DE3887807T2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer Materialbahn von einer Rolle. - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer Materialbahn von einer Rolle.

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer Materialbahn von einer Materialroile, die einen Rahmen, eine Einrichtung zum drehbaren Tragen einer sich abwickelnden Materialrolle, die in der Vorrichtung vorhanden ist und von der das Bahnmaterial kommt, eine Einrichtung zum drehburen Tragen einem neuen Materialrolle, die in der Vorrichtung angeordnet ist eine Einrichtung zum Steuern der Umfangsgeschwindigkeit der sich abwickelnden Rolle, eine Einrichtung zum Antreiben der neuen Rolle, eine Spleiß- und Trenneinrichtung zum Anhaften des Führungsendes der Bahn auf der neuen Rolle an die sich abwickelnde Bahn, die von der sich abwickelnden Rolle kommt, und zum Trennen der sich abwickelnden Bahn nach dem Spleißpunkt, und eine Fördereinrichtung aufweist, die einen im wesentlichen horizontalen ersten Abschnitt zum Befördern der sich abwickelnden Rolle während des Abwickelns von der Vorderseite der Vorrichtung in Richtung der Rückseite aufweist. wobei die Spleiß- und Trenneinrichtung in der Nähe der neuen Materialrolle und über der Fördereinrichtung angeordnet ist.
  • So eine Vorrichtung ist aus der EP-A-0 005 021 bekannt.
  • In der bekannten Vorrichtung gibt es eine Fördebahn, die von der Vorderseite zu der Rückseite durch die Vornchtung zum Befördern der sich abwickelnden Rolle und der neuen Rolle durch die Vorrichtung läuft. Es gibt nur eine Antriebsriemeneinheit, die unter der Förderbahn für die Rollen angeordnet ist. Die Antriebsriemeneinheit hat einen flachen Antriebsriemen, der um eine Antriebsrolle und eine Leerrolle läuft. Die Antriebsrolleneinheit neigt sich nach oben in die Richtung der Bewegung des Förderbandes der Förderbahn und kann dadurch sich um eine Drehachse schwingen, die mit der Achse der Antriebsrolle zusammenfällt, die an der Unterseite der Antriebsriemeneinheit angeordnet ist und selbst in der Höhe einsteltbar ist. Wenn die sich abwickelnde Rolle abgewickelt wird. kann eine neue Rolle an dem Anfang des Förderbandes angeordnet werden. Während des Abwickelns der sich abwickelnden Rolle bewegt sich das Förderband der Förderbahn in Richtung auf die Rückseite. Wenn der Durchmesser der sich abwickelnden Rolle kleiner wird, bewegt sich der Riemen der Antriebsriemeneinheit, der an dem Umfang der sich abwickelnden Rolle anliegt, nach oben. Bei einem bestimmten Durchmesser der sich abwickelnden Rolle kommt der Antriebsriemen in Koniakt mit der neuen Rolle, die an der Förderbahn liegt, und dadurch läuft die Rolle zu einer Drehzahl hoch und erreicht dieselbe Umfangsgeschwindigkeit wie die sich abwickelnde Rolle. Bei einem bestirntnten minimalen Durchmesser der sich abwickelnden Rolle wird eine Spleißung zwischen dem Führungsende der Bahn an der neuen Rolle und der sich abwickelnden Bahn ausgeführt und die sich abwikkelnde Bahn wird getrennt. Die neue Rolle ist nun die sich abwickelnde Rolle geworden. Das Förderband der Förderbahn bewegt sich nun weiter in Richtung auf die Rückseite, so daß die verbleibende Rolle an der Rückseite der Vorrichtung entnornrnen werden kann. Die neue sich abwickelnde Rolle bewegt sich auch in Richtung auf die Rückseite, wobei der Umfang dieser Rolle immer in Kontakt mit dem Antriebsriemen bleibt. Bei einer bestimmten Position def neuen sich abwickelnden Rolle kann eine neue Rolle wiederum an dem Anfang der Förderbahn angeordnet werden, und der gesamte Zyklus kann wiederholt werden.
