DE2320249A1 - Rauch- bzw. zigarettensatz - Google Patents
Rauch- bzw. zigarettensatzInfo
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Description
- Rauch- bzw. Zigarettensatz Die Erfindung betrifft einen Rauch bzw Zigarettensatz, d. h eine Vor richtung zur selbsttätigen Bereitstellung einer angezündeten Zigarette.
- Wenn sich ein Raucher eine Zigarette anzuzünden wünscht, sind vielerlei Handgriffe notwendig, die vom Öffnen der Zigarettenschachtel, dem Herausnehmen der Zigarette, dem Schließen der Schachteln dem Herbeiholen des Feuerzeuges oder der Streichhölzer, bis zum Anzünden des Feuerzeuges und dergleichen reichen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, auf Grund der die obengenannten Handgriffe überflüssig werden und bei der lediglich ein einziger Handgriff erforderlich ist, damit eine Zigarette selbsttätig bereitgestellt und angezündet wird.
- Die zur Lösung dieser Aufgabe geschaffene Vorrichtung zeichnet sich erfindungsgemäß aus durch eine Zigarettenlagerungseinrichtung, die an ihrem Boden eine Auslaßöffnung für jeweils eine nach unten fallende Zigarette aufweist, durch eine mit einer Führung versehene Überführungseinrichtung, die ein vorderes und ein unterhalb der Auslaßöffnung angeordnetes sowie mit dieser fluchtendes hinteres Ende aufweist, wobei die Überführungseinrichtung an ihrem hinteren Ende die Zigarette von der Lagerungseinrichtung aufnimmt und in ihrer Vorwärtsbewegung führt, durch einen verschwenkbar nahe dem vorderen Ende der Überführungseinrichtung angeordneten Zigarettenhalter, durch eine Vorschubeinrichtung für die Zigarette, mittels der ein Zigarettenende in den Zigarettenhalter einführbar ist, durch eine unterhalb der Überführungseinrichtung angeordnete und mit einer Düse versehene Gaszufuhreinrichtung zur Zufuhr von brennbarem Gas in die Nähe des anderen Zigarettenendes, durch eine nahe der Gasdüse vorgesehene Zündeinrichtung zum Entzünden des Gasstromes, durch eine mit dem Zigarettenhalter verbundene Saugeinrichtung, mittels der zur Unterstützung beim Anzünden der Zigarette Luft durch den 13[alter hindurch saugbar ist, durch eine Aufrichteinrichtung, mittels welcher der Halter nach oben in eine Stellung verschwenkbar ist, aus der die Zigarette ennehmbar ist, und durch eine Betätigungseinrichtung zur aufeinanderfolgenden Betätigung der Überführungs- und Vorschubeinrichtung, der Gaszufuhreinrichtung der Zündeinrichtung, der Saugeinrichtung und der Auf richteinrichtung.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, Bei dem erfindungqgemäß geschaffenen Zigarettensatz ist lediglich ein einziger Handgriff erforderlich, um die Betätigungseinrichtung in Betrieb zu setzen. Daraufhin wird automatisch eine Zigarette, die aus einem Aufbewahrungsbehälter nach unten fällt, zu einem am Zigarettensatz befestigten Halter überführt, in den sie mit ihrem einen Ende eingesteckt wird. Direkt unterhalb des anderen Endes der Zigarette strömt ein brennbares Gas, wie beispielsweise Butan, das angezündet wird, wodurch in der Nähe des anderewEndes der Zigarette eine Flamme erzeugt wird. Gleichzeitig wird durch den Halter hindurch Luft gesaugt, um den Brennvorgang bei der Zigarette in Gang zu setzen, und es wird der Halt er nach oben verschwenkt, um die Zigarette in eine Stellung aufzurichten, in der sie vom Raucher weggenommen werden kann.
- Die Erfindung wird im folgenden in Form eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in: Fig. 1 perspektivisch den Rauch- bzw. Zigarettejnsatz, wobei die strichpunktierten Linien die angezündete und nach oben aufgerichtete Zigarette sowie den aus dem Grundgehäuse des Zigarettensatzes herausgezogenen Aschenbecher zeigen; Fig. 2. perspektivisch den Zigarettensatz in auseinandergezogener Stellung; Fig. 3 in Draufsicht das Grundgehäuse, wobei der Zigarettenaufbewahrungsbehälter und die obere Platte entfernt worden sind; Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-W in Fig. 3; Fig. 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 3; Fig. 6 perspektivisch die Vorschub- sowie Überführungseinrichtung und Fig. 7 einen Schnitt gemäß Linie VII-VII in Fig. 3.
