DE2300636B2 - Müllbehälter mit PreBplatte - Google Patents

Müllbehälter mit PreBplatte

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DE2300636B2 DE19732300636 DE2300636A DE2300636B2 DE 2300636 B2 DE2300636 B2 DE 2300636B2 DE 19732300636 DE19732300636 DE 19732300636 DE 2300636 A DE2300636 A DE 2300636A DE 2300636 B2 DE2300636 B2 DE 2300636B2
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    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
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Description

Die Erfindung betrifft einen Müllbehälter zum Sammeln und Abtransportieren von Müll mittels Absetzkippern, mit an seinem Rückende angeordneten Entleerungsklappen und einer an seiivem Vorderende vorgesehenen, eine Einwurföffnung aufweisenden Beschikkungseinrichtung, welche eine mittels einer Hydraulik betätigte, den Müll unter Verdichtung in das Innere einschiebende, unterhalb er Einwurföffnung stehende und um eine am Boden des Müllbehälters und quer zu dessen Längsachse liegende Schwenkachse schwenkbare Preßplatte aufweist, die mit ihrer Oberkante die Einwurföffnung bestreicht.
Der vorgeschlagene Müllbehälter findet insbesondere Anwendung zum Sammeln von Sperrmüll der Industrie und des Gewerbes sowie zum anschließenden Abtransport zu Depots unter Verwendung von mit Hebe- und Kippeinrichtungen versehenen Kraftfahrzeugen, sogenannten Absetzkippern.
Es sind Müllbehälter bekannt, an deren Vorderende eine Beschickungseinrichtung vorgesehen ist, die aus einer am Boden des Müllbehälters und quer zu dessen Längsachse liegenden Schwenkachse schwenkbaren Preßplatte oder Stopfwand besteht, die hydraulisch betätigt ist und die ebenfalls nahezu die Maße des Behälterquerschnittes besitzt. Von dieser Beschickungseinrichtung werden recht hohe Prclikräfie verlangt; außerdem geschieht die Verdichtung des Mülls wegen der vom Abstand vom Boden des Müllbehälters abhängigen Größe des Schwenkhubes der Preßplatte ungleichmäßig, was sich auf das Fassungs* ..mögen des Müllbehälters auswirkt (DT-OS 19 27 799). Ähnliche Nachteile treten auch bei einer Ausführungsform auf. bei der die Preßplatte oberhalb des Bodens am Behälter angelenkt ist, da auch hier die Preßplatte mit entsprechend unterschiedlichen Schwenkhüben auf den Müll einwirkt (DT-OS 19 27 799), Fig. 2; DT-AS 19 27 800). Entsprechendes gilt auch für Ausführungsformen, bei denen die Preßplatte aus mehren, gelenkig miteinander verbundenen Flügeln besteht, die nur in einem beschränkten Winkelbe.-cich in Bezug aufeinander verschwenkbar sind, derart, daß in einem ersien Schwenkbereich nur der obere Flügel und in einem zweiten Schwenkbereich beide Flügel gemeinsam zum Behälterinneren verschwenkt werden (DT-OS 19 27 799, Fig. 4).
Es ist auch bekannt, eine Preßplatte oder Stopfwand mit einer über ihr angeordneten, eine Einfüllöffnung wechselweise verschließenden und freilegenden Schieberplatte zu kuppeln (DT-OS 19 27 799). Die erläuterten Nachteile der bekannten Bauarten können dadurch jedoch ebenfalls nicht behoben werden.
Einrichtungen, die ein Zurückfallen des verdichteten Mülls beim Zurückschwenken der schwenkbaren Preßplatte verhindern, sind in allen diesen Fällen nicht vorgesehen. Zwar kennt man an der Decke von Müllbehältern an einem hydraulisch verschiebbaren Träger angehängte Klappen; deren Aufgabe ist es aber, die Befüllung des vorderen, oberen Behälterraumes zu bewerkstelligen (DT-AS 12 19 388). Auch ist es bekannt, hinter um obere Querachsen schwenkbaren Preßplatten eine obere Querwand mit einem Schieber vorzusehen, der zum Abschließen einer unteren, vom Einfüllraum zum Behälterinncren führenden öffnung dient, um ein Rückfallen des Mülls in den Einfüllraum zu verhindern. Doch ist eine solche Wand im Behälter unerwünscht und behindert das Füllen des Behälters hinter der Wand (CH-PS 3 26 451). Bei einer anderen bekannten Bauart ist mit einer um eine obere Querachse schwenkbaren und mit ihrer Unterkäme über eine gewölbte wannenförmige Wand gleitende Preßplatte ein ähnlich
gewölbtes oberes Abschlußelement gekuppelt, das mit einer Oberkante der Preßplatte derart zusammenwirkt, daß es die öffnung über der Preßplatte in allen Schwenklagen derselben verschließt (US-PS 23 23 366).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen s Müllbehälter so auszubilden, daß mit relativ geringem technischen Aufwand und niederen aufgewendeten Kräften eine hohe Verdichtung des eingebrachten Mülls erzielt wird. Diese Aufgabe wird an einem Müllbehälter der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Preßplatte die halbe Höhe der Beschickungseinrichtung einnimmt und mit ihrer Unterkante dicht über einem gewölbten Zwischenboden schwenkt, der im Abstand eines Viertels der Höhe der Beschickungseinrichtung über dem Boden des Müllbehälters angeordnet ist. Mittels der vorgeschlagenen Preßplatte werden beim Verdichten hohe Drücke erzielt, wobei der technische Aufwand relativ gering gehalten werden kann. Die Anordnung es Zwischenbodens in einem Abstand vom Boden des Müllbehäliers bewirkt eine gleichmäßigere Verdichtung und damit bessere Befüllung als bei den bekannten Behältern.
