DE2425174B2 - Vorrichtung zum ausgleichen der vorgespinstwickelspannungsaenderungen an einer vorspinnmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum ausgleichen der vorgespinstwickelspannungsaenderungen an einer vorspinnmaschine

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DE2425174B2
DE2425174B2 DE19742425174 DE2425174A DE2425174B2 DE 2425174 B2 DE2425174 B2 DE 2425174B2 DE 19742425174 DE19742425174 DE 19742425174 DE 2425174 A DE2425174 A DE 2425174A DE 2425174 B2 DE2425174 B2 DE 2425174B2
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Eijiro Toyoake; Mori Mitsuo Toyota; Morishita Toshio Kariya; Aichi Araki (Japan)
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Toyota Industries Corp
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Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/26Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles with two or more speeds; with variable-speed arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

Bei einer Vorspinnmaschine wird die Aufwicklung des Vorgespinstes aufgrund des Unterschieds der Drehgeschwindigkeit zwischen einem angetriebenen Flyer und einer ebenfalls angetriebenen Spule bewirkt Bei einer derartigen Anordnung ist es erforderlich, den Unterschied der Drehgeschwindtgkeiien von Flyer und Spule mit der Vergrößerung des Durchmessers der Spule zu verkleinern. Bei einer bekannten Vorrichtung (DT-AS 12 92 554) wirkt die Zahnstange unmittelbar auf den Verstellschieber für den Riemen ein. Für eine für die Verarbeitung von unterschiedlichen Vorgespinstarten erforderliche Änderung der Wickelspannung müssen bei der bekannten Vorrichtung entweder konische Trommeln mit unterschiedlichen Durchmesserverlauf eingesetzt oder die Antriebsstufen des um die Trommeln gespannten Riemens verändert werden. Beide Möglichkeiten sind aufwendig und ermöglichen keine Änderung der Wickelspannung im Verlauf der Wicklung eines Spulenkörpers.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Ausgleichen der Vorgespmstwikkelspannungsändeningen an einer Vorspinnmaschine zu schaffen, die bei konstruktiver Einfachheit ein schnelles Einstellender Wickelspannung und deren Änderung im Verlauf des Wickelvorgangs ermöglicht
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst
Durch die Zwischenschaltung der Führungsbahn zwischen Zahnstange und Verstellschieber läßt sich die Wickelspannung im Hinblick auf die verschiedenen zu verarbeitenden Vorgespinste durch entsprechende Ausbildung oder Einstellung der Führungsbahn äußerst einfach ändern. Die Führungsbahn erlaubt zudem eine Variation der Wickelspannung im Verlauf des Wickelvorgangs einer Spule bei konstantem Antrieb des Riemens. .
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der F i g. 1 bis 3 erläutert Es zeigt:
Fl eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausfuhrungsbeispiels mit einer kontinuierlich verlaufenden Führungsbahn,
F i g. 2 eine Vonleransicht der Vorrichtung gemäß
F i g. 1 und
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels mit einer diskontinuierlich gekrümmtem Führungsbahn.
In F i g. 1 ist die Vorrichtung in einem Zustand gezeigt in dem die Aufwicklung eines Vorgespinstes abgeschlossen worden ist Der Antriebsriemen 3 ist um eine treibende konische Trommel ! und um eine angetriebene konische Trommel 2 gelegt dessen Lage auf den Trommeln 1 und 2 durch einen oberen Rahmen 4 und einen unteren Rahmen 5 steuerbar ist Ein Verbindungsteil 6 zum Verbinden der beiden Rahmen 4 und 5 ist mit seinem einen Ende mit einem Verstellschieber 7 verbunden. Der Antriebsriemen 3 kann auf den Trommeln 1 und 2 durch eine entsprechende Bewegung des Verstellschiebers 7 verschoben werden, so daß die Drehgeschwindigkeit einer mit dar Trommel 2 verbundenen Spule allmählich erniedrigt wird. Das andere Ende des Verstellschiebers 7 ist an einem Gelenkhebel 8 angelenkt der mil einem zweiten Gelenkhebel 9 verbunden ist Eine Rolle 18 ist drehbar auf einem Stift 17 befestigt der die Gelenkhebel 7 und 8 miteinander verbindet Der Gelenkhebel 9 ist an eine Zahnstange 10 angelenkt Die Zahnstange i0 steht in Eingriff mit einem Antriebsrad 13. das auf einer Welle 12 montiert ist und durch ein Gewicht 11 angetrieben wird. Eine intermittierende Bewegung des Antriebsritzeis 13 wird durch eine Anordnung erzielt die eine Klinke 16 und ein Klinkenrad 15 umfaßt das mit der Welle 12 durch mehrere kleine Zahnräder 14 verbunden ist.
Eine L-förmige Platte 19 ist oberhalb der Zahnstange 10 am Maschinenrahmen befestigt und mehrere Bolzen
20 sind ein?teilbar im horizontalen Teil der L-förmigen Platte 19 montiert; an den unteren Enden der Bolzen 20 ist die Oberseite einer flexiblen Führungsbahn 21 befestigt Die Krümmung der Führungsbahn 21 ist somit durch entsprechende Einstellung der Bolzen 20 veränderbar.
