DE25860C - Neuerungen an elektrischen Weckeruhren und mit diesen verbundenen Glockenoder Läutewerken - Google Patents

Neuerungen an elektrischen Weckeruhren und mit diesen verbundenen Glockenoder Läutewerken

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DE25860C
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DENDAT25860D
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B. W. WEBB, H. P. F. JENSEN und J.JENSEN in London
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means

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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74: Signalwesen.
Läutewerken.
Patentirt im Deutschen Reiche vom lo. April 1883 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung bilden Neuerungen in der Construction und Zusammensetzung von elektrischen Weckeruhren, in Zusammenhang mit verbesserten elektrischen Glocken, welche in dem Uhrgehäuse untergebracht sind, aber auch aus demselben herausgenommen und in beliebiger Entfernung von der Uhr aufgestellt und unter Vermittelung geeigneter Contactapparate als Ruf- oder Signalglocken benutzt werden können.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte elektrische Weckeruhr besteht aus einem Uhrwerk von geeigneter Construction, einer elektrischen Batterie und einem Läutewerk, und ist mit derartigen Einrichtungen versehen, dafs durch Stellen eines besonderen Zeigers die elektrische Stromleitung zu irgend einer gewünschten Zeit geschlossen und dadurch das Läutewerk in Bewegung gesetzt wird.
Das Gehäuse A dieser Uhr ist hinreichend grofs angenommen, so dafs dasselbe aufser dem Uhrwerk noch die elektrische Batterie B und das Läutewerk C aufnehmen kann. Letzteres ist an der abnehmbaren, in Nuthen E gleitenden Platte D befestigt. Die Leitungsdrähte sind von beliebiger Länge um eine Trommel oder Rolle F gewunden, deren Achse F1 in passenden, am Gehäuse A angebrachten Lagern ruht. Diese Trommel besteht aus einer Holzspule und den beiden von einander isolirten Metallscheiben F2 und F3, mit welchen je ein Ende der beiden auf der Rolle F aufgewundenen, mit einander verdrehten Leitungsdrähte verbunden ist, während das andere Ende dieser Drähte in geeigneter Weise mit dem Läutewerk C in Verbindung gesetzt wird (in der Zeichnung ist diese Verbindung nicht dargestellt, sondern die beiden Drähte sind aus dem Gehäuse herausgezogen und abgebrochen). Durch diese Einrichtung ist es ermöglicht, das Läutewerk aus dem Uhrgehäuse herauszunehmen und in beliebiger Entfernung von letzterem aufzustellen, z. B. in einem anderen Zimmer. Das behufs Dislocirung des Läutewerkes erforderliche Auf- und Abwinden der Leitungsdrähte auf bezw. von der Rolle F kann fiurch eine geeignet angeordnete Feder oder von Hand geschehen. Für letzteren Fall ist die Achse der Rolle F nach aufsen verlängert und mit einem Schlüssel oder einer Kurbel versehen.
Die Metallplatte^2 der Rolle.i? steht mit einem Pol der Batterie B durch Contactfeder G und Leitung H in Verbindung, die Platte F3 dagegen durch Contactfeder G1 und Leitung Hx mit der hinter dem Zifferblatt angebrachten Contactfeder G2, Fig. 4, gegenüber welcher die mit dem anderen Pol der Batterie in Verbindung stehende Contactfeder G3 derartig angeordnet ist, dafs die beiden Federn sich für ge-
wohnlich nicht berühren. Der Contact der beiden Federn G2 und Gs . und damit der Schlufs des Stromkreises und die Ingangsetzung des Läutewerkes C wird nun bewirkt, wenn der Stundenzeiger der Uhr sich mit einem besonderen, beliebig zu stellenden Zeiger / deckt. Letzterer sitzt zu diesem Zweck auf einer Nabe α, welche auf einer Seite mit einem Einschnitt a1 versehen ist, während das_ Zahnrad, auf dessen Nabe der Stundenzeiger sitzt, einen Stift b trägt. Eine an der Platte d des Uhrwerkes angebrachte Feder c drückt gegen das Zahnrad derartig, dafs der Stift b sich gegen die Nabe α legt und beim Zusammentreffen mit dem Einschnitt«1 der letzteren in diesen hineinspringt. In diesem Moment drückt aber das freie Ende der Feder c die Contactfeder G2 gegen die Feder G3, der Stromkreis wird geschlossen und das Läutewerk in Bewegung gesetzt.
