DE2322014C3 - Blinkgeberschaltung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Blinkgeberschaltung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE2322014C3
DE2322014C3 DE19732322014 DE2322014A DE2322014C3 DE 2322014 C3 DE2322014 C3 DE 2322014C3 DE 19732322014 DE19732322014 DE 19732322014 DE 2322014 A DE2322014 A DE 2322014A DE 2322014 C3 DE2322014 C3 DE 2322014C3
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transistor
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DE19732322014
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Herbert 7120 Bietigheim; Seiner Wolf 7142 Marbach; Swoboda Josef 7120 Bietigheim Erdelitsch
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SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH, 7120 Bietigheim ·
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Description

65
Die Erfindung betrifft eine Blinkgeberschaltung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer astabilen Kippschaltung aus einem einzigen Transistor mit einem Schaltrelais im Kollektorkreis, dessen Kontakt über ein Stromkontrolirelais den Blinkstromkreis periodisch ein- und ausschaltet, bei der ein Kontakt des Stromkontrollrelais durch Änderung der Steuergleichspannung der Kippschaltung eine A nderung der Schaitfrequenz der Kippschaltung bewirkt.
Eine derartige Blinkgeberschaltung ist aus der DT-OS 21 15 242 bekannt. Die Änderung der Steuergleichspannung in der Kippschaltung wird direkt an der Basis des Transistors vorgenommen. Damit bei einem Ausfall einer Blinklampe im Blinkstromkreis eine Erhöhung der Schaltfrequenz der Kippschaltung auftritt, muß der steuernde Kontakt des Stromkontrollrelais ein Ruhekontakt sein. Ein Ruhekontakt ist nicht nur störanfälliger, sondern auch teurer als ein Arbeitskontakt, insbesondere dann, wenn das Stromkontrollrelais als einfaches Schutzrohrankerkontakt-Relais aufgebaut
Aus der DT-OS 21 08 373 ist auch schon eine Blinkgeberschaltung bekannt, bei der das Stromkontrollrelais einen Arbeitskontakt steuert. Dieser Arbeitskontakt verändert einen Spannungsteiler der astabilen Kippschaltung so, daß beim Nichtansprechen desselben die Schaltfrequenz der Kippschaltung erhöht wird. Diese bekannte Blinkgeberschaliung setzt jedoch eine Kippschaltung mit zwei Transistoren voraus.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Blinkgeberschaltung aufzubauen, bei der eine Kippschaltung mit nur einem einzigen Transistor verwendet werden kann und das Stromkontrollrelais dennoch mittels eines Arbeitskontaktes die Schaltfrequenz der Kippschaltung so beeinflussen kann, daß beim Nichtansprechen des Stromkontrolirelais die Schaltfrequenz erhöht wird.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der zeitbestimmende Kondensator der Kippschaltung mit seinem der Basis des Transistors abgekehrten Anschluß über einen Ruhekontakt des Schaltrelais direkt mit dem Emitterpotential des Transistors verbunden ist und daß über einen Arbeitskontakt des Stromkontrolirelais diesem Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators das dem Kollektor des Transistors zugeführte Speisepotential niederohmiger zuführbar ist.
Durch diese Anschaltung des zeitbestimmenden Kondensators in der Kippschaltung wird eine Änderung der Schaltfrequenz beim Nichtansprechen des Stromkontrollrelais erreicht, die der Änderung bei der bekannten Blinkgebereinrichtung entspricht. Zur Steuerung der Kippschaltung kann jedoch aufgabengemäß ein Arbeitskontakt des Stromkontrollrelais verwendet werden.
Damit die Kippschaltung im Ruhezustand keinen Strom aufnimmt und mit der Betätigung des Fahrtrichtungsschalters mit dem Schwingen beginnt, ist vorgesehen, daß die Basis des Transistors über einen Widerstand und das Stromkontrollrelais mit dem Ausgang des Blinkgebers verbunden ist und daß der Verbindungspunkt zwischen diesem Widerstand und dem Stromkontrollrelais über den Arbeitskontakt des Schaltrelais mit dem Emitterpotential verbindbar ist.
Die Erhöhung des Steuerpotentials an dem der Basis des Transistors abgekehrten Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators ist daher bei erregtem Stromkontrolirelais wirksam. Erreicht werden kann diese Potentialerhöhung auf verschiedene Weise. So kann vorgesehen sein, daß der der Basis des Transistors abgekehrte Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators über einen Widerstand mit dem Speisepotential
des Transistors verbunden ist und daß über den Arbeitskontakt des Stromkontrollrelais ein Teil dieses Widerstandes kurzschließbar ist Eire äquivalente Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß der der Basis des Transistors abgekehrte Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators über einen Widerstand mit dem Speisepotential des Transistors verbunden ist und daß über den Arbeitskontakt des Stromkontroürelais ein weiterer Widerstand diesem Widerstand parallelschaltbar ist.
