DE125273C - - Google Patents

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DE125273C
DE125273C DENDAT125273D DE125273DA DE125273C DE 125273 C DE125273 C DE 125273C DE NDAT125273 D DENDAT125273 D DE NDAT125273D DE 125273D A DE125273D A DE 125273DA DE 125273 C DE125273 C DE 125273C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
    • B27B21/02Buck or hack saws

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

PATENTAMT.
Vi 125273 KLASSE 38«.
Handsäge.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Oertersäge, welche leicht und rasch aus einander genommen bezw. wieder zusammengesetzt werden kann und so den grofsen Vortheil der bequemen Transportfähigkeit besitzt.
In beiliegenden Zeichnungen zeigen
Fig. ι eine Seitenansicht der zusammengesetzten Säge, während die Fig. 2 bis 9 Einzelheiten derselben darstellen. Bei der neuen Oertersäge ist der Steg α in der Mitte getheilt. Die beiden Theile sind auf der einen Seite mittelst eines Gelenkbandes b mit einander verbunden , so dafs der Steg zusammengeklappt werden kann. Auf der anderen Seite und oben oder unten sind Feststellvorrichtungen angebracht, welche die Winkelstellung von i8o° der beiden Theile des Steges sichern und zugleich zu seiner Versteifung dienen.
Diese Feststellvorrichtungen können beliebiger Art sein. Bei der gezeichneten Ausführungsform werden zu diesem Zwecke die Haken c und d angewendet, welche an einem Theil des Steges drehbar in entsprechende Oesen oder hinter entsprechende Stifte des anderen Theiles greifen.
Vermittelst der an seinen Enden vorgesehenen Zapfen e ist der Steg α leicht lösbar in die Zapfenlöcher^/ der beiden Schenkel g der Säge gesteckt.
Zur Befestigung des Sägeblattes /2, dessen Grundrifs Fig. 4 zeigt, ist dasselbe in unten offenen Schlitzen k der Stege g (Fig. 2) gelagert und in dieser Stellung durch seine Ansätze (Querbolzen) i (Fig. 1 und 4) gesichert, welche in den Kerben t der Stirnseiten der Schenkel g ruhen.
Statt der üblichen Spannschnur ist hier ein Draht vorgesehen, der in der Mitte getheilt ist. Die beiden Theile / und m, an ihren inneren Enden mit Rechts- bezw. Linksgewinde versehen, sind durch ein Spannschlofs gekuppelt, das aus zwei durch die Gelenke ρ mit einander verbundenen Mutterbügeln η und 0 besteht. Die äufseren Enden der Drähte I und m liegen in nach oben offenen Schlitzen s der Schenkel g und sind aufsen mit Köpfen oder Ansätzen r versehen, die sich beim Spannen der Säge gegen die Schenkel g legen.
Um die Säge aus einander zu nehmen, werden die Feststellvorrichtungen c und d des Steges α gelöst und der letztere umgeklappt. Hierdurch zerfällt die Säge in ihre einzelnen Theile, welche nun leicht im Werkzeugkasten u. s. w. untergebracht werden können. Steg und Spanndrähte werden hierbei zusammengeklappt.
Ist der Steg um das Gelenkband b in die Strecklage gebracht, so wird zunächst der Haken d des einen Theiles in die Oese des anderen eingehakt. Diese Vorrichtung verhindert das Abkippen des Steges in wagerechter Richtung und dient gleichzeitig als Versteifung. Diese noch zu erhöhen und zugleich eine Versteifung in senkrechter Richtung zu erzielen, ist oben oder unten am Steg (um Bolzen u drehbar) ein Drehriegel c vorgesehen, der die beiden Theile des Steges übergreift.
Dieser Drehriegel trägt an der einen Längsseite Einkerbungen v, welche sich beim Schliefsen der Vorrichtung in Knopfstifte n> einlegen, die auf dem Steg α angebracht sind.

Claims (1)

  1. Auf diese Weise wird der letztere gegen Durchbiegen gesichert und zugleich versteift, da sich die Köpfe der Stifte rv gegen das Bandeisen c legen.
    Pate nt-A ν Sprüche:
    i. Handsäge, dadurch gekennzeichnet, dafs der getheilte Steg (a) mit einem Scharnier (b) und Feststellvorrichtungen (c dj, der Spanndraht (I m) mit einem mit Gelenk versehenen Spannschlofs (n op) versehen ist.
    Handsäge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs Spanndraht und Sägeblatt in offenen Schlitzen (s bezw. k) der Schenkel (g) gelagert und durch Ansätze (r bezw. i) gehalten sind, während der Steg (a) in die Schenkel (g) leicht lösbar eingesteckt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE125273C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3878876A (en) * 1973-02-14 1975-04-22 Helmut Abel Multi-purpose saw blade suspension arrangement for reciprocating saws
USRE32020E (en) * 1973-02-14 1985-11-05 Multiple-purpose saw blade suspension arrangement for reciprocating saws

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3878876A (en) * 1973-02-14 1975-04-22 Helmut Abel Multi-purpose saw blade suspension arrangement for reciprocating saws
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