  • Die oben beschriebene bekannte Vorrichtung hat den folgenden Nachteil. Die verbleibende Rolle ist an der Rückseite der Vorrichtung angeordnet, so daß er wenig Platz zum Auffiehmen und Lntfernen der abgelegten verbteibenden Rolle gibt. Die verbleibende Rolle muß deshalb von der Seite entfernt werden
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der oben erwähnten Art bereitzustellen die nicht den Nachteil der bekannten Vorrichtung hat.
  • Gemäß der Erfindung weist die Fördereinrichtung weiterhin einen im wesentlichen horizontalen unter dem ersten Abschnitt angeordneten zweiten Abschnitt zum Befördern der verbleibenden Rolle auf, d.h. des verbleibenden Teils der sich abwickelnden Rolle, der übriggeblieben ist, nachdem die von der Rolle kommende Bahn getrennt worden ist, von der Rückseite der Vorrichtung zu deren Vorderseite, und um sie in einen Sitz abzulegen, von dem die verbleibende Rolle aufgenornmen werden kann, wobei der Sitz im wesenflichen in einer vertikalen Ebene angeordnet ist, in der auch die Achse der neuen Materialrolle in der anfänglichen Ruheposition liegt wobei der vertikale Abstand zwischen dem ersten Abschnitt und dem iweiten Abschnitt geringfügig größer als die Hälfte des maximalen Durchmessers einer neuen Rolle ist, so daß eine verbleibende Rolle an dem zweiten Abschnitt unter einer neuen Rolle mit maximalem Durchmesser an dem ersien Abschnitt hindurchgehen kann. Durch diese Konstruktion ist es möglich, daß sowohl die neue Rolle an der Vorderseite der Vorrichtung angeordnet als auch die verbleibende Rolle von dort entnomrnen wird. Das führt zu einem viel einfacheren Betrieb der Vorrichtung und gewährleistet die Möglichkeit zur Automatisierung des Anordnens neuer Rollen und des Entnehmens verbleibender Rollen.
  • "Research Disclosure" vom März 1976, Nr 14 360 offenbart ein Abwickelgestell zum automatischen Beladen zum Schneiden und Spleißen von Bahnen von verschiedenen Rollen. Diese Vörrichtung weist einen Endlosförderer auf iind zwar zum Tragen und zur Weiterbewegung verschiedener Rollen nacheinander. Der Förderer weist einen horizontalen oberen Teil zum Befördern einer neuen Rolle in ihre Position während des Schneid- und Spleißbetriebes und einen horizontalen unteren Teil auf, der in eine entgegengesetzte Richtung zu dem oberen Teil läuft, wobei ein Abschnitt des unteren Teils zum Befördern eine leeren Dornes aus der Vorrichtung heraus dient Die Schneid- und Spleißvorrichtungen sind unter dem Niveau der unteren Seite einer neuen Rolle an dem oberen Teil des Förderers und über dem Niveau des unteren Teils des Förderers angeordnet, wobei der vertikale Abstand zwischen dem oberen und dern unteren Teil des Förderers etwa gleich dem Durchmesser einer neuen Rolle ist, so daß die Höhe der Vorrichtung beträchtlich ist. Während des Abwickelns einer Rolle und während des Schneid- und Spleißbetriebes bewegt sich der Förderer nicht, und während des Schneid- und Spleißbetriebes dreht sich die neue Rolle nicht.
  • Die in "Research Disclosure" offenbarte Vouichtung ist keine Vorrichtung für ein kontinuierliches Zuführen einer Bahn von einer Materialrolle, so daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung, in dei die Fördereinrichtungen sich kontinuierlich bewegen und die sich abwickelnde Rolle sich auch während des Spieiß- und Schneidbetriebes dreht
  • Weitere Merkmale und Details einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den angefügten knsprüchen niedergelegt.
