DE2407615C2 - Müll-Sammelfahrzeug - Google Patents
Müll-SammelfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Müll-Sammelfahrzeug mit einem abnehmbar auf dem Fahrzeugchassis zu befestigenden Container, an dessem rückwärtigen Ende sich
eine durch eine Tür verschließbare Müllaufnahmeöffnung befindet, und mit einer schwenkbar am Fahrzeugchassis gelagerten Heckladevorrichtung, die in einem
Ladekasten eine den Müll aus dem Ladekasten in den Müllcontainer befördernde angetriebene Preßvorrichtung aufweist
Ein bekanntes Müll-Sammelfahrzeug dieser Art (DE-AS 12 25 546) weist einen auf ein Fahrzeugchassis
aufsetzbaren Container auf, der an seinem rückwärtigen Ende vollständig offen ist und durch eine aus mehreren
Klappsegmente bestehende Tür verschlossen werden kann. Das unterste Klappsegment kann hochgeklappt
werden, um die Müllaufnahmeöffnung freizugeben. Außerhalb der Müllaufnahmeöffnung befindet sich eine
am Fahrzeugrahmen schwenkbare gelagerte Heckladevorrichtung, die eine hydraulisch angetriebene Preßvorrichtung aufweist welche den Müll bis zur Müllaufnahmeöffnung des Containers vorschiebt Zum Freigeben
des Containers kann die Heckladevorrichtung nach hinten und unten verschwenkt werden. Geschieht dies,
so liegt die offene Müliaufnahmeöffnung frei Ein
Verschließen der Müüaufr.ahniieöffnung durch Herunterklappen des untersten Klappsegmentes ist erst
möglich, nachdem der Container von dem Fahrzeug abgehoben worden ist Da die Preßvorrichtung den Müll
nur gerade bis zur Müllaufnahmeöffnung des Containers vorschiebt, besteht eine große Wahrscheinlichkeit des
Herabfallens und Verstreuens von Müll beim Absenken der Heckladevorrichtung oder spätestens beim Abheben des Containers von dem Fahrzeug.
Bei einem weiteren bekannten MülI-SammelMirzeug
(DE-OS 21 05 830) dient eine Packerplatte, die ein Teil
der Preßvorrichtung bildet, welche den Müll in den Container befördert, gleichzeitig als Tür zum Verschließen der Müllaufnahmeöffnung. Die Packerplatte kann
durch Lösen einer ersten Verriegelungsvorrichtung von der Preßvorrichtung abgetrennt und durch Verriegeln
einer zweiten Verriegelungsvorrichtung in der Müllaufnahmeöffnung des Cor.iainers, diese abschließend,
befestigt werden. Hierbei wird zwar das Verschone« von Mül! beim Absenken der Heckladevorrichtung
ίο vermieden, jedoch erfordert das Umsetzen der Packerplatte von der Preßvorrichtung zum Container das
manuelle Lösen der ersten Verriegelungsvorrichtung und das manuelle Sperren der zweiten Verriegelungsvorrichtung. Diese Vorgänge sind zeitaufwendig und
können durch Klemmungen bzw. Verkantungen der Verriegelungsvorrichtungen erschwert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Müll-Sammelfahrzeug der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei dem das Herausfallen von Müll aus der 2ü Müllaufnahmeöffnung. insbesondere auch beim Abschwenken der Heckladevorrichtung von dem Container, ohne manuelle Eingriffe vc/mieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Tür des Containers in vertikalen
GId!führungen an der Rückwand des Containers
verschiebbar ist und daß an der Heckladevorrichtung eine an der Tür angreifende Schiebevorrichtung
(Schwingarm) vorgesehen ist die die Tür beim Schwenken der Heckladevorrichtung in Richtung auf
