DE76165C - Zollverschlufs für Frachtschiffe mit losem Deck - Google Patents

Zollverschlufs für Frachtschiffe mit losem Deck

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DE76165C
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locking
rafters
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/24Hatch fastenings, e.g. cleats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Zollverschlufs für Frachtschiffe mit losem Deck, dadurch gekennzeichnet, dafs Doppelriegel (g) auf den Unterflächen der über die Deckbohlen (e) gelegten Verschlufsbalken (f) in Doppelösen (h) der Decksparren (a) eingreifen und mehrere Verschlufsbalkenpaare in diesen Lagen durch eine Stange (I) erhalten werden, welche durch die Oesen (i1) der die Köpfe jedes Balkenpaares verbindenden Ueberwurfsicherungen (i k) geschoben und mit einem Plombenverschlufs versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
AUSGEGEBEN DEN 11. JULI 1894.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Haben Frachtschiffe mit sogenanntem losen Deck Zollgrenzen zu durchfahren, so müssen die das lose Deck bildenden Theile derartig mittelst eines Zollverschlusses unverrückbar zu einander festgelegt werden können, dafs der Laderaum ohne Lösung oder Zerstörung des Zollverschlusses unzugänglich ist. Die nachstehend beschriebene neue Zollverschlufsvorrichtung zeichnet, sich vor schon bekannten dadurch aus, dafs das Anlegen und Lösen des Verschlusses leicht und schnell bewerkstelligt werden kann.
    Das lose Deck eines Frachtschiffes besteht bekanntlich aus Sparren a, welche, nach Art der Sparren eines flachen, ebenen Satteldaches auf Wandstützen b des Schiffrumpfes und einer von Stuhlsäulen c getragenen Mittelpfette d ruhend, zu einem Dachgerüst vereinigt sind. Die Oberflächen der Sparren sind stufenartig ausgeschnitten, und in diese Einschnitte werden die sich theilweise überdeckenden Lauf- und Verdeckbohlen e gelegt, welche den Laderaum nach oben hin abschliefsen und durch den neuen Verschlufs festgelegt werden können.
    Derselbe besteht darin, dafs an die gleichfalls stufenartig ausgeschnittenen Unterflächen der Verschlufsbalken f in gewissen Entfernungen von einander Riegel g angenietet oder sonstwie befestigt werden, welche je zwei Riegelzapfen haben, und dafs die Sparren a, über welche die Verschlufsbalken zu liegen kommen, entsprechende Doppelösen h besitzen.
    Durch einfaches Einschieben der Doppelriegel in die Doppelösen werden die Verschlufsbalken f auf den Deckbohlen festgelegt, und die Kopfenden je zweier Verschlufsbalken eines Gesperres werden durch einen drehbar an dem einen Balkenkopf befestigten Ueberwurf i mit einander verbunden, dessen Oese i1 durch einen Schlitz eines am anderen Balkenkopf befestigten Schliefsbleches k gesteckt wird. In diesen. Verschlufslagen werden die Ueberwürfe von mehreren, etwa drei bis vier Verschlufsbalkenpaaren gegen unbefugtes Oeffnen durch eine Stange I festgehalten, welche, nachdem sie durch die Oesen P geschoben ist, auf dem einen Ende mit einem Plombenverschlufs versehen wird, während das andere Ende einen durch die Oesen nicht durchziehbaren Kopf trägt.
    Die Fufsenden der Verschlufsbalken f sind in gewöhnlicher Weise mittelst Hakenstangen in und Oesen mit den Schiffsseitenwänden verbunden.
DENDAT76165D Zollverschlufs für Frachtschiffe mit losem Deck Expired - Lifetime DE76165C (de)

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