Stift b und Einschnitt a1 sind so angeordnet, dafs sie übereinstimmen, wenn der Stundenzeiger den Zeiger / deckt.
Schaltet man bei derartigen Uhren in den Stromkreis einen Contactapparat ein, welcher für gewöhnlich offen ist, aber durch einen Drücker J, Fig. 2 und 3, geschlossen werden kann, so kann man den Apparat gleichzeitig als eine von der Uhr aus zu beeinflussende Rufoder Signalglocke benutzen.
Um die elektrischen Batterien zum Betrieb der Glocken- oder Läutewerke möglichst schwach und klein machen zu können, dienen die in den Fig. 5 bis 12 zur Darstellung gebrachten Constructionen von elektrischen Glocken, welche darin bestehen, dafs der Glockenhammer oder Klöppel/mit dem Anker des Elektromagnetes h verbunden ist und derartig um einen Punkt schwingt, dafs entweder beide Magnetpole gleichzeitig auf den Anker g und auf den Klöppel/ wirken, oder dafs letztere direct mit dem Magnet in Verbindung stehen und gleichsam eine Verlängerung des einen Poles desselben bilden, wie beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist.
Fig. 5 zeigt * eine Modification, bei welcher die Glocke die Form gewöhnlicher Hausglocken oder solcher zu Musikwerken hat. Der Hammer oder Klöppel /, sowie der Anker g derselben, sind an den beiden Enden des Bügels k befestigt, welcher mittelst einer ringartigen Erweiterung / in einer ähnlichen Lage, wie bei gewöhnlichen Glocken, um einen Punkt im Scheitel der Glocke schwingt, und ist nur eine äufserst geringe elektrische Kraft erforderlich, Anker und Klöppel in Bewegung zu setzen, namentlich, wenn dieselben nahe dem Schwerpunkt aufgehängt sind. Der Magnet ist in passender Weise am oberen Theil der Glocke befestigt; die elektrische Batterie kann eventuell innerhalb der Glocke angebracht werden.
Bei der in Rede stehenden Glockenform kann man auch mehr wie einen Magnet anwenden, welche neben oder über einander angeordnet werden. Zweckmäfsig ist es hierbei, wie Fig. 6 zeigt, diese Magnete abwechselnd an dem Anker g und an einem Rahmen ä3, welcher an der Glocke befestigt ist, anzubringen, indem die Wirkung verstärkt wird und man aufserdem einen viel schwereren Klöppel anwenden kann, welcher durch den an dem Anker sitzenden Magnet 2 abbalancirt wird.
Eine ähnliche Anordnung des Ankers und des Klöppels, wie in Fig. 5 dargestellt ist, kann auch bei flachen Glocken in Anwendung kommen, wie die Fig. 7, 8 und 9 beispielsweise zeigen. Glocke und Mechanismus sind in diesem Fall auf einem Bügel η montirt, welcher entweder auf einer besonderen Grundplatte oder auf einem Tisch, oder an der Wand etc. befestigt ist.
Um dem Klöppel einen besseren Anschlag, als die innere Wandung der Glocke bietet, zu geben, ist es vortheilhaft, einen Vorsprung ο, Fig. 8, anzubringen, gegen welchen der Klöppel senkrecht anschlägt. Der Ton der Glocke wird dadurch wesentlich gebessert.
Fig. 9 zeigt eine passende Construction für eine Tischglocke. Der Stromkreis wird in diesem Falle geschlossen durch Herunterdrücken des Knopfes p, wodurch die Feder q mit der von dem Bügel η isolirten Feder ql in Contact gebracht wird. Auch kann der Knopf/ dazu dienen, den Stromkreis für eine entfernte Glocke zu schliefsen, in welchem Falle beide Federn q und ql von dem Bügel η isolirt werden müssen.
