DE4301566C1 - Müllsammelfahrzeug und Verfahren zum kraftvollen Verschließen eines Wechsel-Sammelbehälters auf einem Müllsammelfahrzeug - Google Patents

Müllsammelfahrzeug und Verfahren zum kraftvollen Verschließen eines Wechsel-Sammelbehälters auf einem Müllsammelfahrzeug

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DE4301566C1
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    • B65F2003/006Constructional features relating to the tank of the refuse vehicle
    • B65F2003/008Constructional features relating to the tank of the refuse vehicle interchangeable

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kraftvollen Verschlie­ ßen einer schwenkbaren Heckklappe eines Wechsel-Sammelbehäl­ ters auf einem Müllsammelfahrzeug, mit einem sich heckseitig an den Sammelbehälter anschließenden, abschwenkbaren Einfüllbehäl­ ter, und mit einem hydraulischen Plattenwerk in Einfüllbehälter zum Einfüllen und Verdichten der Mülls in den Sammelbehälter. Die Erfindung betrifft ferner zur Umsetzung des Verfahrens ein Müllsammelfahrzeug, mit einem Fahrgestell und einem darauf an­ geordneten Wechsel-Sammelbehälter, der durch eine schwenkbare Heckklappe verschließbar ist, mit einem sich heckseitig an den Sammelbehälter anschließenden abschwenkbaren Einfüllbehälter, und mit einem hydraulischen Plattenwerk im Einfüllbehälter zum Einfüllen und Verdichten des Mülls in den Sammelbehälter, wobei das Plattenwerk mit der Heckklappe in Wirkverbindung gebracht wird, und die Bewegungen des Plattenwerks in eine Schwenkbewegung der Heckklappe umgesetzt werden.
Ein solches Müllsammelfahrzeug ist Teil eines zukunftsweisenden mehrstufigen Müllentsorgungskonzepts und besitzt die grundle­ gende Eigenschaft, daß der auf dem Fahrgestell angeordnete Müllsammelbehälter ohne den Einfüllbehälter, d. h. ohne die Be­ ladeeinrichtung, auswechselbar ist. Hierzu wird bei bekannten Müllsammelfahrzeugen der Einfüllbehälter vom Sammelbehälter ab­ geschwenkt, so daß der Sammelbehälter vom Fahrgestell des Müll­ sammelfahrzeugs herunternehmbar ist. Eine der technischen Pro­ blemstellungen in diesem Zusammenhang besteht darin, daß die heckseitige Einfüllöffnung des Sammelbehälters verschlossen werden muß, wenn der Einfüllbehälter abgeschwenkt wird, da an­ sonsten der verdichtete Müll aus der Einfüllöffnung herausquel­ len würde. Hierzu sind Betätigungsvorrichtungen für die Heck­ klappe zum Verschließen der Einfüllöffnung des Sammelbehälters bekannt. Beispielsweise ist aus der DE 24 07 615 C2 ein Müll­ sammelfahrzeug mit einem Wechsel-Sammelbehälter und einem ab­ schwenkbaren Einfüllbehälter bekannt, wobei der Sammelbehälter durch eine vertikal bewegbare Schiebetür verschließbar ist. Die Schiebetür wird durch einen Gelenkmechanismus geöffnet. Wenn der Einfüllbehälter an den Sammelbehälter herangeschwenkt wird und sinkt auf Grund ihres Eigengewichts ab und verschließt da­ mit die Einfüllöffnung des Sammelbehälters wieder, wenn der Einfüllbehälter zum Wechseln des Sammelbehälters nach oben ab­ geschwenkt wird. Der Nachteil dieser bekannten Konstruktion be­ steht darin, daß die Schiebetür gerade dann, wenn sie entgegen den Druck durch den verdichteten Müll, der das Bestreben hat, aus der Einfüllöffnung herauszuquellen, wenn der Einfüllbehäl­ ter abgeschwenkt wird, nur unter der Wirkung ihres Eigenge­ wichts absinken kann. Aber selbst dann, wenn der Gelenkmecha­ nismus so konstruiert würde, daß er die Schiebetür auch bei der Abwärtsbewegung antreibt, ist diese Konstruktion in der Praxis mit dem Nachteil behaftet, daß eine vertikale Schließbewegung auf Grund des sofort durch die Einfüllöffnung herausquellenden Mülls ungeeignet sein dürfte.
