DE240201C - - Google Patents
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- DE240201C DE240201C DENDAT240201D DE240201DA DE240201C DE 240201 C DE240201 C DE 240201C DE NDAT240201 D DENDAT240201 D DE NDAT240201D DE 240201D A DE240201D A DE 240201DA DE 240201 C DE240201 C DE 240201C
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- lever
- clockwork
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- disc
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JYS240201 KLASSE. 21«. GRUPPE
in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Januar 1.911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wahlweisen Anrufen auf Telegraphenleitungen,
bei der auf jeder Station ein Wählarm über Wählkontakte durch gleichzeitig ausgelöste
synchrone Uhrwerke bewegt wird, die nach jeder Umdrehung durch eine in einen Einschnitt
einer mitumläufenden Scheibe sich einlegende Falle stillgesetzt werden. Die Erfindung
besteht darin, daß die Falle auf einer
ίο Achse mit einem zweiten Sperrhebel für die
Unruhe des Uhrwerks sitzt- so daß diese nach jeder Umdrehung der Wählscheibe in
einer bestimmten, für den Wiederanruf günstigen Stellung angehalten wird.
Es sind schon Vorrichtungen der vorliegenden Art bekannt, bei denen die Sperrung
durch einen auf den Umfang der Wählscheibe auffallenden Hebel erfolgt. Bei diesen Vorrichtungen
kann es jedoch vorkommen, daß
ao die Stellung der Unruhe im Augenblick des Einfallens des Sperrhebels eine solche ist, daß
die Passage für das Echappement nicht frei ist. Es kann infolgedessen das Uhrwerk nicht
von allein wieder anlaufen, so daß ein neuer Anruf dadurch unmöglich gemacht ist.
Aus diesem Grunde ist noch eine Sperrung für das Echappement vorgesehen, und zwar
wird der betreffende Anschlag an eine Stelle des Schwungrades der Unruhe verlegt, an der
die Feder der Unruhe gespannt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch im Aufriß und
Grundriß dargestellt, und zwar für eine Anordnung, bei der die Wiederherstellung der
Anfangsstellung der Kontaktwalze nach einem vollen Umlauf erfolgt.
Auf einem Sockel 1 befinden sich in einem Gehäuse 2 ein Uhrwerk 3 mit einem Echappement,
dessen Balance 4 am Umfange einen Anschlag 5 trägt. Eine Arbeitswelle 6 des Uhrwerks
trägt die Scheiben oder Walzen 7, 8, 9.
Die Scheibe 7 besitzt an ihrem Umfange eine Einkerbung, in die sich das nach unten
abgebogene Ende eines Hebels 10 einlegt.
Die Scheibe oder Kontaktwalze 8 besteht aus Isoliermaterial und ist an einer Stelle mit
leitendem Belag versehen. Auf ihr schleift eine Kontaktfeder 16, deren Lage zu der
Scheibe bzw. deren Belag von außen her verändert werden kann, beispielsweise durch
Drehen an dem Knopf 7, mit dem die Feder verbunden ist.
Die Scheibe 9 dient als Signalvorrichtung zur Angabe der Stellung der Arbeitswelle; sie
trägt Markierungen, die durch das Fenster 11 des Gehäuses 2 zu erblicken sind.
Von einem Hebel 13 legt sich ein Arm von
unten gegen den Hebel 10, derart, daß er den Hebel 10 aus der Einkerbung der Scheibe 7
heraushebt, wenn er nach oben gedrückt wird.
Mit der Drehachse 14 des Hebels 10 ist ein
weiterer Hebel 15 verbunden,J dessen freies
Ende sich gegen den Anschlag 5 der Balance 4 legt. Wird demnach der Hebel 10 angehoben,
so geschieht dieses auch mit dem Hebel 15, und es wird dadurch das Echappement freigegeben.
Es kann dadurch die Arbeitswelle 6 sich drehen, und es bleiben die Hebel 10 und
15 in ihrer angehobenen Stellung, da ersterer Hebel jetzt auf dem Umfange der Scheibe 7
und nicht in deren Einkerbung liegt. Demgemäß kann sich das Uhrwerk frei drehen,
bis die Scheibe 7 eine ganze Umdrehung gemacht hat und die Einkerbung wieder unter
das Ende des Hebels 10 kommt. Dann fallen beide Hebel 10 und 15 wieder herunter, und
das Uhrwerk ist wieder gesperrt.
Die Einkerbung an der Scheibe 7 kann naturgemäß auch bei entsprechender Ausgestaltung
des Hebels 10 durch irgendeine andere Sperrung ersetzt werden.
Claims (1)
- Pate nt-Ans PRU cn:Vorrichtung zum wahlweisen Anrufen auf Telegraphenleitungen, bei der auf jeder Station ein Wählarm über Wählkontakte durch gleichzeitig ausgelöste synchrone Uhrwerke bewegt wird, die nach jeder Umdrehung durch eine in einen Einschnitt einer mitumlaufenden Scheibe sich einlegende Falle stillgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle auf einer Achse mit einem zweiten Sperrhebel für die Unruhe des Uhrwerks sitzt, so daß diese nach jeder Umdrehung der Wählscheibe in einer bestimmten, für den Wiederanruf günstigen Stellung angehalten wird.Hierzu 1. Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE240201C true DE240201C (de) |
Family
ID=499585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT240201D Active DE240201C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE240201C (de) |
-
0
- DE DENDAT240201D patent/DE240201C/de active Active
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