DE253992C - - Google Patents

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DE253992C
DE253992C DENDAT253992D DE253992DA DE253992C DE 253992 C DE253992 C DE 253992C DE NDAT253992 D DENDAT253992 D DE NDAT253992D DE 253992D A DE253992D A DE 253992DA DE 253992 C DE253992 C DE 253992C
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crank
shaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N1/00Starting apparatus having hand cranks
    • F02N1/02Starting apparatus having hand cranks having safety means preventing damage caused by reverse rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 253992 -KLASSE 46 c. GRUPPE
ZENON MAIRESSE in LILLE (Frankreich).
Andrehkurbel für Verbrennungskraftmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. November 1911 ab.
Die verschiedenen, bei Verbrennungskraftmaschinen verwendeten Andrehkurbeln besitzen alle den Nachteil, daß die Stellung des Andrehenden eine unsichere ist, da er besonders bei Fahrzeugmotoren zwischen den Vorderfedern des Wagens eine Lage einnimmt, die es ihm bei einer Rückdrehung der Kurbel nicht ermöglicht, sich rechtzeitig zurückzuziehen.
ίο Durch den Gegenstand der Erfindung wird dieser Nachteil vermieden. Die Zeichnung stellt die Vorrichtung in einer Ausführungsform dar.
Fig. ι ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Achse der Anlaßwelle bei eingerückter Vorrichtung,
Fig. 2 ein Querschnitt nach Linie 1-1 der Fig. i.
Fig. 3 zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch die Achse der Anlaßwelle bei ausgerückter Vorrichtung (Ruhestellung) und
Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 3.
Die Kurbel α ist als drehbarer Hebel um die an der beweglichen Muffe c befestigte Achse b angelenkt. Die bewegliche Muffe c kann sich in einer festen Muffe d drehen, welche an dem den Motor tragenden Rahmen e vermittels Muttern /"befestigt ist. Da die Verlängerung g des Kurbelarmes α in eine entsprechende Aussparung der Welle h eingreift, wird jede auf die Kurbel α ausgeübte Umdrehung auf die Welle k und vermittels der Kupplung i auf den Motor übertragen.
Die bewegliche Muffe c ist gegen Längsverschiebung durch einen Bund /, welcher gleichzeitig als Lager für die Kurbelachse b dient, und durch eine Mutter k gesichert.
Auf einen Bund I der Welle h drückt eine Spiralfeder m, die durch eine mit der festen Muffe d vermittels Schrauben verbundene Büchse η festgehalten wird. Diese Feder m dient dazu, in bekannter Weise das Zurückkehren der Vorrichtung in ihre Ruhestellung nach dem Freilassen der Kurbel α zu sichern.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende :
Man ergreift den Kurbelgriff α und zieht ihn in der Richtung des Pfeiles u (Fig. 1). Die Kurbel dreht sich um die Achse b, und ihre Verlängerung g drückt auf die Welle h, so daß die Anlaß- und Motorwelle gekuppelt wird.
Bei gleichzeitigem Ziehen an dem Kurbelgriff α wird darauf die Kurbel in schnelle Umdrehung versetzt, wodurch der Motor angelassen wird. Durch diese gleichzeitige doppelte Handhabung wird dem Andrehenden eine günstigere Stellung geboten, so daß er bei einem etwaigen Rückschlag nicht so gefährdet ist als bei Gebrauch der bekannten Andrehkurbeln. Um den Rückschlag für den Andrehenden völlig gefahrlos zu gestalten, ist die Kurbel noch mit einer in bekannter Weise ausgebildeten Rückschlagsicherung versehen.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Andrehkurbel für Verbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrehkurbel auf eine in bekannter Weise achsial verschiebbare, mit der Mo-
    ,a P1Pr(RX ernnl
    torwelle einrückbare Welle derartig wirkt, j verschiebung gesicherten drehbaren Muffe daß das Anlassen des Motors durch das (c), die die achsial verschiebbare Welle (h)
    gleichzeitige Ziehen und Drehen der Andrehkurbel (a) erfolgt.
    umgibt, gelagert ist, so daß die Kurbel (a), die durch einen in eine Aussparung der
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, da- \ Welle (h) eingreifenden Ansatz (g) verlän-
    durch gekennzeichnet, daß die Andren- j gert ist, der Welle (h) eine achsiale Ver-
    kurbel (a) um eine Achse (b) drehbar an- j Schiebung und eine Drehbewegung gleich-
    geordnet ist, welche in einer gegen Längs- j zeitig erteilen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12030816B2 (en) 2019-05-02 2024-07-09 Sika Technology Ag Mineral binder compositions with accelerated setting and/or curing

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US12030816B2 (en) 2019-05-02 2024-07-09 Sika Technology Ag Mineral binder compositions with accelerated setting and/or curing

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