DE2358325C2 - Vorrichtung für Rohrverbindungen - Google Patents

Vorrichtung für Rohrverbindungen

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Description

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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Rohrverbindungen, bei denen ein rohrförmiges Ende eines Abzweigrohres, eines Ventils oder Ähnlichem, insbesondere ein Trinkwasserventil für Vieh, in eine Bohrung der Wandung einer Rohrstrecke hineinragt und mit dieser über ein Verbindungsstück befestigt ist Um ein Abzweigrohr mit einer Rohrstrecke zu verbinden ist es seit langem bekannt, Gewindegänge über die gesamte Wandstärke der Rohrstrecke einzu- «> schneiden, um durch Schrauben und Abdichten mit Gewindeband, Werggarn, Rohrkitt oder einem ähnlichen Dichtungsmittel das Ende des Abzweigrohrs einzusetzen. Jedoch erhält das Abzweigrohr an der Rohrstrecke nicht genügend Halt, da diese oft eine r> relativ schwache Wandstärke aufweist und deshalb nur wenige Gewindegänge eingeschnitten werden können. Das bedeutet, daß das Abzweigrohr sich leicht löst und eine Leckgefahr darstellt.
Deshalb wird oft ein Verbindungsteil an der Rohrstrecke angebracht, um eine bessere Befestigung des Abzweigrohres zu erreichen, jedoch ist es bei Verbindungsteilen bekannter Art erforderlich, um das Gewinde und die Anschlüsse abzudichten, Dichtungsmittel zu verwenden.
Es ist bekannt (siehe DE-GM 67 50 619) eine Rohrverbindung zwischen einem Abzweigrohr und einem Hauptrohr zu schaffen mit Hilfe eines Hohldichtungsglieds, wobei in dieses Hohldichtungsglied ein Zweigrohrteil mit einem Gewinde eingebracht wird.
Bei dieser Anordnung bleiben jedoch insbesondere durch die konische Ausgestaltung des Hohldichtungsgliedes größere Kraftkomponenten in Richtung radial nach außen bezüglich des Hauptrohres bestehen.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine zuverlässige Befestigung des Abzweigrohres an der Rohrstrecke bei gleichzeitiger ausreichender Abdichtung zu erstellen, ohne die Verwendung von Gewindeband, Werggarn, Rohrkitt oder anderen Dichtungsmitteln, wobei möglichst geringe Kraftkom- fco ponenten der Gewinderichtung entgegenwirken.
Dies wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 erreicht.
Durch den größeren Durchmesser der Bohrung in der Manschette in ihrem Endbereich innerhalb des radial *>5 angeordneten Kragens erfolgt in diesen Endbereich keine Schraubverbindung und die Kraftkomponenten radial nach außen vom Hauptrohr aus gesehen, sind wesentlich reduziert.
Bei Rohrstrecken mit unter hohem Druck stehenden Medien ist es erforderlich, daß das Verbindungsstück auch eine sehr gute Abdichtung der Außenseite der Rohrstrecke hin gewährleistet, und darüber hinaus ist es entscheidend, das Ende mit einem sicheren Halt auf die Rohrstrecke aufzusetzen, wenn es das Ende eines Trinkwasserventils für Vieh darstellt, weil dieses oft großen Beanspruchungen ausgesetzt ist Gewährleistet wird dies dadurch, daß das Ende eine freie Drehzone in der Manschette längs dessen Endbereich radial innen am äußeren Kragen aufweist, die es letzterem gestattet, sich in bezug auf die Außenwand der Rohrstrecke genau anzupassen, wenn er einem Druck von dem äußeren Teil her ausgesetzt wird.