- Wie aus der Zeichnung, insbesondere aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist der dargestellte Rauch- bzw. Zigarettensatz 10 ein rechteckiges oder kastenförmiges Grundgehäuse 12, eine obere Abschlußplatte 16 sowie einen rechteckigen Zigarettenlage rungsabschnitt 14 auf, der etwa halb so groß wie das Grundgehäuse 12 ist. Ein schubladenförmiger Aschenbecher 18 ist verschieblich im Grundgehäuse 12 angeordnet.
- Der Zigarettenbehälter 14 weist eine Bodenplatte 20 auf, die zu ihrem einen Ende hin nach unten geneigt ist. Dort ist eine Auslaßöffnung 22 gebildet, durch die im Behälter 14 befindliche Zigaretten C nacheinander jeweils nach unten in einen später beschriebenen Führungskanal fallen können. Der Zigarettenbehälter 14 kann einen Verschlußdeckel 24 aufweisen, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
- Oberhalb des Überführungskanals und fluchtend zu diesem ist in der oberen Abschlußplatte 16 ein länglicher Auslaßschlitz 26 vorgesehen, durch den hindurch eine Ligarette C vom Führungskanal her angehoben werden kann.
- Die obere Abschlußplatte 16 ist weiterhin mit einem länglichen Schlitz 28 versehen, durch den hindurch ein manuell beweglicher Betätigungshand griff H vertikal nach oben ragt; die obere Abschlußplatte 16 weist scllliel3-lich noch eine runde Öffnung 30 auf, durch di( hindurch die Zigarettenasche in den Aschenlecller 18 geworfen wird Zuni öffnen bzw. Schließen der öffnung 30 ist in der oberen Abschlußplatte 16 ein Deckel 32 verschieblich gelagert.
- Der Zigarettenaufbewahrungsbehälter 14 und die obere Abschlußplatte 16 sind mittels Schrauben 34 lösbar derart an der Oberseite des Grundgehäuses 12 befestigt, daß der längliche Auslaßschlitz 26 in seiner Längsrichtung mit der im Zigarettenbehälte rboden vorgesehenen Auslaßöffnung 22 fl-uchtet und daß die runde Öffnung 30 direkt oberhalb des im Grundgehäuse 12 vorgesehenen Aschenbechers 18 angeordnet ist.
- Wie aus Fig. 3, 5 und 6 ersichtlich, ist horizontal innerhalb des Grundgehäuses 12 nahe einer der beiden gegenüberliegenden Gehäusewände eine kanalförmige Führungs- bzw. Transporteinrichtung 40 vorgesehen.
- Der Führungskanal 40 erstreckt sich weitgehend über die gesamte Länge des Grundgehäuses 12, wobei sein hinteres Ende dicht unterhalb der Auslaßöffnung 22 angeordnet ist, um von dort eine Zigarette C aufnehmen zu können. Das vordere Ende des Führungskanals 40 ist unterhalb des Auslaßschlitzes 26 angeordnet und fluchtet mit diesem in vertikaler Richtung. Zweck des Führungskanals 40 ist es, eine Zigarette C vom hinteren Führungskanalende zum vorderen Ende hin zu führen.
- An einer Stelle zwischen seinem hinteren und seinem vorderen Ende weist der Führungskanal 40 eine Flammenöffnung 42 auf, die von einer Gasflamme durchsetzt werden kann. Die Flammenöffnung 42 endet einerseits kurz vor der Oberkante der äußeren Seitenwand des Führungskanals 40, so d@ß dieser eine kontinuierlich verlaufende äußere Seitenwand aufweist; andererseits erstreckt sich die Flammenöffnung 42 bis zur inneren Seitenwand des Führungskanals 40, wobei die Oberkante der inneren Seitenwand des Führungskanals 40 weggeschnitten und hierdurch - aus noch zu er@äuternden Grunde - ein Ausschnitt 44 gebildet Ist.
- Wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich, ist zwischen dem hinteren Ende des Führungskanals 40 und der hinteren Stirnwand des Grundgehäuses 12 ein Zwischenraum 46 vorgesehen. Die obere Seite 48 der Innenwand des Führungskanals 40 ist vom hinteren Kanalende bis zum Ausschnitt 44 nach oben geneigt und weist sowohl am Ausschnitt 44 als auch am Zwischenraum 46 gekrümmt verlaufende Oberflächen 50 bzw. 52 auf, deren Funktion noch erläutert wird.