In den Fig. .5 und 8 ist die Feder r, welche den Anker nach Unterbrechung des Stromkreises in die Ruhelage zurückbringt, in gewöhnlicher Weise an der inneren Seite des Ankers befestigt, während eine Feder s, Fig. 8, die abwechselnden Unterbrechungen des Stromes bewirkt, d."h. als Contactfeder dient. In ähnlicher Weise, wie die Feder s angeordnet ist, kann man aber auch die Feder r symmetrisch gegenüber der ersteren anbringen, welche Modification nicht besonders dargestellt ist.
Bei der in Fig. 10 dargestellten Anordnung ist der Elektromagnet' h mit zwei rechtwinklig gegen die Achse des Magnetes vorspringenden Polenden hl versehen. Der Anker g, sowie die Polenden /21 sind entsprechend der Glockenform gebogen bezw. abgerundet und ersterer im oder nahe am Schwerpunkt um einen Stift i drehbar.
Eine federnde Stange j von Messing oder anderem passenden Material, welche einerseits durch den Stift i hindurchreicht, andererseits in
eine Einbohrung des Ankers eingreift, erhält letzteren in seiner Lage und bildet gleichzeitig die Feder, welche den Anker nach Unterbrechung des Stromes in seine Ruhelage zurückbringt. Die Contactfeder/1 ist an einem aus Isolirmaterial hergestellten Stück β befestigt und kann mittelst der Schraube/3 eingestellt werden. Durch die angegebene Construction des Glockenmechanismus ist es ermöglicht, denselben ganz auf einer Seite der Glocke anzuordnen und auf der anderen Seite Raum für eine Batterie zu gewinnen. Mechanismus und Batterie werden dann von dem Glockenkörper bedeckt.
Eine Modification der letztbeschriebenen Construction besteht darin, den Anker rechtwinklig zur Achse des Magnetes und an einem Ende drehbar um einen festen Punkt der Grundplatte anzuordnen; auf jeder Seite der Armatur ist dann eine Feder befestigt, deren eine sich gegen den Magnetpol, die andere gegen eine Stellschraube legt, welche durch einen auf der Grundplatte befestigten Ständer reicht, während der Magnet an einem Ende des Glockenständers angebracht ist.
In den Fig. 11 und 12 ist eine neue Construction der Contactfeder angegeben. Diese Feder t ist halbkreisförmig gestaltet (s. Fig. 12), einerseits an der Platte u befestigt, andererseits legt sich dieselbe auf den Bügel k, welcher den Anker und den Klöppel trägt; auch ist dieselbe durch eine Stellschraube tl regulirbar.
In derselben Weise, symmetrisch der Feder ή läfst sich die Feder r anordnen.
In den Fig. 13 und 14 ist ein neuer Indicator dargestellt, welcher mit den beschriebenen elektrischen Glocken in Verbindung gebracht wird, wenn es darauf ankommt, bei einer Reihe von Glocken diejenige anzugeben, welche in Bewegung gesetzt worden ist. Die Anzeigerplatte K dreht sich um einen Punkt am unteren Ende des Elektromagnetes h, und sitzt an derselben eine Klinke L, welche in einen Ausschnitt des Ankers g eingreift und die Platte in der horizontalen Lage, Fig. 13, festhält. Sobald nun der Stromkreis geschlossen und der Anker vom Magnet angezogen wird, wird die Klinke L frei und die Platte K fällt herunter, Fig. 14.
Eine Modification eines solchen Indicators für hoch angebrachte Glocken ist in der Fig. 15 dargestellt. Um ein Scharnier am Bügel η ist die mit einer Scheibe oder sonst einem geeigneten Merkzeichen versehene Stange M drehbar, welche durch den Fanghaken ηλ in verticaler Stellung erhalten wird. Ein Arm N an dem Anker g drückt bei Schliefsung des Stromkreises die Stange M aus den Fanghaken n1 heraus und läfst dieselbe in die horizontale Lage herunterfallen. Durch einen Arm M\ an
welchem eine Schnur befestigt ist, kann dann die Stange M wieder in die verticale Lage und in Eingriff mit dem Fanghaken n1 gebracht werden.