die Müllaufi.ahmeöffnung hochschiebt und beim Fortschwenken der Heckladevorrichtung von der Müllaufnahmeöffnung infolge ihres Eigengewichtes absinken
läßt
Bei dem erfindungsgemäßen Müll-Sammelfahrzeug wird die die Müllaufnahmeöffnung verschließende Tür
beiseite bewegt, wenn die Heckladevorrichtung an den Container angeschwenkt wird. Zum Öffnen der Tür
brauchen daher keine zusätzlichen Manipulationen ausgeführt zu werden. Wird die Heckladevorrichtung
von dem Container abgeschwenkt so wird die Müllaufnahmeöffnung sogleich selbsttätig durch die Tür
verschlossen. Durch die Kopplung der Bewegungen der Heckladevorrichtung und der Tür besteht eine selbsttätig wirkende Sicherung gegen das Herausfalien von
Müll aus der Müllaufnahmeöffnung. Die Bedienung des Müll-Sammelfahrzeugs wird erheblich vereinfacht
Die vorliegende Erfindung schafft sin Müllfahrzeug, das sich außerordentlich wirksam einsetzen läßt weil es
zum Ablegen des aufgesammelten Mülls lediglich erforderlich ist einen gefüllten Container durch einen
leeren zu ersetzen. Es ist daher möglich, das Fahrzeug
ausschließlich zur Mülleinsammlung einzusetzen und reine Fahrzeiten möglichst auszuschalten. Da die
Auslaßöffnung der Heckladevorrichtung mit dem separaten, mit der Auslaßöffnung verbundene.! Auslaßmund ausgestattet ist, der sich von der Auslaßöffnung
aus nach außen erstreckt wird der AusiaSmund in vorteilhafter Weise in die Müüaufnshmeöfinung des
Containers eingesetzt wenn die Heckladevorrichtung heruntergelassen ist Beim Einsammeln von Müll wird
daher das Verstreuen von Abfall sowohl während des Einfüllens als auch während des Packvorganges
vermieden, sogar, wenn der Container mi« Müll
vollgepackt ist
Die Packerplatte, die durch die Müllaufnahmeöffnung
hindurch ausreichend tief bis zu einer Position jenseits des Randes des Auslaßmundes des Ladekastens in den
Behälter eindringen kann, treibt den Müll mit größtmög-
/ι - I
lichcr Dichte in den Behälter hinein.
Die Anbringung der kleinen Tür und der Gummiplat-Ie vor der Müllaufnahmeöffnung des Containers ist sehr
wirksam zur Verhinderung des Verstreuens von Müll, insbesondere wenn die Heckladevorrichtung von dem
Container abgelöst ist. um den gefüllten Container durch einen leeren zu ersetzen. Wenn der Container auf
dem Kipprahmen montiert ist, ist das öffnen und Schließen der kleinen Tür eng mit der Drehung des
Ladekastens der Heckladevorrichtung zwischen Senk- und Hubposition verbunden, was für e'ne wirksame
Mülleinsammhing unter Vermeidung von Verstreuungen
sehr nützlich ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in dem Unleranspruch 2 angegeben. '5
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren näher
erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Miilifahrzeuges.
,das trfjndungsgemäß mit einem Container sowie mit
J einer Heckladevorrichtung ausgestattet ist, ir teilweise
aufgebrochenem Zustand.
ύ Fig.2 zeigt eine perspektivische Ansicht des
Containers nach F i g. 1.
F i g. 3 einen Querschnitt entlang der Linie H-II in
F i g. 3 einen Querschnitt entlang der Linie H-II in
. Fig.2und
Fig.4, 5 und 6 zeigen die Arbeitsfolge eines Hebelmechanismus zum Anheben und Absenken einer
kleinen Tür in Abhängigkeit von den Positionrn der Heckladevorrichtung im Längsschnitt bzw. in Seitenansieht.