- Die Vorschubeinrichtung weist eine längliche,verschieblich an einem ortsfesten Führungsrahmen 56 befestigte Zahnstange 54 sowie ein Vorschubglied 58 auf, wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich. Der Führungsrahmen 56 erstreckt sich horizontal sowie parallel zum Führungskanal 40 in Längsrichtung des Grundgehäuses 12 und weist eine Führungsnut 68 auf. Diese nimmt die. Zahnstange 54 auf, deren Länge, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, geringfügig größer ist als die halbe Länge des Führungsrahmens 56.
- Das Vorschubglied 58 weist einen federnden Vorschubzapfen 62 auf, der an einem Träger 64 befestigt ist. Dieser ist seinerseits über einen Arm 66 nahe dessen hinteren En de mit der Zahnstange 54 verbunden, so daß der den Vorschubzapfen 62 tragende Träger 64 zusammen mit dorthin und her verschieblichen Zahnstange 54 bewegbar ist. Der Träger 64 ist an einer Führungsstange 68 gelagert und geführt, die am Grundgehäuse .1 befestigt ist und sich vom hinteren Ende des Gehäuses 12 horizontal sowie parallel zumRihrungskanal 40 bis zu einer Stelle erstreclçt, die gerkgzügig jenseits des Ausschnittes 44 liegt. Der Vorschubzapfen 62 ragt horizontal vom Träger 64 weg, und zwar senkrecht zum Führungskanal 40 hin. Der Vorschubzapfen 62 ragt über die Oberseite 48 der Innenwand des Führungskanals 40 hinweg und endet kurz vor der Außenwand des Führungskanals 40. Die Anordnung ist derart gewählt, daß der Vorschubzapfen 62 normalerweise auf etwa dem gleichen Niveau wie die Oberseite 48 am hinteren Ende des Führungskanals 40 und genau hinter dem Ende der vom Führungskanal 40 aufgenommenen Zigarette C liegt. Die Zahnstange 54 ist jedoch im Führungsrahmen 56 lose gehaltert, so daß sie im Führungsrahmen 56 bis zu einem gewissen Ausmaß quer verkippt werden kann, wodurch auch der Träger 64 und der Vorschubzapfen 62 am Führungsrahmen 56 eine vertikale Schwenkbewegung ausführen können.
- Wenn daher die Zahnstange 54 nach vorne verschoben wird, bewegt sich auch der Vorschubzapfen 62 nach vorne, wobei er sich auf der Oberseite 48 der inneren Seitenwand des Filhrungskanals 40 verschiebt und gleichzeitig das Ende der Zigarette C den Führungskanal 40 entlangdrückt.
- Die Elastizität und Verschwenkbarkeit des Vorschubzapfens 62 ermöglichen es, daß dieser die Oberseite 48 der Kanalwand "erklettern" kann.
- Wenn der Vorschubzapfen 62 die Oberseite bzw. Oberfläche 48 am Ausschnitt 44 verläßt, fällt er durch den Ausschnitt 44 hindurch in seine Normalstellung zurück, die der Höhe der Wandoberseite 48 am hinteren Kanalende entspricht, wie beispielsweise aus Fig. 5 ersichtlich. Wenn sich die Zahnstange 54 wieder zurückverschiebt, wird auch der Vorschubzapfen 62, der der gekrümmt verlaufenden Fläche 50 er zuerst längs dieser Fläche 50 und sodann auf seinem Rückkehrweg an der Bodenseite des Führungskanals 40 geführt ist, wobei er gleichzeitig weiterhin federnd durch diese Führungsflächen nach unten unter seine Normalstellung gedrückt wird. Wenn der Vorschubzapfen 62 das hintere Ende der Bodenfläche des Führllngskanals 40 verläßt, schwingt er durch den Zwischenraum 40 nach oben in seine anfängliche Ncr malstelllmg, in (ler er zum Driicken bzw Schieben der nächsten Zigarette bereitsteht, die an ihren Platz in den Kanal 40 fallengelassen wurde, unmittellJar n @chdem die vorhergellende Zigarette hiervon wegtransportiert wurde. Auf diese Weise bewegt sich der Vorschubzapfen 62, wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich, auf einem schleifenähnlichen Weg lbngs der Ober- und Unterseite des Führungskanals 40.
