DE2622017B2 - Durchlaufregal für Rollpaletten - Google Patents
Durchlaufregal für RollpalettenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Durchlaufregal gemäß dem Obe begriff des Anspruchs 1
Es sind bereits Durchlaufregale für Rollpaletten mit Regalneigung bekannt. Die Regalneigung wird dabei so
gewählt, daß die Paletten gerade noch nicht selbsttätig anlaufen. Bei der aus der GB-PS 9 50 491 bekannten
Anlage ist ein Antrieb für die Pale'.ten vorgesehen, welcher aus einer längs des Regals verlaufenden
Schubstange besteht, die um etwa eine Palettenlänge vor- und zurückbeweglich ist. Die von einer Feder
angetriebene Schubstange ist mit einer Anzahl von Mitnehmern versehen, die in Abständen einer Palettenlänge
verteilt und als Sperrklinken ausgebildet sind.
Eine Forderung, die an solche Mitnehmer zu stellen ist, besteht darin, daß sie bei unbewegter Schubstange
von einem vorbeirollenden Fahrzeug überfahren werden können. Dadurch, daß die Mitnehmer von einer
Wirkstellung, in welcher sie in die Bewegungsbahn des Fahrzeuges hineinragen, in eine Ruhestellung schwenkbar
sind, in welcher sie in die Schubstange eintauchen, ist diese Forderung erfüllt, wobei auch dafür gesorgt ist,
daß die Mitnehmer selbsttätig wieder in ihre Wirkstellung zurückkehren. Dies geschieht unter dem Einfluß
der Schwerkraft, weil die Mitnehmer als zweiarmige, exzentrisch schwenkbar gelagerte Hebel ausgebildet
sind.
Obwohl sämtliche in einem Regalfach befindlichen Paletten theoretisch mit demselben Bewegungsimpuls
beaufschlagt werden, ist es in der Praxis so, daß beträchtliche Unterschiede bei den einzelnen Paletten
in bezug auf deren Geschwindigkeit auftreten, nachdem sie vom Impulsgeber angestoßen worden sind. Dies mag
einerseits am unterschiedlichen Gewicht der einzelnen Paletten liegen, andernteils könnte eine Ursache auch
darin erblickt werden, daß das Gefalle der .Schienenfahrbahn
nicht gleichmäßig auf deren ganzer Länge ist.
Jedenfalls wäre es wünschenswert, die Geschwindigkeit der rollenden Paletten einander anzugleichen, und zwar
möglichst ohne Beizug einer aufwendigen Reguliereinrichtung.
"> Aufgabe der Erfindung ist es, auf einfachste Weise
eine Angieichung der Geschwindigkeit zu ermöglichen,
ohne daß zusätzliche Energie aufgewendet werden müßte.
Die Erfindung besteht darin, daß die Mitnehmer als
ίο einseitig an der Schubstange schwenkbar gelagerte,
einarmige Hebel ausgebildet sind, die an ihrem freien Ende eine Schiebefläche aufweisen und unter Wirkung
von federnd nachgiebigen Rückstellern mit niedriger Eigenfrequenz und hoher Eigendämpfung stehen,
welche die Hebel in eine in die Fahrbahn der Rollenpaletten ragende Wirkstellung zu drücken bestrebt
sind.
Es ist zweckmäßig, wenn die Schiebefläche in einem Winkel von 90° oder etwas mehr zum Hebel steht.
Die Rücksteller werden als zylindrische Hohlkörper aus Butylkautschuk ausgebildet.
Auf den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes mehr oder weniger schematisch
dargestellt, die im folgenden näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 die Teilansicht eines Durchlaufregals in schaubildlicher Darstellung als allgemeine Übersicht,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einem Regalfach eines Durchlaufregals mit angelegtem Entnahmegerät und
to Fig. 3 — / Teilschnitte durch die Schubstange mit Mitnehmern in verschiedenen Positionen.
Das Durchlaufregal weist ein Lagergestell auf, das zur Aufnahme von mit Gütern 1 beladenen Rollpaletten 2
bestimmt ist. Das Gestell besteht im wesentlichen aus
j5 einer Anzahl vertikaler Träger 3, die mit horizontal
verlaufenden Querträgern 4 miteinander verbunden sind. Aul den Querträgern 4 aufliegend sind Längsträger
5 angebracht, die je eine Schiene 6 tragen, welche gegenüber der Horizontalen in der Pfeilrichtung P, d. h.
in Richtung des Entnahmeendes des so gebildeten Regalfaches schwach geneigt verlaufen. Ar.i Ende der
Schienen 6 ist eine Sicherung 28 eingebaut, welche ein ungewolltes Überfahren des Schienenendes durch die
Paletten 2 verhindert.
Die Neigung der Schienen 6 ist so gewählt, daß die Paletten keinesfalls selbsttätig anrollen. Paletten, die
sich in Bewegung befinden, werden in der Rollbevvegung mäßig verzögert, da die durch das leichte Gefalle
der Schienen bewirkte Beschleunigung kleiner ist als die
so durch den Rollwiderstand der Räder bedingte Verzögerung.
