DE266243C - Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Gefässen unter Benutzung eines einer besonderen Druckquelle entnommenen Gegendrucksmittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Gefässen unter Benutzung eines einer besonderen Druckquelle entnommenen Gegendrucksmittel

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DE266243C
DE266243C DE1912266243 DE266243A DE266243C DE 266243 C DE266243 C DE 266243C DE 1912266243 DE1912266243 DE 1912266243 DE 266243 A DE266243 A DE 266243A DE 266243 C DE266243 C DE 266243C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/06Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus using counterpressure, i.e. filling while the container is under pressure

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  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
• - M 266243 KLASSE 64b. GRUPPE
ADOLF CASPARE in ROTTERDAM.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. September 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an
den bisher zum Füllen von Bierfässern oder Flaschen verwendeten Vorrichtungen, die es ermöglicht, die ganze Abfüllvorrichtung vollkommen keimfrei zu erhalten.
Die Nachteile der bisher gebräuchlichen Füllvorrichtungen bestehen darin, daß beim Füllen jeder neuen Flasche oder jedes neuen Fasses die von der vorhergehenden Füllung
ίο herrührende, sogenannte Rückluft mit den Bier- und Schaumresten wieder in die Füllvorrichtungen zurückgeleitet wird. Die Rückluft kann, soweit solche nicht zur Herstellung des Gegendruckes in den folgenden Flaschen benutzt wird, durch ein Druckventil aus dem Füllbehälter entweichen. Der,Schaum und die Bierreste aber bleiben im Füllkessel zurück und vermischen sich mit dem frischen Bier. Sie infizieren dadurch je nach dem Grade der Reinheit der Flaschen oder Fässer mehr oder weniger stark die ganze Füllvorrichtung.
Um das letztere zu vermeiden, verwendet man eine im Bierkessel schwimmende. oder fest angebrachte offene Schale, in die man den Schaum und das Bier einspritzen läßt und das Gemisch dann zeitweise von außen abzapft. Aber auch diese Einrichtung arbeitet nicht ein wandsfrei, weil sich Schaum nicht gut abzapfen läßt und die Oberfläche des Bieres fortwährend durch die im Bierbehälter stark bewegte unreine Luft belüftet wird.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die in dieser Infektion und Lüftung bestehenden Ubelstände dadurch, daß der Schaum und die Rückluft durch das eintretende Frischgas aus der Füllvorrichtung herausgetrieben werden. *
Zur Füllung der Flasche oder des Fasses werden in bekannter Weise drei Rohrleitungen verwendet, von denen · die eine der Bierzuleitung, die zweite der Zuführung der Frischluft und die dritte zur Entfernung der Rückluft des Schaumes und des Rückstandbieres dient. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß in die Frischluftleitung selbst die Rückluft mit ihren Bestandteilen einmündet und durch einen Luftstrom einem Sammelbehälter zugeführt wird. Dieser Sammelbehälter ist außerhalb des Bierkessels angeordnet und kann deshalb jederzeit vollständig gereinigt werden.
Durch die Fortleitung der Rückstände ist jede Infektion des frischen Bieres unmöglich gemacht.. .
Der Erfindungsgedanke ist in der beiliegenden Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Die Fig. 1 und 2 stellen die Verwendung des Erfindungsgedankens an den allgemiein bekannten Gegendruckab füll vorrichtungen dar, während in den Fig. 3 und 4 ein gemäß der Erfindung eingerichteter Faßfüller ausgeführt ist.
Der Flaschenfüller (Fig. 1 und 2) besteht aus einem drehbaren Bierbehälter 1, der durch eine Leitung 2 mit Bier gefüllt wird. Auf dem äußeren Umfange der Bodenplatte 3 sind Rohrleitungen 4 angeordnet, durch die das Bier in
die Flaschen gelangt. Vor dem Flaschenhals, der auf den Zeichnungen nicht dargestellt ist, vereinigen sich die Bierleitungen 4 mit zwei Rohrleitungen 5 und 6 in einem Hahn, der eine zweckentsprechende Verbindung der einzelnen Leitungen in bekannter Weise herstellt. Die Luft wird dem geschlossenen Bierkessel 1 durch eine Rohrleitung 7 zugeführt. Die Leitung' besitzt einen Absperrhahn 8 und eine Rückschlagklappe 9 und ist durch eine Stopfbüchse 10 derart mit der in den Bierkessel 1 mündenden Abbiegung 11 verbunden, daß dieses Kniestück sich mit dem Kessel 1 drehen kann. Der Abbiegung entgegengesetzt ist ein Prüfhahn 12 angeordnet.