- Die Gaszufuhreinrichtung weist eine nach oben gerichtete Gasdüse 70 auf, die, wie aus Fig. 6 ersichtlich, unterhalb der Flammenöffnung angeordnet und in vertikaler Richtung zu dieser ausgerichtet ist. Ein Gasbehälter 72 ist über eine Leitung 74 mit der Gasdüse 70 verbunden und zur Kontrolle bzw. Steuerung des Gasstromes mit einem nicht dargestellten Ventil versehen. Ein Ventilsteuerungshebel 76 ist an seinem einen Ende mit dem Ventil verbunden und mittels einer nicht dargestellten Feder konstant nach unten gedrückt. Das andere freie Ende 77 des Ventilsteuerungshebels 76 liegt einem Ventilblockierglied 78 auf, das zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Hebels 76 gegen die nach oben gerichtete Federkraft dient, wodurch das Ventil normalerweise, wenn nicht gerade eine Zigarette angezündet wird, geschlossen gehalten wird. Wie aus Fig. 3 bzw. 5 ersichtlich, weist das Ventilblockierglied 78 eine nach oben offene Nut 80 auf, die zwischen seitlich bzw. quer wegragenden Zapfen 82, 82' des Ventilblocklergliedes 78 vorgesehen ist. Die Zapfen 82, 82' sind an derjenigen Seite des Ventilbiockiergliedes 78 befestigt, die der Seite, von der sich der Ventilsteuerungshebel 76 her erstreckt, gegenüberliegt. Das Ventilblockierglied 78 ist verschieblich in der Nut 84 eines Führungsrahmens 86 gelagert, der parallel zum Führungsrahmen 56 verläuft und am Grundgehäuse 12 befestigt ist. Wenn das Ventilbloclrierglied 78 zurückbewegt wird, verschiebt sich dessen Oberseite relativ zum Hebelende 77, bis dieses auf die Höhe der Nut bzw. Vertiefung 80 kommt und dort, da es durch die Feder konstant nach unten gedrückt wird, längs der geneigten Fläche der Vertiefung 80 in diese hineinfallen kann. Hierdurch wird das Ventil geöffnet und durch die unterhalb der Flammenöffnung 42 angeordnete Düse 70 ein Gasstrom ausgetragen.
- Die Funktion der Vorsprünge bzw. Zapfen 82, 82' wird später erläutert. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kann an der Seitenwand des Grundgehäuses 12 nahe der Düse 70 eine Lufteinlaßöffnung 87 vorgesehen sein.
- Die Zündeinrichtung kann in der Form eines Heizdrahtes 88 vorgesehen sein, der nahe der Gasdüse 70 angeordnet bzw. befestigt ist. In einem -Batteriegehäuse 92 sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich, Batterien 90 vorgesehen. Der Heizdraht 88 und die Batterien 90 sind zur Bildung eines elektrischen Kreises mittels nicht dargestellter Leitungsdrähte untereinander verbunden. Zum Öffnen und Schließen des Stromkreises ist unterhalb des Führungsrahmens 56 ein Schalter 94 angeordnet. Der Schalter 94 ist mit einem Vorsprung 96 versehen, der, wenn er niedergedrückt wird, den Schalter 94 betätigt, wodurch der Stromkreis geschlossen und hierdurch der Heizdraht 88 erregt bzw. erhitzt sowie der aus der Düse 70 austretende Gasstrom entzündet wird.
- Ober dem Führungskanal 40 ist nahe dessen vorderem Ende ein Zigarettenhalter 98 angeordnet, der in Längsrichtung zum Führungskanal 40 aufgerichtet ist und das Mundstückende einer Zigarette C hält, wobei das vordere Ende der Zigarette C direkt über der Flammenöffnung 42 angeordnet ist. Der Halter 98 besitzt einen einstückig angeformten Befestigungsansatz 100, der horizontal in rechtem Winkel vom Halter 98 wegragt. Der Befestigungsansatz 100 ist drehbar in einem am Grundgehäuse 12 befestigten Bügel 102 gelagert, so daß der Zigarettenhalter 98 um die Drehachse des Befestigungsansatzes 100 vertikal verschwenkbar ist. Der Halter 98 weist eine Fassung 104 zum Halten einer Zigarette auf. Durch den Halter 98, den Befestigungsansatz 100 und die Fassung 104 erstreckt sich ein Luftdurchlaß.
- Die Saugeinrichtung weist eine Luftpumpe 106 in Form eines Balges sowie ein Ansaug- und Auslaßrohr 108 auf, das den Balg 106 und den Befestigungsansatz 100 des Zigarettenhalters 98 miteinander verbindet, Die Luftpumpe 106 ist zwischen dem Führungsrahmen 56 und dem Batteriegehäuse 92 angeordnet und irann sich dort in Längsrichtung parallel zum Führungsrahmen 56 ausdehnen und wieder zusammenziehen.
- Die Luftpumpe 106 drückt die Luft durch das Rohr 108 und den Halter 98 hinaus, wenn sie sich zusammenzieht und saugt die Luft durch das gleiche Rohr 108 an, wenn sie sich ausdehnt.
