AT18336U1 - Anschlussstück für Schläuche - Google Patents
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Abstract
Ein Anschlussstück (1), das zum Anbringen an einem Ende eines Schlauches aus flexiblem Werkstoff bestimmt ist, umfasst eine Kupplungshülse (2), die einen Kupplungsbereich (3) mit Innengewinde (4) aufweist, eine über das Ende des Schlauches zu schiebende Stützhülse und einen in dem Ende des Schlauches anzubringenden Einsatz (11). Der Einsatz (11) drückt das Ende des Schlauches an die Innenseite der Stützhülse (6). Die Kupplungshülse (2) ist drehbar, so dass sie zum Kuppeln des Anschlussstückes (1) auf einen Auslass einer Armatur oder auf ein Anschlussstück eines Gerätes, dem Wasser zuzuführen ist, geschraubt werden kann. In dem Kupplungsbereich (3) ist eine Dichtung (25) mit Sieb (26) vorgesehen.
Description
DIE ERFINDUNG BETRIFFT EIN ANSCHLUSSSTÜCK FÜR SCHLÄUCHE.
[0001] Derartige Anschlussstücke werden verwendet, um Schläuche mit einer Armatur oder einem mit Wasser betriebenen oder mit Wasser zu versorgendem Gerät zu verbinden.
[0002] Oft sind Anschlussstücke an Schläuchen fix montiert, sodass es nur unter großem Aufwand möglich ist, die Länge des Schlauches an die jeweils gegebene Situation anzupassen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschlussstück für Schläuche zur Verfügung zu stellen, das nicht nur einfach aufgebaut ist, sondern auch einfach montiert werden kann, nachdem der Schlauch auf die gewünschte Länge zugeschnitten worden ist.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Anschlussstück, das die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0005] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Anschlussstückes sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Vorteilhaft bei dem erfindungsgemäßen Anschlussstück ist es, dass es für dessen Montage an einem Schlauch hinreicht, die Kupplungshülse und dann die Stützhülse auf den Schlauch zu schieben und dann den Einsatz im Bereich der Stützhülse in den Schlauch einzuführen, sodass der Schlauch von innen her an die Stützhülse gepresst wird. Dann kann das Anschlussstück über die Kupplungshülse mit einer Armatur oder mit einem Anschluss eines mit Wasser zu versorgenden oder mit Wasser zu betreibenden Gerätes verbunden werden.
[0007] Wenn bei dem erfindungsgemäßen Anschlussstück vorgesehen ist, dass die Kupplungshülse innen eine Stufe aufweist, mit der die Kupplungshülse an einer Stufe des Einsatzes anliegt, wird der Einsatz durch Verbinden der Kupplungshülse gegen die Armatur oder den Anschluss, an welche/welchen der Schlauch anzuschließen ist, gedrückt.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anschlussstückes ist der Einsatz mit einem an ihm vorgesehenen Außengewinde, das eine vergleichsweise hohe Steigung aufweist, in das Innere des Schlauches, an welchem das Anschlussstück zu befestigen ist, einschraubbar. Beim Einschrauben des Einsatzes wird der Schlauch gegen die Innenfläche der Stützhülse gedrückt, sodass ein sicherer Sitz der Stützhülse und des Einsatzes an dem Schlauch gegeben ist.
[0009] Um das Einschrauben des Einsatzes zu vereinfachen, können an der Stützhülse außen Abflachungen vorgesehen sein, sodass ein Gabelschlüssel angesetzt werden kann. Weiters kann vorgesehen sein, dass an einem Ende des Durchgangskanals in dem Rohr des Einsatzes eine Sechskantausbildung vorgesehen ist, sodass ein Inbusschlüssel angesetzt werden kann, um den Einsatz einzuschrauben.
[0010] Im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, dass das Anschlussstück an der freien Seite des Einsatzes aufliegend eine Ringdichtung aufweist, in der ein Sieb vorgesehen sein kann, sodass eine sichere Abdichtung des Anschlussstückes gegenüber dem Anschluss bewirkt ist.