Aus der DE 21 05 830 A1 ist die vorstehend beschriebene Pro­ blemstellung eines kraftvollen Verschließens eines Wechsel-Sam­ melbehälters vor oder beim Abschwenken des Einfüllbehälters be­ kannt. Dort ist am Heck des Sammelbehälters eine zweigeteilte Heckklappe vorgesehen, die zum einen dem Verschließen des Sam­ melbehälters dient, wenn der Einfüllbehälter abgeschwenkt wird, und zum anderen als Förder- und Preßplatte, wenn der Einfüllbe­ hälter während des Beladebetriebs an den Sammelbehälter heran­ geschwenkt ist. Das Schwenken der Heckklappe erfolgt durch Schwenkarme, die am Einfüllbehälter gelagert sind und beim Heranschwenken des Einfüllbehälters mit einer Riegelanordnung in Eingriff kommen, die auf der Außenseite der Heckklappe gela­ gert ist. Beim Abschwenken des Einfüllbehälters wird diese Wirkverbindung zwischen den Schwenkarmen und der Riegeleinrich­ tung automatisch gelöst. Wenngleich diese Schließvorrichtung für ein kraftvolles Verschließen der Einfüllöffnung des Sammel­ behälters sorgt, wurde es als nachteilig empfunden, daß die Riegel unter dem Anpreßdruck der Schwenkarme horizontal ver­ schoben werden müssen, damit die Riegel in die Riegelschlösser im Rahmen des Müllsammelbehälters eingreifen und somit die Heckklappe arretieren. Ferner wurde es als nachteilig empfun­ den daß eine verhältnismäßig genaue Stellung der Riegelein­ richtung erforderlich ist, um mit den Schwenkarmen in Eingriff zu kommen, d. h. um die Wirkverbindung zwischen den Schwenkar­ men und der Heckklappe herzustellen.
Als Aufgabe der vorliegenden Erfindung wurde es angesehen, ein alternatives Verfahren zum kraftvollen Verschließen der schwenkbaren Heckklappe eines Wechsel-Sammelbehälters auf einem Müllsammelfahrzeug der eingangs genannten Art zu finden, und ein Müllsammelfahrzeug der eingangs genannten Art mit einen entsprechenden Verschlußmechanismus.
Diese Aufgabe wird zunächst durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 gelöst, wobei die Wirkverbindung zwischen dem Plattenwerk und der Heckklappe erst dann hergestellt wird, wenn die Heckklappe bereits aus ihrer geöffneten Stellung in eine nahezu geschlossene Stellung verschwenkt wurde. Somit besteht die Wirkverbindung zwischen dem Plattenwerk und der Heckklappe nicht ständig, so daß das Plattenwerk erst in der letzten Phase des Schließens wirkt, nämlich genau dann, wenn mit dem letzten Rest der Schwenkbewegung der Heckklappe noch eine Verdichtungsarbeit an dem Müll geleistet werden muß. Im geöffneten Zustand der Heckklappe, d. h. in ihrer Beladestellung, ist die Wirkverbindung zum Plattenwerk gelöst, so daß die Arbeit des Plattenwerks nicht behindert wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Heckklappe, da sie für den normalen Preßbetrieb nicht benötigt wird, schwächer ausgebildet sein kann. Sie muß nur noch gegen den zurückfedernden gepreßten Müll wirken.