Im folgenden wird eine erfindungsgemäße Vorrichtung für Rohrverbindungen anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Die Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht der Vorrichtung mit der Verbindungsstelle,
Fi g. 2 schematisch die auf die Verbindung bei deren Befestigung einwirkenden Kräfte,
F i g. 3 eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform und eines anderen Einsatzes der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
F i g. 4 eine Schnittansicht eines anderen, weiteren Einsatzes der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die F i g. 1 zeigt eine Rohrstrecke 1 im Schnitt, und ein Abzweigrohr 2 ist mit ihr verbunden. Dies wird mit Hilfe einer Manschette unter dem allgemeinen Bezugszeichen 3 verwirklicht, die aus einem elastischen Material, beispielsweise einem Kunststoff mit elastischen Eigenschaften, besteht Die Manschette 3 erstreckt sich in die Rohrstrecke 1 durch eine Bohrung 4 in deren Wand. Um eine Abdichtung zur Innenseite 5 der Rohrstreckenwandung rund um die Bohrung 4 herum zu gewährleisten, weist die Manschette 3 einen inneren Kragen 6 auf, wobei dessen eine Seite 7 in eine etwa radiale Richtung verläuft, um an die innere Seite 5 der Rohrwandung anzuschließen. Darüber hinaus besitzt der Kragen 6 eine Außenseite 8, die sich senkrecht zu der Seite 7 von der Endkante 9 der Manschette 3 erstreckt, wobei der Kragen 6 konisch zu dieser Endkante hin abnimmt Aufgrund dieser Verjüngung des Kragens 6 geht dieser leichter durch die Bohrung 4 beim Einführen der Manschette in die Rohrstrecke 1, und darüber hinaus wird die Kraft durch den Halt der Manschette 3 in einer Richtung senkrecht zu der Innenseite 5 im Bereich der Verbindungsfläche mit dem Kragen (Pfeil B in F i g. 2) wirken.
Die Manschette 3 weist ein eingezogenes Mittelstück 10 auf, das so bemessen ist, daß es an der Wand der Bohrung 4 anliegt, und darüber hinaus einen äußeren Kragen U, dessen Innenseite 12 so ausgelegt ist um an die Außenseite der Rohrstrecke 1 rund um die Bohrung 4 herum anzuschließen. Dieser Kragen 11 hat einen relativ großen Durchmesser, so daß ein wesentlicher Teil der Außenseite der Rohrstrecke rund um die Bohrung 4 herum bedeckt wird.
Um einen festen Sitz des Abzweigrohres in der Manschette 3 zu gewährleisten, ist das Abzweigrohr 2 mit einem Gewinde-Ende 13 ausgebildet und die Bohrung 14 der Manschette 3 ist so ausgelegt, daß das Gewinde des Endes 13 Gewindegänge beim Eindrehen des Endes in die Manschette schneidet. Darüber hinaus ist die Bohrung 14 so bemessen, daß das eingezogene Mittelstück 7 der Manschette mit einem relativ großen Druck radial nach außen gepreßt wird und dadurch
abdichtend an die Wandung der Bohrung 4 durch das Einschrauben anschließt
Um die Kragen 6, 11 der Manschette in einem abdichtenden Anschluß an die innere und äußere Seite der Rohrstrecke 1 zu halten und um gleichzeitig der Manschette einen festen Halt auf der Rohrstrecke zu sichern, weist das Abzweigrohr 3 ein äußeres Teil 15 auf das sechseckig geformt ist und den Bund einer Schraubenmutter darstellt Wie bereits weiter oben erwähnt, wird die Manschette durch das Einschrauben des Endes 13 erweitert, so daß das eingezogene Mittelstück gegen die Wandung der Bohrung 4 gepreßt wird (Pfeil D der F i g. 2). Wenn das äußere Teil an den äußeren Kragen 11 anschließt wird die Manschette 3 zunächst in eine Richtung nach außen (Pfeil A der Fig.2) gedrückt, während der innere Kragen 6 zu einem abdichtenden Anschluß an die innere Seite der Rohrstrecke 1 angedrückt wird. Wenn dieser Anschluß des inneren Kragens 6 erreicht ist und das Einschrauben weitergeht, wird der äußere Kragen 11 in R:chtung nach innen gepreßt (Pfeil Cder F i g. 2) in einen abdichtenden Anschluß an die Außenseite der Rohrstrecke 1 von dem äußeren Teil 15 her. Das bedeutet, daß die Manschette 3 gegenüber der Innenseite der Rohrstrecke 1, der Wandung der Bohrung 4 und der Außenseite der Rohrstrecke 1 abdichtend wirkt und darüber hinaus einen weit größeren Halt auf der Rohrstrecke 1 gewährleistet
