DE250941C - - Google Patents

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DE250941C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D1/00Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles
    • B31D1/02Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles the articles being labels or tags
    • B31D1/023Attaching wires or threads
    • B31D1/024Attaching wires or threads to labels or tags composed of two layers, the wire or thread being embedded between them

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
in LONDON.
20. März 1883
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Preiszetteln, Etiketten oder Warenzetteln, die aus zwei gefalteten Materialschichten mit daran befestigter Öse bestehen. Mit Hilfe dieser Maschine wird ein auf einer Seite, mit Klebstoff versehener Streifen mit nach innen gerichteter Klebstoffseite in bekannter Weise durch eine Faltvorrichtung gezogen. Hierbei wird der Streifen
ίο in seiner Längsrichtung vorgefaltet, auf der Innenseite angefeuchtet und zusammengedrückt. Nach dem Zusammendrücken des Streifens wird er an der Faltkante mit Ausschnitten versehen; hierauf wird in die Falte eine Schnur so eingezogen, daß eine Öse der Schnur aus einem Ausschnitt herausragt. Das herausragende Ende der Öse wird nun erfaßt, die Öse erweitert und der Streifen zwischen je zwei Ösen durchschnitten, wodurch man einzelne Zettel mit daran befestigter Öse erhält.
Die Maschine kann auch mit Druckvorrichtungen bekannter Art verbunden sein, um die Zettel auf einer oder beiden Seiten mit gewünschten Aufschriften zu versehen.
Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform der Erfindung. Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Maschine und Fig. 2 ein Grund-
riß. Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Streifenbefeuchtungsvorrichtung, Fig. 4 ein Grundriß davon. Fig. 5 ist eine Einzelansicht der in Fig. 3 und 4 gezeigten Teile. Fig. 6 und 7 sind einzelne Seitenansichten der die Einschnitte verursachenden Vorrichtung. Fig. 8 ist eine Einzelansicht der die Schnur einführenden und die Ösen ziehenden Vorrichtung. Fig. 9 ist ein teilweiser Grundriß der die Schnur einführenden Vorrichtung. Fig. 10 und 11 sind Seitenansicht und Grundriß der die Schnur einführenden Nadel. Fig. 12 ist eine Einzelansicht der in Fig. 8 gezeigten Teile. Fig. 13 ist ein Grundriß eines zusammengeklebten Papierstreifens mit daran angebrachten ösen. Fig. 14 ist eine Seitenansicht der den Streifen zerschneidenden Vorrichtungen, Fig. 15 eine Einzelansicht der in Fig. 14 gezeigten Teile, Fig. 16 eine Endansicht eines Teiles der Streifenzuführungsvorrichtung", Fig. 17 eine Seitenansicht von Fig. 16, in der die Antriebsmittel dieser Vorrichtungen gezeigt sind. . Fig. 18 und 19 zeigen den Antrieb in zwei Ansichten für die Friktionswalzen, die einen Teil der Streifenvorschubvorrichtung bilden.
Der Maschinentisch 1 wird durch Stützen 2 getragen. In der Nähe der Maschine befindet
sich ein Pfosten 3, in dem eine verstellbare Spindel 4 befestigt ist, die eine Scheibe 5 für eine auf der Innenseite mit Klebstoff versehene Papierrolle 6 trägt, aus der die Zettel gebildet werden, λ^οη der Rolle 6 wird der Streifen durch eine abnehmbar in der Nut 8 gehaltene Faltvorrichtung 7 (Fig. 1 und 2) geführt, die mit Schrauben 8a und 8δ an der Platte befestigt ist. Der Streifen geht nun über die Anfeuchtvorrichtung (Fig. 3, 4 und 5), welche einen Flüssigkeitsbehälter 10 enthält, der unterhalb der Platte 1 befestigt ist und an einer Seite oberhalb der Platte vorsteht.
Oberhalb der Platte 1 ist eine Scheibe 18 und an deren unterer Seite eine Scheibe 19 aus saugfähigem Stoff von größerem Durchmesser als Scheibe 18 befestigt. Der vorstehende Rand 20 der Scheibe 19 steht auf einer Seite mit der obersten Zuführungswalze 16 in Berührung und nimmt dort Feuchtigkeit auf. Auf der anderen Seite ragt der Rand 20 in den gefalteten Streifen 6 (Fig. 3) hinein und gibt dort Feuchtigkeit an den mit Klebstoff bestrichenen Papierstreifen ab. Die Scheiben 18 und 19 sind lose auf der Spindel
21 angeordnet und werden durch ein Gewicht
22 belastet. Um eine ununterbrochene Verbindung zwischen Scheibe 19 und oberer Walze 16 zu erhalten, kann eine leichte Feder
23 an der Platte 1 befestigt sein, die mit ihrem freien Ende mittels eines Vorsprunges
24 leicht auf den vorstehenden Rand 20 (Fig. 4) drückt.
