DE2709680C2 - Verfahren zum Abtransport texturierter Garne - Google Patents

Verfahren zum Abtransport texturierter Garne

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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/20Combinations of two or more of the above-mentioned operations or devices; After-treatments for fixing crimp or curl
    • D02G1/205After-treatments for fixing crimp or curl

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtransport texturierter Garne von der Texturiereinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs l.vgl. US-PS31 56 028. Der Abtransport texturierter Garne von der Texturiereinrichtung erfordert besonders bei gröberen Titern,
z. B. von meb r als 400 dtex oder gar bei Faserkabeln in der Stapelfaserherstellung, besondere Vorkehrungen, um kurzperiodbdie Unterschiede in der linearen Materialdichte aufgrund der Kräuselung auszugleichen. Unter linearer Materialdichte, linearer Garndichte oder linearer Luntendichte sei im folgenden das Gewicht eines mehr oder weniger fadenförmigen Gebildes pro Längeneinheit verstanden. Eine Methode zur Bestimmung der linearen Garn- und Luntendichte, wie sie in dieser Anmeldung verwendet wird, ist im Anhang beschrieben.
Um die Unterschiede der linearen Materialdichte auszugleichen, werden beispielsweise bei Stapelfaserkräuselmaschinen sogenannte Tänzerwalzen der Stauchkräuselkammer nachgeschaltet Diese Tanzerwalzen vergrößern den Garnweg nach der Stauchkammer, wenn die Kabellänge zunimmt b?w. die Kräuselintensität oder der Titer abnehmen, und wirken gleichzeitig als Geber in einem Regelkreis, indem sie z. B. die Geschwindigkeit für den Abzug des Garnes erhöhen. Ähnliche Vorrichtungen werden bei Teppichgarntexturiermaschinen nach dem Stauchkammerverfahren verwendet Auch bei der Texturierung von endlosen Fäden nach dem sogenannten Luftblasverfahren treten ähnliche Probleme auf. Deshalb werden z. B. nach der DE-OS 23 24 827 Unterschiede in der linearen Dichte der Fäden — z. B. Unterschiede im Garntiter oder in der Kräuselung, jeweils bedingt durch geringe Schwankungen Jer Verfahrensbedingungen oder durch Schwankungen im Vorgarn — durch Fremdregelung mittels Abtastung einer Garnanhäufung, beispielsweise durch eine Lichtschranke, ausgeregelt Diese Art von FremdregeluKr, hat aber den Nachteil, daß besonders bei hohen Garngeschwindigkeiten, beispielsweise in der Größenordnung von 2000 m/min und mehr, die Regelstrecke so träge arbeitet daß Garnqualitätsunterschiede nicht mehr ausreichend schnell ausgeglichen werden können. Selbst bei einer Ausregelung einer Störung innerhalb von 3 see würden z. B. bei 2000 m/min Garngeschwindigkeit rund 100 m fehlerhaftes Garn erzeugt werden, bis die Fremdregelung wirksam wird.
Bei der Texturierung nach dem Luftblasverfahren stellt neben der Erzeugung gleichmäßiger Garnqualitäten
auch der gleichmäßige, rein mechanische Abtransport des Garnes aus der Texturiereinrichtung ein Problem dar.
Bei zahlreichen bekannten Texturiereinrichtungen, z. B. wie sie in der DD-PS 17 786, der US-PS 38 02 038
oder in DE-OS 23 22 160 beschrieben werden, werden die Garne durch ein mit konstanter Geschwindigkeit betriebenes Lieferwerk aus der Texturierkammer abgezogen. Da bei diesem Verfahren durch geringe Schwan-
kungen in der Vorgarnqualität oder durch die üblichen kleinen Änderungen der Verfahrensbedingungen unterschiedliche Garndichten, z. B. unterschiedliche Kräuselintensitäten oder Titer und demzufolge unterschiedliche Garnlängen entstehen, werden bei konstanter Garnabzugsgeschwindigkeit unterschiedliche Garnmengen von der Texturiereinheit weggefördert. Das hat zur Folge, daß pro Zeiteinheit entweder zuviel oder zuwenig Garn aus der Texturierkammer heraustransportiert wird und damit Störungen auftraten.