[0011] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Es zeigt:
[0012] Fig. 1 in Schrägansicht ein Anschlussstück mit nebenangeordneter Dichtung, [0013] Fig. 2 in Schrägansicht die Kupplungshülse,
[0014] Fig. 3 in Schrägansicht eine Stützhülse,
[0015] Fig. 4 in Schrägansicht einen Einsatz,
[0016] Fig. 5 die Dichtung mit Sieb,
[0017] Fig. 6 die Kupplungshülse geschnitten,
[0018] Fig. 7 die Stützhülse geschnitten, [0019] Fig. 8 die einzelnen Bestandteile des Einsatzstückes von Fig. 4, [0020] Fig. 9 und 10 den Zusammenbau des Einsatzes,
[0021] Fig. 11 den Einsatz in Seitenansicht,
[0022] Fig. 12 den Einsatz in Schrägansicht,
[0023] Fig. 13 im Schnitt den Einsatz von Fig. 4,
[0024] Fig. 14 eine Draufsicht auf den Einsatz,
[0025] Fig. 15 bis 20 6 Schritte beim Anbringen eines Anschlussstückes an einem Schlauch un
[0026] Fig. 21 im Schnitt ein an einem Schlauch befestigtes Anschlussstück.
[0027] Ein Anschlussstück 1 umfasst eine Kupplungshülse 2 und in dieser angeordnet eine Stützhülse 6, einen Einsatz 11 und eine ringförmige Dichtung 25.
[0028] Die Kupplungshülse 2 umfasst einen Kupplungsbereich 3, der im gezeigten Ausführungsbeispiel als Innengewinde ausgebildet ist, sodass die Kupplungshülse 2 auf einen mit Außengewinde versehenen Anschluss (Auslauf einer Armatur oder Einlauf in ein mit Wasser zu betreibendes oder mit Wasser zu versorgendes Gerät) aufgeschraubt werden kann. Im Inneren der Kupplungshülse 2 ist eine Stützhülse 6, die über ein Ende eines Schlauches geschoben wird, vorgesehen. Die Stützhülse 6 weist ein Innengewinde 7 auf und an dem Ende der Stützhülse 6 mit Innengewinde 7 außen Abflachungen 10, sodass an der Stützhülse 6 beim Montieren des Anschlussstückes 1 an einem Schlauch, insbesondere beim Einführen des Einsatzes 11, ein Gabelschlüssel angesetzt werden kann.
[0029] Ausweislich Fig. 7 weist die Stützhülse 6 einen reibungserhöhenden Bereich auf, der verhindert, dass sich die Stützhülse 6, wenn sie auf den Schlauch aufgeschoben ist, verdreht. Die reibungserhöhende Ausbildung ist im gezeigten Ausführungsbeispiel durch achsparallel verlaufende Rippen 8 gegeben.
[0030] Zwischen den Rippen 8 und dem Innengewinde 7 ist in der Stützhülse 6 eine innen liegende Stufe 9 vorgesehen.
[0031] Der in Fig. 4 gezeigte Einsatz, der im Inneren des Anschlussstückes 1 aufgenommen und in das Ende des Schlauches eingeführt ist, umfasst ein Rohr 12 und ein Gehäuse 21.
[0032] An der Außenseite des Rohres 12 ist ein Flansch 13 vorgesehen. An der einen Seite (in Fig. 8 die obere Seite) sind in dem Rohr 12 nach außen hin offene, ringförmige Nuten 14 vorgesehen, in welche als Dichtungen O-Ringe 15 eingesetzt werden können (vgl. Fig. 9). Weiters ist auf dieser Seite des Rohres eine weitere, nach außen hin offene, ringförmige Nut 24 angeordnet. An der gegenüberliegenden Seite des Flansches 13 weist das Rohr 12 einen Bereich mit einem Außengewinde 19 auf, an den sich ein Bereich mit einem weiteren Außengewinde 16 anschließt. Die Steigung des Außengewindes 16 ist erheblich höher als die des Außengewindes 19.
[0033] Das an das Außengewinde 19 anschließende Ende 20 des Rohres 12 ist konisch ausgebildet, damit es leicht und problemlos in das Ende eines Schlauches eingeführt werden kann.
[0034] Ausweislich der Fig. 9 bis 12 wird das Gehäuse 21 auf das Rohr 12 aufgeschoben, bis es an dem Flansch 13 anliegt und ein Rastvorsprung 27 in die Nut 24 einrastet, um ein Abziehen des Gehäuses 21 vom Rohr 12 zu verhindern (vgl. Fig. 11 und 13).
[0035] Fig. 13 zeigt, dass von dem Gehäuse 21 des Einsatzes 11 ein flacher Ringflansch 22 absteht, der eine Ringfläche 23 aufweist.
[0036] Die Fig. 10, 12 und 14 zeigen, dass ein Ende des Durchgangskanals 17 in dem Rohr 12 als Innensechskantbereich 18 ausgebildet ist.