Die dieser Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auch durch ein Müllsammelfahrzeug der eingangs genannten Art gelöst, bei dem auf der Außenseite der Heckklappe ein Hilfsschließhebel an­ gelenkt ist, der mit seinem freien Ende mit der Führungsplatte des Plattenwerks in Wirkverbindung bringbar ist, wodurch beim Bewegen der Führungsplatte die Heckklappe um deren Schwenkachse geschwenkt wird. Durch die lösbare Wirkverbindung zwischen dem Plattenwerk und der Heckklappe mittels des Hilfsschließhebels ist sichergestellt, daß die Arbeit des Plattenwerks während des Beladevorgangs nicht behindert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Müllsammelfahrzeugs, das mit einer Betätigungsvorrichtung zum heckseitigen Öffnen und Schließen des Sammelbehälters ausgerüstet ist, die wenigstens einen Hydraulikzylinder aufweist, und wenigstens einen Schwenk­ hebel mit einem oberen Arm und einem unteren Arm, wobei die Arme winkelstarr zueinander auf einer behälterfesten Welle be­ festigt und in Richtung der Fahrzeuglängsachse schwenkbar sind, und wobei das freie Ende des oberen Arms gelenkig mit dem Kol­ ben des Hydraulikzylinders verbunden ist, während das freie Ende des unteren Arms in Wirkverbindung mit der Heckklappe zum Verschließen des Sammelbehälters steht, ist vorge­ sehen, daß der Hilfsschließhebel mit seinem einen Ende auf dem zum Einfüllbehälter gewandten Rücken des unteren Arms angelenkt ist, und mit seinem anderen freien Ende mit der Führungsplatte des Plattenwerks in Wirkverbindung bringbar ist, wodurch die Führungsplatte mittels des Hilfsschließhebels eine Schließkraft auf den unteren Arm und damit auf die Heckklappe ausübt. Somit ist für eine die Betätigungsvorrichtung zum Schwenken der Heck­ klappe unterstützende Anordnung gesorgt, so daß die Betäti­ gungsvorrichtung beim Aufbringen der großen Andruckkraft zum Schließen der Heckklappe gegen den Rückstaudruck des Mülls eine kraftvolle Unterstützung erhält. Hierbei ist die erforderliche Andruckkraft der Betätigungsvorrichtung weniger eine Frage der Dimensionierung des Hydraulikzylinders, der grundsätzlich groß genug gewählt wenden kann. Das eigentliche Problem besteht in der Gefahr des Abknickens des Schwenkhebels oder eines Absche­ rens der Schwenkhebelarme von der behälterfesten Welle bei der Übertragung einer ausreichend großen Andruckkraft zum kraft­ vollen Schließen der Heckklappe. Hinzu kommt, daß große Hydrau­ likzylinder teuer sind und einen entsprechenden großen Platzbe­ darf haben.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Hilfsschließhebel im Ruhe­ zustand der Betätigungsvorrichtung an dem unteren Arm und an der Welle anliegt, und daß das freie Ende des Hilfsschließhe­ bels über die Welle hinausragt und beim Verschwenken des unte­ ren Arms mit der sich absenkenden Führungsplatte in Wirkverbin­ dung kommt. Somit wird die Verbindung zwischen dem Hilfs­ schließhebel und der Führungsplatte automatisch und erst dann hergestellt, wenn der große Anpreßdruck der Führungsplatte zum vollständigen Verschließen der Heckklappe benötigt wird.
Während es grundsätzlich möglich wäre, das freie Ende des Hilfsschließhebels durch einen Vorsprung an der Führungsplatte mitnehmen zu lassen, um somit die Wirkverbindung zwischen dem Hilfsschließhebel und der Führungsplatte herzustellen, ist in besonders bevorzugter Weise vorgesehen, daß die Führungsplatte eine taschenförmige Ausnehmung aufweist, in die das freie Ende des Hilfsschließhebels eingreift, wenn dieser mit dem unteren Arm zum Schließen der Heckklappe verschwenkt wurde.