- Die Aufrichteinrichtung weist einen Scheibenflansch 110 auf, der um den Befestigungsansatz 100 des Zigarettenhalters 98 herum befestigt ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich. Zwischen dem Flansch 110 und dem Grundgehäuse 12 ist eine Zugfeder 112 angeordnet, die den Zigarettenhalter 98 nach unten zieht und diesen normalerweise in der'nach unten verschwenkten Stellung hält. Die Abwärtsbewegung des Zigarettenhalters 98 ist durch eine horizontal sich erstreckende Leiste 114 begrenzt, die am Grundgehäuse 12 befestigt ist. Der Flansch 110 weist eine Nut 116 auf, die normalerweise horizontal ausgerichtet ist, wenn sich der Halter 98 in seiner horizontalen Stellung befindet. Ein noch zu beschreibender Eingriffzapfen 118 kann mit der Nit 116 im Flansch 110 in Eingriff gebracht werden, um den Flansch gegen die Kraft der Zugfeder 112 nach oben zu verdrehen und hierdurch den Zigarettenhalter 98 aufzurichten.
- Wie aus Fig. 3 bis 7 ersichtlich, weist die Betätigungseinrichtung zur Betätigung der Vorschubeinrichtung 54, 56, 68, 621 der Zilndeinrichtung 88, der Saugeinrichtung 106, 108 und der Aufrichteinrichtung 110, 116, 118 eine Welle 120 auf, die an ihren einander gegenüberllegenden Endenan den Stirnwänden des Grundgehäuses 12 befestigt ist und parallel zum Führungsrahmen 56 verläuft. Auf der Welle 120 ist ein Gleitblock 122 verschieblich. Der Gleitblock 122 besitzt eine einstückig hieran angeförmte Hülse 124 von etwa der halben Länge der Welle 120, wobei die Hülse 124 axial verschieblich auf der Welle 120 befestigt ist. Die Hülse 124 ist mit einem nach innen gebogenen Vorsprung 126 versehen, der, wie aus Fig. 7 ersichtlich, in einer entsprechend ausgebildeten Nut 128 der Welle 120 gleitet. Aus diesem Grund ist die Hülse 124 relativ zur Welle 120 verschieblich, wobei jedoch eine Relatiwerdrehung zwischen den beiden genannten Teilen verhindert ist. Der Gleitblock 122 weist einen angeschraubten Handgriff H auf. Auf die Welle 120 und auf die Hülse 124 ist eine Schraubendruckfeder 130 aufgesteckt, deren eines Ende sich an der einen Stirnwand des Grundgehäuses 12 abstützt, wäIr end sich das andere Federende am Fuß des Gleitblockes 122 abstützt, so daß der Gleitblock 122 normalerweise zum vorderen Ende der Welle 120 hin (nach rechts in Fig. 3) gedrückt wird. Die entgegengesetzte, nach rückwärts erfolgende Bewegung des Gleitblockes 122 gegen die Kraft der Schraubendruckfeder 130 wird dadurch begrenzt, daß das hintere Ende der Hülse 124 gegen die entsprechende Stirnwand des Grundgehäuses 12 anschlägt.
- Wie aus Fig. 3, 4 und 6 ersichtlich, ist am Gleitblock 122 eine Zahnstange 132 befestigt, die parallel zur Welle 120 verläuft. Die Zahnstange 132 ist derart angeordnet, daß sie mit einem Ritzel 134 oberhalb diesem in Eingriff steht, wobei das Ritzel 134 an einer Ritzelwelle 136 befestigt ist, die mittels eines entsprechenden Gestells 138 drehbar gelagert ist.
- Die Ritzelwelle 136 trägt außerdem ein hieran befestigtes Zahnrad 140, das seinerseits mit der Vorschubzahnstange 54, die einen Teil der zuvor beschriebenen Vorschubeinrichtung bildet, in Eingriff steht bzw. kämmt.
- Aus diesem Grund werden daher bei einer Rückwärtsbewegung des Gleitblockes 122 die Vorschubzahnstange 54 und deswegen auch der Vorschubzapfen 62 längs des Führungsrahmens 56 nach vorn bewegtlund zwar mittels der Zalulstange 132, des Ritzels 134 und des Zahnrades 140.