Die Schienen 6 erleiden unter der Last der beladenen Paletten eine Deformation, indem sie
zwischen zwei benachbarten Querstützen 4 etwas durchbiegen, so daß das Rollen der Räder zuerst am
Gefälle etwas beschleunigt und anschließend am ansteigenden Teil wieder verzögert wird. Es genügt
jetzt, wenn das Gesamtgefälle der Schienen 6 so bemessen wird, daß die rollenden Räder durch die
erwähnte Schienendeformation nicht vollständig zum Stillstand kommen.
An der Front- oder Entnahmeseite des Regals ist ein verfahrbares Regalförderzeug 8 vorhanden, welches mit
einer Übernahmeeinrichtung 9 ausgerüstet ist.
Zwischen den beiden ein Geleise bildenden Schienen
Zwischen den beiden ein Geleise bildenden Schienen
*>5 6 ist ein Bewegungs-lmpulsgeber angeordnet, welche·
auf die Paletten 2 einwirkt, wenn die vorderste mittels des Regalförderzeugs 8 entnommen wird. Der Bewegungs-lmpulsgeber
ist als Schubstange 10 ausgebildet
und zwischen den Schienen 6 in der Längsrichtung hin- und herverschiebbar angeordnet.
Die unter Wirkung einer Feder 37 stehende Schubstange 10 ist mit einer Vielzahl von Mitnehmern
41 ausgerüstet deren Ausbildung aus den Fig. 3 bis 7
hervorgeht Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist als Schubstange IO ein U-Profil verwendet, welches oben
offen ist, wobei innerhalb des U die Mitnehmer 41 befestigt sind. Letztere sind einarmige Hebel 42, die an
einem Ende mittels eines Bolzens 43 schwenkbar an der Schubstange 10 gelagert sind. Das andere Ende des
Hebels 42 trägt eine Schiebeflächs 44, welche unter einem Winkel von ca. 90-100° vom Hebel 42 nach
unten absteht. An der Schubstange 10 ist außerdem ein Anschlag 45 angebracht, gegen welchen ein am freien
Ende der Schiebefläche 44 befestigter, abgewinkelter Fortsatz 46 aufliegt. Durch den Anschlag 45 wird die
Aufwärtsbewegung des Mitnehmers 41 begrenzt. Eine Begrenzung nach unten ist durch die Auflage des
Fortsatzes 46 auf dem Bodenteil 10' der U-fc-migen Schubstange 10 gegeben.
Unter den Hebel 42 ist ein Rücksteiler 47 eingelegt. Dieser besteht beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus
einem zylindrischen Hohlkörper aus Butylkautschuk, welcher einerseits gegen den Hebel 42 und andererseits 2r>
gegen den Bodenteil 10' der Schubstange 10 aufliegt. Der Rücksteller 47 hat demnach das Bestreben, den
Mitnehmer 41 in seiner in F i g. 3 gezeigten Wirkstellt: ng zu halten, in der er über die Oberfläche der Schubstange
10 hinausragt. Die vollständig eingeschwenkte Stellung su
des Mitnehmers 41 ist aus der Fig. 5 ersichtlich, aus welcher auch deutlich zu entnehmen ist, wie der
Rücksteller 47 elastisch deformiert ist.
Wesentlich ist, daß das Material, aus dem das Rückstcllorgan 47 besteht, eine niedrige Eigenfrequenz i->
sowie eine hohe Eigendämpfung besitzt. Bei Versuchen hat sich gezeigt, daß Butylkautschuk diese Anforderungen
sehr gut zu erfüllen vermag. Selbst verständlich können aber auch andere Materialien Verwendung
finden.
Die Funktionsweise der beschriebenen Ausführung ist wie folgt:
Es wird angenommen, daß das in Fig. 1 bzw. 2 schematisch gezeigte Regalförderzeug 9 soeben seinen
Platz verlassen hat, so daß sich die Schubstange 10 unter Wirkung einer Feder 37 in Richtung gegen die
Entnahmeseite des Regals hin bewegt, jede auf den Schienen 6 stehende Rollpalette 2 erhält dabei mittels
der Mitnehmer 41 ein'.m Impuls, so daß alle Paletten sich gegen die Entnahmeseite des Regals hin in Bewegung
setzen. Sie bewegen sich infolge ihrer Trägheit weiter, nachdem die Schubstange 10 ihren Hub beendet hat, und
überfahren dabei eine kleinere oder größere Anzahl von Mitnehmern 41. Diese werden durch die sie überrollenden
Paletten nach unten gediückt, schwenken danach aber sofort wieder nach oben.
In den F i g. 3 - 7 ist die Stellung eines Mitnehmers 41
in verschiedenen Phasen seiner Bewegung dargestellt, wenn er von einer Palette 2 überrollt und dabei von
dessen Quertraverse 51 gegen unten gedrückt wird. Die Palette 2 bewegt sich dabei in Richtung des innerhalb
der Traverse eingezeichneten Pfeiles.