Um dafür zu sorgen, daß der Hilfsschließhebel während des Be­ ladebetriebs bei geöffneter Heckklappe den Betrieb des Platten­ werks nicht stört und im Ruhezustand der Betätigungsvorrichtung wieder ordnungsgemäß an dem unteren Arm des Schwenkhebels und an der Welle anliegt, ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Hilfsschließhebel unter der Kraftwirkung einer Blattfeder an den unteren Arm gezogen wird.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Er­ findung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Müllsam­ melfahrzeugs;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des Heckteils des Müllsammelfahrzeugs gemäß Fig. 1 in teilweise auf­ gebrochener Darstellung, mit dem unteren Teil der Heckklappe in seiner geöffneten Stellung (Beladestellung);
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung, jedoch mit dem unteren Teil der Heckklappe in seiner ge­ schlossenen Position;
Fig. 4 eine den Fig. 2 und 3 entsprechende Darstellung, in welcher der Einfüllbehälter im Uhrzeigersinn vom Sammelbehälter abgeklappt gezeigt ist;
Fig. 5 eine in zwei Ebenen dargestellte Heckansicht auf den Einfüllbehälter und den Sammelbehälter in der Position gemäß Fig. 3;
Fig. 6 eine nochmals vergrößerte Darstellung einer Hilfs­ schließvorrichtung an einem unteren Arm der Betäti­ gungsvorrichtung, mit dem unteren Teil der Heck­ klappe in seiner geöffneten Stellung; und
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung, jedoch mit dem unteren Teil der Heckklappe in seiner ge­ schlossenen Stellung.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines Müllsammelfahrzeugs mit einem Fahrgestell 1 und einen Führerhaus 30, ferner mit einem hinter dem Führerhaus 30 auf dem Fahrgestell 1 angeordneten Sammelbehälter 2 und einem hinter dem Sammelbehälter 2 angeord­ neten konventionellen Einfüllbehälter 9. In dem Sammelbehälter 2 ist in an sich bekannter Weise eine Ausschubwand angeordnet (nicht dargestellt), die gleichzeitig die vordere Stirnwand des Sammelbehälters 2 bildet und in Längsrichtung in dem Sammelbe­ hälter verschiebbar gelagert ist. Diese Ausschubwand wird durch einen in der Seitenansicht zweiarmigen Hebel 4 angetrieben, dessen fahrzeugseitiger Arm mittels einer Schwenkachse 3 am Fahrgestell zwischen Führerhaus 30 und Sammelbehälter 2 am Fahrgestell 1 angelenkt ist. Dieser Hebelantrieb der Ausschub­ wand ist in einer parallelen Schutzrechtsanmeldung der Anmelde­ rin beschrieben. Das besondere an diesem Hebelantrieb 4 besteht darin, daß er jederzeit in seine Ruhelage schwenkbar ist, in der der Hebel nicht mehr in den Sammelbehälter 2 eingreift, sondern einzig und allein zwischen Führerhaus 30 und Sammelbe­ hälter 2 in im wesentlichen vertikaler Position steht. In die­ ser Ruhestellung des Hebelantriebs 4 ist ein Umladen des Sam­ melbehälters 2 von dem Müllsammelfahrzeug auf ein Transport­ fahrzeug möglich, nachdem zuvor der Einfüllbehälter 9 nach hin­ ten von dem Sammelbehälter 2 abgeklappt wurde (Fig. 4).
Der heckseitig am Müllsammelfahrzeug mittels einer Schwenk­ achse 8 am Fahrgestell 1 angelenkte Einfüllbehälter 9 besitzt einen klassischen, konventionellen Aufbau, der hier kurz ohne Bezugnahme auf eine Figur erläutert wird. Der Einfüllbehälter 9 besitzt ein hydraulisch betätigbares Plattenwerk mit einer obe­ ren Führungsplatte und mit einer unteren Schwenkplatte und mit einer Wanne 37 zur ersten Aufnahme des hineingekippten oder -geschütteten Mülls. Zum Ausräumen der Wanne 37 fährt die Füh­ rungsplatte nach unten, wobei der in der Wanne 37 liegende Müll von der Schwenkplatte vorverdichtet wird. Danach schwenkt die Schwenkplatte in Fahrzeuglängsrichtung nach vorn und schließt sich, und die geschlossene Schwenkplatte und die nach oben lau­ fende Führungsplatte verdichten den Müll im Sammelbehälter 2 gegen die Ausschubwand. Hierzu wurde die Ausschubwand vorher mittels des Hebels 4 in ihre hintere Endstellung gefahren, wo der Hebel 4 der Ausschubwand während des etwa zwei Stunden dau­ ernden Beladevorgangs die notwendige Rückhaltekraft gibt, damit das Plattenwerk des Einfüllbehälters 9 eine feste Wand zur Ver­ dichtung des Mülls vorfindet.
