportketten sind in einem solchen Sinne angetriebn, daß sich der unten verlaufende Teil jeder Transportkette entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeugs bewegt. Die Transportketten tragen sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende Schaber. Unter den Transportketten und Schabern ist eine an der Vorderseite gegen die Transportketten zurückgesetzte Bodenplatte angeordnet. Die Schaber nehmen dann die Oberflächenschicht des Filterbeckenbodens ab und fördern diese auf der Bodenplatte nach oben. Unterhalb des oberen Endes der Bodenplatte ist ein Förderband zum Abtransportieren des abgenommenen Materials angeordnet. Die Beweglichkeit der Abschabevorrichtung um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse kann dabei durch eine begrenzte Verwindbarkeit des Rahmens gewährleistet sein.
- Die Filterbecken bilden üblicherweise am Rand eine geneigte Böschung. An dieser Böschung setzen sich im Verlaufe der Zeit Schmutz und Algen ab. Diese Ablagerungen wurden bei der Filterbeckenreinigung bisher manuell entfernt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung nach dem Hauptpatent so auszugestalten, daß sie auch eine Reinigung der Ränder des Filterbeckens ermöglicht.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf einer sich seitlich von der Abschabevorrichtung und im wesentlichen in Fahrtrichtung erstreckenden, angetriebenen Welle ein Putzrad sitzt, das längs seines Umfangs eine Mehrzahl von biegsamen, radialen Reinigungsgliedern zum Reinigen des Filterbeckenrandes aufweist, wobei die Welle und das Putzrad eine solche Drehrichtung besitzen, daß sich die Reinigungsglieder auf der Unterseite des Putzrades einwärts auf die Abschabevorrichtung hinbewegen.
- Die biegsamen radialen Reinigungsglieder des Putzrades, welches sehr schnell rotiert, kratzen Ablagerungen von der schrägen Böschung des Filterbeckens ab und schleudern diese in den Bereich der Abschabevorrichtung, wo sie zusammen mit der abgeschabten Oberflächenschicht weggefördert werden.
- Bei der geschilderten Ausführungsform des Hauptpatentes....
- (Patentanmeldung P 22 39 385.7) ist unterhalb des oberen Endes der Bodenplatte ein Förderband angeordnet, auf welches das abgenommene Material fällt und welches dieses Material dann seitlich zum Beispiel zu einem LKW wegfördert. Bei dieser bekannten Anordnung muß der LKW stets genau seitlich neben der Reinigungsvorrichtung auf immer ein und derselben Seite von dieser fahren. Das ist häufig unzweckmäßig.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung ist daher vorgesehen, daß die Förderbandmittel ein Paar sich symmetrisch zur Längsmittelebene der Vorrichtung unterhalb des oberen Endes der Bodenplatte quer zur Fahrtrichtung erstreckender Förderbänder enthalten, deren innere Enden im Abstand voneinander liegen und die mit ihren Oberseiten einwärts laufen, daß unterhalb der inneren Enden dieser beiden Förderbänder das vordere Ende eines dritten, sich in Fahrtrichtung erstreckenden, nach hinten laufenden librderbandes angeordnet ist, unter dessen hinterem Ende wiederum das Aufgabeende eines vierten, um dieses Aufgabeende nach beiden Seiten seitlich verschwenkbaren Förderbandes angeordnet ist.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
- Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert: Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung Fig. 2 ist eine zugehörige Draufsicht Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung Fig. 4 zeigt eine Einzelheit Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält einen Fahrzeugrahmen 10 mit einem Paar von Vorderrädern 12 und einem Paar von Hinterrädern 14. Auf dem Fahrzeugrahmen 10 ist eine Plattform 16 gebildet, welche einen Dieselmotor 18 sowie eine Fahrerkabine 20 trägt. Der Dieselmotor 18 treibt Hydraulikpumpen 22, welche die verschiedenen hydraulischen Hubglieder und Antriebsmotore speisen. Die Vorrichtung ist selbstfahrend ausgebildet, wobei die als Antriebsräder dienenden Vorderräder 12 über Hydraulikmotore 24 einzeln antreibbar sind. Dadurch wird die Vorrichtung sehr wendig, weil durch Abbremsen des einen Vorderrads und Antrieb des anderen Vorderrades 12 praktisch ein Drehen auf der Stelle möglich ist.