Es gibt auch Verfahren zur Herstellung texturierter Garne — wie etwa in US-PS 34 33 008 beschrieben, bei denen das texturierte Garn in Form einer Gamlunte mit konstanter Geschwindigkeit abgezogen wird.
Hierbei sei, wie auch im folgenden, unter Garnlunte ein mehr oder weniger verdichtetes, gekräuseltes Fadenbündel verstanden. Je nach Grad der Verdichtung bzw. Intensität der Kräuselung hat die Gamlunte eine unterschiedliche lineare Dichte (Definition für lineare Dichte siehe Anhang). Beim Ausziehen des texturierten Fadens aus der Gamlunte unter geringer Spannung (in der Größenordnung von ca. 0,1 g/dtex) ergibt sich für die Längenänderung der Lunte bis zur Länge des glattgestreckten Garns ein Längungsfaktor von 3 bis 40.
Es ist verständlich, daß bei Unterschieden in der linearen Dichte der Gamlunte Schwierigkeiten beim Abzug des Garns aus der Lunte mit konstanter Geschwindigkeit auftreten, die auch durch einen Tänzerarm nicht ausgeglichen werden können.
Durch Ablage der texturierten Garne in Form einer Gamlunte in mehr oder weniger unregelmäßiger Form, z. B. auf einem mit konstanter Geschwindigkeit bewegten endlosen Siebband, wie es etwa in den CH-PS 3 78459, DE-AS 21 62 773 und JP-PS 45-12 546 beschrieben wird, können zwar sehr kleine Unterschiede in auf dem Siebband aufliegenden Garnlängen ausgeglichen werden, nicht aber solche von größerer Ausdehnung. Der Grund dafür liegt darin, daß die Siebbandoberfläche nur eine begrenzte Ausdehnung besitzt und ohne sehr komplizierte Changiereinrichtungen einen Ausgleich größerer Unterschiede in der Garnmenge nicht erlaubt.
Im Zusammenhang mit der spannungslosen Kühlung und Fixierung der texturierten Garne werden z. B. in der DE-OS 20 33 045 oder in der US-PS 31 56 028 auch rotierende Siebtrommeln zum Abtransport der Garne von der Texturiereinheit verwendet. Diese rotierenden Siebtrommeln haben aber die gleichen Nachteile wie die
obenerwähnten endlosen Siebbänder.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das Garn bei einem Verfahren der eingangs genannten Art so abzutransportieren, daß Längenunterschiede der auf der Siebtrommel oder Walze aufliegenden Garnlunte ausgeglichen werden. Der Ausgleich der Längenunterschiede muß dabei möglichst schnell erfolgen, damit keine Betriebsstörungen der schnell arbeitenden Texturierdüsen und keine Qualitätsunterschiede im texturierten Garn auftreten. Wie bereits erwähnt, kommen bei den hohen linearen Garngeschwindigkeiten die bekannten, immer mit einer gewissen Trägheit arbeitenden Fremdregelungen zur Lösung der Aufgabe nicht in Frage. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders für den Einsatz bei hohen Texturiergeschwindigkeiten, z. B. von mehr als 1500 m/min, gedacht Texturiergeschwindigkeiten von 2000 bis 3000 m/min werden damit gut beherrscht, gegebenenfalls sogar noch höhere, sofern sich diese von der Texturierseite her realisieren lassen. Unter Texturiergeschwindigkeit wird in diesem Zusammenhang die lineare Transportgeschwindigkeit des zu texturierenden Garnes in die Texturierdüse bzw. das Texturieraggregat verstanden.
Das Verfahren läßt sich grundsätzlich an allen Texturiervorrichtungen anwenden, bei denen ein Fadenbündel) von einer Texturiervorrichtung wegzuführen ist. Beispielsweise kann man von Düsen ausgehen, wie sie in den Verfahren des angeführten Standes der Technik beschrieben sind.