Zum Wechseln des Sammelbehälters 2 werden die Haken 34, 35 über das Gestänge 36 mittels des Hydraulikzylinders 33 geöffnet, so daß die klammerartige Verbindung des Einfüllbehälters 9 mit dem Sammelbehälter 2 gelöst ist. Jetzt kann der Einfüllbehälter 9 mittels des Hydraulikzylinders 31 und der Kolbenstange 32 um die fahrzeugfeste Schwenkachse 8 nach hinten vom Sammelbehälter 2 abgeklappt werden. Daraufhin läßt sich der Sammelbehälter 2 mittels der genormten Eckbeschläge 29 seitlich oder nach oben von dem Fahrgestell 1 herunterheben. Der Sammelbehälter 2 ist ein ISO-Container 1D DIN 15 190. Zur Führung des Sammelbehälters 2 beim Aufsetzen auf das Fahrgestell 1 besitzt das Fahrgestell 1 wenigstens zwei Trapezbolzen 39, welche in Führungsnuten 38 im Sammelbehälter 2 greifen.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte ausschnittsweise Darstellung des Müllsammelfahrzeugs gemäß Fig. 1, nämlich die Heckpartie mit dem Einfüllbehälter 9. Die Darstellung ist teilweise aufgebro­ chen, so daß ein Blick in den Sammelbehälter 2 und den Einfüll­ behälter 9 frei wird. Der Sammelbehälter 2 ist heckseitig durch eine Heckklappe 5 mit einem zweigeteilten Aufbau verschließbar. Die Heckklappe 5 besitzt einen oberen Teil 6 (im folgenden auch "obere Klappe 6"), der um eine behälterfeste Schwenkachse 12 schwenkbar ist, und einen unteren Teil 7 (im folgenden auch "untere Klappe 7"), welcher gegenüber dem oberen Teil 6 um eine klappenfeste Schwenkachse 13 in Fahrzeuglängsrichtung schwenk­ bar ist. Im normalen Beladebetrieb ist die obere Klappe 6 mit­ tels einer Verriegelung 43, beispielsweise gegen die Seiten­ wände des Sammelbehälters 2, verriegelt, so daß dieser Teil der Heckklappe fest steht. Die untere Klappe 7 ist in ihrer geöff­ neten Stellung, der Beladestellung, dargestellt, in der dieser Klappenteil mit seiner unteren Stirnseite hinter einen Abstrei­ fer 23 schwenkt, der im Einfüllbehälter 9 angeordnet ist. Der Abstreifer 23 ist entgegen der Einfüllrichtung des Mülls im Querschnitt spitz zulaufend angeordnet und schützt die untere Klappe 7 vor Beschädigungen durch den Müll. Die geöffnete Heck­ klappe gibt eine Einfüllöffnung 10 frei, durch welche der in der Wanne 37 des Einfüllbehälters 9 befindliche Müll mittels des Plattenwerks (nicht dargestellt) in den Sammelbehälter ge­ schaufelt wird.
Zum Öffnen und Schließen der unteren Klappe 7 besitzt der Ein­ füllbehälter 9 eine Betätigungsvorrichtung 11, die in dieser Darstellung einen ersten Hydraulikzylinder 14 sowie einen Schwenkhebel 15 erkennen läßt, welcher um eine Welle 22 durch die Betätigung des Hydraulikzylinders 14 sowohl im Uhrzeiger­ sinn als auch gegen den Uhrzeigersinn schwenkbar ist. Der Schwenkhebel 15 besitzt einen ersten oberen Arm 16 und einen ersten unteren Arm 25. Das freie Ende 18 des oberen Arms 16 ist gelenkig mit der Kolbenstange 20 (Fig. 3 und 4) des Hydraulik­ zylinders 14 verbunden, und das freie Ende 19 des unteren Arms 25 ist in einer im Querschnitt U-förmigen Nut 21 geführt, bei­ spielsweise mittels eines Querbolzens. Die Nut 21 ist nach oben hin offen mit dem einen Schenkel 41 auf der Außenseite der un­ teren Klappe 7 befestigt. In dieser geöffneten Beladestellung der unteren Klappe 7 befindet sich das freie Ende 19 des unte­ ren Arms 25 des Schwenkhebels 15 in der U-Nut 21 ganz unten auf deren Basis, so daß hier die eine Endstellung erreicht ist. In dieser Stellung ist der Kolben 20 des Hydraulikzylinders 14 eingefahren.
Anhand der Fig. 3 und 4 sowie 6 und 7 wird nachfolgend das Schließen der unteren Klappe 7 sowie das Abklappen des Einfüll­ behälters 9 beschrieben.