- Am vorderen Ende der Vorrichtung 10 ist eine Abschabevorrichtung 26 angeordnet. Diese enthält wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent einen nach unten geneigten Rahmen 28, in welchem sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende, im wesentlichen horizontale Wellen mit Kettenrädern gelagert sind. Uber die Kettenräder sind Transportketten geführt. Eine der Wellen ist über einen Riementrieb 30 mit dem Antriebsmotor 18 verbunden.
- Die Transportketten sind in einem solchen Sinne angetrieben, daß der unten verlaufende Teil jeder Transportkette sich entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeugs, also nach rechts in Fig. 1 und 2 bewegt. Die Transportketten tragen quer zur Fahrtrichtung sich erstreckende Schaber 32, und unter den Transportketten und Schabern ist eine an der Vorderseite gegen die Transportketten zurückgesetzte Bodenplatte 34 angeordnet.
- Die Abschabvorrichtung 26 ist durch begrenzte Verwindbarkeit des Rahmens 28 um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse beweglich, so daß sie sich nach der Oberflächenschicht 36 des Filterbeckenbodens ausrichten und eine genau definierte Schichtdicke abnehmen kann. Die Ausrichtung erfolgt mittels zweier Höhenfühler 38 und 40. Es sind weiterhin an dem Rahmen 28 beiderseits im Bereich des vorderen Endes der Transportketten Schneidräder 42 und 44 angebracht, welche einen Streifen der veralgten und dadurch zusammenhängenden Oberflächenschicht abschneidet, so daß er von der Abschabevorrichtung erfaßt werden kann. Die Ausrichtung der Abschabevorrichtung erfolgt mittels Hydraulikzylindern 46, die an den Fahrzeugrahmen 10 und an dem Rahmen 28 angelenkt sind. Dieser Teil der Vorrichtung arbeitet so, wie dies im Hauptpatent beschrieben ist.
- Auf einer sich seitlich der Abschabevorrichtung im wesentlichen in Fahrtrichtung erstreckenden angetriebenen Welle 48 sitzt ein Putzrad 50. Das Putzrad 50 weist längs seines Umfanges eine Mehrzahl von biegsamen radialen Reinigungsgliedern 52 zum Reinigen des Filterbeckenrandes auf. Die Welle 48 und das Putzrad 50 besitzen eine solche Drehrichtung, daß sich die Reinigungsglieder 52 auf der Unterseite des Putzrades 50 einwärts auf die Abschabevorrichtung 26 hinbewegen.
- Auf diese Weise können mittels des Putzrades Ablagerungen am Rande des Filterbeckens abgekratzt und nach innen in den Bereich der Abschabevorrichtung geschleudert werden, wo sie von den Schabern 32 erfaßt und über die Bodenplatte 34 nach oben gefördert werden.
- Das Putzrad 50 weist längs seines Umfanges zwei in axialem Abstand voneinander angeordnete Radialflansche 54,56 auf, zwischen denen sich Schwenkachsen 58 für die Reinigungsglieder 52 erstrecken. Jedes der Reinigungsglieder ist von einem biegsamen Streifen gebildet, der mit einem Lagerauge 60 auf jeweils einer der Schwenkachsen 58 gelagert ist.