Da der äußere Kragen 11 einen größeren Durchmesser aufweist und die Außenseite der Rohrstrecke 1 oftmals uneben oder rauh ist kann es in manchen Fällen schwierig sein, die gesamte Innenseite des Kragens in abdichtendem Kontakt zur Rohrstrecke 1 zu bringen, was insbesondere dann von Nachteil ist, wenn die Rohrstrecke für Medien unter hohem Druck eingesetzt wird. Obwohl der Anschluß verbessert werden kann durch Herstellung der Manschette aus einem besonders nachgiebigem Material, bleibt die Gefahr, daß eine derartige Manschette nicht den ausreichenden festen Halt des Abzweigrohres 2 gewährleistet. Zu diesem Zweck weist das Ende 13 eine freie Drehzone in der Bohrung auf, die sich über einen Bereich radial innen des äußeren Kragens 11 und längs der Mindestbreite des äußeren Kragens oder etwas darüberhinausgehend erstreckt was bedeutet, daß dieser Teil der Manschette keine Einwirkung durch Kräfte in Richtung nach außen (Pfeil A der Fig. 2) erfährt, sondern nur in Richtung nach innen (Cder F i g. 2), wodurch der äußere Kragen 11 einem größeren Druck unterworfen und entsprechend der Außenseite der Rohrstrecke 1 zur ausreichenden Abdichtung und Befestigung ausgebildet werden kann. Das freie Drehen des Endes 13 wird in der beschriebenen Ausführungsform dadurch erreicht, daß einem Endbereich 16 der Bohrung 14 der Manschette innen eine konisch abnehmbare Form gegeben wird, so daß die Gewindegänge des Endes 13 keinen Halt in diesem Teil der Manschette finden. Diese Wirkung wird erreicht, wenn das Ende 13 kein Gewinde in einem zum äußeren Teil 15 benachbarten Bereich aufweist.
Alternativ zu dem festen Bund des Abzv-eigrohres 2 kann eine schraubbare Mutter oder ähnliches (nicht gezeigt) benutzt werden, und die aufgezeigte Befestigung ist beispielsweise für die Anbringung eines Trinkwasserventils für Vieh geeignet aufgrund ihrer abdichtenden und den festen Halt ergebenden Eigenschaften.
Dabei erstreckt sich das Ende 13 von einem Ventilgehäuse aus (nicht gezeigt), und dessen Endkante oder Endteil ersetzen das feite äußere Teil 15 oder die Schraubenmutter. Das Ventilgehäuse oder Teile von ihm können fest oder schraubbar auf dem Ende 13 montiert sein, was bedeutet, daß die Manschette 3 in derselben Art wie das feste Teil oder die Schraubenmutter befestigt sein kann. Trinkwasserventile der erwähnten Art sind bereits bekannt und es wird darum keine weitere Beschreibung gegeben, jedoch ist es wichtig, das Ventilgehäuse mit einem Außendurchmesser, der so ίο groß ist oder noch etwas größer als der des Außenkragens 11, ausgelegt ist Das bedeutet, daß der Kragen 11 keiner Beschädigung ausgesetzt weiden kann, was andererseits oft bei vorstehenden Teilen der Fall ist, insbesondere bei Schweinezuchtbetrieben.
Die oben ausgeführte Rohrverbindung wird beschrieben und gezeigt in den F i g. 1 und 2 und wird bei Rohrstrecken eingesetzt mit völlig kreisrunden Querschnitten, welches bogenförmige Anschlußflächen für die Manschette 3 voraussetzt Jedoch gewährleistet für einen großen Anwendungsbereich die Manschette 3 einen ausreichenden Anschluß und abdichtende Wirkung bei Befestigung an flachen Teilen oder einer flachen Seite einer Rohrstrecke. (Nicht gezeigt.) In diesem Falle sind die Seiten 7, 12 der Manschette 3 ebene Anschlußflächen.
Die Manschette 3 (auch Adapter genannt) kann
alternativ benutzt werden, um ein Abzweigrohr zu befestigen und gleichzeitig ein Element festzuhalten, um es in einem Anschluß mit der Außenseite der
in P.ohrstrecke zu bringen (F i g. 3).