Gemäß der Erfindung wird nun die Rohrleitung 7 in senkrechter Richtung durch die Kesselwandung weitergeführt. Im Innern des Bierkessels bildet sie zwei übereinander liegende Schleifen 13 und 14. An diese Schleifen sind in gleicher Anzahl wie die Bierleitungen 4 die Leitungen 5 und 6 durch dichtende Flansche angeschraubt. Die Luftleitung 7 geht dann durch eine Leitung 15 zu einem außerhalb des Bierkessels angeordneten Sammelbehälter 16. Derselbe besitzt an seinem unteren Ende ein Ablaßventil 17 und auf seinem Deckel ein Druckventil 18.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist nun folgende:
Sobald die Luftdruckleitung 7 durch den Hahn 8 geöffnet ist, strömt die Luft mit dem vorher eingestellten Druck, für den vorteilhaft 0,5 Atm. genügen, in den Behälter 1, bis darin der gleiche Druck wie in der Leitung 7 herrscht. Die Luft folgt aber gleichzeitig mit dem Eintritt in den Bierbehälter 1 auch der zweiten Leitung und geht durch die in der Glocke 1 liegende doppelte Ringleitung 13, 14 zum Sammelbehälter 16 und bläst dort bei einem bestimmten Druck durch das Abblaseventil 18 ab. Der Hahn wird so weit geöffnet, daß nur ein mäßig starker Luftstrom in der Ringleitung herrscht und nicht unnötigerweise zuviel Druckluft verloren geht. Diese Forderung verdient besonders in den Fällen Beachtung, wo man an Stelle der Luft Kohlensäure zur Füllung verwendet.
Nun wird das Bier von unten in die Glocke hineingeschickt, bis dasselbe einen bestimmten Stand erreicht hat. Der Flüssigkeitsspiegel wird durch einen Schwimmer möglichst gleichmäßig erhalten. Der Behälter selbst wird vorteilhaft nur bis zur Hälfte gefüllt, da bei zu großer Füllung die Gefahr vorhanden ist, daß das Frischbier durch die Leitung 11 in die Leitung 13, 14, 15 zurück und von dort in den Sammelbehälter 16 läuft. Ein Emporsteigen des Bieres in die Leitung 7 wird 'durch die Rückschlagklappe 9 verhindert.
Die durch die Füllung aus den Flaschen verdrängte Luft drückt das in der Rohrleitung 6 befindliche Bier in den unteren Ring 14 und strömt von dort durch die Leitung 15 zum Sammelbehälter 16, aus dem sie durch -das Ventil 18 ins Freie tritt, während das Bier und der Schaum sich in dem Sammelbehälter .16 ansammeln. Der ständig unter die Ringleitungen 13 und 14 gehende Luftstrom unterhält diese Bewegung und verhindert das Aufsteigen der Rückluft in den Oberteil der Leitung 7. Während also der Hauptluftstrom in den Leitungen seinen genügenden Druck behält, was durch Anordnung eines Manometers leicht erreicht werden kann, ist ein Hinzutreten von Rückluft zum Frischbier ausgeschlossen.
Sollten aber bei Druckstörungen o. dgl. Bierreste oder Schaum in die Leitung 7 doch einmal aufsteigen, so kann man dies durch den Hahn 12 sofort feststellen. Der Sammelbehälter wird zeitweise durch Öffnen des Ablaßventils 17 80 entleert.
Außer dem Vorteil,, der sich aus der Beseitigung jeder Infektionsmöglichkeit ergibt, erzielt die Füllvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung noch den weiteren Vorzug, daß eine Lüftung des Bieres in dem Behälter 1 fast gar nicht stattfindet, da durch das Rohr 11 nur dann Luft "in den Behälter ein- oder austritt, wenn der Druck darin stark wechselt. Dies ist aber bei einer gleichmäßigen Bierzuführung und Füllung nicht der Fall. Außerdem bildet sich auch auf dem Bier rasch eine Schicht Kohlensäure, so daß nur eine geringere Bewegung in dem fast völlig stilliegenden Luftkissen über dem Bier. stattfindet. 95 -
In ähnlicher Weise wie bei der Flaschenfüllvorrichtung läßt sich die Erfindung auch als Faßfüllvorrichtung anwenden. Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform einer derartigen Anlage. '
Das Frischbier befindet sich in dem mit einem Flüssigkeitstandsanzeiger 19 versehenen liegenden Kessel 20. Das Bier, gelangt durch eine mit einem Hahn 21 versehene Leitung 22 zum Bierfaß 23. Der untere Teil dieser Leitung besteht aus einem starren Metallrohr 24, das an dem in das Faß tauchenden Ende mit einem Ventil 25 versehen ist. Das Rohr 24 ist an dem Füllkopf 26 achsial verschiebbar angeordnet. An dem Füllkopf ist ein besonderer Mehrwegehahn 27 vorgesehen, dessen Wirkungsweise hier nicht näher erläutert werden soll. Derselbe besitzt die gleiche Aufgabe wie der Hahn, der bei dem Flaschenfüller verwendet wird.