- Wie am besten aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, weist der Gleitblock 122 außerdem einen nach unten ragenden Hängearm 142 auf, der mit den Vorsprüngen 82, 82' am Ventilblockierglied 78 7 8 in Eingriff gebracht werden kann. Der Hängearm 142 ist außerdem mit einem horizontalen Vorsprung 144 in Form eines Stiftes oder dergleichen versehen, der mit dem Vorsprung 96 des Schalters 94 in Eingriff gebracht werden kann. Wenn bei dieser Anordnung der Gleitblock 122 von Hand nach hinten, d. h. nach links in Fig. 3 oder 4, bewegt wird, wird der Hängearm 142 mit dem hinteren Vorsprung 82 am Ventilblockierglied 78 in Eingriff gebracht, worauf sich das Ventilblockierglied 78 längs des Führungsrahmens 86 nach hinten bewegt, bis das Hebelende 77 in die Vertiefung 80 hi neinfällt. Darauf wird das Gasventil geöffnet und ein Gas strom ausgetragen. An dieser Stelle schlägt der Vorsprung 144 des Hänge arms 142 am Vorsprung 96 an, wodurch der Schalter 94 betätigt wird, so daß der Heizdraht 88 erregt und hierdurch der Gasstrom entzündet wird.
- Wie aus Fig. 3 und 6 ersichtlich, ist an der Zahnstange 132 des Gleitblocks 122 mit seinem einen Ende ein Betätigungsarm 146 befestigt, dessen anderes Ende mit dem Balg 106 verbunden ist, wodurch dieser bei der Hin- und Herverschiebung der Zahnstange 136 zusammengediückt bzw. auseinandergezogen wird. Falls erwünscht, kann mit dem Betiitigungsarm 146 eineVerlängerung 147 verbunden sein, die mit einem umgebogenen Ende 148 des Deckels 32 in Eingriff gebracht werden kann, um bei der nach vorwärts erfolgenden Bewegung der Verlängerung 147 den Deckel 32 zu öffnen und die Öffnung 30 freizulegen.
- Der zuvor in Verbindung mit der Aufrichteinrichtung erwähnte Eingriffszapfen 118 ist, wie aus Fig. 3 und 7 ersichtlich, am Gleitblock 122 befestigt. Der Eingriffszapfen 118 kann mit der Nut 116 im Flansch 110 während der Rückwärts- oder Vorwärtsbeweguiig des Gleitblockes 122 in Eingriff gebracht werden, wodurch der Zigarettenhalter 98 aufgerichtet wird.
- Der beschriebene Rauchsatz funktioniert folgendermaßen: In der Ruhestellung ist im rückwärtigen Teil des Führungskanals 40 eine Zigarette angeordnet, der Gleitblock 122 befindet sich in seiner vordersten Stellunglund der Vorschubzapfen 62 ist am Zwischenraum 46 hinter der Zigarette angeordnet.
- Wenn der Handgriff H von Hand zum rückwärtigen Anschlag gedrückt wird, werden die Zahnstange 54 und der Vorschubzapfen 62 nach vorne bewegt, wodurch die Zigarette in den Zigarettenhalter 98 gedrückt und das hintere Zigarettenende in der: Nähe der Flammenöffnung 42 angeordnet wird.
- Während dieses nach rückwärts verlaufenden Hubes des Handgriffes H wird auch die den Betätigungsarm 146 und die Verlängerung 147 tragende Zahnstange 132 nach rückwärts bewegt, wodurch die Luftpumpe 106 zusammengedrückt und die Luft durch den Zigarettenhalter 98 hindurch ausgestoßen wird, bevor die Zigarette in den Halter 98 gesteckt wird; gleichzeitig wird auch der Deckel 32 zurückgezogen und hierdurch die Öffnung 30 für den Aschenbecher freigelegt.
- Zur gleichen Zeit wird der vom Gleitblock 122 nach unten ragende Hängearm 142 nach hinten in Eingreift mit dem Zapfen 82 bewegt, wodurch sich das Ventilblockierglied bzw. die Ventilbiockierstange 78 verschiébt.
- Hierdurch fällt das Ilebelende 77 in die Vertiefung 80 und gibt das Ventil frei. Daraufhin tritt durch die Düse 70 Gas aus. Fast gleichzeitig mit dem Öffnen des Ventils kommt auch der Vorsprung 144 des Hänge: arms 142 in Eingriff mit dem Schalterzapfen 96, wodurch der Schalter 94 betätigt, der Heizdraht 98 erregt und der Gas strom entzündet wlrd.
- Die derart erzeugte Flamme steigt nach oben durch die Flammenöffnung 42 und entzündet das dieser benachbarte Ende der Zigarette C.
- Zu diesem Zeitpunkt wird der Handgriff lI freigegeben, wodurch der Gleitblock 122 unter der Wirkung der Druckfeder 130 allmählich wieder in seine vordere Anfangs- bzw. Ruhestellung zurückkehren kann. Eine übermäßig schnelle Rückkehrbewegung kann in gewissem Ausmaß durch den vom Balg 106 her ausgeübten Widerstand sowie durch andere Reibungswiderstände verhindert werden. Selbstverständlich kann auch zum Ausgleich der von der Feder 130 ausgeübten Kraft eine weitere Druckfeder oder dergleichen, falls erforderlich, vorgesehen werden, um hierdurch eine übermäßig schnelle Rückkehrbewegüng des Handgriffes H und des Gleitblockes 122 zu verhindern.
