DE225652C - - Google Patents

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DE225652C
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rim
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/02Segmented rims, e.g. with segments arranged in sections; Connecting equipment, e.g. hinges; Insertable flange rings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 225652 KLASSE 63 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Dezember 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus mehreren Segmenten zusammengesetzte, abnehmbare Radfelge zur Aufnahme von Luftreifen. ■ · ■
Gemäß der Erfindung werden die einzelnen Felgensegmente durch ein biegsames, auseinanderspreizbares und zusammenziehbares Metallband zusammengehalten. Dieses Metallband ist einerseits an einem Felgensegment
ίο und anderseits an einem durch eine unrunde Scheibe verschiebbaren Gleitstück befestigt, das in einem Schlitz desselben Segmentes geführt wird.
Die Zeichnung zeigt in Fig. ι einen Querschnitt durch die Felge und den Radkranz und in Fig. 2 einen Längsschnitt durch die abnehmbare Felge. Fig. 3 ist eine Ansicht der Felge mit Verschlußvorrichtung von unten gesehen.
Das Rad beliebiger Bauart wird von einem flachen Metallreifen zusammengehalten, der die .Radfelge zur Aufnahme des Luftreifens 3 trägt. Diese Felge besteht aus einer Anzahl von Segmenten 4, die aneinanderstoßen und einen vollständigen, auf den Metallreifen aufgepreßten Ring bilden. Die Felgensegmente tragen gekrümmte Flansche, die zum Festhalten der Wulste des Luftreifens 3 dienen. Um die Felgensegmente 4 in ihrer gegenseitigen Lage zu erhalten, so daß die Felge und der Luftreifen leicht auf das Rad aufgebracht werden können, -wird ein zusammenziehbares und auseinanderspreizbares Band 6 aus Stahl benutzt. Dieses Band ist mit seinem einen Ende an einem der Felgensegmente 4 befestigt. Das andere Ende des 45
Bandes ist mit einem Gleitstück 7 verbunden, das in einem Führungsschlitz 8 desselben Segmentes verschiebbar gelagert ist. Die übrigen Segmente, auf denen das Band lose aufliegt, werden mit den Enden aneinanderstoßend in ihre Stellung gebracht, bis das ganze Innere des Bandes von ihnen ausgefüllt ist.
In dem Raum 10 zwischen dem Gleitstück 7 und der einen Seite des Schlitzes 8 ist eine unrunde Scheibe 9 gelagert, durch deren Drehung das Gleitstück sich im Schlitz derartig verschiebt, daß der Durchmesser des Bandes vergrößert oder verkleinert wird. Beim Vergrößern des Banddurchmessers werden die Felgensegmente gelockert und können in leichter Weise vom Radkranz entfernt und einzeln ausgewechselt werden.
Das Felgensegment, das die Enden des Bandes in sich vereinigt, ist mit einer nach innen vorspringenden Kante 18 versehen und wird mittels eines Schraubenziehers oder ähnlichen Werkzeugs, wie in Fig. 2 ersichtlich, in seine Stellung gebracht, worauf das Band zum festen Zusammenhalten aller Teile angezogen wird. Darauf wird der Reifen 3 aufgebracht und für den Gebrauch aufgepumpt.
Um die aus den einzelnen Segmenten bestehende Radfelge am Radkranz zu befestigen, wird in bekannter Weise eine Reihe von Klammern 12 benutzt, deren Seiten sich dicht an die Seiten des Radkranzes anlegen. Die Befestigung geschieht durch im Radkranz sitzende Bolzen 13 mit Muttern 14. Nach Losschrauben der Muttern werden die Klammern nach innen gezogen, und es kann die abnehmbare Radfelge in ihre Stellung auf dem
55·
65

Claims (2)

  1. metallenen Radkranz gebracht werden. Durch | Wiederaufschrauben der Muttern werden dann die Klammern nach auswärts gedrückt, so daß sie mit den Felgensegmenten in Eingriff kommen.
    Pate ν τ-Ansprüche:
    i. Abnehmbare, aus mehreren Segmenten zusammengesetzte Radfelge, dadurch ίο gekennzeichnet, daß die Felgensegmente (4) durch ein biegsames, zusammenziehbares und auseinanderspreizbares Metallband (6) zusammengehalten werden.
  2. 2. Felge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Bandes (6) an einem Felgensegment (4) und das andere an einem durch eine unrunde Scheibe (9) verschiebbaren Gleitstück (7) befestigt ist, welches in einem Schlitz desselben Felgensegmentes geführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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