Die Leitungen 5 und 6 stellen im gegebenen Falle eine Verbindung zwischen dem Faß 23 und der Luftleitung 7 bzw. 6 her, die in gleicher Weise wie die Luftleitung bei den Flaschenfüllvorrichtungen . durch einen Hahn 8 geschlossen werden kann. Ein Unterschied in der Luftentnahme besteht zwischen den beiden Leitungsanlagen darin, daß hier die Drossel-
klappe 9 zwischen den Ansatzstützen und dem Behälteranschluß 11 angeordnet ist. Die Luftleitung 7 geht nach dem Anschluß der Frischluftleitung 5 in doppelter Windung zum Sammelbehälter 16 und nimmt auf dem letzten Teil der Windung mit Hilfe von Stutzen die Rückluftleitungen wieder auf. Der Sammelbehälter 16 besitzt gleichfalls ein Abblaseventil 18 und am Boden einen Hahn 17, der durch eine Leitung 29 den Bierschaum in ein Auffanggefäß 30 leitet. In dasselbe Gefäß mündet auch eine an den Hahn 27 angeschlossene Leitung 28.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Nach Öffnung des Hahnes 8 entsteht in der Luftleitung ein ständiger Luftstrom zum Sammelbehälter 16. Infolge de;r Rückschlagklappe9, die unter Umständen noch durch eine Feder belastet werden kann, herrscht in der oberen Frischluftleitung ein etwas höherer Druck als in dem hinter der Klappe liegenden Rohrsystem. Der Druck in dieser Rohrleitung ist jedoch der gleiche wie in dem Bierbehälter. Der Druckunterschied bewirkt, daß die Frischluft rascher in das Faß eintreten und den Gegendruck herstellen kann. Der Gegendruck ist dann allerdings im Faß etwas höher als in dem Bierbehälter. Diese Druckdifferenz ruft aber keinen schädlichen Einfluß hervor.
Sobald die Füllung des Fasses mit Frischluft erfolgt ist, wird das Bierrohr 24 der Leitung 22 in den Füllkopf hineingeschoben bis es unten auf dem Faßboden aufstößt und dadurch das Bierventil 25 öffnet. Nun wird der Hahn 27 so gedreht, daß die bei der Füllung entweichende Luft jetzt in das etwas geneigte Rohr 7 gedrückt und hier von dem zum Sammelbehälter gehenden Luftstrom mitgenommen wird, um dort bei einem bestimmten Druck abzublasen. Der Schaum und das Bier sammeln sich in dem Behälter an und werden von Zeit zu Zeit in den Auffangtopf abgelassen. Die Füllung des Fasses erkennt man an einem in die Leitung 6 einfügten Glasröhrchen.
Nun wird das Füllrohr 25 hochgeschoben und das Biereinlauf ventil geschlossen. Im Fasse selbst aber herrscht noch ein Überdruck, so daß das Bier bei sofortiger Entfernung des Aufpreßstückes 25 herausspritzen würde. Um dies zu verhindern, wird durch eine weitere Drehung des Mehrwegehahns der Überdruck aus dem Fasse durch die Leitung 28 in den Auffangtopf abgeleitet.
Selbstverständlich können beispielsweise die Frischluftspiralen auch bei dem Flaschenfüller außerhalb des Kessels angeordnet werden, um eine bessere Übersicht zu haben.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zum Füllen von Gefäßen unter Benutzung eines einer besonderen Druckquelle entnommenen Gegendruckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgas, das durch eine besondere Ableitung in dem Flüssigkeitsbehälter zum Drückausgleich zwischen dem Behälter und den zu füllenden Gefäßen verwendet wird, in dauerndem Strome in einer Zweigleitung die Rückluft und die Rückstände der vorhergehenden Füllungen zwangläufig nach einem besonderen Sammelbehälter abführt, ohne daß diese Rückluft und die Rückstände mit der FülhTüssigkeit und dem zur Füllung zu be-, nutzenden Frischgas in Berührung kommen können.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rückluft entfernende Leitung zwecks Herstellung einer Schutzgassäule an einer unterhalb der Frischgasentnahme liegenden Stelle in die geneigt angeordnete Zweigleitung der Druckgasleitung mündet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1912266243 1912-09-26 1912-09-26 Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Gefässen unter Benutzung eines einer besonderen Druckquelle entnommenen Gegendrucksmittel Expired DE266243C (de)

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