- Durch die Vorwärtsbewegung des Gleitblockes 122 kommt der Vorsprung 144 am Hängearm 142 außer Eingriff mit dem Schaltervorsprung 96, wodurch der Schalter 94 geöffnet und der Heizdraht 88 entregt wird.
- Gleichzeitig wird der Hängearm 142 vom Vorsprung 82 der Ventilblockierstange 78 wegbewegt. Das Ventil bleibt jedoch geöffnet, bis der Hängearm 142 am Vorsprung 82' anschlägt und die Ventilblockierstange 78 nach vorne drückt, wodurch das Hebelende 72 sich an der geneigten Fläche der Nut bzw. Vertiefung 80 gegen die Kraft der Feder hinaufverschiebt und dadurch das Ventil geschlossen wird.
- Zu einem geeigneten Zeitpunkt während des Riickkehrhubes des Gleitblockes 122 kommt der Elngriffszapfen 118 in Eingriff mit der Nut 11Q im Scheibenflansch 110, wodurch der Flansch 110 im UElrzeigergegensinn (siehe Fig. 5) verdreht und hierdurch der Zigarettenhalter 98 nach oben verschwenkt wird, um hierdurch die angezündete Zigarette C in eine Stellung aufzurichten, in der die Zigarette C von einem Raucher bequem weggenommen werden kann.
- Wenn der Gleitblock 122 in seine vordere Ausgangsstellung zurückkehrt, bewegt sich der mittels der Zahnstange 54 gelagerte Vorschubzapfen 62, wie aus Fig. 5 ersichtlich, längs der Unterseite des Führungskanals 40 zurück in seine Ausgangsstellung am Zwischenraum 46 hinter der nächsten folgenden Zigarette C, die zwischenzeitlich an ihre vorgesehene Stelle hinunterfiel, und zwar unmittelbar nachdem die vorhergehende Zigarette wegtransportiert worden war. Auf diese Weise kann der Vorschubzapfen 62 in seine Anfangsstellung zurückkehren, ohne daß hierdurch die nächste im Führungskanal 40 angeordnete Zigarette gestört wird.
- Um die Betätigung des Handgriffes H zu erleichtern, kann an einer entsprechenden Stelle an der oberseitigen Abschlußplatte 16 ein Fingerstück F vorgesehen sein. Im Betrieb kann der Benutzer des Zigarettensatzes den Handgriff H mit einem Finger der einen Hand nach hinten drücken, während gleichzeitig die anderen Finger das Fingerstück F hintergreifen.
Claims (7)
1. Rauch- bzw. Zigarettensatz, gekennzeichnet durch eine Zigarette@-lagerungseinrichtung
(14), die ihrem Boden eine Auslaßöffnung (-22) für jeweils eine nach unten fallende
Zigarette (C) aufweist, durch eine mit einer Führung versehene Überführungseinrichtung
(40), die ein vorderes und ein unterhalb der Auslaßöffnung (22) angeordnetes sowie
mit dieser fluchtendes hinteres Ende aufweist, wobei die Überführungseinrichtung
(40) an ihrem hinteren Ende die Zigarette (C) von der Lagerung einrichtung (14)
aufnimmt und in ihrer Vorwärtsbewegung führt, durch einen verschwenkbar nahe dem
vorderen Ende der Überführungseinrichtung (40) angeordneten Zigarettenhalte r (98),
durch eine Vorschubeinrichtung (54, 56, 58, 62) für die Zigarette (C), mittels der
ein Zigarettenende in den Zigarettenhalter (98) einführbar ist, durch eine unterhalb
der irberführungseinrichtung (40) angeordnete und mit einer niise (70) versehene
Gaszufuhreinrichtung (70, 72, 74) zur 7ufuhr von brennbarem G as in die Nähe des
anderen Zigarettenendes, durch eine nahe der Gasdüse (7() vorgesehene Zündeinrichtung
(88) zum Entziinden des Gasstromes, du re@ eine mit dem Zigarettenhalter (98) verbundene
Saugeinrichtung (106, 108), mittels der zur Unterstützung beim Anzünden der Zigarette
(C) Luft durch den Halter (98) hindurch saugbar ist durch eine Aufrichteinrichtung
( 10, 116, 118), mittels welcher der Halter (98) nach den in eine Stellung erschwenkbar
ist, aus der die Zigarette (C) entnehmbar ist, und durch eine Betätigungseinrichtung
(H , 120, 122, 132, 142) zur aufeinanderfolgenden Betätigung der Vorschubeinrichtung,
der Gaszufuhreinrichtung, der @@ndeinrichtung, der Saugeinrichtung und der Aufrichteinrichtung.