Der angefeuchtete Streifen 6 wird unterhalb einer Zunge 25 \veiterbefördert, die das dichte Zusammenbringen der Streifenteile veranlaßt und gelangt nun zu der Eckeneinschneidvorrichtung (Fig. 6 und 7). Die Platte ι hat an dieser Stelle eine flache Vertiefung 26, über der sich das Einschneidmesser 27 befindet, das an einem kurzen Hebel 28 sitzt. Der Hebel hat bei 29 in der Leiste 29* einen Drehpunkt und ist mit einem Stift 30 an das untere Ende eines Doppelhebels 31 angelenkt, der um einen Zapfen 32 des Pfostens 33 an der Seite der Platte I schwingt. Dieser Pfosten ist mit Führungen 34 für ein senkrecht auf und nieder gehendes Gleitstück 35 versehen, dessen oberes Ende eine schräge Fläche 36 besitzt, die in höchster Stellung mit einer Rolle 37 des Zapfens 38 des Hebels 31 in Berührung kommt. Die dem Hebel 31 durch die Gleitfläche 36 erteilte Schwingbewegung macht auch Hebel 28 und Klinge 27 mit, wodurch beide Lagen des Streifens an der Kniffkante eingeschnitten werden. Die Klinge 27 wird in die Anfangsstellung durch eine Feder 39 zurückgeführt, die an einem Ende mittels eines Stiftes 40 an dem Hebel 28 und an dem entgegengesetzten Ende an das Gestell 29* angeschlossen ist. Um für Preiszettel von verschiedener Größe die Entfernung der Einschnitte verändern zu können, ist das Gestell zcf in Führungen 41 (Fig. 1) mittels Schraubenspindel 42 verschiebbar. Zu diesem Zwecke ist der Stift 30, welcher durch den Hebel 28 hindurchgeht, so lang gemacht, daß er die angegebene Verschiebung gestattet.
Zum Einfügen und Hindurchziehen der Schnur durch die Einschnitte der Falzkante des Streifens dient folgende Einrichtung: An dem Pfosten 33 ist ein Winkel 45 befestigt, an dem durch Schrauben- und Nutenverbindungen 46 und 47 verschiebbar ein Gleitstück 48 vorgesehen ist, das eine schwingende Klinke 49 besitzt. Der Winkel 45 trägt eine Nadelführung und einen Schnurhalter 50, der mittels eines Vorsprunges 51 in einer Nut des Winkels 45 geführt ist und mit einer Schraube 52, die durch den Winkel hindurchgeht, in einer Gewindeöffnung 53 festgestellt wird. Die Nadelführung besteht aus einer Platte mit Hohlraum 54 zur Aufnahme einer durch zwei Stifte 56 darin gehaltenen Nadel 55. Die Nadel hat zwei Vorsprünge 57, welche über den Rand der Führung hinausragen und zwischen welche die Klinke 49 eingeführt werden kann. -
Die Schnur 58 wird von einer Spule 59 zugeführt (Fig. 2), durch eine öffnung 60 gezogen und durch Führungen 61 in die Bahn der Nadel 55 weitergeführt, die an ihrem vorderen Ende Nuten 62 besitzt, um die Schnur erfassen zu können. Das Gleitstück 48 hat an seinem oberen Teile einen Einschnitt 63, mit welchem das entsprechend gestaltete Ende eines Winkelhebels 64 im Eingriff steht, der an einer Säule 45 drehbar gelagert ist und dessen anderer Arm mit einer Feder 04e verbunden ist. Das geneigte Ende 36 der Gleitfläche 35 wirkt auch bei seiner Bewegung auf das freie Ende des Hebels 64 ein und verleiht ihm eine schwingende Bewegung, durch welche das Gleitstück 48 bewegt wird, welches wiederum die Nadel unter Vermittlung der Klinke 49 und der Vorsprünge 57 vorwärts treibt, wodurch die Schnur zwischen die gefalteten Teile des Streifens und durch dessen durchlochte Falzkanten gebracht wird. Die Öse der Schnur, welche ein wenig durch den Einschnitt hindurchragt, wird nunmehr von einem Haken 65 ergriffen, welcher an dem Gleitstück 35 befestigt ist, und bei fortgesetzter Abwärtsbewegung des Hakens vergrößert, deren Länge von der Hubhöhe des Gleitstückes 35 bzw. des Hakens 65 abhängig ist. Zum Verändern der Länge der öse wird der Gang des Hakens 65 dadurch verändert, daß er an verschiedenen Stellen des Gleitstückes 35, in dem sich Gewindeöffnungen 66