[0037] Beim Montieren des erfindungsgemäßen Anschlussstückes 1 an einem Schlauch kann so
vorgegangen werden, wie dies nachstehend anhand der Fig. 16 bis 21 beschrieben wird.
[0038] Wenn an dem Schlauch ein Anschlussstück fix montiert ist, wird dieses entfernt, indem der Schlauch auf die gewünschte Länge zugeschnitten wird.
[0039] Als erster Schritt wird die Kupplungshülse 2 mit ihrem durchmesserjüngeren Bereich voran auf den Schlauch aufgeschoben (Fig. 15). Sobald die Stellung der Kupplungshülse 2 gemäß Fig. 16 erreicht ist, wird die Stützhülse 6 über das Ende des Schlauches aufgeschoben, bis ihre innen liegende Stufe 9 an dem freien Ende des Schlauches anliegt (Fig. 17 und 18). Nun wird der Einsatz 11 mit einem steileren Gewinde 16 voran in den Schlauch hineingedreht, sodass der Schlauch (unter Verformen) an die Innenseite der Stützhülse 6 gedrückt wird. Das Einschrauben des Einsatzes 11 kann dadurch erleichtert werden, dass an die Abflachungen 10 der Stützhülse 6 ein Gabelschlüssel angesetzt wird und ein Inbusschlüssel in den Sechskantbereich 18 des Rohres 12 gesteckt wird. Dabei wird der Einsatz 11 soweit eingeschraubt, dass dessen Außengewinde 19 in das Innengewinde 7 der Stützhülse 6 eingeschraubt wird. Beim Eindrehen des Einsatzes 11 ist ein Drehen der Stützhülse 6 auch deswegen verhindert, weil diese den von Rippen 8 gebildeten, reibungserhöhenden Bereich aufweist. Beim Einschrauben des Einsatzes 11 wird schlussendlich erreicht, dass das freie Ende des Schlauches gegen die als Anschlag wirkende Stufe 9 im Inneren der Stützhülse 6 gedrückt wird. Das Einschrauben des Einsatzes 11 in den Schlauch und in die Stützhülse 6 ist insofern problemlos, als sich das Gehäuse 21 des Einsatzes 11 gegenüber dem Rohr 12 des Einsatzes 11 verdrehen kann.
[0040] Nun wird die Kupplungshülse 2 in Richtung auf das freie Ende des Schlauches hin, wo die Stützhülse 6 und der Einsatz 11 vorgesehen sind, verschoben. Die Endstellung, also die Gebrauchslage der Kupplungshülse 2, ist durch Anliegen der in ihr vorgesehenen Stufe 5 an der Ringfläche 23 des Ringflansches 22, der von dem Gehäuse 21 des Einsatzes 11 nach außen absteht, definiert.
[0041] Als letzter Schritt wird die ringförmige Dichtung 25 mit dem in ihr vorgesehenen Sieb 26 in das überstehende Ende der Kupplungshülse 2 eingeschoben.
[0042] Sobald das erledigt ist, kann das Anschlussstück 1 durch Drehen der Kupplungshülse 2 auf einen mit Außengewinde versehenen Auslauf einer Armatur oder auf einen mit einem Außengewinde versehenen Einlass in ein Gerät, das mit Wasser zu betreiben oder mit Wasser zu versorgen ist, geschraubt und damit der Schlauch angeschlossen werden.
[0043] Wenn ein erfindungsgemäßes Anschlussstück 1 als Satz, umfassend eine Kupplungshülse 2, eine Stützhülse 6, einen Einsatz 11 und eine ringförmige Dichtung 25 sowie einen Inbusschlüssel und einen Gabelschlüssel, zum Verkauf bereit ist, ist es bevorzugt, dass der Einsatz 11 bereits zusammengebaut ist.
[0044] Das erfindungsgemäße Anschlussstück 1 ist insbesondere für Schläuche aus flexiblem Kunststoff, wie Silikon oder Polyvinylchlorid, besonders gut geeignet.
[0045] Falls ein Schlauch, an dessen Enden wenigstens ein fix montiertes Anschlussstück vorgesehen ist, benützt werden soll, genügt es, den Schlauch einfach abzuschneiden, so dass er die gewünschte Länge und an seinem Ende kein Anschlussstück mehr hat, und dann - wie anhand der Fig. 15 bis 20 beschrieben - ein erfindungsgemäßes Anschlussstück 1 zu montieren. Dann liegt ein Schlauch mit der gewünschten Länge und einem Anschlussstück 1 an einem Ende oder auch an beiden Enden vor.