Vorteilhaft weist die Preßplatte in an sich bekannter Weise die Gestall eines flachen, prismatischen Kastens auf. Eine als Kasten ausgebildete Preöplatte besitzt eine hohe Steifheit gegen Verwinden und gewährleistet dadurch eine einwandfreie Funktion der Beschickungseinrichtung bei ungleichmäßiger Belastung.
Um ein Zurückfallen des verdichteten Sperrmülls beim Zurückschwenken der Preßplatte zu verhindern, kann an der Einwurföffnung eine in an sich bekannter Weise im Bereich der Decke des Müllbehälters schwenkbar aufgehängte Sperrklappe vorgesehen sein, die mit ihrer unteren Kante in den Schwenkbereich der Preßplatte derart hineinhängt, daß sie zu Ende des Vcrdichtens von der Oberkante der Preßplatte erfaßt und zum Innern des Müllbehälters geschwenkt wird.
In bevorzugter Ausgestaltung dieser Ausführungsform der Neuerung weist die Sperrklappe einen Sperrarm auf; dieser Sperrarm hat die Aufgabe, das Zurückschwenken der Sperrklappe unter dem Druck des verdichteten Sperrmülls zu begrenzen.
Zweckmäßig besitzt die Oberkante der Preßplatte eine Abschrägun^,; dies begünstigt das Zusammenwirken von Sperrplatte und Preßplatte.
In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die vorgeschlagene Neuerung eine im Bereich der Decke des Müllbehälters schwenkbar gelagert, an sich bekannte, an der Einwurföffnung vorgesehene, von einem mit der Preßplatte in Wirkverbindung stehenden Schwenkmechanismus betätigte und gegensinnig zur Bewegung der Preßplatte arbeitende Stopfplatte. Diese Stopfplatte verhindert nicht nur ein Zurückfallen des Sperrmülls nach dem Zurückschwenken der Preßplatte, sondern unterstützt auch deren Wirkungsweise beim Verdichten.
Der Schwenkmechanismus dieser zweiten Ausführungsform des Müllbehälters kann einen an einer Seitenwand des Müllbehälters schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Schwenkhebel aufweisen, dessen kurzer Arm mit einem Langloch versehen ist, in welches ein an der Preßplatte befestigter Bolzen eingreift und dessen langer Arm einen Greifhaken trägt, welcher am Ende des Verdichtens einen mit einem Greifdorn versehenen Greifarm ergreift, der pendelnd an einem an der Schwenkachse der Stopfplatte befestigten Hebel angebracht ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Müllbehälter in einem Längsschnitt, mi: einer im Bereich der Einwurföffnung angeordneten Sperrklappe,
Fig.2 einen Müllbehälter entsprechend Fig. 1, jedoch mit einer an der Einwurföffnung vorgesehenen Stopfplatte,
F i g. 3 den zur Betätigung der Stopfplatte gemäß F i g. 2 dienenden Schwenkmechanismus, in einer Seitenansicht, in einem vergrößerten Maßstab.
Ein zum Sammeln und Abtransportieren von Sperrmüll dienender Müllbehälter 1 besitzt — vgl. F i g. 1 und 2 — an seinem Rückende zwei Entleerungsklappen 2, welche an der Decke 3 bzw. am Boden 4 des Müllbehälters t angelenkt sind. Am Vorderende des Müllbehälters 1 befindet sich eine mit einer schräg nach oben gerichteten Einwurföffnung 5 versehene Beschickungseinrichtung, deren Höhe bei der dargestellten Ausfuhrungsform der Neuerung derjenigen des Müllbehälters t entspricht und dessen Vorderwand ausmacht.