Das Verfahren sei anhand des Schemas in F i g. 1 beispielsweise erläutert:
Als Tsxturierdüse 1 wird eine Texturiervorrichtung nach DE-AS 20 06 022 verwendet. Aus ihr tritt die Garnlunte 2 aus und wird auf eine rotierende Siebtrommel 4 geblasen. Im Punkt A trifft die Garnlunte auf die Siebtrommel auf und legt sich mehr oder weniger zickzackförmig auf der Siebfläche ab. Durch das Sieb wird mittels eines Ventilators über die nicht eingezeichnete Hohlwelle der Trommel Kaltluft aus <jcr Umgebung abgesaugt Die Kaltluft dient einerseits zur Kühlung der spannungslos abgelegten, anfangs noch tieren Gamlunte und bewirkt die Fixierung der in der Texturierdüse 1 aufgeprägten Kräuselstmktur. Andererseits preßt die durch die Garnlunte durchtretende Luftströmung die Garnlunte kraftschlüssig auf die Siebfläche und bewirkt damit eine Haftung der an sich lose abgelegten Garnlunte. Hierdurch wird auch erreicht, daß die Garnlunte unter Einwirkung der Schwerkraft von der Siebtrommel nicht anfällt An der Stelle B wird die kompakte, voluminöse Garnlunte unter der Wirkung der gegenüber der Geschwindigkeit der Trommel 4 bzw. der Garnlunte deutlich höheren Geschwindigkeit des Abzugswerks 6 zu einem weitgehend glatten Faden 3 mit latenter Kräuselung über die Bremsstäbe 5 ausgezogen. Die Spuie 7 stellt eine normale Aufwickelspule dar. F i g. 2 stellt eine schematische Darstellung der Draufsicht auf die Siebtrommel 4 in der Umgebung des Punktes B dar, wo die Gamlunte zum weitgehend glatten Faden 3 ausgezogen wird. Die Bremsstäbe 5 dienen zur Erhöhung der Fadenspannung und damit, je nach Einstellung des Umsthlingungswinkels, zu einem mehr oder weniger starken Ausziehen und Dehnen des Garnes vor dem Abzugswerk 6.
Die Bremsstäbe 5 stellen eine besonders vorteilhafte Ausführung der Bremseinrichtung dar. Jede andere Bremseinrichtung, die die gleiche Funktion erfüllt, kann ebenfalls eingesetzt werden. Diü zu erfüllende Funktion besteht darin, daß das mit hoher Geschwindigkeit — von 1500 m/min und mehr — vom Lieferwerk 6 abgezogene Garn durch Leitung über feststehende oder bewegliche Reibelemente gedehnt wird unter gleichzeitiger Erhöhung der Fadenspannung nach dem Reibelement bzw. Erniedrigung der Fadenspannung davor. Form und Oberflächen der Reibelemente sollen so beschaffen sein, daß das darüber gleitende Garn mechanisch nictit beschädigt wird. Durch geeignete Führung des Garnes auf der Reibfläche soll gewährleistet sein, daß das Garn bei Spannungsschwankungen nicht aus der Führung hsrausgHtet. Selbstverständlich soll die Reibfläche des Bremselementes genügend abriebfest sein und auch bei monatelanger Dauerbeanspruchung keine nennenswerte Veränderung im Reibverhalten zeigen. Reibflächen aus hochgeglühten Metalloxiden haben sich daher am besten bewährt Anstelle von Bremsstäben können auch geschlossene oder offene ring- oder U-förmige Ösen oder sogenannte Sauschwänzchen verwendet werden. Auch der Einsatz von in der Garnverarbeitur.g üblichen Bremsen, wie Tellerbremsen, Umschüngungsbremsen etc, ist möglich, sofern gewährleistet ist, daß das über die entsprechende Bremse geführte Garn sicher geführt wird