Fig. 3 zeigt den gleichen Ausschnitt des Müllsammelfahrzeugs gemäß Fig. 2, jedoch mit geschlossener unterer Klappe 7. Diese Stellung der unteren Klappe 7 könnte als Sammelbehälter-Wech­ selstellung bezeichnet werden. In dieser Stellung befindet sich das freie Ende 19 des unteren Arms 25 des Schwenkhebels 15 im oberen Bereich der U-Nut 21, ist jedoch noch nicht ganz frei von dessen Schenkel 40. In dieser Stellung ist der Kolben 20 des Hydraulikzylinders 14 nahezu vollständig ausgefahren. Der noch verbleibende Eingriff des freien Endes 19 des unteren Arms 25 in die U-Nut 21 reicht aus, um die untere Klappe 7 jederzeit durch Einfahren des Kolbens 20 wieder zu öffnen.
Fig. 4 zeigt eine im Maßstab etwas verkleinerte Darstellung des Heckteils des Müllsammelfahrzeugs gemäß den Fig. 2 und 3. In dieser Darstellung ist der Einfüllbehälter 9 nach Öffnen der Haken 34, 35 um die fahrzeugfeste Schwenkachse 8 nach hinten vom Sammelbehälter 2 abgeklappt, so daß keine Verbindung mehr zwischen Sammelbehälter 2 und Einfüllbehälter 9 besteht. Das freie Ende 19 des unteren Arms 25 des Schwenkhebels 15 ist durch die Schwenkbewegung des Einfüllbehälters 9 um die Schwenkachse 8 von der U-Nut 21 frei gekommen, wobei der Kolben 20 des Hydraulikzylinders 14 hierzu während des Abklappens des Einfüllbehälters 9 noch geringfügig ausgefahren wurde, um ein Freikommen des freien Endes 19 vom Schenkel 40 der U-Nut 21 zu gewährleisten. Danach wurde der Schwenkhebel 15 wieder entgegen dem Uhrzeigersinn zurückgeschwenkt, damit der untere Arm 25 des Schwenkhebels 15 nicht beschädigt wird, wenn der Sammelbehälter 2 nach oben oder auch seitlich vom Fahrgestell 1 heruntergeho­ ben wird.
Fig. 5 zeigt eine Rückansicht des Einfüllbehälters 9 sowie des Sammelbehälters 2 in zwei unterschiedlichen Ebenen, die links bzw. rechts in der Fig. 5 dargestellt sind. Anhand dieser Dar­ stellung wird deutlich, daß die Betätigungsvorrichtung 11 ins­ gesamt zwei parallel zueinander und jeweils seitlich neben der oberen Klappe 6 der Heckklappe 5 angeordnete Hydraulikzylinder 14, 24 aufweist, und daß der Schwenkhebel 15 zwei mit den Kol­ benstangen der Hydraulikzylinder 14, 24 verbundene obere Arme 16, 17 und eine Reihe von unteren Armen 25 bis 28 aufweist, die durch die Welle 22 starr miteinander verbunden sind. Die Welle 22 ihrerseits ist durch ein Lager 42 in den Seitenwänden des Einfüllbehälters 9 gelagert.
Die Stellung der unteren Klappe 7 entspricht hier der geschlos­ senen Sammelbehälter-Wechselstellung gemäß Fig. 3. In der lin­ ken Hälfte der Darstellung ist eine Teilansicht auf die Betäti­ gungsvorrichtung im Einfüllbehälter 9 freigegeben, während im rechten Teil der Fig. 5 eine Teilansicht auf das Heck des Sam­ melbehälters 2 mit der oberen Klappe 6 und der unteren Klappe 7 gezeigt wird. Die im rechten Teil dargestellte Ebene liegt, so­ mit in Fahrzeuglängsrichtung weiter vorn.
Anhand der Fig. 5 ist u. a. auch erkennbar, daß die U-Nut 21 aus jeweils zwei parallelen Schienen besteht, welche die Schenkel 40, 41 der U-Nut bilden, wobei die Schenkel 40 kürzer sind als die Schenkel 41. Zwischen den Schienen der Schenkel verläuft das freie Ende 19 der unteren Arme 25 bis 28, was im Rückblick auf Fig. 2 deutlich wird. Das freie Ende 19 ist hier beispiels­ weise durch einen Querbolzen zwischen den Schenkeln 40, 41 ge­ führt. Die obere Klappe 6 ist durch eine Verriegelung 43 in der Seitenwand des Sammelbehälters 2 arretiert.