Während des Wickelbetriebs steht die Führungsbahn
21 immer in Anlage mit der Rolle 18, so daß diese bei der Bewegung der Zahnstange 10 auf der Führungsbahn 21 abrollt. Eine Zugfeder 26 zwischen den Stiften zum Verbinden des Verstellschiebers 7 und der Zahnstange 10 mit den Gelenkhebeln 8 und 9 verhindert ein Auseinanderschwenken der Gelenkhebel 8,9, wenn die Zahnstange 10 nach Beendigung eines Wickelzyklus in
ihre Anfangsstellung zurückgezogen wird.
Im Betrieb wird für die Dauer beim Lösen der Klinke 16 vom Klinkenrad 15 das Gewicht 11 abgesenkt, das Antriebsritzel 13 gedreht und die Zahnstange 10 nach links um einen Abstand bewegt, der der Drehung des Antriebsritzels 13 entspricht Da die Führungsbahn 21 immer in Kontakt mit der Rolle 18 steht, bewirkt der Verstellschieber 7 eine Bewegung des Antriebsriemens 3 in Abhängigkeit von der Krümmung der Führungsbahn 21. Wenn die RoHe 18 aufgrund der Ausbildung der Führungsbahn 21 nach oben geht, werden die Gelenkhebel 8 und 9 zusammengezogen und wird der Verschiebeweg des Verstellschiebers 7 verkürzt; wenn die Rolle 18 aufgrund der Ausbildung der Führungsbahn 21 heruntergeht, werden die Gelenkhebel 8 und 9 auseinandergeführt, wodurch der Verschiebeweg des Versteflschiebers 7 verlängert wird. Auf diese Weise wird die Verstellung des Verstellschiebers 7 gegenüber derjenigen der Zahnstange 10 um einen der Bewegung der Gelenkhebel 8 und 9 proportionalen Betrag verändert Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig.3 gezeigt Dort sind Tragarme 23, von denen jeder einen Einstell-Längsschlitz 22 aufweist, fest am Maschinenrahmen angeordnet und Bolzen 25, die Glieder 24, die die Führungsbahn bilden, verschwenkbar verbinden, einstellbar in den entsprechenden Längsschlitzen 22 eingesetzt Bei dieser Konstruktion können, wenn die vertikale Stellung der Bolzen 25 verändert wird, unterschiedliche Krümmungen der Führungsbahn ausgebildet werden. Die in Anlage mit der Führungsbahn der Glieder 24 stehende Rolle 18 fährt auf und ab, so daß der Verstellschieber 7 den Antriebsriemen 3 bewegt wodurch die Wickelspannung entsprechend veränderbar ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    f. Vorrichtung zum Ausgleichen der Vorgespinstwickelspanmingsänderungen an einer Vorspinnma- S schine, mit zwei drehbaren konischen Trommehn. ■ um die zum Obertragen der Drehbewegung von einer zur anderen ein Riemen gespannt ist, der durch einen von einer Zahnstange betätigten Verstellschieber längs der konischen Trommeln verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei über einen Stift (17) drehbar verbundene Gelenkhebel (8,9) den Verstellschieber (7) und die Zahnstange (10) miteinander verbinden, und eine gekrümmte Führungsbahn (21; 24) in einem vorbestimmten Abstand zu den Gelnnkhebeln (8, 9) angeordnet ist, an der zum Obertragen der Verschiebung der Zahnstange (10) auf den Verstellschieber (7) unter der Wirkung der Führungsbahn (21; 24) ein Teil (18) der Gelenkhebel (8,9) anliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Führungsbahn (21; 24) an einstellbaren Bolzen (20; 25) angeordnet und die Krümmung der Führungsbahn (21; 24) durch Einstellen der Bolzen (20; 25) den Spinnbedingungen des aufgewickelten Vorgespinstes anpaßbar ist
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Führungsbahn (21) aus flexiblem Material ist
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Führungsbahn (24) durch mehrere Glieder gebildet wird, von denen je zwei benachbarte durch die Bolzen (25) gelenkig miteinander verbunden sind, weiche in Längsschlitzen (22) von Tragarmen (23) verstellbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß zur Sicherung der Anlage des Teils (18) an der Führungsbahn (21; 24) die zwei Gelenkhebel (8, 9) durch eine Zugfeder (26) miteinander verspannt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das in Anlage mit der Führungsbahn (21; 24) stehende Teil der Gelenkhebel (8,9) eine am Stift (17) angeordnete Rolle (18) ist
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DE19742425174 1973-05-25 1974-05-24 Vorrichtung zum ausgleichen der vorgespinstwickelspannungsaenderungen an einer vorspinnmaschine Ceased DE2425174B2 (de)

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DE2425174A1 DE2425174A1 (de) 1974-12-12
DE2425174B2 true DE2425174B2 (de) 1976-07-08

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CH (1) CH569806A5 (de)
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FR (1) FR2230761B1 (de)
GB (1) GB1443648A (de)

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GB1443648A (en) 1976-07-21
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