Zur näheren Erläuterung des Selbstregelmechanismus für den Abtransport des texturierten Garnes aus der Texturierdüse 1 werden die sich auf der Siebtrommel 4 und den Bremsstäben 5 abspielenden Vorgänge ausführlich beschrieben: Es mu3 zwischen zwei Arbeitsbereichen unterschieden werden: Im Bereich I zwischen den Punkten A und ß(vgl. F i g. 1) ist die stark verdichtete gekräuselte Lunte zickzaofcförmig spannungslos abgelegt Sie wird durch die hindurc.hgesaugte Luft fest angepreßt. Im Bereich II zwischen den Punkten B und C wird die Lunte durch die Zugkraft des Abzugswerks zunächst geradlinig ausgerichtet (in unmittelbarer Umgebung von B) und dann stark auseinandergezogen bzw. gedehnt, wobei uer weitgehend glatte Faden 3 mit latenter Kräuselung entsteht je nach Intensität der Kräuselung wird die Lunte durch das Ausziehen zum weitgehend glatten Faden um den Faktor 3 bis 40 gelängt Der Faden wird in Richtung C fortschreitend zunehmend dimner. Kräuselintensität und Garntiter vermindern sich. In Punkt Cwird der Faden tangential durch das Abzugswerk 6 über die Bremsstäbe 5 abgezogen. Auch über den Bremsstäben tritt von Stab zu Stab und mit zunehmendem Umschlingungswinkel entsprechend der fortwährend gesteigerten Bremswirkung und Fadenspannungserhöhung eine weitere Dehnung und Titerverminderung der Fäden ein.
Im Bereich I liegt die Garnlunte fest angepreßt auf dem Sieb, d. h. sie besitzt keine Relativbewegung gegenüber der Siebunterlage; im Bereich Il hat das Garn eine Relativbewegung in bezug auf die SiebunterJagC. Das Ausmaß der Garnlängung zwischen B und C bzw. zwischen C und den Bremsstäben wird einerseits durch die zurückhaltende Bremskraft infolge der Reibung des angespannten Garnes auf der Sieboberfläche zwischen B und C und andererseits durch die Bremsung zwischen den Bremsstäben 5 best'mmt. Die Längung des Garns hängt aber auch von der Voluminosität der Lunte, d. h. von ihrer Verdichtung bzw. der Kräuselintensität des Garnes, und von der plastischen und elastischen Verformbarkeit des Fadenmaterials ab.
Bei theoretisch völlig greichen Eigenschaften von Garnlunte und Fadenmaterial sowie völlig gleichen Dhvsika-
lischen Zuständen des Games hat der Punkt, an dem die Lunte ausgezogen wird, bei konstanten Einstellbedingungen von Garnzulieferung in die Texturierdüse, Umfangsgeschwindigkeit der Siebtrommel, Umschlingungswinkel an den Bremsstäben 5 und Geschwindigkeit des Abzugswerks 6 eine fixe Lage auf der Siebtrommel in bezug auf die Umgebung dieser Siebtrommel. Zur Vereinfachung der Darstellung sei im folgenden die auf dem Kreisbogen der Siebtrommel zwischen A und B zickzackförmig abgelegte Luntenlänge als »Abkiihiwinkci« bezeichnet.
In der Praxis treten aber nun, wie bereits erwähnt, Länge nderungen der Garnlunte auf infolge von unvermeidlichen kurzfristigen Schwankungen in den Verfahrensbedingungen während des Texturierens. Wird z. B. die auf der Siebtrommel zickzackförmig abgelegte Garnlunte langer, d. h. wird der Abkühlwinkel größer (entspre chend einer Wanderung von B in Richtung C), so wird die Reibungskraft des weitgehend glattgezogenen Garnes auf der verkürzten Strecke B—C geringer. Wenn aber die Reibungs- oder Rückhaltekraft geringer wird, wird das Garn weniger gedehnt und behält damit eine höhere lineare Dichte. Ist die Dichte aber höher, so wird bei gleicher Garngeschwindigkeit an einem Punkt zwischen B und C eine größere Garnmenge in der Zeiteinheit wegtransportiert. Hieraus folgt schließlich, daß der Abkühlwinkel geringer wird, d. h., das Ende der zickzackför mig abgelegten Garnlunte B in Richtung A wandert. Als Folge hiervon verlängert sich die Strecke B-C, die Reibungskraft nimmt wieder zu, und die lineare Garndichte nimmt ab; dies hat umgekehrt zur Folge, daß in der Zeiteinheit eine geringere Garnmenge abtransportiert wird und der Abkühlwinkel wieder steigt.