Definierte Lade- und Entladestromkreise in den beiden Phasen des Transistors — leitend und nichtleitend — lassen sich dadurch erhalten, daß die Basis des Transistors und damit der zugekehrte Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators über einen Widerstand mit dem Emitterpotential des Transistors verbunden ist oder auch dadurch, daß der der Basis des Transistors abgekehrte Anschluß des zeitbestimmenden Kondensators über einen Widerstand mit dem Emitterpotentia! des Transistors verbunden ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an verschiedenen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Stromlaufplan eines ersten Ausführungsbeispiels der Blinkgebereinrichtung nach der Erfindung und
F i g. 2 einen Stromlaufplan eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Die Blinkgebereinrichtung nach F i g. 1 ist über die Klemmen 49+ und 31- mit einer Gleichspannungsquelle entsprechender Polarität verbunden. Der Ausgang 49a führt zum Fahrtrichtungsschalter, der die an dem Potential 31 — angeschalteten Blinklampen nach Fahrzeugseiten getrennt anschaltet.
Im Ruhezustand ist der Ausgang 49a nicht belastet. Der Ruhekontakt so-sr des Kontaktes des Schaltrelais 5 schaltet das Potential 49+ an den der Basis des Transistors Tr abgekehrten Anschluß A des zeitbestimmenden Kondensators Ct der astabilen Kippschaltung, die nur diesen einen Transistor Ti aufweist. Wird der Fahrtrichtungsschalter eingeschaltet, dann wird der Transistor Tr über seinen Basis-Emitter-Kreis ausgesteuert. Das Potential 31 — greift über die Wicklung des Stromkontrollrelais K und den Widerstand Ri durch. Die Ansprechschwelle des Transistors Tr wird dabei durch den aus den Widerständen RX und R3 gebildeten Spannungsteiler bestimmt.
1st der Transistor Tr leitend, dann wird das im Kollektorkreis eingeschaltete Relais 5 erregt. Der Kontakt dieses Schaltrelais 5 schaltet um, wobei der Arbeitskontakt so-sa das Potential 49+ über das Stromkontrollrelais K zum Ausgang 49a durchschaltet. Der Ruhekontakt 5o-sr schaltet das Potential 49+ vom Anschluß A des Kondensators Cl ab, so daß das Potential 31 - über die Widerstände R2 und /?4 zur Wirkung kommt. Der Kondensator Cl wird geladen, wobei der über die Basis-Emitter-Strecke fließende Ladestrom den Transistor 7rleitend hält.
Bei geschlossenem Arbeitskontakt so-sa gelangt ein kleiner positiver Strom an den Anschluß Z des Kon- Cr densators Cl, was einer Parallelschaltung der Widerstände Ri und A3 gleichkommt. Das Stromkontrollrelais K spricht an, wenn d,er Blinkstromkreis in Ordnung ist. Der Kontakt k des Stromkontrollrelais K schließt den Widerstand R2 kurz, so daß in dem Steuerkreis nur der Widerstand A4 wirksam ist. Dieser Widerstand RA bestimmt die Zeit, wann der minimale Ansteuerstrom für den Transistor Tr erreicht ist, d. h. die Dauer der Schaltphase des Schaltreiais 5. Der Transistor Tr wird dann wieder nichtleitend und leitet die Schaltpause des Schaltrelais 5 ein. Das Schaltrelais 5 fällt dabei ab. An den Anschluß Z des Kondensators Cl wird das Potential 49+ angeschaltet und am Anschluß Z wird über den Widerstand Ri das Potential 31- wirksam. Der aufgeladene Kondensator Ct verhindert bis zu seiner Entladung die Aussteuerung des Transistors Tr über den Widerstand Al. das Stromkontrollrelais K und den am Ausgang 49a angeschalteten Blinklampen. Nach der Entladezeit des Kondensators Cl wird der Transistor Tr wieder leitend und leitet eine neue Schaltphase ein.
1st eine Blinklampe ausgefallen, dann spricht das Stromkontrollrelais K in der Schaltphase des Schaltrelais S nicht an. Der Arbeitskontakt k bleibt geöffnet. Die Widerstände R2 und A4 sind in Reihe geschaltet. Dadurch wird der minimale Steuerstrom, der zugleich Ladestrom des Kondensators Cl ist, schneller erreicht. Die verkürzte Ladezeit des Kondensators Cl bringt eine Kürzere Schaltphase und bedingt auch eine kürzere Entladezeit, wenn der Transistor Tr nichtleitend ist. Insgesamt wird dadurch die Schaltfrequenz der astabilen Kippschaltung erhöht.
