DE250558C - - Google Patents
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- DE250558C DE250558C DENDAT250558D DE250558DA DE250558C DE 250558 C DE250558 C DE 250558C DE NDAT250558 D DENDAT250558 D DE NDAT250558D DE 250558D A DE250558D A DE 250558DA DE 250558 C DE250558 C DE 250558C
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- door
- housing
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
- F21V17/10—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
- F21V17/12—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by screwing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
- F21S8/003—Searchlights, i.e. outdoor lighting device producing powerful beam of parallel rays, e.g. for military or attraction purposes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■ JVl 250558 KLASSE 4 δ. GRUPPE
LUKE McNAMEE in NEWYORK.
Die Erfindung bezieht sich auf Scheinwerfer,
bei denen an Bord von Kriegsschiffen während des Geschützfeuers die Zerstörung
und Beschädigung der die Lichtaustrittsöffnung abdeckenden Glastür aus Linsenstäben
dadurch verhütet wird, daß die Tür beiderseits durch Federn an dem Scheinwerfergehäuse
abgestützt ist.
Wie bekannt, zerbrechen häufig die Glasstreifen oder Linsen der Scheinwerfer, wenn
sie sich in der Nähe feuernder Geschütze befinden. Der Grund für dieses Brechen liegt
zweifellos hauptsächlich in der Verschiedenheit des Luftdruckes auf der Innen- und
Außenseite der Linsen infolge der Verdünnung der Luft, welche durch den Schuß hervorgerufen
wird. Es ist bereits bekannt, den Luftdruck durch besondere öffnungen in dem
Scheinwerfergehäuse auch auf die Rückseite des Linsensystems zu leiten.
Das Neue an vorliegender Erfindung besteht nun in der Anordnung, welche ermöglicht,
die Linsentür zugleich zum Abschluß der Vorderseite des Scheinwerfergehäuses zu benutzen und sie trotzdem durch einfaches
Lösen der Befestigungsmittel in eine federnde Stellung mit Abstand vor dem Scheinwerfergehäuse
zu bringen. Durch diese Anordnpng fallen besondere öffnungen im Gehäuse fort,
und das Innere desselben ist ohne Anwendung einer besonderen Blende gegen Regen,
Schnee u. dgl. geschützt.
Die Einrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht
des Scheinwerfers, Fig. 2 eine Vorderansicht hierzu, Fig. 3 eine Einzelheit in größe-40
rem Maßstabe und jm Schnitt nach der Linie
3-3 der Fig. 1 und Fig. 4 eine Endansicht des in Fig. 3 dargestellten Teiles.
Das Gehäuse 1 des Scheinwerfers wird von Trägern 2 auf einem Sockel 3 getragen. An
der Vorderseite des Gehäuses befindet sich in üblicher Weise ein Verstärkungsring 4, in
welchem Führungsstangen 5 in größerer Zahl befestigt sind. Diese Stangen sind U-förmig
umgebogen und haben einen langen freien Arm 6 und einen kürzeren, mit einem Flansch 8
versehenen Arm 7, welcher mittels Schrauben 9 an dem Verstärkungsring 4 befestigt
ist. Auf dem längeren Arm 6 sitzt eine lange Spiralfeder 10 und eine kurze Spiralfeder 11.
Ein verstellbarer Ring 12 ist an dem inneren Teile des Armes 6 als Stützpunkt für die
Feder 10 befestigt, während das äußere mit einem Gewinde 13 versehene Ende des Armes 6
eine Flügelmutter T4 trägt, an welcher das eine Ende der kürzeren Feder 11 anliegt.
Zwischen den beiden Federn 10 und 11 befinden sich Platten 15 mit Löchern 19 zum
Durchlaß der Arme 6. Diese Platten sind mittels Schrauben 16 an der die Glasstreifen
oder Linsen 18 tragenden Tür 17 befestigt.
Durch das Ende der Stangen 6 ist ein Splint 19' hindurchgesteckt, um das Abschrauben
der Flügelmutter 14 von dem Bolzen 6 zu verhindern.
Wenn der Scheinwerfer sich in Ruhestellung befindet und mit den Geschützen nicht gefeuert
wird, so sind die Flügelmuttern angezogen, die Tür sitzt dicht an dem Scheinwerfergehäuse
und verschließt dasselbe, wie punktiert in Fig. 3 dargestellt. Wenn jedoch
70
die Geschütze feuern sollen, so werden einfach die Flügelmuttern gelockert, so daß die
Tür durch die Wirkung der langen Federn von dem Scheinwerfergehäuse abgehoben wird,
wie dies in vollen Linien in Fig. ι dargestellt ist.
Auf diese Weise wird die Tür rasch aus der Verschluß- in die Arbeitsstellung gebracht.
Wenn nun die Geschütze feuern., so
ίο wird durch den Abstand der Tür vor dem Scheinwerfergehäuse eine freie Verbindung
zwischen der inneren und äußeren Luft herbeigeführt, und der infolge des Geschützfeuers
entstehende Luftdruck wird in gleicher Weise die innere und äußere. Seite der Linse des
Scheinwerfers treffen.
Nach dem Gebrauch wird der Scheinwerfer wieder durch einfaches Anziehen der Flügelmuttern
oder sonstiger Befestigungsmittel durch die Linsentür abgeschlossen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Scheinwerfer mit beiderseits durch Federn gestützter Glastür aus Linsenstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die die Linsenstäbe (18) enthaltende Tür (17) zum Verschluß des Scheinwerfergehäuses (1) dient und von dem Gehäuse beim Schießen durch einfaches Lösen der Befestigungsmittel (14) leicht abgehoben und in die federnde Lage gebracht werden kann, um die schädliche Wirkung des einseitigen Druckes des Geschützfeuers auf die Linsenstäbe auszuschalten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250558C true DE250558C (de) |
Family
ID=509076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250558D Active DE250558C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250558C (de) |
-
0
- DE DENDAT250558D patent/DE250558C/de active Active
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