  • Die Erfindung wird mit der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzug ten Austührungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung unter Bezug auf die beigefügte Zeichnung detaillierter erklärt werden.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer bestimmten bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 1a zeigt ein Detail IA von Fig. 1 in einem vergrößerten Maßstab;
  • Fig. 2a zeigt ein Detail IIA von Fig. 2 in einem vergrößerten Maßstab;
  • Fig. 2b zeigt eine mögliche Ausführungsform einer Welle für eine Rolle in einem vergrößerten Maßstab mit drehhar montierten Buchsen an den Enden;
  • Fig. 3 zeigt eine Führungsbahn für eine Welle, die ein Ende einer Rolle trägt und zwar in einem Schnitt entlang der Ebene III-III in Hg 4;
  • Fig. 4 ist eine Dratifsicht der Führungsbahnen, von denen eine in Fig. 3 gezeigt ist:
  • Fig. 5 ist eine Ansicht im Querschnitt entlang der Ebene V-V in Fig. 3;
  • Fig. 6 zeigt den Antrieb eines Trägers für eine Welle, die eine Rolle trägt, und zwar in einer Ansicht entlang der Ebene ,VI-VI in Fig. 7;
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht des Antriebes des Trägers für eine Welle;
  • Fig. 8 zeigt den Antrieb für eine Quereinstellung der Wellen und der sich abwickelnden Rolle und der neuen Rolle, und zwar in einer Ansicht entlang der Ebene VIII-VIII in Fig. 9;
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht des Aritriebs der Quereinstellung der Wellen der sich abwickelnden Rolle und der neuen Rolle.
  • Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung zum koninuierlichen Führen einer Materialbahn von einer Materialroile weist die folgenden Hauptteile auf: einen Rahmen, der im allgemeinen durch Bezugsziffer 1 bezeichnet ist, eine Führungsvorrichtung zum Führen der Enden der Wellen einer sich abwickelnden Rolle und einer verbleibenden Rolle durch die Vorrichtung, wobei die Führungsvorrichtung im allgemeinen durch Bezugsziffer 2 bezeichnet ist, eine Aritriebsvorrichtung, die im allgemeinen durch Bezugsziffer 3 bezeichnet ist, und zwar zum Antreiben eines Trägers 4 zum Mitnehmen einer Welle 4a, die eine Rolle trägt eine Steuervorrichtung zum Steuern der Umüngsgeschwindigkeit einer sich abwickelnden Rolle, die eine erste Antriebsriemeneinheit 5, eine zweite Antriebsriemeneinheit 6 und ein gemeinsames Steuerelement 7 zum Steuern der Umfangsgeschwindigkeit der Antriebsriemen der zwei Antriebsriemeneinheiten 5, 6 aufweist, eine Bahnspleißeinheit, die im allgemeinen durch Bezugsziffer 8 bezeichnet ist, eine Spannvorrichtung 9 zum Halten der sich abwicke]nden Bahn unten Spannung und eine Vorrichtung, die im allgemeinen durch Bezugsziffer 10 bezeichnet ist, zum Einstellen der Wellen einer sich abwickelndeii Rolle und der neuen Rolle in der Querrichtung.
  • Fig. 1 zeigt auch den Umfang einer neuen Rolle 11 mit maxjmalem Durchmesser und den Umfang einer neuen Rolle 11' mit minimalem Durchmesser Zusätzlich wird der Umfang einer sich abwickelnden Rolle mit minimalem Durchmesser mit 11a und der sich abwickelnden Bahn mit 11b bezeichnet.
  • Der Rahmen 1 besteht im wesentlichen aus zwei vertikalen Montiersplatten 12 und 13, die mit einem Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen denen und an denen die verschiedenen Teile der Vorrichtung montiert sind. Die Welle 4a für eine Rolle kann an ihrem Ende mit drehbar montierten Buchsen 4b und 4c (Fig. 2b) versehen sein.