[0046] Anstelle des Kupplungsbereiches 3 der Kupplungshülse 2 mit einem Innengewinde 4 kann der Kupplungsbereich auch mit Ausformungen, die eine Rastverbindung oder eine bajonettverschlussartige Verbindung erlauben, ausgestattet sein.
[0047] Die Bestandteile des erfindungsgemäßen Anschlussstückes 1 können aus Metall und/oder aus Kunststoff gefertigt sein.
[0048] Das erfindungsgemäße Anschlussstück 1 ist für Leitungen und Schläuche für jede Art von Fluid (Flüssigkeiten oder Gase) verwendbar.
[0049] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
[0050] Ein Anschlussstück 1, das zum Anbringen an einem Ende eines Schlauches aus flexiblem Werkstoff bestimmt ist, umfasst eine Kupplungshülse 2, die einen Kupplungsbereich 3 mit Innengewinde 4 aufweist, eine über das Ende des Schlauches zu schiebende Stützhülse und einen in dem Ende des Schlauches anzubringenden Einsatz 11. Der Einsatz 11 drückt das Ende des Schlauches an die Innenseite der Stützhülse 6. Die Kupplungshülse 2 ist drehbar, so dass sie zum Kuppeln des Anschlussstückes 1 auf einen Auslass einer Armatur oder auf ein Anschlussstück eines Gerätes, dem Wasser zuzuführen ist, geschraubt werden kann. In dem Kupplungsbereich 3 ist eine Dichtung 25 mit Sieb 26 vorgesehen.
Claims (20)
1. Anschlussstück (1) für Schläuche, gekennzeichnet durch eine Kupplungshülse (2), die einen Kupplungsbereich (3) aufweist, eine Stützhülse (6) und einen Einsatz (11), der durch die Stützhülse (6) greift.
2. Anschlussstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshülse (2) innen eine Stufe (5) aufweist, mit der die Kupplungshülse (2) an einer ringförmigen Fläche (23) des Einsatzes (11) anliegt.
3. Anschlussstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützhülse (6) innen, in dem Bereich, in welchen ein Schlauch aufzunehmen ist, reibungserhöhend ausgebildet ist.
4. Anschlussstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützhülse (6) durch achsparallele Rippen (8) reibungserhöhend ausgebildet ist.
5. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützhülse (6) an ihrer Außenseite zwei einander diametral gegenüberliegend angeordnete Abflachungen (10) aufweist.
6. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützhülse (6) innen neben dem reibungserhöhenden Bereich eine als Anschlag für das Ende eines Schlauches dienende Stufe (9) aufweist.
7. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (11) ein Rohr (12) mit einem Durchgangskanal (17) und ein das Rohr (12) in sich aufnehmendes Gehäuse (21) umfasst.
8. Anschlussstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Rohr (12) ein Ringflansch (22) absteht.
9. Anschlussstück nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuse (21) und dem Rohr (12) wenigstens eine Dichtung (15), insbesondere ein O-Ring, vorgesehen ist.
10. Anschlussstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (15) in einer Nut (14) des Rohres (12) aufgenommen ist.
11. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (21) an einer Ringfläche (23) des Ringflansches (22) anliegt.
12. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgangskanal (17) im Bereich des Gehäuses (21) einen Innensechskantbereich (18) aufweist.
13. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (12) an seinem in der Stützhülse (6) aufgenommenen Bereich ein Außengewinde (19) aufweist und dass das Rohr (12) mit dem Außengewinde (19) in ein in der Stützhülse (6) vorgesehenes Innengewinde (7) eingeschraubt ist.
14. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (21) gegenüber dem Rohr (12) verdrehbar angeordnet ist.
15. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (12) in seinem in einen Schlauch einzuführenden Bereich ein Außengewinde (16) trägt.
16. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das in einen Schlauch einzuführende Ende (20) des Rohres (12) sich konisch verjüngend ausgebildet ist.
17. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshülse (2) relativ zu dem Einsatz (11) und der Stützhülse (6) verschieb- und verdrehbar ist.
18. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Kupplungsbereichs (3) der Kupplungshülse (2) eine ringförmige Dichtung (25), die an dem Einsatz (11) anliegt, vorgesehen ist.
19. Anschlussstück nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Dichtung (25) ein Sieb (26) vorgesehen ist.
20. Anschlussstück nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsbereich (3) der Kupplungshülse (2) ein Innengewinde (4) oder eine rast- oder bajonettverschlussartige Ausformung aufweist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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