Dieses Wechselspiel — abnehmende Reibungskraft, zunehmende lineare Garndichte, zunehmende abtransportierte Gammelige, verringerter Abkühl^iT-kcl bz'w. zunehmende Reibungskraft, abnehmende lineare Gärn- dichte, abnehmende abtransportierte Garnmenge, vergrößerter Abkühlungswinkel — wiederholt sich fortwährend und sehr schnell. Im Zeitmittel bleibt der Abkühlwinkel konstant, und zwar selbsttätig geregelt.
Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Selbstregelmechanismus zum Abtransport texturierter Garne von einer Texturierdüse wird es überhaupt erst möglich, derartige Texturierdüsen mit hohen Geschwindigkeiten störungsfrei zu betreiben und die so erhaltenen Garne mit konstanter Geschwindigkeit aufzuspulen. Erst durch den Seibstregelmechanismus wird vermieden, daß Stauungen infolge zu geriner linearer Garndichten auftreten oder daß andererseits das Garn wegen zu hoher linearer Dichte aus der Texturiereinheit herausgezogen und so die Texturierung unterbrochen wird. Darüber hinaus werden hierdurch Unterschiede in der Kräuselstruktur und damit in der Anfärbetiefe ausgeglichen bzw. können gar nicht t-.U entstehen. Eine gleichmäßige Anfärbung texturierter Garne ist für die Verwendung auf dem Teppichsektor eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine befriedigende Qualität.
Das Prinzip des Selbstregelmechanismus wird durch die Gegenüberstellung der Fremdregelung, etwa nach DE-OS 23 24 827, verdeutlicht. In F i g. 4 bzw. auf den Seiten 26 bis 28 dieser Offenlegungsschrift wird z. B. die Überwachung der Ablage einer Garnlunte auf einer rotierenden Trommel mit Hilfe einer Fernsehkamera beschrieben. Wenn das Signal der Überwachung durch die Kamera etwa nach F i g. 1 bzw. Seite 24 bis 25 dieser
Offenlegungsschrift zur Regelung eines Wärmeaustauschers 3 benutzt wird, liegt eine Fremdregelung vor. Hierbei ist offensichtlich, daß der Regelkreis Fernsehkamera — Regler — Wärmeaustauscher — Texturierdüse
eine Einstellzeit von mehreren Sekunden besitzt und daher besonders bei höheren Texturiergeschwindigkeiten von 2500 m/min und mehr nicht schnell genug arbeitet, um Qualitätsschwankungen im Garn auszugleichen.
Die Geschwindigkeiten von Garnlunte, Siebtrommeloberfläche und Abzugswerk 6 können in weiten Berei-
chen liegen, beispielsweise werden Geschwindigkeiten
von 10 bis 80 m/min für die Siebtrommeloberfläche,
von 20 bis 400 m/min für die Gamlunte und
von 800 bis 3000 m/min für das Abzugswerk eingestellt
Es ist klar, daß mit erhöhter Geschwindigkeit des Abzugswerkes 6 (entspricht praktisch der Aufspulgeschwindigkeit) prinzipiell auch die Geschwindigkeit der Gamlunte etwa proportional steigen muß unter der Voraussetzung, daß man Game mit gleicher Einkräuselung herstellen will. Andererseits ergibt ein steigender Einkräuselungswert im allgemeinen eine Reduktion der Geschwindigkeit der Gamlunte. Der Einkräuselungswert stellt ein Maß für die Intensität der Kräuselung dar und ist in der DE-AS 20 06 022 beschrieben. Grundsätzlich läßt sich noch folgende Beziehung für das erfindungsgemäße Verfahren angeben:
Geschwindigkeit des Abzugswerkes 3 — 40 Geschwindigkeit der Gamlunte auf der Trommel
