DE25527C - Ruderdollen und Rudergabeln - Google Patents

Ruderdollen und Rudergabeln

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DE25527C
DE25527C DENDAT25527D DE25527DA DE25527C DE 25527 C DE25527 C DE 25527C DE NDAT25527 D DENDAT25527 D DE NDAT25527D DE 25527D A DE25527D A DE 25527DA DE 25527 C DE25527 C DE 25527C
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flat
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DENDAT25527D
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C. W. MORRIS in Lowestoff, England; Vertreter : G. DlTTMAR in Berlin SW., Gneisenaustr. 1
Publication of DE25527C publication Critical patent/DE25527C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/06Rowlocks; Mountings therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 65: Schiffbau und
Die Erfindung betrifft die Anordnung der Ruderdollen und Rudergabeln, welche während ihrer Benutzung eine unverrückbare Stellung einnehmen, beim Nichtgebrauch indessen mit Leichtigkeit niedergleiten können oder ihre Lage derart zu verändern gestatten, dafs sie kein Hindernifs bieten.
Fig. i, 2 und 3. Bei dieser Anordnung können die Ruderdollen A so angeordnet werden, dafs sie aus der Position, die sie während des Gebrauchs einnehmen, herausgleiten, indem man sie durch die in dem flachen Bootrand B befindlichen Löcher hindurchgehen läfst. Das obere Ende dieser Dollen besitzt einen Kopf C, auf dem sie ruhen, wenn sie die Position, in welcher sie nicht benutzt werden, einnehmen, Fig. 2. Ihre unteren Enden sind mit Haken, Oehren oder sonstigen Organen, durch welche dieselben in gehobener Stellung erhalten werden, versehen. Diese Organe können aus Querstiften D bestehen, welche ihren Stützpunkt in den Aushöhlungen einer Platte E unterhalb des flachen Randes finden.
Diese Platten besitzen Löcher, durch welche die Dollen hindurchtreten, sowie Einschnitte für den Durchtritt der Querstifte, wenn diese Dollen hochgehoben und ein wenig herumgedreht werden. Es können bei dieser Einrichtung die Dollen niederfallen und auf ihrem Kopfe C ruhen, ohne dafs sie hinderlich sind, falls sie nicht gebraucht werden, Fig. 2. Will man diese Dollen in die für den Gebrauch bestimmte Position, Fig. 1 und 3, bringen, so hebt man dieselben, bis die Querstifte D die genannten Einschnitte passirt haben, dreht sie alsdann ein wenig herum, und es finden nun die Querstifte ihren Stützpunkt in der Aushöhlung der Platte E.
Fig.4, 5 und 6. Die Dollen^ können an ihren unteren Enden derart zusammen befestigt sein, dafs man sie gleichzeitig heben oder senken und feststellen kann.
Eine solche Verbindung kann eine Platte F bilden, welche mit einem Ausschnitt zur Aufnahme eines Arretirhakens G versehen ist. Dieser Haken, ,in die eine Stellung gebracht, gestattet der Dollenplatte E, herunterzufallen, welcher aber, sobald die Dollen A gehoben worden und wenn derselbe in die andere geschlossene Stellung gedreht wird, die Dollen in der gehobenen Position erhält.
■ Man kann sich statt dessen auch eines Bogens in Combination mit der Verbindungsplatte F für die Dolle A bedienen, den man in ein auf der Unterseite des flachen Randes vorgesehenes Loch gleiten läfst, oder irgend eines anderen Arretirorgans, wie z. B. Federn, Excenter, Schrauben, Bolzen, Haken u. s. w. Der Hauptzweck dieses Theiles meiner Erfindung besteht darin, die Dollen so anzuordnen, dafs sie durch den flachen Bootrand hindurchtreten und dort, wie oben beschrieben, festgehalten werden.
Fig. 7, 8, 9 und 10. Die RudergabelnHordne ich in der Weise an, dafs sie, um nicht hinderlich zu sein, herumgedreht werden können oder durch eine partielle Rotationsbewegung auf einer runden Partie der flachen Ränder B in ihre für die Benutzung bestimmte Stellung gebracht werden. Es hat der flache Rand an denjenigen Punkten, wo die Gabeln placirt werden, eine runde Partie I, auf welcher . die Klampe H in geeigneter Weise functionirt. Auf
jeder Seite dieser runden Partie befindet sich eine kreisförmig gebildete Nuth M, welche den Rändern JV, in Form denjenigen der Klampen ähnlich ist.
Die auf diese Weise in Position erhaltene Klampe kann weder nach vorn, noch nach rückwärts sich verschieben, läfst aber eine Drehung nach Art eines Scharniers aus einer höheren Lage, Fig. 7, 9 und 10, in eine niedrige, unter den flachen Rand, in welcher sie nicht gebraucht wird, zu, Fig. 8. Diese Rudergabel wird, wenn man sich ihrer bedient, vermittelst Fallplatten oder -Bolzen, Stangen, Haken, Federn oder anderer Mittel, die man hierzu am geeignetsten erachtet, in Stellung gehalten; die Hauptsache bei dieser Construction besteht in der Anordnung, infolge dessen die eigentliche Gabel sich auf einem cylindrischen Stück /, welches einen Theil oder die Fortsetzung des flachen Randes bildet, dreht.

Claims (1)

  1. Pat en t-An Sprüche:
    i. Die Combination der mit Kopf versehenen Ruderdollen A mit dem flachen Bootrand B und der Querstifte D, Fig. 1 bis 3.
    .2. Die Combination der Ruderdollen A mit dem flachen Rande B, der mit einem Ausschnitte versehenen Platte F und dem. Haken G, Fig. 4 bis 6.
    3. Die Combination der Rojeklampen H mit dem flachen Rande B, der cylindrischen Partie /, der Nuthen M und den Rändern N, Fig. 7 bis 10.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT25527D Ruderdollen und Rudergabeln Active DE25527C (de)

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