befinden, mittels der Schraube 67 befestigt - wird. Fig. 13 zeigt einen Grundriß eines [ Teiles des Streifens 6 mit Einschnitten 6a, j die in der Falzkante gebildet sind, aus denen j
die Ösen 6b hervorstehen. Bei der Herstellung werden die Ösen durch den Haken 65 rechtwinklig zur Ebene des Papieres gezogen. Fig. 8 und 12 zeigen eine Vorrichtung, welche, um ein Gleiten des Papieres während des Ösenziehvorganges zu verhindern, ein festes Widerlager 68 auf der unteren Fläche des Winkels 45 besitzt, unter welcher der Streifen hindurchgeführt wird. Unterhalb des Streifens ist eine gebogene Platte 69 vorgesehen, die mit einem Ansatz 7° versehen ist. Auf diesen wirkt eine Feder 71 ein, die um einen an dem Pfosten 33 befestigten Stift 72 gewunden ist. Hierdurch wird ein wirksames federndes Festhalten des Streifens erzielt, welches die freie Bewegung in der Längsrichtung der Lagerplatte gestattet, jedoch jede seitliche Bewegung verhindert.
Die ganze Schnureinführ- und Durchzugvorrichtung kann in der Längsrichtung der Platte durch Verschieben des Pfostens 33 verschoben werden. Diese Verschiebung erfolgt durch eine Schraubenspindel yia.
Die Führungsvorrichtung, welche die Teile 69 bis 72 einschließt, dient auch dazu, die beiden Teile des Streifens mehr oder weniger stark zusammenzupressen, um sie zu einem Ganzen zu vereinigen. Dieser Vorgang wird durch den Durchgang des Streifens durch Walzen 73 und 74 (Fig. 1 und 2 und 16 und 17) vervollständigt, welche oberhalb und unterhalb des Streifens in einem Gestell 75 befestigt sind. Das Zusammenpressen der Walzen, welche durch Zahnräder yy und 78 in Gang gesetzt werden, kann in bekannter Weise durch Schrauben 76 bewirkt werden. Die untere Walze 74 hat eine verlängerte Welle 79, die eine Anzahl von Sperrädern 80 mit verschiedenen Zahnteilungen, trägt, in welche eine Sperrklinke 81 eingreift, die von einer Gabel 82 getragen wird, auf der Welle 79 drehbar befestigt ist und durch eine Stange 83 hin und her bewegt wird, welche durch eine Kurbel angetrieben wird. Die Sperrklinke 81 ist zur Regelung des Vorschubes verschiebbar auf der an der Gabel 82 sitzenden Stange 84* angeordnet, so daß sie mit der Hand mit einem der Sperräder in gewünschter Weise in Eingriff gebracht werden kann, wobei die Sperrklinke durch eine der Nuten 85 in dem Ouerteil des Gestelles geführt wird.
Die obere Zuführungswalze 73 kann von Hand durch ein Handrad 73" gedreht werden, um die Papierzuführung in Gang zu setzen.
In Verbindung mit der Streifenzuführungsvorrichtung können ein Paar Scheiben 86,87 angewendet werden (Fig. 18 und 19), welche den Zweck haben, eine fortgesetzte Spannung auf den Streifen während seines Durchganges.durch die Maschine auszuüben. Diese Scheiben sind in der Weise mit Rändem versehen, daß die größere Scheibe gegen die kleinere stößt und der Falz des Streifens 6 von ihnen erfaßt wird.
Die Scheiben werden von Wellen 88 und 89 getragen, die in einer auf der Platte befestigten Gabel 90 gelagert sind und durch Zahnräder 91 und 92 angetrieben werden. Der Antrieb der Scheiben erfolgt durch Schnüre und Rollen 93, 94.