Gemäß einer Weiterentwicklung des vorstehend beschriebenen Müllsammelfahrzeugs, insbesondere der Betätigungsvorrichtung zum Öffnen und Schließen des Sammelbehälters, sind auf den zum Einfüllbehälter 9 gewandten Rücken 54 (siehe Fig. 2 und 3) der unteren Arme 25 bis 28 je ein Hilfsschließhebel 48 angeordnet. Jeder Hilfsschließhebel 48 ist mit seinem einen Ende 49 auf dem Rücken 54 des dazugehörigen unteren Arms 25 bis 28 schwenkbar angelenkt und liegt an dem unteren Arm und an der Welle 22 an.
Fig. 6 zeigt eine vergrößerte ausschnittsweise Darstellung der Heckpartie des Müllsammelfahrzeugs gemäß Fig. 1, ähnlich den Darstellungen gemäß den Fig. 2 und 3, jedoch in der Betrach­ tungsebene der in jenen Fig. 2 und 3 aufgebrochenen Aus­ schnitte. Die untere Klappe 7 der Heckklappe 5 ist wiederum in ihrer geöffneten Stellung, der Beladestellung dargestellt, in der sie die Einfüllöffnung in den Müllsammelbehälter 2 frei­ gibt, durch welche der Müll aus der hier nicht dargestellten Wanne 37 des Einfüllbehälters 9 mittels des aus der oberen Füh­ rungsplatte 46 und der unteren Schwenkplatte 51 bestehenden Plattenwerks in den Sammelbehälter 2 geschaufelt wird.
An dem unteren Arm 25 des Schwenkhebels 15 ist der Hilfs­ schließhebel 48 mit seinem unteren Ende 49 gelenkig befestigt und liegt ansonsten in dieser Stellung der Betätigungsvorrich­ tung an dem Rücken 54 des unteren Arms 25 sowie an der Welle 22 an. Das freie Ende 52 des Hilfsschließhebels 48 ragt nach oben über die Welle 22 hinaus. In dieser Lage wird der Hilfsschließ­ hebel 48 durch eine Blattfeder 47 gehalten, die mit dem Hilfs­ schließhebel 48 durch eine Schraube 53 verbunden ist und mit ihrem freien Ende ebenfalls an der Welle 22, allerdings auf der anderen Seite, anliegt. Die Führungsplatte 46 besitzt eine ta­ schenförmige Ausnehmung 45, die derart geformt ist, daß das freie Ende 52 des Hilfsschließhebels 48 beim Verschwenken des unteren Arms 25 im Uhrzeigersinn in die taschenförmige Ausneh­ mung 45 eingreift und somit von der Führungsplatte 46 bei deren Bewegung in Richtung des Pfeils 50 (Fig. 7) mitgenommen wird. In dem dargestellten Ladezustand wird die Führungsplatte 46 zum Beladen des Sammelbehälters 2 in Richtung des Pfeils 44 auf- und abbewegt, eine kraftvolle Bewegung, die mittels des Hilfs­ schließhebels 48 zum vollständigen Verschließen der unteren Klappe 7 genutzt werden kann. Wird die untere Klappe 7 nämlich zum Verschließen des Sammelbehälters 2 durch den unteren Arm 25 im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 13 geschwenkt, wird das über die Welle 22 hinaus stehende freie Ende 52 des Hilfs­ schließhebels 48 in die Ausnehmung 45 der Führungsplatte 46, und damit in die Bewegungsbahn der Führungsplatte 46 ver­ schwenkt.
Wie in Fig. 7 dargestellt, fährt danach die Führungsplatte 46 in Richtung des Pfeils 50 nach unten, wodurch der Hilfsschließ­ hebel 48 an seinem freien Ende 52 durch die Führungsplatte 46 mitgenommen wird und die untere Klappe 7 über die Verbindung des anderen Endes 49 des Hilfsschließhebels 48 mit dem unteren Arm 25 kraftvoll verschließt. Dabei klappt der Hilfsschließhe­ bel 48 von dem Rücken 54 des unteren Arms 25 gegen die Kraft der Blattfeder 47 ab. Ist die untere Klappe 7 verschlossen, fährt die Führungsplatte 46 wieder nach oben, wobei das freie Ende 52 des Hilfsschließhebels 48 von der Blattfeder 47 wieder an den Rücken 54 des unteren Arms 25 herangezogen wird. Danach wird der untere Arm 25 entgegen dem Uhrzeigersinn zurückge­ schwenkt, woraufhin sich das freie Ende 52 des Hilfsschließhe­ bels 48 aus der Ausnehmung 45 herausbewegt und somit von der Führungsplatte 46 frei kommt.

