DE516945C - Spielzeugschiff - Google Patents

Spielzeugschiff

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DE516945C
DE516945C DEB147269D DEB0147269D DE516945C DE 516945 C DE516945 C DE 516945C DE B147269 D DEB147269 D DE B147269D DE B0147269 D DEB0147269 D DE B0147269D DE 516945 C DE516945 C DE 516945C
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DEB147269D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H23/00Toy boats; Floating toys; Other aquatic toy devices
    • A63H23/02Boats; Sailing boats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/14Starting or launching devices for toy aircraft; Arrangements on toy aircraft for starting or launching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugschiff Schifte mit Katapultvorrichtungen, insbesondere zum Abschuß von Flugzeugen, sind im Großschiffbau schon bekannt. Die Erfindung betrifft nun eine an Spielzeugschiften anbringbare Konstruktion einer Abschußvorrichtung für Flugzeuge, welche in bei Torpedoschußvorrichtungen schon bekannter Weise durch die Ausdehnung der Antriebsfeder des Spielzeugschiffes ausgelöst wird. Bei der vorliegenden Erfindung sollen anstatt Torpedos kleine Flugzeuge von dem Spielzeuschiff abgeschleudert werden. Diese Aufgabe' bedingt die Anordnung eines als Startbahn für das Flugzeug dienenden, federnd geführten Schlittens und eine besondere Ausbildung der Anordnung der Abzugvorrichtung für die diesen Schlitten vorschnellende Feder.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i das Flugzeugmutterschiff in teilweiser Ansicht und teilweisem Längsschnitt mit abschußber'eitem Startschlitten, Abb.2 das Flugzeugmutterschiff wie in Abb. 1 mit vorgeschnelltem Startschlitten, Abb. 3 eine Draufsicht auf das Schiffsverdeck nach Abb. i.
  • Auf dem Verdeck i des Schiffsrumpfes 2 ist durch einen Schraubenbolzen 3 ein als Stärtbahn dienendes längliches Blechstück q. von (J-förinigem Querschnitt schwenkbar befestigt und nahe dem Verdeckrand durch eine kurze Strebe 5 abgestützt. Von dem Boden rta dieser Startbahn ragt ein Lappen 6 (Abb. t , 2) nach unten, in dem das eine Ende einer Schraubenfeder 7 eingehängt ist. Das andere Ende der Schraubenfeder 7 hängt in einem einen Schlitz 8 (Abb. 3) des Startbahnbodens 4.a durchsetzenden Lappen 9 (Abb. 1, 2) eines Startschlittens io. Dieser besteht au=. einem oben und an seiner vorderen Seite offenen kastenartigen Gebilde mit einer rückwärtigen Querstange i i, die beiderseits die Startbahn 4. noch um Fingerbreite überragt. Nahe dem gelenkig befestigten Ende der Startbahn 4., da sind in deren Seitenwänden d. ;e eine Rast 12 (Abb. 2) vorgesehen. Vom Startbahnboden .1.a ragt eine Blattfeder 13, einen gekrümmten Verdeckschlitz 14 durchsetzend, in das Schiffsinnere hinunter gegen das untere Ende eines in den Seitenstegen der Startbahn gelagerten Abzugs i5. Der über das Verdeck i und über die Startbahn .1, 4.a hinausragende Teil des Abzugs 15 weist einen Einschnitt 16 für den Eingriff der Querstange i i und der unter dem Verdeck i liegende Abzugsteil eine rückwärtige Verlängerung 17 auf, die in den Schwenkbereich eines Armes 18 eines ringförmig gestalteten Hebels ig hineinragt, der durch ein Auge 2o gelenkig auf einem am Verdeck i befestigten Drahtsteg 2i gelagert ist. Von dem Drahtring i9 ragt ein zweiter Hebelarm 22 nach unten gegen die äußere Windung 23 einer waagerecht in einem Gehäuse 24 gelagerten Antriebsfeder 25.
  • Die Wirkungsweise des Spielzeugs ist folgende: Wird das Triebwerk des Schiffes an der Schlüsselachse 26 aufgezogen, so verringert sich der Durchmesser der Feder 25, und der Hebel 22, i9, 17 nimmt die in Abb. 1 dargestellte Lage ein. Nunmehr zieht man den Startschlitten io an der Querstange ii unter Anspannung der Feder 7 so weit zurück, bis sich die Querstange i i in die Vertiefungen 12 legt, und hakt den Abzug 15 in die Querstange i i ein. Auf diese Weise wird der Schlitten io entgegen der Federkraft 7 in einer leicht auslösbaren Lage festgehalten. Auf den Schlitten io wird ein kleines Flugzeug 27 aufgesetzt. Beim Ablaufen des Werkes vergrößert sich der Durchmesser der Feder 25, und die äußere Federwindung 23 drückt gegen den Hebelarm 22, d. h. sie dreht den Hebel i9 mit dem Arm 18 im Uhrzeigersüm (Abb.2) und damit den Abzugbügel 15 in entgegengesetzter Richtung. Dadurch wird die Querstange i 1 aus ihrer Umklammerung 12, 16 frei, der Startschlitten io schnellt unter der Einwirkung der sich entspannenden Feder 7 in seine Anfangslage zurück, und das Flugzeug 27 wird vom Schift i, 2 abgeschleudert. Der Bügel 15 kann auch von Hand abgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeugschiff mit einer Katapultvorrichtung und mit einer auf dem Verdeck angeordneten geneigten, verschwenkbaren Startbahn für den durch die Katapultvorrichtung abzuschießenden Gegenstand, gekennzeichnet dadurch, daß diese Startbahn aus einem zur Aufnahme eines Flugzeuges geeigneten Startschlitten (io) besteht, von dessen Rückseite eine Querstange (1i) seitlich abragt, die zum Spannen der den Schlitten (i o) vorschnellenden Feder (7) dient und durch einen Abzughebel (15, 16) arretiert wird, der unter Zwischenschaltung eines 2-förmig gestalteten Hebels (22, ig, 18) in bekannter Weise durch Ausdehnung der Antriebsfeder ausgelöst wird.
DEB147269D 1929-12-15 1929-12-15 Spielzeugschiff Expired DE516945C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5129852A (en) * 1991-09-05 1992-07-14 Louis Crisci Toy airplane launcher and winder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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