Die zum Einschieben und Verdichten des in die Einwurföffnung 5 gegebenen Sperrmülls dienende Beschickungseinrichtung weist eine Preßplatte 6 auf. welche unterhalb der Einwurföffnung 5 steht und um eine quer zur Längsachse des Müllbehälters 1 liegende Schwenkachse 7 derart schwenkbar ist, daß ihre Oberkante 8 die Einwurföffnung 5 bestreicht. Die Preßplatte 6. welche die halbe Höhe der Beschickungseinrichtung bzw. des Müllbehälters 1 einnimmt, schwenkt mit ihrer Unterkante dicht über einem gewölbt ausgebildeten Zwischenboden 9, welcher im Abstand eines Viertels der Höhe der Beschickungseinrichtung bzw. des Müllbehälters 1 über dessen Boden 4 angeordnet ist, und an der Rückwand 10 des Müllbehälters 1 ansetzt.
Die Preßplatte 6 wird mittels einer Hydraulik, bestehend aus zwei an den Seitenwänden 11 des Müllbehälter 1 vorgesehenen Hubzylinder 12 betätigt, deren Kolbenstangen 13 an Bolzen 14 angreifen, die an Tragarmen 15 der Preßplatte 6 befestigt sind. Die Preßplatte 6 weist die Gestalt eines flachen, prismatischen Kastens auf. Zur Erleichterung des Entleerens des Müllbehälters 1 nimmt dessen Höhe von der Rückwand 10 bis zu den Entleerungsklappen 2 geringfügig zu.
An der Einwurföffnung 5 ist eine im Bereich der Decke 3 an den über das Rückende des Müllbehälters 1 hinausgezogenen Seitenwänden 11 schwenkbar aufgehängte Sperrklappe 16 (vgl. F i g. 1) vorgesehen. Diese Sperrklappe 16, deren Breite derjenigen der Preßpiatte 6 entspricht, hängt unter ihrem eigenen Gewicht in den Schwenkbereich der Preßplatte 6 hinein. Beim Vorschwenken der Preßplatte 6 zum Zwecke des Einschiebens und Verdichtens des eingeworfenen Sperrmülls legt sich die Preßplatte 6 mit ihrer hierfür mit einer Abschrägung 17 versehenen Oberkante 8 an die untere Kante 18 der Sperrklappe 16 an und schwenkt jene um ihre Schwenkachse 19 in Richtung zum Innern des Müllbehälters 1. Die Sperrklappe 16 weist einen Sperrarm 20 auf, welcher über die Schwenkachse 19 hinausragt und mit der Sperrklappe 16 einen stumpfen Winkel einschließt und sich bei nach unten hängender Sperrklappe 16 an die Außenseite 21 der Rückwand 10 des Müllbehälter 1 anlegt.
An die Stelle der Spcrrklappe 16 kann (vgl. die zweite Ausführungsform der Neuerung nach F i g. 2) eine an der Einwurföffnung 5 vorgesehene, mit Hilfe eines Schwenkmechanismus betätigte Stopfplatte 22 treten, welche im Bereich der Decke 3 des Müllbehälters 1 an der Rückwand 10 mittels einer Schwenkachse 23
schwenkbar gelagert ist. Die Bewegung dieser Stopfplatte 22 erfolgt gegensinnig zur Schwenkbewegung der Preßplatte 6: Während der dem Einschieben und Verdichten des Sperrmülls dienenden Vorwärtsbewegung der PreBplatte 6 bleibt die Stopfplatte 22 in ihrer annähernd horizontalen Stellung stehen; bei der Rückwärtsbewegung der Preßplatte 6 entsprechend Pfeil 24 jedoch schwenkt die Stopfplatte 22 gemäß Pfeil 25 um einen Winkel von etwas über 90 Grad zunächst zum Innern es Müllbehälters vor und anschließend wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Der die Stopfplatte 22 betätigende Schwenkmechanismus steht in Wirkverbindung mit der mittels der Hydraulik betätigten PreBplatte 6. Dieser in F i g. 3 etwas vereinfacht dargestellte Schwenkmechanismus besteht zunächst aus einem an einer der beiden Seitenwände 11 des Müllbehälters 1 an einem Schwenkdorn 26 schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Schwenkhebel 27. Der kurze Arm 28 dieses Schwenkhebels 27 ist mit einem Langloch 29 versehen, in welchem der am Tragarm 15 der Preßplatte 6 sitzende Bolzen 14 eingreift, so daß zugleich mit der Schwenkbewegung der Preßplatte 6 eine Schwenkung des Schwenkhebels 27 erfolgt. (An diesem durch einen gebogenen Schlitz 30 in der Seitenwand ti hindurchragenden Bolzen 14 greift auch das aus Gründen besserer Obersichtlichkeit in F i g. 3 nicht dargestellte Ende der Kolbenstange 13 des Hubzylinders 12 an.) Der lange Arm 31 des Schwenkhebels 27 ist mit einem seitlich offenen Greifhaken 32 versehen. An der Schwenkachse 23 der Stopfplatte 22 ist sodann ein einarmiger Hebel 33 befestigt an dessen Ende frei pendelnd ein Greifarm 34 angebracht ist, welcher mit einem zylindrischen Greifdorn 35 versehen ist.