Claims (6)

1. Verfahren zum kraftvollen Verschließen einer schwenkbaren Heck­ klappe (5) eines Wechsel-Sammelbehälters (2) auf einem Müllsam­ melfahrzeug, mit einem sich heckseitig an den Sammelbehälter (2) anschließenden, abschwenkbaren Einfüllbehälter (9), und mit einem hydraulischen Plattenwerk (46, 51) im Einfüllbehälter (9) zum Einfüllen und Verdichten des Mülls in den Sammelbehälter (2), wobei Plattenwerk (46, 51) mit der Heckklappe (5) in Wirkver­ bindung gebracht wird, und die Bewegungen des Plattenwerks (46, 51) in eine Schwenkbewegung der Heckklappe (5) umgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkverbindung zwischen dem Plattenwerk (46, 51) und der Heckklappe (5) erst dann hergestellt wird, wenn die Heck­ klappe (5) bereits aus ihrer geöffneten Stellung in eine nahezu geschlossene Stellung verschwenkt wurde.
2. Müllsammelfahrzeug, mit einem Fahrgestell (1) und einem darauf angeordneten Wechsel-Sammelbehälter (2), der durch eine schwenkbare Heckklappe (5) verschließbar ist, mit einem sich heckseitig an den Sammelbehälter (2) anschließenden abschwenk­ baren Einfüllbehälter (9), und mit einem hydraulischen Platten­ werk (46, 51) im Einfüllbehälter (9) zum Einfüllen und Verdich­ ten des Mülls in den Sammelbehälter (2), dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Heckklappe (5) ein Hilfsschließhebel (48) angelenkt ist, der mit seinem freien Ende (52) mit der Führungsplatte (46) des Plattenwerks (46, 51) in Wirkverbindung bringbar ist, wodurch beim Bewegen der Führungsplatte (46) die Heckklappe (5) um deren Schwenkachse (12, 13) geschwenkt wird.
3. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 2, mit einer Betätigungsvor­ richtung (11) zum heckseitigen Öffnen und Schließen des Sammel­ behälters (2), die wenigstens einen Hydraulikzylinder (14) auf­ weist, und wenigstens einen Schwenkhebel (15) mit einem oberen Arm (16) und einem unteren Arm (25), wobei die Arme (16, 25) winkelstarr zueinander auf einer behälterfesten Welle (22) be­ festigt und in Richtung der Fahrzeuglängsachse schwenkbar sind, und wobei das freie Ende (18) des oberen Arms (16) gelenkig mit dem Kolben (20) des Hydraulikzylinders (14) verbunden ist, wäh­ rend das freie Ende (19) des unteren Arms (25) in Wirkverbin­ dung mit der Heckklappe (5) zum Verschließen des Sammelbehäl­ ters (2) steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschließhebel (48) mit seinem einen Ende (49) auf dem zum Einfüllbehälter (9) gewandten Rücken (54) des unteren Arms (25) angelenkt ist, und mit seinem anderen freien Ende (52) mit der Führungsplatte (46) des Plattenwerks in Wirkver­ bindung bringbar ist, wodurch die Führungsplatte (46) mittels des Hilfsschließhebels (48) eine Schließkraft auf den unteren Arm (25) ausübt.
4. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschließhebel (48) im Ruhezustand der Betätigungs­ vorrichtung (11) an dem unteren Arm (25) und an der Welle (22) anliegt, und daß das freie Ende (52) des Hilfsschließhebels (48) über die Welle (22) hinausragt und beim Verschwenken des unteren Arms (25) mit der sich absenkenden Führungsplatte (46) in Wirkverbindung kommt.
5. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (46) eine taschenförmige Ausnehmung (45) aufweist, in die das freie Ende (52) des Hilfsschließhebels (48) eingreift, wenn dieser mit dem unteren Arm (25) zum Schließen der Heckklappe (5) verschwenkt wird.
6. Müllsammelfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschließhebel (48) unter der Kraftwirkung einer Blattfeder (47) an dem unteren Arm (25) und der Welle (22) an­ liegt.
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