- Unter dem oberen Ende der Bodenplatte 34 ist ein Paar sich symmetrisch zur Längsmittelebene der Vorrichtung quer zur Fahrtrichtung erstreckender Förderbänder 62,64 vorgesehen, deren innere Enden 66,68 im Abstand voneinander liegen und die mit ihren Oberseiten einwärts laufen, wie durch die Pfeile angedautet ist. Unterhalb der inneren Enden 66,68 dieser beiden Forderl,ållder ist das vordere Ende 70 eines dritten, in Fäijrtr##'1jtunq sich erstreckenden, nach hinten laufenden Förderbaiides 72 angeordnet. Unter dem hinteren Ende 74 des Förderbandes 72, über dem ein Prallblech 78 angeordnet ist, befindet sich wiederum das Aufgabeende 80 eines vierten, um dieses Aufgal,ecnde nach beiden Seiten seitlich verschwenkbaren Förderbandes 82. An dem Rahmen 10 sitzt ein vertikaler üJ(.hwenkzapfen 84, auf dem eine Hülse 86 drehbar gelagert ist.
- An der Hülse 86 sitzt ein Winkelhebel 88, dessen beide Arme 90,92 ungefähr einen rechten Winkel miteinander einschließen.
- Zur Verschwenkung des vierten Förderbandes 82 ist ein Hydxdullkzylinder 94 vorgesehen, der einerseits an dem Rahmen 10 der Vorrichtung angelenkt ist und dessen Kolbenstange 96 wahlweise an dem einen oder dem anderen Arm 90 oder 92 des Winkelhebels 88 anlenkbar ist. Mit der Hülse 86 ist ein U-förmiger Lagerbügel 98 verbunden, der zwei im Abstand voneinander nach oben ragende Arme 100,102 aufweist. Das vierte Förderband 82 ist zwischen diesen Armen 100,102 um eine horizontale Achse 104 schwenkbar gelagert. Weiterhin sind die Hülse 86 und der Rahmen 106 des Förderbandes 82 über ein an den beiden Teilen 86 und 106 angelenktes, längenverstellbares Stützglied 108 miteinander verbunden. Durch Einstellung der Länge des Stützgliedes 108 kann die Neigung des Förderbandes 32 eingestellt werden. Der Rahmen 106 des vierten Förderbandes 32 ist in einen vorderen Teil 110 und einen hinteren Teil 112 geteilt. Der hintere Teil 112 kann durch einen hydraulischen Hubzylinder 114 zu Transportzwecken nach oben umgeklappt werden. Um bei dieser Umklappbewegung unter dem Einfluß der relativ großen Kräfte des Hubzylinders 114 eine Beschädigung.
- der Rahmenteile zu verhindern, sind der vordere und der hintere Teil 110 bzw. 112 des Rahmens 106 des Förderbandes 32 durch e-.
- an beiden Teilen 110 und 112 angelenktes federndes ?#fferg'#d 116 miteinander verbunden, welches bei der Schwenkbewe#ung' zusammengedrückt wird und so Stöße elastisch abfängt.
Claims (8)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Reinigen von Filterbecken bei der Trinkwasserbereitung mit einer an einem Fahrzeug angebrachten Abschabevorrichtung, durch welche eine Oberflächenschicht des Filterbeckenbodens abnehmbar ist, bei welcher die Abschabevorrichtung um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse beweglich ist und an beiden Seiten der Abschabevorrichtung Höhenfühler für die Lage der Abschabevorrichtung relativ zu dem Filterbeckenboden angeordnet sind, und bei welcher durch die Höhenfühler Stellmotore zur Ausrichtung der Abschabevorrichtung relativ zu dem Filterboden steuerbar sind, nach Patent... (Patentanmeldung P 22 39 385.7), dadurch gekennzeichnet, daß auf einer sich seitlich von der Abschabevorrichtung (26) und im wesentlichen in Fahrtrichtung erstreckenden, angetriebenen Welle (48) ein Putzrad (50) sitzt, das längs seines Umfangs eine Mehrzahl von biegsamen, radialen Reinigungsgliedern (52) zum Reinigen des Filterbeckenrandes aufweist, wobei die Welle (48) und das Putzrad (50) eine solche Drehrichtung besitzen, daß sich die Reinigungsglieder (52) auf der Unterseite des Putzrades (50) einwärts auf die Abschabevorrichtung (26) hinbewegen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Putzrad (50) längs seines Umfangs zwei in axialem Abstand voneinander angeordnete Radialflansche (54,56) aufweist, zwischen