DE257707C - - Google Patents
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- DE257707C DE257707C DENDAT257707D DE257707DA DE257707C DE 257707 C DE257707 C DE 257707C DE NDAT257707 D DENDAT257707 D DE NDAT257707D DE 257707D A DE257707D A DE 257707DA DE 257707 C DE257707 C DE 257707C
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- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 6
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/02—Spray pistols; Apparatus for discharge
- B05B7/12—Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
- B05B7/1209—Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. - M 257707 KLASSE 75 c. GRUPPE
OTTO HEINRICH in LEIPZIG-LINDENAU.
dienenden gemeinsamen Hebel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Juni 1912 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein mit einem zum verstellbaren öffnen
der Färb- und Luftventile dienenden gemeinsamen Hebel versehener Farbzerstäuber, bei
dem der Abstand zwischen der Drehachse des Hebels und dem Angriffspunkt des Hebels an
die Ventile veränderlich ist.
Fig. ι zeigt einen nach der Erfindung gebauten pistolenförmigen Apparat von der Seite
ίο gesehen.
Fig. 2 zeigt denselben von vorn gesehen.
Fig. 3 zeigt einen halterförmigen Apparat von der Seite gesehen.
Fig. 3 zeigt einen halterförmigen Apparat von der Seite gesehen.
Der pistolenförmige Apparat besitzt einen Gabelhebel b, welcher in zwei im Hauptkörper
α festsitzenden Achsenschrauben e, und e1
gelagert ist. Die Färb- und Luftventile sind durch zwei Zugbänder c und c1 mit dem Hebel
b verbunden. Der Hebel δ besitzt zwei Schlitze q, in welchen die Zugbänder c und c1
achsenartig gelagert sind und sich durch die Handschrauben d und d1 hoch und tief ver1
stellen lassen. Durch dieses Verstellen in den Schlitzen wird der Abstand zwischen den
Drehpunkten e und e1 des Hebels und dem Drehpunkt der Zugbänder c und c1 im Hebel
kleiner bzw. größer. Durch diese Hebelübertragung wird das mehr oder weniger weite
öffnen der Färb- und Luftventile bewirkt.
Die Länge des Hebels ist dadurch unverändert, weil die Schlitze q kreisbogenförmig von dem
Drehpunkt f aus in dem Hebel b eingeschnitten sind. Die Farbspindel υ ist in der
schon früher beschriebenen Art herausnehmbar, g ist der pistolenförmige Griff, durch
welchen die Preßluft zugeführt wird.
Fig. 3 zeigt eine andere, auf denselben Grundsätzen beruhende Ausführungsform, nämlich
einen halterförmigen Apparat, bei welchem die Zugstange nicht unmittelbar mit den Färb-
und Luftventilen, sondern durch einen zweiten Hebel in Verbindung steht, welcher eine leichtere
Bewegung des Apparates ermöglicht. Der Hebel * ist einseitig durch die Achsenschraube tn
an dem Hauptkörper h befestigt. Das Zugband k ist einerseits am Hebel i beweglich
gelagert und in seinem Schlitz mittels Handschraube η höher und tiefer verstellbar; andererseits
ist es an dem Hebel I unverstellbar beweglich gelagert. Der Hebel / ist um die
Achse 0 drehbar und steht mit dem Luftventil in Verbindung. Die Schlitze des Hebels
i sind ebenfalls kreisbogenförmig um die Achse des Hebels I angeordnet. Das Schlauchstück
p dient zum Zuführen der Preßluft.
Claims (2)
- Patent-Anspruch ε:ι. Farbzerstäuber mit einem zum verstellbaren öffnen der Färb- und Luftventile dienenden gemeinsamen Hebel, bei dem der Abstand zwischen der Drehachse desHebels und dem Angriffspunkt des Hebels an die Ventile veränderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderlichkeit des Abstandes zwischen der Drehachse des Hebels und seinen Angriffspunkten an die Ventile durch Verstellen der Zugbänder, welche unmittelbar mit den Färb- und Luftventilen in Verbindung stehen, geschaffen ist.
- 2. Farbzerstäuber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Zugbänder mit den Färb- und Luftventilen nicht unmittelbar, sondern durch einen zweitenJHebel in Verbindung stehen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257707C true DE257707C (de) |
Family
ID=515600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257707D Active DE257707C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257707C (de) |
-
0
- DE DENDAT257707D patent/DE257707C/de active Active
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