In Verbindung mit den Spannungsscheiben wird zur Verhinderung eines seitlichen Ausweichens des Streifens eine Führungsscheibe 95 (Fig"- 2) angewendet, welche an einem Arm ιοί befestigt ist und einen vorstehenden Stift 96 besitzt, gegen welchen der den Spannscheiben entgegengesetzte Rand des Streifens anstößt. Die Führungsscheibe ist mit einer Anzahl Öffnungen 97 versehen, in welche der Stift, den verschiedenen Streifenbreiten entsprechend, eingesteckt werden kann.
Jenseits der Spannscheiben ist die Abschneidevorrichtung (Fig. 14 und 15), welche eine durch den Arm 101 gestützte Schneide 100 trägt. Mit dem Gestellteil gelenkig verbunden ist ein Hebel 102, der ein bewegliches Messer 103 trägt, das mit der Schneide 100 zusammen einen Scherenschnitt ausführt. Der Hebel 102 ist durch eine Gelenkstange 104 mit einer Stange 105 verbunden, die wiederum an ein Exzenter 106, 107 angelenkt ist, durch dessen Drehung die Bewegung des Hebels 102 veranlaßt wird.
Ein Drehen des Armes 101 im Gestell und ein Drehen des Stabes 105 im Exzenterring gestattet das Anpassen der Abschneidevorrichtung für verschiedene Größen in der Weise, daß die Schneiden den Streifen in der Mitte zwischen den Ösen zerschneiden. Zu diesem Zwecke ist (Fig. 15) ein Ansatz 108 vorgesehen, welcher an dem Gestell befestigt ,ist und einen Schlitz 109 hat, in den ein Schraubenbolzen 110 eingreift. Beim Lösen der Schraube kann das Anpassen des Armes und der Schneiden bewirkt werden, wobei sich der Stab 105 zu gleicher Zeit in seinem Gelenk am Exzenterring dreht. 112 ist eine Schale, welche am Arm 101 befestigt ist und zum Sammeln der durch die Schneidevorrichtung abgetrennten Zettel dient.
An den Schneidehebel 102 kann ein Hebel 117 einer Zählvorrichtung 118 angeschlossen sein, welcher wiederum eine durch einen Hammer 120 angeschlagene Glocke 119 bei Vollendung einer bestimmten Anzahl von Zetteln zum Ertönen bringt.
Zwischen den Zuführungswalzen und der
Abschneidevorrichtung ist ein Behälter oder ein Schlitz 113 vorgesehen, in welchen die von dem Streifen abstehenden Ösen hineingelangen, damit sie nicht mit bewegten Maschineriteilen, an denen sie vorbeikommen, verwickelt werden.
Zwischen den Zuführungswalzen und der Abschneidevorrichtung sind bei der veranschaulichten Maschine zwei Tiegeldruckpressen 114, 115 bekannter Art in der Weise angeordnet, daß die Presse 114 den oberen Teil des Streifens und die Presse 115 den unteren Teil des Streifens beim Vorübergehen mit einem Aufdruck versieht.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Maschine zur Herstellung von Preiszetteln, Etiketten o. dgl., welche aus zwei miteinander verklebten Papieiiagen und einer daran befestigten Schnur bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einer Seite mit Klebstoff versehener Streifen mit nach innen gerichteter Klebstoffseite in bekannter Weise durch eine Faltvorrichtung (7) gezogen, dabei in seiner Längsrichtung vorgefaltet, innen angefeuchtet und nach dem Zusammendrücken an der Faltkante mit Ausschnitten versehen wird, worauf eine Schnur in die Falte eingelegt und durch die Durchlochungen in die Form von Ösen (6δ) gezogen wird und schließlich der Streifen zwischen den Ösen in einzelne Zettel geschnitten wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gummierte, gefaltete Papierstreifen über eine aus aufsaugefähigem Stoff bestehende angefeuchtete Scheibe (19), diese umgreifend, geführt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung einer Nadel (55) und einer Schnur ein Schnurhalter (50) vorgesehen ist, dessen bewegliches Gleitstück (48) lösbar mit der Nadel verbunden ist und durch einen Winkelhebel (64) angetrieben wird, dem seine Bewegung durch ein hin und her gehendes Gleitstück (35) verliehen wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Ösen (6Jl) die aus dem Schnurhalter (50) herausstehende Schnur durch einen Haken (65) erfaßt und ausgezogen wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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