Gemäß Fig. 1, 2 und 3 besitzt das dargestellte
MüH-Sammelfahrzeug, das von hinten beladen wird, ein
Fai. -zeugehassis 2 mit einem Kipprahmen 3, der
gelenkig an dem rückwärtigen Teil des Fahrzeugchassis 2 befestigt ist, einen auswechselbar auf dem Kipprahmen
3 und an diesem durch eine Blockiervorrichtung befestigten Coniainer 5 sowie eine Heckladevorrichtung
7 in Form eines Kastens mit rückwärtiger Einfrllöffnung, die sich am rückwärtigen Ende des
Containers 5 befindet
Der Kipprahmen 3 besitzt ferner zwei im Abstand voneinander angeordnete, im wesentlichen L-förmige
Rahmen, von denen jeder einen auf dem Chassis 2 aufliegenden horizontalen Abschnitt 3a und einen
senkrecht stehenden Abschnitt 3b aufweist, der am Heck des Fahrzeuges rechtwinklig von dem horizontalen
Abschnitt 3a absteht und eine vertikale Stütze 6 bildet. Die Höhe der beiden vertikalen Stützen 6 ist im
wesentlichen oder annähernd gleich der Höhe des Containers 5 oberhalb des Kipprahmens 3. Jede der
Stützen 6 ist an ihrem oberen Ende mit einem Querloch 9a versehen, an dem die Heckladevorrichtung 7 mit
einem Stift befestigt ist An vier Stellen, die den vier unteren Ecken des Containers 5 entsprechen, βίηΊ kleine
rechtwinklige Metallstücke 42 drehbar an dem Kipprahmen 3 befestigt. Diese Metallstücke sind Bestandteil
einer Blockiervorricntung für den Coniainer 5 die
weiter unten noch erläutert wird. Der Kipprahmen 3 ist an dem Ende des horizontalen Abschnittes 3a an dem
der vertikale Abschnitt 3b absteht, mit zwei Gelenkverbindungen 4 mit dem Fahrzeugchassis 2 verbunden. Der
Kipprahmen 3 kann somit von dem Hydraulikkolben Pi zwischen einer Ruheposition und einer Hubposition
verstellt werden. Das Zylinderende des Hydrsulikkolbens
Pl ist an dem Fahrzeugchassis 2 und das Kolbenende an dem horizontalen Abschnitt 3a des
Kipprahmens 3 angelenkt Dementsprechend wird der Kipprahmen 3 beim Ausfahren des Hydraulikkolbens
Pl in die Hubposilion gebracht Der Container 5 besteht im wesentlichen aus Seitenwänden 5a, einer
Dachwand 5b einer Bodenwand 5c und Vorder- und Rückwänden Se bzw. 5f und ist in geeigneter Weihe
versteift, wie aus F i g. 2 hervorgeht. Die Rückwand 5f, die der Heckladevorrichtung 7 gegenüberliegt besteht
aus einer Rückwand 28, die durch Verschwenken um zwei an ihrer Oberkante vorgesehene Scharniere 27
geöffnet oder geschlossen werden kann, und einer rechtwinkligen Müllaufnahmeöffnung 13, die so groß ist
daß sie die Auslaßöffnung 14 der Heckladevorrichtung 7 aufnehmen kann. Die Müllaufnahmeöffnung 13 befindet
sich im unteren Teil der Rückwand 28. An der Unterkante der Rückwand 28 sind zum Zwecke der
Verriegelung zwei Klinken 28" vorgesehen. Um die rechtwinklige Müllaufnahmeöffnung 13 herum ist eine
geeignete Gumrniplatte 13' angeordnet die in der Praxis
mehrere Plattensegmente aufweist, beispielsweise vier Segmente, die an ilen vier Seitenkanten der Müllaufnahmeöffnung
so angebracht sind, daß sie die Müllaufnahmeöffnung 13 nach Art eines Herzklappenventils
selektiv öffnen oder verschließen. In beiden Seiten der Rückwand 28 sind nutenförmige vertikale Gleitführungen
28' vorgesehen, in denen eine kleine Tür 29, die so groß ist daß sie gerade die Müllaufnahrneöffnung 13
verschließen kann, auf- und abgleitend angebracht ist An den beiden oberen Ecken der kleinen Tür 29 sind
Stutzen 30 befestigt an denen die Tür 29 beim Anheben und Absenken gehalten wird. An der Unterseite einer
jeden Ecke besitzt der Container 5 ein rechtwinkliges Loch Sd in das ein rechtwinklig geformtes Metallstück
41 des Kipprahmens 3 einsetzbar ist Dieses Metallstück bildet in Verbindung mit der rechtwinkligen Öffnung
eine Blockiervorrichtung für den Container.
Gemäß den F i g. 4,5 und 6 ist ein Hebelmechanismus
Gemäß den F i g. 4,5 und 6 ist ein Hebelmechanismus
31 zum Anheben und Absenken der Heckladevorrichtung 7 zwischen der Rückwand des Containers 5 und
dem Ladekasten der Heckiadevorrichtung 7 angeordnet Der Hebelmechanismus besteht aus jeweils zwei
Drehhebeln 32, Schwingarmen 34 und Verbindungsstangen
36 die gelenkig miteinander verbunden und zu beiden Seiten der Heckladevorrichtung vorhanden sind.