Wird der Widerstand R3 weggelassen und der Anschluß A des Kondensators Cl über den Widerstand R3' an das Potential 49+ angeschaltet, dann ist die Wirkungsweise gleich. Bei ordnungsgemäßem Blinkstromkreis schließt der Kontakt k des Stromkontrollrelais K den Widerstand R2 in der Schaltphase kurz. Die Widerstände R3' und RA bilden einen Spannungsteiler. Ist der Kontakt k nicht geschlossen, dann tritt am Anschluß A des Kondensators Cl eine kleinere Steuerspannung auf. Der Ladevorgang ist daher schneller beendet, da der minimale Steuerstrom schneller unterschritten wird. Die den Ladestrom treibende Spannung ist ja kleiner. Auch die Entladung des Kondensators Cl erfolgt schneller, da die Ladespannung entsprechend kleiner ist. Die Folge davon ist wieder eine Erhöhung der Schaltfrequenz, wenn das Stromkontrollrelais K nicht anspricht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 sind die Strom- und Spannungsverhältnisse ähnlich. Der Unterschied besteht lediglich in der Veränderung des Steuerpotentials am Anschluß A des Kondensators Cl. Der Arbeitskontakt k des Stromkonirollrelais K schaltet den Widerstand R6 dem Widerstand RA parallel. Der Ladestrom wird dadurch vergrößert. Der minimale Steuerstrom des Transistors Tr wird dann nach einer Zeit erreicht, der der Schaltphase der Kippschaltung bei normaler Frequenz entspricht. Spricht das Stromkontrollrelais K nicht an, dann ist nur der Widerstand RA im Ladestromkreis des Kondensators Cl wirksam. Daraus resultiert eine kürzere Schaltphase mit anschließender, kürzerer Schaltpause, d. h. eine höhere Schaltfrequenz der Kippschaltung.
In beiden Schaltungen ist zwischen die Basis und den Emitter des Transistor Tr ein Siebkondensator C2 geschaltet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Blinkgeberschaltung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer astabilen Kippschaltung aus einem einzigen Transistor, mit einem Schaltrelais im Kollektorkreis, dessen Kontakt über ein Stromkontrollrelais den Blinkstromkreis periodisch ein- und ausschaltet, bei der ein Kontakt des Stromkontrollrelais durch Änderung der Steuergleichspannung der Kippschaltung eine Änderung der Schaltfrequenz der Kippschaltung bewirkt, d a durch gekennzeichnet, daß der zeitbestimmende Kondensator (CX) der Kippschaltung mit seinem der Basis des Transistors (Tr) abgekehrten Anschluß (A) über einen Ruhekontakt (so-sr) des Schaltrelais (S) direkt mit dem Emitterpotential (49+) des Transistors (Tr) verbunden ist und daß über einen Arbeitskontakt (k) des Stromkontrollrelais (K) diesem Anschluß (A) des zeitbestimmenden Kondensators (CX) das dem Kollektor des Transi stors (Tr) zugeführte Speisepotential (31-) niederohmiger zuführbar ist.
2. Blinkgeberschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Transistors (Tr) über einen Widerstand (RX) und das Stromkontrollrelais (K) mit dem Ausgang (49a) des Blinkgebers verbunden ist und daß der Verbindungspunkt zwischen diesem Widerstand (RX) und dem Stromkontrollrelais (K) über den Arbeitskontakt (so-sa) des Sehahreiais (S) mit dem Emitterpotential (49 + ) verbindbar ist.
3. Blinkgeberschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der der Basis des Transistors (Tr) abgekehrte Anschluß (A) des zeitbestimmenden Kondensators (CX) über einen Widerstand (R2, R4)mit dem Speisepotential (31 -) des Transistors (Tr) verbunden ist und daß über den Arbeitskontakt (k) des Stromkontrollrelais (K) ein Teil (R2) dieses Widerstandes kurzschließbar ist (Fig. 1).'
4. Blinkgeberschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der der Basis des Transistors (Tr) abgekehrte Anschluß (A) des zeitbestimmenden Kondensators (Ci) über einen Widerstand (R5)m'n dem Speisepotential (31 -) des Transistors (Tr) verbunden ist und daß über den Arbeitskontakt (k) des Stromkontrollrelais (K) ein weiterer Widerstand (Rl) diesem Widerstand (R4) parallelschaltbar ist.
5. Blinkgeberschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Transistors (Tr) und damit der zugekehrte Anschluß (z)des zeitbestimmenden Kondensators (CX) über eimn Wideretand (R3)mit dem Emitterpotential (49 +) des Transistors (Tr) verbunden ist.
6. Blinkgeberschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der der Basis des Transistors (Tr) abgekehrte Anschluß (A) des zeitbestimmenden Kondensators (CX) über < >° einen Widerstand (R3) mit dem Emitterpotential (49 + ) des Transistors (Tr) verbunden ist.
DE19732322014 1973-05-02 1973-05-02 Blinkgeberschaltung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Expired DE2322014C3 (de)

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BE142885A BE813347A (fr) 1973-05-02 1974-04-05 Dispositif clignoteur pour vehicules
FR7412230A FR2228256A1 (de) 1973-05-02 1974-04-08
IT486074A IT1013659B (it) 1973-05-02 1974-05-02 Dispositivo lampeggiatore per veicoli in particolare automezzi

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DE2322014A1 DE2322014A1 (de) 1974-11-14
DE2322014B2 DE2322014B2 (de) 1975-08-28
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