Die Siebtrommel besteht zweckmäßigerweise aus zwei im Abstand von ca. 20 bis 30 mm voneinander koaxial angeordneten Metallscheiben 8 (F i g. 2), zwischen denen ein zylinderförmiges Sieb eingezogen ist Der Durchmesser des Siebzylinders kann in weiten Grenzen, beispielsweise von 200 bis 800 mm und mehr liegen, üblicherweise zwischen 250 und 400 mm. Die seitlichen Metallscheiben haben zweckmäSigerweise einen etwas größeren Durchmesser, z. B. 10 bis 30 mm mehr als der Durchmesser der Siebtrommel, so daß noch ein überstehender Rand über den Siebzylinder entsteht, der eine störungsfreie Ablage der Lunte gewährleistet Die Ausführung des Siebes ist variabeL Es empfiehlt sich Metallsiebgewebe oder Metallochbleche mit einer freien Siebfläche von 10 bis 80% zu verwenden. Auf der Rückseite der Siebtrommel ist eine Hohlwelle 10 angeflanscht, über die einerseits der Antrieb erfolgt und andererseits die Saugleitung eines Ventilators angeschlossen ist Die Sauglei stung des Ventilators sollte so bemessen sein, daß im Betrieb mit Gamauflage ein Unterdruck vornehmlich ini Bereich von 10 bis 400 mm Wassersäule aufrechterhalten wird.
Unter texturierten Garnen oder Fäden werden im vorstehenden Zusammenhang allgemein endlose multifile fadenförmige Gebilde, aber auch Spleißgarne oder Folienfäden nach derTexturierbehandlung verstanden.
Der Titer der Einzelfäden kann beispielsweise zwischen 1 und 30 dtex liegen, z. B. eignen sich Einzelfäden mit einem Titer von 10 bis 30 dtex. Die Zahl der Einzelfäden in den Fadenbündeln oder Garnen kann zwischen 2 und einigen Tausend liegen. Es ist möglich, Fäden mit rundem oder profiliertem, beispielsweise trilobalem. Querschnitt zu verwenden. Es kann vorteilhaft sein, wenn die texturierten Fadenbündel oder Garne eine mehr oder weniger starke Kohäsion durch ineinander verschlungene Einzelkapillaren aufweisen.
Die texturierten Garne oder Fäden können aus den üblicherweise verwendeten thermoplastischen, hochmolekularen Verbindungen, wie Polyamiden. Polyestern, Polypropylen, Polyacrylnitril, aber auch aus Cellulosederivi,cjn. z. B. Celluloseestern, bestehen. Diese Aufzählung schließt die Verwendung anderer texturierbarer thermoplastischer, fadenförmiger Substanzen für den Abtransport von der Texturierdüse nicht aus.
Beispiel
In eine Texturiervorrichtung wie sie in DE-AS 20 06 022 beschrieben ist, wird ein verstrecktes Polyamid-6-Garn mit einem Gesamttiter von 1220 dtex und 67 Einzelkapillaren mit konstanter Geschwindigkeit von 2000 m/min eingefördert. Die noch heiße voluminöse Garnlunte tritt mit einer Geschwindigkeit von ca. 160 m/min aus der Texturiervorrichtung aus und trifft senkrecht im Abstand von 60 mm auf die rotierende |j
Siebtrommel auf. Die Siebfläche der Siebtrommel bewegt sich mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 50 m/min j|
im Uhrzeigersinn unter der Texturiervorrichtung hinweg. Hierbei legt sich die Garnlunte zickzackförmig auf der ψ
Sicbnäciic ab. Der Sieu/yimuci hai einen DüichnicSSci VCm 360 iniii üfid eine Biciic VOn 30 Γηϊΰ. DaS Sieb besteht aus einem Metallgewebe mit 625 Maschen/cm2 und einer freien Siebfläche von 47%. Mittels eines Ventilators wird durch die Siebtrommel soviel Umgebungsluft durchgesaugt, daß der Unterdruck im Innern der Trommel 200 mm Wassersäule beträgt. Ein Abzugswerk zieht das Garn über 3 Bremsstäbe aus Oxidkeramik mit einem Umschlingungswinkel von insgesamt 450° bei konstanter Geschwindigkeit von 1580 m/min ab. Hierbei stellt sich auf der Siebtrommel ein Abkühlwinkel von 120° ein. Die Fadenspannung vor dem Abzugswerk beträgt 40 g. Schließlich wird der Faden mit einer Geschwindigkeit von 1600 m/min aufgespult.