Bei jedem Hebelpaar ist der Drehhebel 32 gemäß F i g. 4 in der Nähe seines unteren Endes leicht nach außen
gebogen. Das untere Ende ist mit einem Zapfen 33 schv/enkbar an der Seitenwand 15 des Ladekastens
befestigt während das obere Ende des Drehhebels 32 mit e'nem Zapfen 35 am unteren Ende des Schwingarmes
34 angelenkt ist Das obere Ende des Schwingarmes 34 greift an dem an jeder der oberen Ecken der kleinen
Tür 29 für den Container 5 vorgesehenen Stutzen 30 an, so daß der Schwingarm 34 die Tür 29 in dem in F i g. 4
dargestellten Hubzustand stützt
An dem oberen Teil der senkrechten Stütze 6 ist in der Nähe des Zapfens 9c der die Stütze 6 mit der
Armplatte 8 der Heckladevorrichtung 7 verbindet, eine rechteckige SiüUpiaüe 37 schräg abstehend befestigt,
die mit der Stütze 6 eine Y-Form bildet Das obere Ende der Verbindungsstange 36 ist über einen Zapfen 38
drehbar mit der Spitze der Stützpia Ut 37 verbunden, wobei das untere Ende der Verbindungstange 36 mit
einen? Zapfen 39 etwa im Mittelbereich des Drehhebels
32 angelenkt ist Die von dem Drehhebe' 32 dem Schwingarm 34 der Verbindungsstange 36 und den
Zapfen 33, 38 und 39 verursachte Gelenkbewegung bewirkt, daß der Drehhebe! 32 durch die Verbindungssfange
36 um den Zapfen 33 herum gedreht wird, wenn
die Heckladevorrichtung 7 um die Achse des Zapfens 9c herum verschwenkt wird.
Etwa im Mittelbereich der Armplattc 8 ist das eine
Ende eines flexiblen Kabels 40 aus Draht oder einer Kette befestigt, während das andere Ende nahe andern
oberen Ende des Schwingarmes 34 angebracht isL Die Gesamtlänge des Kabels 40 ist einstellbar. Das Kabel 40
ist auf. eine solche Länge eingestellt, daß es in vollgestrecktem Zustand ist, wenn die Heckladevorrichtung 7 über den in Fig.5 gezeigten Zustand in die
höchstmögliche Position gedreht ist, wie in Fig.6.
Dabei wird die Müllaufnahmeöffnung 13 des Containers 5 durch die kleine Tür 29 geschlossen und die Spitze des
Schwingarmes 34 gibt'den Stutzen 3© der Tür 29 frei.
Die Anordnung ist so getroffen, daß die oberen Enden der Schwingarme 34 in der Stellung für die Mülleinsammlung, in der der Auslaßmund 14' des Ladekastens
in die Müllaufnahmeöffnung 13 des Containers 5 in der in Fig.4 gezeigten Weise.hineingreift, an den an den
oberen Ecken der kleinen Tür 29 vorgesehenen Stutzen 30 angreifen und die Tür 29 bei herabhängendem Kabel
. in der HubpositioB halten.
Die kleine Tür 29 wird von dem oben beschriebenen
' Geienkniechanismus εο herauf- und heruntergeschoben, daß sie die Müilaufnahmeöffnung 13 öffnet, wenn der
Ladekasten im abgesenkten Zustand ist, und aufgrund
ihres Eigengewichtes absinkt und damit die Müilaufnahmeöffnung 13 verschließt, wenn der Ladekasten sich in
angehobenem Zustand befindet
* Wenn der mit Müll gefüllte Container 5 von dem Kipprahmen 3 abgenommen werden so!i, wird die
Heckladevorrichtung 7 gemäß Fig.4, 5 und 6
zunehmend um die Zapfen 9c herum in die Hubposition gedreht, und zwar durch Betätigen des hydraulischen
Kolbens 10, bis der Container 5 von der Heckladevor-"
richtung 7 getrennt ist. Dabei werden in Verbindung mit der Aufwärtsdrehung der Heckladevorrichtung 7 um die
Zapfen 9c herum die Drehhebel 32 um die Achsen der Zapfen 33 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, und zwar '
über die Verbindungsstangen 36 durch die vier von den w>-Zapfen 9c, 33,38 und 39 gebildeten Slangengelenke. Die -die Zapfen 9c und 38 verbindenden Linien sind hierbei
die festen Basen, wie in F i g. 5 dargestellt. Die gelenkig ,mit den Drehhebem 32 verbundenen Schwingarme-34
drehen sich um den Zapfe'n 33 herum nach unten und die kleine Tür 29 des Containers 5, die sich mit den Stutzen