  • Die Führungsvorrichtung 2 weist eine Gruppe von parallelen Führungsbahnen 14 und 15 auf, die an die Montierplatte 12 und 13 an jeder Seite der Vorrichtung (siehe Fig. 3 bis 5) befestigt sind. Fig. 3 zeigt die Führungsbahn 14, die an der Montierplatte 12 montiert ist. Die Fühnungsbahn ist im wesentlichen in der Seitenansichi U-förmig und besteht aus einem im wesentlichen horizontalen Oberteil 16 einem Zwischenteil 17, das sich mit dem Oberteil 16 verbindet und dich im wesentlichen in die vertikale Richtung erstreckt und einem Bodenteil 18, das sich mit dem Zwischenteil 17 verbindet und sich im wesentlichen in die horizontale Richtung erstreckt. Das Oberteil 16 der Führungsbahn 14 dient dazu, die Welle 4a einer sich abwickelnden Rolle von einer Anfangsposition, die mit 19 bezeichnet ist, zu einer Endposition, die mit 20 bezeichnet ist, zu führen. Das Zwischenteil 17 und das damit verbundene Bodenteil 18 dient dazu, die Welle einer verbleibenden Rolle von der mit 20 bezeichneten Position zu der mit 21 bezeichneten Position an dem Ende des Bodenteils 18 der Führungsbahn zu führen. Das Oberteil 16 der Führungsbahn ist an dem Anfang an der mit 19 bezeichneten Position mit einem Sitz 22 versehen, um ein Ende der Welle einer neuen Rolle aufzunehmen. Das Bodenteil 18 ist an dem Ende, an der mit 21 bezeichneten Position, mit einem Sitz 23 versehen, um ein Ende der Welle einer verbleibenden Rolle aufzunehmen.
  • Längliche Reibelemente 24, 25, die parallel zu dem Zwischenteil 17 und dem Bodenteil 18 verlaufen, sind an dem Zwischenteil 17 und dem Bodenteil 18 der Führungsbahn 14 vorhanden. Diese Reibelemente können mit der Welle einer verbleibenden Rolle in so einer Art zusammenwirken, daß die verbleibende Rolle sich drehen wird, was das lose Endteil der abgetrennten Bahn veranlaßt. auf die verbleibende Rolle gewickelt zu werden. Die Lage der Reibelemente 24 und 25 kann mittels der Einstellelemente 26, 27 bzw. 28, 29 und 3() eingestellt werden. Federn 31, 32 und 33 sichern, daß das Reibelement 25 mit einer speziellen Kraft gegen die Welle der verbleibenden Rolle gedrückt wird. Solche Federn sind auch für das Reibelement 24 (nicht in Fig. 3 gezeigt) vorhanden.
  • Die Führungsbahn 15 ist in der gleichen Weise wie die Führungsbahn 14 ausgelegt.