denen sich Schwenkachsen (58) für die Reinigungsglieder (52) erstrecken, und daß jedes der Reinigungsglieder (52) von einem biegsamen Streifen gebildet ist, der mit einem Lagerauge (60) auf jeweils einer der Schwenkachsen (58) gelagert ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Abschabevorrichtung einen in Fahrtrichtung nach unten geneigten Rahmen enthält, in welchem sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende, im wesentlichen horizontale Wellen mit Kettenrädern gelagert sind, über welche Transportketten geführt sind und von denen eine mit einem Antrieb verbunden ist, bei welcher weiterhin die Transportketten in einem solchen Sinne angetrieben sind, daß sich der unten verlaufende Teil jeder Transportkette entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeugs bewegt, und quer zur Fahrtrichtung sich erstreckende Schaber tragen, bei welcher ferner unter den Transportketten und Schabern und an der Vorderseite gegen die Transportketten zurückgesetzt eine Bodenplatte angeordnet ist und unterhalb des oberen Endes der Bodenplatte Förderbandmittel zum Abtransportieren des abgenommenen Materials angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbandmittel ein Paar sich symmetrisch zur Längsmittelebene der Vorrichtung unterhalb des oberen Endes der Bodenplatte (34) quer zur Fahrtrichtung erstreckender Förderbänder (62,64) enthält, deren innere Enden (66,68) im Abstand voneinander liegen und die mit ihren Oberseiten einwärts laufen, daß unterhalb der inneren Enden (66,68) dieser beiden Förderbänder (62,64) das vordere Ende (70) eines dritten, in Fahrtrichtung sich erstreckenden, nach hinten laufenden Förderbandes (72) angeordnet ist, unter dessen hinterem Ende (74) wiederum das Aufgabeende (80) eines vierten, um dieses Aufgabeende (80) nach beiden Seiten seitlich verschwenkbaren Förderbandes (82) angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Förderband (82) um eine in der Längsmittelebene liegende vertikale Achse verschwenkbar mit einem doppelarmigen Winkelhebel (88) verbunden ist, dessen beide Arme (90,92) ungefähr einen rechten Winkel miteinander einschließen, und daß zur Verschwenkung des vierten Förderbandes (82) ein Hydraulikzylinder (94) vorgesehen ist, der einseitig an dem Rahmen (10) der Vorrichtung angelenkt ist und dessen Kolbenstange (96) wahlweise an den einen oder an den anderen Arm (90,92) des Winkelhebels (88) anlenkbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (10) ein vertikaler Schwenkzapfen (84) sitzt, auf dem eine Hülse (86) drehbar gelagert ist, an welcher der Winkelhebel (88) sitzt, daß mit der Hülse (86) ein U-förmiger Lagerbügel (98) verbunden ist, der zwei im Abstand voneinander nach oben ragende Arme (100,102) aufweist, daß das vierte Förderband (82) zwischen diesen Armen (100,102) um eine horizontale Achse (104) schwenkbar gelagert ist und daß weiterhin die Hülse (86) und der Rahmen (106) des Förderbandes (82) über ein an den beiden Teilen (86,106) angelenktes, längenverstellbares Stützglied (108) miteinander verbunden sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (106) des vierten Förderbandes (82) geteilt und der hintere Teil (112) durch einen hydraulischen Hubzylinder (114) für Transportzwecke nach oben umklappbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Teil (110,112) des Rahmens (106) des Förderbandes (82) durch ein an beiden Teilen (110,112) angelenktes federndes Pufferglied (116) miteinander verbunden sind, welches bei der Schwenkbewegung zusammengedrückt wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie selbstfahrend mit vier Rädern (12,14) ausgebildet ist, wobei die als Antriebsräder dienenden Vorderräder (12) über Hydraulikmotore (24) einzeln antreibbar sind.
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