30 auf die oberen Enden der Schwingarme 34 aufstützt,
sinkt infolge ihres Eigengewichtes herab und verschließt
die Müllaufnahmeöffnung 13 des Containers 5. Wenn' -die kleine Tür 29 die Müllaufnahmeöffnung 13 x
vollständig verschließt, geben die Spitzen der Schwingarme 34 die Stutzen 30 bei gestrecktem Kabel 40 frei,
ohne daß die Schwingarme 34 weiter nach unten gedreht werden, selbst wenn die Heckladevorrichtung
in eine noch höhere Position gedreht wird. , *
In dem Zustand, in.dem die Heckiadevorrichtung 7 -voll angehoben ist, werden die" Schwingarme 34, die
zusammen mit den Drehhebeln 32 von der kleinen Tür 29 entfernt sind, Von dem Kabel 40 gehalten. Der
gefüllte Container 5 kann daher leicht mit geeigneten ·«>
Entlademaschine)!, wie z. Bl Gabelstaplern, entladen
werden. - "
Kipprahmen 3 wird die Heckladevorrichtung 7 voll
angehoben und dann herabgelassen, nachdem der leere Container 5 aufgeladen worden isL Während des
Herablassens greifen die oberen Enden der Schwingarme 34, die an dem Kabel 40 hängen, unter die Stutzen 30
der kleinen Tür 29, und die Drehhebel 32, die von den Verbindungsstangen 36 im Uhrzeigersinn um die
Zapfen 33 gedreht werden, heben die kleine Tür 29 über die Schwingarme 34 an und öffnen die Müllaufnahmeöffnung 13 des Behälters 5. Gleichzeitig wird der
Auslaßmund 14' der Heckladevorrichtung 7 in die Öffnung 13 des Containers 5 eingesetzt, der nun für eine
weitere Müllaufnahme bereit ist Das den Schwingarm 34 haltende Kabel 40 hängt herab, während die oberen
Enden der Schwingarme 34 an den Stutzen 30 der kleinen Tür 29 während des Ahhebens oder Herablassens dieser Tür angreifen.
1 Fahrzeug
2 Fahrzeugchassis
3 Kipprahmen
3a horizontaler Abschnitt des Kipprahmens 3b vertikaler Abschnitt des Kipprahmens
4 Gelenkverbindungen
5 Container
5a Seitenwände
5b Dachwand
5c Bodenwand
5d rechtw. Loch
5e Vorderwand
5/ Rückwand
.6 vertikale Stütze
7 . Heckiadevorrichtung
8 Armplatte
9 Querlöcher ;
9a Querloch
9c Zapfen
10 hydr. Kolben
13 Müllaufnahmeöffnung
13' Gummiplatte
14 Auslaßöffnung
14' Auslaßmund
15 Seitenwand
27 Scharniere
28 Rückwand . .
28' vertikale Gleitführung
28" Klinken
29 Tür
30 Stutzen
31 HebelmechaRismus
32 Drehhebel
33 Zapfen -
34 Schwingarme · ·
35 Zapfen .
36 Verbindungsstangen
37 rechteck.Stützplatte- ' ·
38 Zapfen - · .
39 Zapfen · . ' ''
40 Kabel
41 Metallstück
42 Metallstück'
Claims (2)
- Patentansprüche:!. Müll-Sammcifahrzcug mit einem abnehmbar auf dem Fahrzeugchassis zu befestigenden Container, an dessem rückwärtigen Ende sich eine durch eine Tür verschließbare Müllaufnahmeöffnung befindet, und mit einer schwenkbar am Fahrzeugchassis gelagerten Hcckladevorrichtung, die in einem Ladekasten eine den Müll aus dem Ladekasten in den Müllcontainer befördernde angetriebene Preßvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (29) des Containers (5) in vertikalen Gleitführungen (28') an der Rückwand (28) des Containers (5) verschiebbar ist und daß an der Heckladevorrichtung (7) eine an der Tür (29) angreifende Schiebevorrichtung (Schwingarm 34) vorgesehen ist, die die Tür (2°) beim Schwenken der Heckladevorrichtung (7) in Richtung auf die Müllaufnahmeöffnung (13) hochschiebt und beim Fortschwenken der Heckladevorrichtung von der Müllaufnahmeöffnung (13) infolge ihres Eigengewichtes selbsttätig absinken läßt
- 2. Müll-Sammelfahrzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckladevorrichtung (7) ein Gestänge (36, 32, 34) aufweist, mit einem Schwingarm (34), der einen an der Tür (29) des Containers (5) vorgesehenen Stutzen (30) untergreift und die Tür beim Herunterschwenken der Heckladevorrichtung (7) anhebt.
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