  • Die in den Fig. 6 und 7 gezeigte Antriehsvorrichtung 3 zum Antreiben von Trägerelementen 4, die die Welle einer sich abwickelnden Rolle und die Welle einer verbleibenden Rolle durch die Fiihrungsbahnen 14 und 15 tragen, weist eine Gruppe von Ketten 34 und 35 der Endlosförderer auf, die durch die zwei Führungsbahnen 14 und 15 laufen. Fig. 6 zeigt die Fördererkette 34, die entlang der Führungsbahn 14 läuft. Die Fördererkette wird über Kettenräder 36, 37, 38 und 39 geführt. Das Kettenrad 36 ist das treibende Kettenrad, das seinerseits durch einen Motor mit Transmission angetrieben wird, die zusammen mit 40 bezeichnet sind. Die Kettenräder 37, 38 und 39 dienen als Leerlaufkettenräder, wobei das Kettenrad 38 zum Zweck des Spannens der Kette 34 einstellbar ist. Ein Träger 4 ist an jeder Kette 34, 35 angebracht. Das Kettenrad 36 ist an einer treibenden Welle 41, die durch den Motor 40 angetrieben wird, befestigt. Die Kettenräder 37, 38 und 39 sind drehbar an der Montierplatte 12 befestigt. Der Kettenantrieb neben der Führungsbahn 15 ist genauso wie der Kettenantrieh neben der Führungsbahn 14 ausgelegt.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen die Vorrichtung 10 zum Verschieben einer Welle einer sich ahwickelnden Rolle, die entlang dem Oberteil 16 der Führungsbahnen 14 und 15 geführt ist, und einer Welle einer neuen Rolle, die in dem Sitz 22 der Führungsbahnen 14 und 15 liegt und zwar über den Rahmen 1. Diese Vorrichtung weist zwei Seitenführungen 81 und 82 auf, die an jeder Seite der Wellen vorgesehen sind, und die über den Rahmen zu der gleichen Zeit und in der gleichen Richtung bewegt werden können. Diese Bewegung wird durch Drehen von Führungsschrauben 83, 84, 85 und 86 erreicht, die in die Führungen an den Enden der Führungen 81 und 82 eingeschraubt sind und die drehbar in den Montierplatten 12 und 13 montiert sind. Das Drehen der Führungsschrauben 84 bis 86 wird mittels der Ketten 91 und 92 bewerkstelligt die um die Kettenräder 87, 88, 89 und 90 laufen, die an den Führungsschrauben montiert sind. Die Ketten 91 und 92 laufen auch über Kettenräder 83 und 94, die über eine Welle 95 durch einen Motor 96 angetrieben sind. Durch das Laufen des Motors 96 werden die Führungsschrauben 83 bis 86 zu der gleichen Zeit gedreht, so daß sich die zwei Seitenführungen 81 und 82 simultan in die gleiche Richtung bewegen. Eine Spannvorrichtung 97, 98 ist für jede Kette 91, 92 angebracht.
  • Es wird klar sein, daß die oben beschriebene Vorrichtung auch mit einer Einrichtung zum Steuern der Bewegungen der verschiedenen Teile ausgerüstet ist. Ein Mikroprozessor kann vorteilhafterweise für die Steuerung verwendet werden.
  • Die Vorrichtung für die kontinuierliche Zufuhr einer Materialbahn von der Materialrolle gemäß der Erfindung hat die fölgenden Vorteile unter anderem gegenüber der bekannten Vorrichtung:
  • - ein einfaches Anordnen der neuen Rolle und Entfernen der verbleibenden Rolle ist möglich,
  • - Möglichkeit einer Automatisierung,
  • - ununterbrochenes Spleißen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bahnen über die Breite der Bahn.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen eines Bahnmaterials von einer Materiairolle, die einen Rahmen (1), eine Einrichtung (2) zum drehbaren Tragen einer sich abwickelnden Materialrolle, die in der Vorrichtung vorhanden ist und von der dis Bahnmaterial (11b) kommt, eine Einrichtung (22) zum drehbaren Tragen einer neuen Materialrolle (11 11'). die in der Vorrichtung angeordnet ist, eine Einrichtung (5, 6; 42, 43) zum Steuern der Umfangsgeschwindigkeit der sich abwickeinden Rolle. eine Einrichtung zum Antreiben der neuen Rolle (11, 11'), eine Spleiß- und Trenneinrichtung (8) zum Anhaften des Führungsendes der Bahn auf der neuen Rolle (11, 11') an der sich abwickelnden Bahn (11b), die von der sich abwickelnden Rolle