29 Zigarettensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Überführungseinrichtung versehen ist mit einem Führungskanal (40), mit einer im
Führungskanal zwischen dem hinteren und vorderen Ende angeordneten Flammenöffnung
(42), mit einem Zwischenraum (46) nahe dem hiijttSten Kanalende, mit einem Ausschnitt
(44) in einer Kanalseitenwand n.-dlle der Flammenöffnung (42) und mit einer Oberseite
(48) an dieser Sanalsel i enwand, die vom Zwischenraum (46) am hinteren Kanalende
aus schräg nach oben ansteigend bis zum Ausschnitt (44) verläuft.
3. Zigarettenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorschubeinrichtung versehen ist mit einer Zahnstange (54), die auf einem
Führungsrahmen (56) längsverschieblich sowie quer verkippbar ist, mit einem mit
der Zahnstange (54) verbundenen Träger (64) und mit einen federnden, am Träger (64)
befestigten Vorschubzapfen (62), der durch den Zwischenraum (46) hindurch, längs
der schräg nach oben verlaufenden Oberseite (48) der einen Kanalseitenwand, durch
den Ausschnitt (44) hindurch und längs der Unterseite des Führungskanals (40) bewegbar
ist.
4. Zigarettensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gaszufuhreinrichtung versehen ist mit einer Gasdüse (70), die unterhalb
der in der Überführungseinrichtung (40) vorgesehenen Flammenöffnung (42) angeordnet
ist, mit einer Quelle (72) brennbaren Gases, die mit der Düse (70) verbunden und
mit einem Ventil zur Steuerung des Gasstromes versehen ist, mit einem Ventilsteuerungshebel
(76), der dem Ventil zugeordnet und durch eine Feder nach unten gedrückt ist und
mit einem Ventilblockierglied (78), mittels dem der Hebel (76) gegen die Kraft der
Feder nach oben drückbar ist, um das Ventil, wenn keine Zigarette angezündet werden
soll, geschlossen zu halten.
5. Zigarettensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß
der Zigarettenhalter versehen ist mit einem eine Zigarettenfassung (104) aufweisenden
Halterungskörper (98), mit einem einstückig im rechten Winkel mit dem Halterungskörper
(98) verbundenen Festlegung steil (100), mit einem sich durch den Halterungskörper
(98) und das Festlegungsteil (100) erstreckenden Luftansaugdurchlaß, an den eine
Luftpumpe (106) angeschlossen ist, mit einem Befestigungsbügel (102) zur drehbaren
Lagerung des Festlegungsteils (100), mit einer horizontalen Leiste (114), welche
den Halter- (98) in horizontaler Stellung lagert und mit einer Zugfeder (112), die
den Zigarettenhalter (98) nach unten in die horizontale Stellung zieht.
6. Zigarettensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufrichteinrichtung einen am äußeren Ende des Festlegungsteils (100) befestigten
Scheibenflansch (110) mit einer Nut (116) aufweist, mit'der ein Zapfen (118) in
Eingriff bringbar ist, um das Festlegungsteil (100) zu verdrehen und den Zigarettenhalterungskörper
(98) nach oben zu verschwenken.
7. Zigarettensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung eine horizontal angeordnete Welle (120) sowie einen
auf dieser manuell axial verschieblichen Gleitblock (122) aufweist, der unter der
Wirkung einerFeder (130) steht und Betätigungsglieder (132, 142, 144, 146, 118)
zur Betätigung der Vorschubeinrichtung, der Gaszufuhreinrichtung, der Zündeinrichtung,
der Saugeinrichtung und der Aufrichteinrichtung besitzt.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732320249 DE2320249A1 (de) | 1973-04-19 | 1973-04-19 | Rauch- bzw. zigarettensatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732320249 DE2320249A1 (de) | 1973-04-19 | 1973-04-19 | Rauch- bzw. zigarettensatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2320249A1 true DE2320249A1 (de) | 1974-11-07 |
Family
ID=5878806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732320249 Pending DE2320249A1 (de) | 1973-04-19 | 1973-04-19 | Rauch- bzw. zigarettensatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2320249A1 (de) |
-
1973
- 1973-04-19 DE DE19732320249 patent/DE2320249A1/de active Pending
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |