DE212772C - - Google Patents

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DE212772C
DE212772C DENDAT212772D DE212772DA DE212772C DE 212772 C DE212772 C DE 212772C DE NDAT212772 D DENDAT212772 D DE NDAT212772D DE 212772D A DE212772D A DE 212772DA DE 212772 C DE212772 C DE 212772C
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fittings
wall
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wall panels
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B29/00Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
    • B63B29/02Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B29/00Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
    • B63B29/02Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
    • B63B2029/027Removable walls, e.g. for temporarily erecting cabin spaces in ship hold, or for subdividing living areas into smaller units; Fittings for removable wall panels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 65 «.^GRUPPE & U-
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Dezember 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom 2O. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England vom 21. Januar 1907 anerkannt.
die Priorität
Um größere Räume, insbesondere auf Schiffen, leicht und schnell durch Zwischenwände zu unterteilen, hat man bereits vorgeschlagen, einzelne Wandtafeln durch Verbindungsstücke miteinander und mit den Decken und Böden zu verbinden. Die bisher B' bekannten Vorschläge dieser Art weisen im allgemeinen eine Reihe von Nachteilen auf, deren hauptsächlichste darin bestehen, daß die Verbindungen nicht starr genug sind, und daß außerdem gewöhnlich an den Verbindungsstellen Fugen oder Spalte verbleiben. Ferner hat man auch für den Zusammenbau derartiger Wandtafeln meist noch besonderer Einrichtungen an den Böden oder an den Decken bedurft. Durch die Erfindung sollen diese Übelstände beseitigt und ermöglicht werden, Wände herzustellen, bei denen die einzelnen Wandtafeln ohne sichtbare Fugen dicht aneinander schließen, wobei die Verbindung so starr ist, daß sie auch größeren Beanspruchungen Widerstand leisten kann. Andererseits ist die Verbindung zwischen den einzelnen Wandtafeln trotz ' ihrer Festigkeit leicht lösbar, so daß die aus diesen Wandtafeln hergestellten Wände jederzeit leicht und schnell entfernt werden können, was insbesondere für Kriegsschiffe von großer Bedeutung -: ~, sein kann. . ■
Dies wird dadurch erreicht, daß in die einzelnen Wandtafeln offene kastenähnliche Beschläge eingelassen werden, deren öffnung in der Wandfläche liegt. Die eine Außenwand . ;. des Kastens liegt mit der Stirnfläche der Wand bündig und ist mit einem Längsschlitz versehen, durch den ein in den entsprechenden Beschlag der anstoßenden Wandtafel greifendes Verbindungsstück eingesetzt wird. : :-
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung. Fig. ι ist eine schaubildliche Darstellung mehrerer Wände. Fig. 2 veranschaulicht zwei kastenartige Beschläge in vergrößertem Maßstabe mit ihrem Verbindungsstück. Fig. 3 ist eine Seitenansicht des kastenartigen Beschlages, · und Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt hierzu. Fig. 5 und 6 zeigen die Anbringung und Befestigung der Verbindungsstücke in den kastenartigen Beschlagen. Fig. 7 veranschaulicht die Anbringung zweier. Wandtafeln an einem als Säule benutzbaren Winkeleisen. . Fig. 8 ist ein wagerechter Schnitt durch eine senkrechte Säule, an der vier Wandtafeln befestigt sind. Fig. 9 und 10 veranschaulichen in Seiten- und Vorderan-

Claims (1)

  1. sieht eine abgeänderte Ausführungsform der Befestigung des Verbindungsstückes. Fig. ii ist ein wagerechter Schnitt, der den Anschluß einer Wandtafel an eine Schottwand ohne Verwendung einer Säule veranschaulicht.
    Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß in die einzelnen Wandtafeln b kastenartige Beschläge α eingelassen werden, die gar nicht oder nur unwesentlich über die Fläche
    ίο der Wandtafel seitlich hervorstehen. Mit der Stirnseite der Wandtafel müssen diese Beschläge bündig abschließen. Die Beschläge haben eine kastenartige Form und sind an der einen in der Wandfläche liegenden Seite offen. In der in der Stirnseite der Wandtafel liegenden Kastenwand ist ein Schlitz ä vorgesehen. Die Verbindungsstücke für diese Beschläge bestehen aus schlüsselartigen Teilen c (Fig. 5 ff.), die mit ihrem Kopf durch die Schlitze d der kastenartigen Beschläge hindurchtreten können. Das eine Ende des Verbindungsstückes ist mit einem T-förmigen Kopf β versehen, der durch die beiden Schlitze hindurchgesteckt werden kann. Am anderen Ende hat das Verbindungsstück einen Vorsprung/ und einen Arm g. Zur Verbindung zweier Wandtafeln wird das Verbindungsstück mit seinem Kopf e in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise durch beide Schlitze zweier gegeneinanderstoßender Beschläge zweier Wandtafeln hindurchgeführt. Nach erfolgtem Durchführen wird das Verbindungsstück mit Hilfe des Kopfes β um 90 ° gedreht (Fig. 6). Eine weitere Drehung wird zweckmäßig durch einen Anschlag verhindert. Es empfiehlt sich hierbei, die Unterflächen des Kopfes e des Verbindungsstückes abzuschrägen, so daß bei dem Herumdrehen des Verbindungsstückes um -90° eine Keilwirkung ausgeübt wird, durch welche die beiden Wandtafeln scharf zusammengezogen werden.
    Eine hiervon abweichende Befestigungsweise des Verbindungsstückes ist in den Fig. 9 und 10 veranschaulicht. Hier wird ein gabelförmiges Keilstück i. zwischen den Kopf des Verbindungsstückes und die anstoßende Fläche des Beschlages α eingetrieben, um die beiden Teile zusammenzuziehen. Selbstverständlich läßt sich das Verbindungsstück auch noch in anderer Form ausführen. : Es können auch einfache Schrauben und Muttern benutzt werden, falls die Verbindungsstücke etwa fehlen sollten.
    Die Fig. 7, 8 und 11 veranschaulichen die verschiedenartige Anwendungsweise der Befestigungsvorrichtung. Es können an jeder Wandtafel beliebig viel Beschläge α angewendet werden. In Fig. 1 sind z. B. an jeder Kante der Tafel drei Beschläge vorgesehen. Die Zahl dieser Beschläge richtet sich natürlieh nach der Höhe der Wandtafeln. Zur Verbindung dieser Wandtafeln mit aus Winkeln zusammengesetzten Säulen bedarf es nur des Einschneidens von Schlitzen in diese Säulen (Fig. 7, 8 und 11). In Fig. 7 sind zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete Wände mit einer aus einem Winkeleisen bestehenden Säule verbunden.
    In Fig. 8 sind vier rechtwinklig zueinander gestellte Wände mit einer aus zwei Winkeln zusammengesetzten Säule verbunden. Die Fig. ι veranschaulicht die Verbindung dreier rechtwinklig zueinander stehender Wände, und in Fig. 11 ist die Verbindung einer Wand mit einer feststehenden Schottwand dargestellt. Diese Beispiele zeigen, daß die Befestigungsvorrichtung einer, außerordentlich weitgehenden Anwendung fähig ist.
    Paten τ-A ns PRU c η :
    Vorrichtung zum Zusammensetzen leicht auseinandernehmbarer Wände, besonders für Schiffskabinen, dadurch gekennzeichnet, daß in die einzelnen Wandtafeln offene kastenähnliche Beschläge eingelassen sind, deren öffnung in der Wandfläche liegt, und deren eine Außenwand mit der Stirnfläche der Wandtafel bündig und mit einem Längsschlitz versehen ist, durch den ein in den entsprechenden Beschlag der anstoßenden Wandtafel greifendes Verbindungsstück eingesetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin. GEDRucKt in der reichsbruckereIi
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2778628A1 (fr) * 1998-05-15 1999-11-19 Jeanneau Newco Dispositif d'amenagement de cabine de bateau

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2778628A1 (fr) * 1998-05-15 1999-11-19 Jeanneau Newco Dispositif d'amenagement de cabine de bateau

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