Claims (4)

Pat ent-Ansprüche:
1. Zum Zweck der Herstellung einer elektrischen Weckeruhr die Combination einer Uhr von geeigneter Construction mit einer elektrischen Batterie B und Glocke oder Läutewerk C, welche letzteren entweder in dem Uhrgehäuse untergebracht sind oder durch Abwickelung der auf einer Trommel F aufgewickelten, und in geeigneter Weise mit den in den Stromkreis eingeschalteten Endscheiben F3 F3 dieser Trommel in Contact stehenden Leitungsdrähte in beliebiger Entfernung von der Uhr aufgestellt werden können, Fig. 1 und 3.
2. An solchen Uhren behufs Ermöglichung eines zu beliebiger Zeit eintretenden Stromschlusses die Anordnung des Contactmechanismus, bestehend aus Zeiger I, Fig. 2, ContactfedernG^G13, Nabe a mit Einschnitt«1, Stift b an der Nabe des Stundenrades und der Feder c, Fig. 3 und 4.
3. Behufs Benutzung der Glocke oder des Läutewerkes einer solchen Uhr als Rufoder Signalglocke die Einschaltung eines Contactapparates innerhalb des in dem Uhrgehäuse liegenden Stromkreises, welcher durch einen Drücker J, Fig. 3, geschlossen werden kann.
4. In Verbindung mit solchen Uhren die Anordnung von elektrischen Glocken, bei welchen
a) der Glockenhammer oder Klöppel/ mit dem Anker g des Elektromagnetes h durch einen Bügel k verbunden ist und beide derartig direct oder nahezu um ihren Schwerpunkt schwingen, dafs beide Magnetpole gleichzeitig auf den Anker und damit auf den Klöppel wirken, Fig. 7 bis 15, oder letztere selbst mit dem Magnetkern in Verbindung stehen und gleichsam eine Verlängerung des einen Poles desselben bilden, Fig. 5, oder bei Anwendung mehrerer Elektromagnete diese abwechselnd an einem Bügel hz und an dem Anker g angeordnet sind, Fig. 6;
b) die Contact- und Schwingungsfedern im wesentlichen, wie mit Beziehung zu den Fig. 8 (s. s), Fig. 10 (s.//1), Fig. 11 und 12 (s. t) beschrieben, angeordnet sind;
c) eventuell im Innern Vorsprünge 0, Fig. 5, angeordnet sind, behufs Erzielung eines volleren Anschlages des Klöppels;
d) eventuell ein besonderer Contactapparat ρ q q1, Fig. 9, angeordnet ist, um solche Glocken, wenn aufserhalb des Uhrgehäuses aufgestellt, als Rufoder Signalglocke benutzen zu können. An solchen Glocken (Anspruch 4.) die Anordnung von Indicatoren, bei welchen infolge Stromschlusses und dadurch bewirkter Anziehung des Ankers des Elektromagnetes entweder eine von dem Anker mittelst Klinke Z, Fig. 13, hochgehaltene, um ein Scharnier drehbare Anzeigerplatte K durch Auslösung der Klinke herabfallt, oder eine mittelst Klinke n1, Fig. 15, hochgehaltene Stange M, welche eine Anzeigerplatte oder dergleichen trägt, durch einen Arm N des Ankers g aus der Haltung gelöst wird und herabfällt, mit oder ohne Vorrichtung zum "Wiedereinrücken dieser Stange M.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT25860D Neuerungen an elektrischen Weckeruhren und mit diesen verbundenen Glockenoder Läutewerken Active DE25860C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3631482A (en) * 1968-07-20 1971-12-28 Evered & Co Ltd Electrically operated bell with internal power source

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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