Die Funktion dieses Schwenkmechanismus ist folgende. Im Verlauf de. Vorwärtsschwenkens der Preßplatte 6 in Richtung des Pfeiles 24a schwenkt der Schwenkhebel 27 entsprechend Pfeil 36 hoch; währenddessen befindet sich die Stopfplatte 22 in ihrer
ίο etwa horizontalen Stellung,, der einarmige Hebel 33 steht schräg nach oben und der Greifarm 34 hängt senkrecht herab, wie dies in F i g. 3 durch Strichlinien angedeutet ist. Gegen Ende des Vorwärtsschwenkens der Preßplatte 6 erreicht der Greifhaken 32 des Schwenkhebels 27 den Greifdorn 35, und die pendelnde Aufhängung des Greifarms M erlaubt daß der Greifhaken 32 sich am Greifdorn 35 einhakt (vgl. die mit Strichlinien angedeutete Situation). Wird nun durch die Hydraulik die Preßplatte 6 zur Rückwärtsbewegung
zo veranlaßt, so nimmt der in Gegenrichtung des Pfeiles 36 ebenfalls zurückschwenkende lange Arm 31 des Schwenkhebels 27 den Greiiarm 34 mit, so daß dadurch die Stopfplatte 22 in Richtung des Pfeiles 25 gegen das Innere des MüIIbehälters 1 geschwenkt wird. Gegen Ende der Rückwärtsbewegung der Preßplatte 6 hat nun der Schwenkhebel 27 eine solche Stellung erreicht, daß der Greifhaken 32 den Greifdom 35 freigibt und die Stopfplatte 22 in ihre annähernd horizontale Anfangslage zurückschwenken kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Müllbehälter zum Sammeln und Abtransportieren von Müll mittels Absetzkippern, mit an seinem Rückende angeordneten Entleerungsklappen und einer an seinem Vorderende vorgesehenen, eine Einwurföffnung aufweisende Beschickungseinrichtung, weiche eine mittels einer Hydraulik betätigte, den Müll unter Verdichtung in das Innere einschiebende, unterhalb der Einwurföffnung stehende und um eine am Boden des Müllbehälters und quer zu dessen Längsachse liegende Schwenkachse schwenkbare Preßplatte aufweist, die mit ihrer Oberkante die Einwurföffnu.ig bestreicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßplatte (6) die halbe Höhe der Beschickungseinrichtung einnimmt und mit ihrer Unterkante dicht über einem gewölbten Zwischenboden (9) schwenkt, der im Abstand eines Viertels der Höhe der Beschickungseinrichtung über dem Boden (4) des Müllbehälters (1) angeordnet ist.
2. Müllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßplatte (6) in an sich bekannter Weise die Gestalt eines flachen, prismatisehen Kastens aufweist.
3. Müllbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einwurföffnung (5) eine in an sich bekannter Weise im Bereich der Decke (3) des Müllbehälters (1) schwenkbar aufgehängte Sperrklappe (16) vorgesehen ist, die mit ihrer unteren Kante (18) in den Schwenkbereich der Preßplatte (6) derart hineinhängt, daß sie zu Ende des Verdichtens von der Oberkante (8) der Preßplatte (6) erfaßt und zum Innern des Müllbehälters (1) geschwenkt wird.
4. Müllbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklappe (16) einen Sperrarm (20) aufweist.
5. Müllbehälter nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (8) der Preßplatte (6) eine Abschrägung (17) besitzt.
6. Müllbehälter nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet, durch eine im Bereich der Decke (3) des Müllbehälters (1) schwenkbar gelagerte, an sich bekannte an der Einwurföffnung vorgesehene, von einem mit der Preßplatte (6) in Wirkverbindung stehenden Schwenkmechanismus betätigte und gegensinnig zur Bewegung der Preßplatte (6) arbeitende Stopfplatte (22). so
7. Müllbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkmechanismus einen an einer Seitenwand (11) des Müllbehälters (1) schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Schwenkhebel (27) aufweist, dessen kurzer Arm (28) mit einem Langloch (29) versehen ist, in welches ein an der Preßplatte (6) befestigter Bolzen (14) eingreift, und dessen langer Arm (31) einen Greifhaken (32) trägt, welcher am Ende des Verdichters einen mit einem Greifdorn (35) versehenen Greifarm (34) ergreift, der pendelnd an einem an der Schwenkachse (22) der Stopfplatte (22) befestigten Hebel (33) angebracht ist.
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