Um dies zu gewährleisten, ist die Manschette 3 so ausgelegt, daß die Anschlußfläche 7, 12 der Kragen in einem relativ großen Abstand zueinander stehen, der annähernd der Summe der Wandstärke eines Elementes r. 21, beispielsweise einer Unterlage oder ähnlichem, und der Wandung einer Rohrstrecke 23 entspricht. Das bedeutet, daß die Manschette 3 in die Bohrung 20 des Elementes 21 und zusätzlich durch die Bohrung 22 der Rohrstrecke 23 eingezogen werden kann, so daß die 4(1 Verbindungsfläche 12 des äußeren Kragens 11 die Außenseite des Elementes 21 und die Verbindungsfläche 7 des Innenkragens 6 die Innenseite der Rohrstrecke 23 einfaßt. Durch das Einschrauben des Abzweigrohres 2 in die Bohning 14 der Manschette wird das eingezogene 3 Mittelstück 10 der Manschette in eine abschließende Verbindung mit den Seiten der Bohrungen 20, 22 gebracht, und die Verbindungsflächen 7, 12 der Kragen werden in abdichtende Verbindung zu den Seiten der Unterlage und der Rohrstrecke 21, 23 gebracht. ίο Gleichzeitig wird die Unterlage 21 mit einem festen Halt an der Rohrstrecke 23 befestigt.
Darüber hinaus wird der Abstand zwischen den Verbindungsflächen 7, 12 der Kragen 6, 11 der Summe der Wandstärke von zwei Elementen geeigneter Ausführung, beispielsweise solcher an der Rohrstrecke anliegender Elemente (z. B. eine Behälterwand und eine Unterlage), entsprechen, so daß diese Elemente verbunden werden können mit Hilfe von Manschetten 3 und Abzweigrohren. Die Manschette kann auch so bo ausgelegt sein, daß der Abstand zwischen den Verbindungsflächen 7, 12 der Kr?gen 6, 11 der Summe der Wandstärken zweier oder mehr Elemente gleichkommt, so daß diese alle zusammen gleichzeitig verbunden werden können.
( > D?<i Abzweigrohr 2 kann ohne einen Durchfluß ausgebildet sein, oder dieser kann geschlossen sein, so daß das Abzweigrohr und die Manschette gemeinsam einen Verschluß darstellen, der die Bohrungen 20, 22
verschließt und gleichzeitig ein Mittel zur Verbindung des Elementes 21 darstellt.
Nach einer anderen Ausführungsform weisen die Kragen 6,11 der Manschette 3 Verbindungsflächen auf, die im wesentlichen rechtwinklig zu der Bohrung 14 der Manschette stehen, so daß diese in abdichtende Verbindung zu einer Rohrstrecke 24 gebracht werden kann, die flache Seiten oder einen flachen Teil rund um die Bohrung 25 herum hat, und eine flache Unterlage 26 oder eine Unterlage mit einem flachen Teil rund um die Bohrung 27 verbindet.
Darüber hinaus kann die Manschette 3 verwandt werden, um flache Elemente verschiedener Ausführungen oder Elemente verschiedener Art mit flachen Teilen rund um die Bohrung zu verbinden. Auch in dieser Ausführung der Manschette 3 kann ein Abzweigrohr 2 als Verschluß verwandt werden.
Beispielsweise besteht die Manschette 3 aus einem Kunststoff, der eine Kaltverschweißung durch das Einschrauben des Endes 13 gestattet, was bedeutet, daß eine sehr zuverlässige und gut abdichtende Verbindung zwischen der Manschette und dem Ende 13 erzielt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Abdichtendes, aus einer elastischen Manschette mit Kragen an beiden axialen Enden bestehendes Verbindungsstück zwischen dem rohrförmigen Ende eines Abzweigrohres, eines Ventils oder dergl, insbesondere eines Trinkwasserventils für Vieh und der Wandung einer Rohrstrecke mit einer Bohrung, in der das rohrförmige Ende über das Verbindungsstück befestigt ist, wobei das rohrförmige Ende ein Gewinde mit anschließendem Flansch und das Verbindungsstück eine gewindefreie Bohrung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrung (14) der Manschette (3) in ihrem Endbereich (16) innerhalb des radial außen angeordneten Kragens (11) größer ist als in den übrigen Abschnitten.
DE2358325A 1972-12-01 1973-11-23 Vorrichtung für Rohrverbindungen Expired DE2358325C2 (de)

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