DE24271C - Elektromagnetische Regulir-Vorrichtung mit selbstthätiger Ausschaltung des Elektromagneten nach erfolgter Regulirung des Kohlenabstandes - Google Patents

Elektromagnetische Regulir-Vorrichtung mit selbstthätiger Ausschaltung des Elektromagneten nach erfolgter Regulirung des Kohlenabstandes

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DE24271C
DE24271C DENDAT24271D DE24271DC DE24271C DE 24271 C DE24271 C DE 24271C DE NDAT24271 D DENDAT24271 D DE NDAT24271D DE 24271D C DE24271D C DE 24271DC DE 24271 C DE24271 C DE 24271C
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electromagnetic regulating
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F. KÜPPERMANN in London
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0081Controlling of arc lamps
    • H05B31/0087Controlling of arc lamps with a thread or chain

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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

ί\ ΥΓ·
ΰ·
KAISERLICHES
PATENTAMT
Diese Erfindung besteht in der Combination eines Multiplicators mit dem Leitungsdraht, um die Empfindlichkeit des Elektromagneten zu erhöhen und eine sichere Functionirung des Ein- und Ausschaltungsmechanismus für die Regulirung des Kohlenabstandes zu erzielen.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt eine solche Lampe im Querschnitt; Fig. 2 ist eine Seitenansicht von Fig. 1, und Fig. 3 ein Grundrifs.
Der elektrische Strom tritt bei α in den Multiplicator M ein, bei b aus demselben heraus und läuft durch die Kohlenspitzen nach dem negativen Pol zurück. Der Stromkreis ist geschlossen. Von dem positiven Leitungsdraht zweigt sich bei b eine Nebenleitung über xy ab nach c, wo dieselbe in den Umwickelungsdraht des Elektromagneten E übergeht, aus welchem sie bei d austritt und bei e wieder in den Leitungsdraht einmündet.
Diese Abzweigung bxycde ist jedoch nur geschlossen, wenn der Hebel η η mit seinem Stromverbinder h die Lücke zwischen den beiden guten Leitern xy ausfüllt. Der Hebel η η ist an der Achse 0 befestigt und correspondirt in Lage und Richtung mit der Magnetnadel mm. An einem über dem Lagerzapfen von ο befindlichen Vierkant ist - eine leichte Feder F befestigt, die so gespannt ist, dafs sie den Stromverbinder h zwischen xy zu drücken strebt.
Unter dem Elektromagnet E liegt der Anker q, welcher mit seiner Sperrzunge in die Zähne des Sperrrades R greift.
Ist der Abstand der Kohlenspitzen zu grofs, der elektrische Strom also schwach, so drückt die Feder F den Stromschliefser h des Hebels η η in die Stromkreisunterbrechung xy, der Strom geht durch E, der Anker q wird angezogen, das Sperrrad R ist also frei und der Kohlenhalter sinkt durch Uebergewicht, während gleichzeitig der Kohlenhalter steigt. Die Kohlenspitzen nähern sich einander, bis der Abstand bezw. die Lichtbogenlänge normal ist. Ist dieses der Fall, so hat auch der Strom eine solche Stärke erreicht, dafs er die Kraft der Feder F überwindet. Die Magnetnadel m m und der Hebel η η kehren in ihre Anfangslage zurück, der Nebenstrom wird bei xy unterbrochen, der Elektromagnet entmagnetisirt, und es fällt infolge dessen der Anker q und arretirt den Mechanismus.
Wird durch Abnutzung der Kohlen der Strom um ein Geringes schwächer, so stellt die Feder sofort die Verbindung zum Elektromagnet wieder her, der Anker wird angezogen und die Kohlenspitzen nähern sich einander, worauf die Arretirung wieder erfolgt.
Mit dem Sperrrad R wird auch die mit ihm mittelst Zahnradübersetzung verbundene Rolle Rx frei, auf welcher eine Kette oder Schnur S läuft, an deren Enden die Kohlenhalter K und K1 befestigt sind. Die Kohlenhalter sind durch die feste Stange L und das Rohr N bezw. die in dem Rohre N geführte Stange JV1 gegen seitliche Schwankungen geschützt. Weil sich die Kohlenhalter gleichmäfsig gegen einander be-

Claims (1)

  1. wegen, ist die untere, positi%re Kohle stärker als die obere, negative und wird durch ein an den oberen Kohlenhalter K gehängtes Uebergewicht G die Bewegung der Kohlenspitzen gegen einander beim Freiwerden des Sperrrades R erzeugt.
    Der Dom D führt sich auf den Tragstangen T J1' und läfst sich in die Höhe ziehen, so dafs der Lampenmechanismus blofsgelegt werden kann.
    Patenτ-Anspruch:
    An einer elektromagnetischen Regulirvorrichtung für Bogenlampen die Einschaltung des Multiplicators M in den Leitungsdraht, dessen Nadel mit einem Hebel η η correspondirt, wodurch ein Nebenstrom geschlossen oder unterbrochen wird, welcher mittelst des Elektromagneten E die Ein- und Ausschaltung des Mechanismus für die Regulirung des Kohlenabstandes bewirkt.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3447533A (en) * 1964-09-14 1969-06-03 Richard J Spicer Closure means for artificial body openings

Cited By (1)

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