kommt, und zum Trennen der sich abwickelnden Bahn (11b) nach dem Spleißpunkt, und eine Fördereinrichtung (14, 15, 4, 34, 35) aufweist, die einen im wesentlichen horizontalen ersten Anschnitt (16) zum Befördern der sich abwickelnden Rolle während des Abwickelns von der Vörderseite der Vorrichtung in Richtung auf der Rückseite aufweist, wobei die Spleiß- und Trenneinrichtung (8) in der Nähe der neuen Materialrolle und über der Fördereinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereirrrichtung weiterhin einen im wesentlichen horizontalen unter dem ersten Abschnitt angeordneten zweiten Abschriitt (18) aufweist zum Befördern der verbleibenden Rolle, d.h. des verbleibenden Teils der sich abwickelnden Rolle, der übriggeblieben ist, nachdem die von der Rolle kommende Bahn getrennt worden ist, von der Rückseite der Vorrichtung zu deren Vorderseite, und um sie in einen Sitz (23) abzulegen, von dem die verbleibende Rolle aufgenommen werden kann, wobei der Sitz (23) im wesentlichen in einer vertikalen Ebene angeordnet ist, in der auch die Achse der neuen Materialrolle in der anfänglichen Ruheposition liegt, wobei der vertikale Abstand zwischen dem ersten Abschnitt (16) und dem zweiten Abschnitt (18) geringfügig größer als die Hälfte des maximalen Durchmessers einer neuen Rolle (11) ist, so daß eine verbleibende Rolle auf dem zweiten Abschnitt unter einer neuen Rolle mit maximalem Durchmesser auf dem ersten Abschnitt (16) hindurchgehen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung mindestens aus zwei Führungsbahnanordnungen (14, 15), die parallel zueinander und jeweils auf einer der zwei langen Seiten des Rahmens angeordnet sind, und zwar zum Führen der Enden einer Welle (4a), die eine Rolle trägt und flexiblen Endlosfördererelementen (34, 35) besteht, die entlang jeder der zwei Führungsbahnanordnungen (14, 15) laufen, die uuf jedem Förderereiement mindestens ein Trägerelement (4) zum Tragen eines Endes der Welle (4a) einer Rolle entlang einer Führungsbahnbaugruppe haben, wobei jede Führungsbahnbaugruppe einen ersten Führungsbahnteil (16), der sich mindestens in der Längsrichtung der Vorrichtung erstreckt, zum Führen der Enden der Welle (4a) der sich abwickelnden Rolle während des Abwickelns und einen zweiten Führungsbahnteil (17, 18) aufweist, der sich mindestens in der Längsrichtung der Vorrichtung erstreckt, zum Führen der Enden der Welle der verbleibenden Rolle.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei ersten Führungsbahnteile (16) zum Führen der Enden der Welle der sich abwicketnden Rolle in der Nähe des freien Endes an der Vorderseite der Vorrichtung mit einem Sitz (22) zum Anfriehmen der Enden der Weile (4a) der neuen Rolle (11, 11') versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsbahnbaugruppe aus einer im wesentlichen U-förmigen Führungsbahn (14, 15), wenn von der Seite der Vorrichtung geblickt wird, besteht, die ein Oberteil (16), das sich im wesentliclien horizontal erstreckt, zum Führen der Enden der Welle der sich abwikkelnden Rolle während des Abwickelns. ein Zwischenteil (17), das sich mit dem Oberteil (16) verbindet und sich im wesentichen in die vertikale Richtung erstreckt, und ein im wesentlichen sich daran verbindendes horizontales Bodenteil (18) aufweist, wobei die letzten zwei Teile (17, 18) dazu dienen, die Welle der verbleibenden Rolle zu führen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich des Zwischenteiles (17) und/oder des Bodenteiles (18) der Führungsbahnen und parallel dazu verlaufend längliche Reibelemente (24, 25) vorgesehen sind, die mit der Welle der verbleibenden Rolle zusammenwirken können, und diese verbleibende Rolle zu veranlassen, sich zum Zweck des Aufrollens des losen Endteiles der abgetrennten Bahn auf die verbleibende Rolle zu drehen.
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