Der Einkräuselungswert — nach DE-AS 20 06 022 — des so erzeugten Garnes beträgt 12,5%.
Anhang
Bestimmung der linearen Dichte
Das texturierte Teppichgarn wird unter einer Fadenspannung von 0,1 g/dtex auf eine sogenannte Garnweife mit einem Umfang von 1 m pro Umdrehung aufgewickelt; es werden genau 10 Umdrehungen, d. h. 10,00 m Garn, aufgewickelt Garnanfang und Garnende werden zusammengeknotet Danach wird der so hergestellte Garnstrang von der Weife abgenommen, und auf einer Analysenwaage bzw. einer Titerwaage wird das Stranggewicht in g bestimmt Zur Angabe der linearen Garndichte wird das Garngewicht wie bei der sogenannten
Titprhffctimmung aiif 1Ω ΩΩΩ m fiarnlänaf* 1ΐϊΠσ6Γ€θ1ϊΠβ' also ä!s GBrü^wicht ΪΠ ΟπίΓΏΠΙ ηΓΟ 10 000 !T! GErn!än-
ge angegeben. Diese Angabe entspricht der bei der üblichen Titerbestimmung gebräuchlichen Maßeinheit dtex. Der gesamte Prüfvorgang wird unter Normklima (20° C, 65% rel. Luftfeuchte) durchgeführt
Beträgt beispielsweise das Gewicht eines Garnstranges von 10 m Länge 230 g, so errechnet sich hieraus seine to lineare Gätrndichte zu 2800 dtex.
Soll die »lineare Luntendichte« bestimmt werden, so ist in Abweichung von der Methede zur Bestimmung der linearen Garndichte wie folgt zu verfahren:
Ca. 20 cm Garnlunte, wie sie etwa aus einer Texturierdüse austritt, wird in ein Glasrohr mit eingravierter mm-Einteilung eingebracht Das Glasrohr hat einen Innendurchmesser, der ca. 1 mm größer ist als der Außendurchmesser der Lunte. Durch einen leicht beweglichen zyiindrischen Metallstempel von 20 g Gewicht wird die Garnlunte zusammengedrückt und in diesem Zustand ihre Länge in mm auf der kalibrierten Skala abgelesen. Anschließend wird die Garnlunte aus dem Glasrohr genommen und auf einer Analysenwaage gewogen. Zur Aufgabe der linearen Luntendichte wird das Gewicht der Garnlunte in g/100 mm Luntenlänge angegeben.
Die lineare Garndichte ist auch als Oberbegriff für das in der Textilindustrie übliche Fadenstärkemaß »Titer«
zu verstehen. Der Titer hat die gleiche Dimension — also - wie die lineare Garndichte; im Falle des
Titers sind aber die Bedingungen der Ermittlung (wie standsrdisierte Garnlänge, Maßsystem, Vorspannung des Garnes) normiert
55
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Abtransport von insbesondere nach dem Luftblasverfahren texturierten Garnen von einer Texturiervorrichtung über eine rotierende Siebtrommel oder eine perforierte Walze, durch welche
Luft gesaugt wird, bei hohen Texturiergeschwindigkeiten mit. einer Abzugseinrichtung, deren Abzugsge
schwindigkeit die Zuführgeschwindigkeit, mit der die Garnlunte auf der rotierenden Siebtrommel oder perforierten Walze transportiert wird, übersteigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsgeschwindigkeit das 3- bis 40fache der Zuführgeschwindigkeit beträgt, und daß Bremsvorrichtunger» zwischen Siebtrommel und Abzugswerk vorgesehen sind, die einen selbstregelnden Ausgleich linearer Garnc'schte-
Schwankungen bewirken.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Abzugsgeschwindigkeit die Zuführgeschwindigkeit um das 6- bis 30fache übersteigt
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