Phase 1
(F ig. 3)
(F ig. 3)
Der Mitnehmer 41 ist in seiner ausgeschwenkten W'rfkstellung und wird dort durch den Rücksteller 47
b5 gehalten bzw. gegen den Anschlag 45 gedruckt. Die Traverse 51 einer Palette 2 nähert sich.
Phase 2
(F ig-4)
(F ig-4)
Die Traverse 51 hat den Mitnehmer 41 erreicht und beginnt diesen entgegen der Wirkung des Rückstellers
hinunterzudrücken.
Phase 3
(Fig. 5)
(Fig. 5)
Der Mitnehmer 41 ist durch die Traverse 51 vollständig hinuntergedrückt und der Rücksteller 47 ist
maximal deformiert.
Phase 4
(F ig. 6)
(F ig. 6)
Die Traverse 51 beginnt sich zu entfernen und der Mitnehmer 41 wird vom Rückstelier 47 wieder nach
oben gedrückt.
Phase 5
(Fig. 7)
(Fig. 7)
Die Traverse 51 hai soeben den Wirkungsbereich des Mi'nehmers 41 verlassen, welcher durch das Rückstellorgan
47 wieder vollständig nach oben gedrückt wird.
Es sind nun zwei verschiedene Zustände zu beobachten:
1. Ein Mitnehmer 41 wird von der Traverse 51 einer Palette 2 mit relativ hoher Geschwindigkeit
überrollt. Durch das Auflaufen der Quertraverse auf den Hebel 42 und das darauffolgende
Deformieren des Rückstellers 47 wird dem Rollfahrzeug Energie entzogen, so daß es langsamer
wird (Phasen 1 —3). Infolge der niedrigen Eigenfrequenz und der hohen Eigendämpfung des
für den Rücksteller 47 verwendeten Materials schwenkt der Mitnehmer 41 relativ langsam wieder
zurück, so daß die Traverse 51 den gesamten Mitnehmerbereich bereits passiert hat, wenn der
Mitnehmer 41 wieder in seiner ausgeschwenkten Wirkstellung ist (Phase 5). Dies bedeutet aber, daß
Phase 4 ausgelassen wird. Derselbe Vorgang wiederholt sich bei jedem der zahlreichen Mitnehmer
41, die vom Fahrzeug überrollt werden, bis diesem entweder von selbst stillsteht oder durch die
Anschläge 28 zum Stillstand gebracht wird.
2. Ein Mitnehmer 41 wird von der Traverse 51 einer Palette 2 mit relativ niedriger Geschwindigkeit
überrollt. Durch das Auflaufen auf den Hebel 42 und das darauffolgende Deformieren des Rückstellers
47 wird der Palette wiederum Energie entzogen (Phase 1 -3). Ein Teil dieser Energie, die
im Rückstelle·· 47 gespeichert ist, wird aber sofort
der Palette wieder zurückgegeben, indem der sich in seine Wirkstellung zurückbewegende Mitnehmer
41 mit seiner Schiebefläche 44 einer rückwärtigen Kante der Palette entlanggleitet und diese
dabei wieder beschleunigt (Phase 4). Natürlich wird nicht die gesamte entzogene Energie zurückgegeben,
so daß eine langsame Palette zum Stillstand kor>mt, wenn sie einige der Mitnehmer 4t
überfahret! hat. Durch den nächsten Impuls von der Schubstange 10 wird si«: dann wieder in Bewegung
gesetzt und der beschriebene Vorgang läuft von
neuem ab, bis auch die langsamste Palette das linde des Regalfaches erreicht hat.
Auf die beschriebene Weise eilolgt eine Regulierung
der Geschwindigkeit der Paletten, ohne daß aufwendige, /usiit/liche Rinrichtungen erforderlich wären.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Durchlaufregal für Rollpaletten mit Regalneigung so, daß die Paletten gerade noch nicht
selbsttätig anlaufen und mit einem Antrieb, der aus einer längs des Regals um etwa eine Palettenlänge
vor- und zurückbewegiichen Schubstange besteht, die in Abständen einer Palettenlänge als Sperrklinken
ausgebildete Mitnehmer trägt und in der Förderrichtung von einer Feder angetrieben wird,
die durch das Entnahmegerät gespannt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dsß der
Mitnehmer (41) als einseitig an der Schubstange (10) schwenkbar gelagerte, einarmige Hebel (42) ausgebildet
sind, die an ihrem freien Ende eine Schiebefläche (44) aufweisen und unter Wirkung von
federnd nachgiebigen Rückstellen) (47) mit niedriger Eigenfrequenz und hoher Eigendämpfung stehen,
welche die Hebel in eine in die Fahrbahn der Rollenpaletten ragende Wirkstellung zu drücken
bestrebt sind.
2. Durchlaufregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebefläche (44) in einem
Winkel von etwa 90° zum Hebel (42) steht.
3. Durchlaufregal nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücksteiler (47)
zylindrische Hohlkörper aus Butylkautschuk sind.
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| 8228 | New agent |
Free format text: MAGENBAUER, R., DIPL.-ING. REIMOLD, O., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 7300 ESSLINGEN |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |