DE211154C - - Google Patents

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DE211154C
DE211154C DENDAT211154D DE211154DA DE211154C DE 211154 C DE211154 C DE 211154C DE NDAT211154 D DENDAT211154 D DE NDAT211154D DE 211154D A DE211154D A DE 211154DA DE 211154 C DE211154 C DE 211154C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • B60B23/02Attaching rim to wheel body by split or other expansible ring devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
211154 KLASSE 63^. GRUPPE^
Die Erfindung bezieht sich auf eine abnehmbare,' in der Querrichtung ,geteilte Felge für Räder von Fahrzeugen aller Art, die an einer Stelle quer durchschnitten und an den Enden, die sich überlappen, mit einer Spannvorrichtung zur Vergrößerung und Verkleinerung des Felgendurchmessers versehen ist. Gemäß der Erfindung ist auf dem Radkranz ein'U-förmiger Metallreifen befestigt, zwischen dessen Schenkel die Luftreifenfelge nach Verkleinerung des Durchmessers festgepreßt wird, um hierdurch eine seitliche Verschiebung der Felge zu verhindern.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen Querschnitt der Felge,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine geänderte Ausführungsform.
Fig. 3 ist die Seitenansicht eines Teiles der Luftreifenfelge nach Fig. 1.
Fig. 4 läßt die Verschlußstelle der Felge in Draufsicht erkennen.
Der Radkranz besteht aus dem hölzernen Ring D und trägt gemäß der Erfindung den U-förmigen Metallreifen E. Die Felge C, die den Luftreifen A aufnimmt, ist an einer .Stelle aufgeschnitten (Fig. 3). An der Schnittstelle sind die Enden überlappt angeordnet. Das eine Ende der Felge trägt eine Zunge G, die in die Führung H des anderen Endes paßt.
Nachdem zuerst der Radmantel über die Felge C gelegt ist, werden die ineinandergeschobenen Teile G und H durch irgendein passendes Werkzeug zwangsweise auseinandergezogen. Um sie in diesem gespannten Zustande zu halten, wird ein Keil I benutzt, der in die passende Keilbahn oder Nut / in der gegabelten Führung H eingetrieben wird und sich mit einer Seitenkante gegen das Ende K der Zunge G legt. Der Reifen kann nun nach Wunsch vollständig aufgeblasen werden und ist dann zum Gebrauch fertig.
Soll er auf die U-förmige Felge gesetzt werden, so wird er von einer Seite über diese geschoben. Sobald die Luftreifenfelge in der richtigen Lage ist, wird der Keil herausgezogen, und der Luftdruck in der Hülle veranlaßt ' dann ein Zusammenziehen der Felge. Zuweilen kann es genügen, die Felge durch diese Zusammenziehung auf dem Radkranz festzuhalten, jedoch werden zweckmäßig in der Zunge G und in dem Teil H die Führungsnuten L und M vorgesehen, die, nachdem durch Luftdruck oder ein passendes Werkzeug der Durchmesser der Felge verkleinert ist, eine solche Lage zueinander einnehmen, daß der Keil I eingetrieben werden kann, der dann eine feste Verbindung zwischen Felge und Radkranz herstellt. Ein Stift N wird
durch die Gabelung und den Keil gesteckt und verhindert das Herausfallen des letzteren. In Fig. 2 ist die bekannte Ausführung eines Mantels mit verstärkten Wulsten dargestellt. Die Felge C ist in passender Weise mit dem Mantel A verbunden und gleicht im wesentlichen der Ausführung nach Fig. i. Die Felge C ist in dem mittleren Teil durch einen inneren Kehlansatz O verstärkt, der sich zwisehen die Ränder des U-förmigen Radkranzes E legt. Um die Wulste des Mantels A in der Felge C festzuhalten, wird ein innerer Ring j> angeordnet, der gleichfalls dehnbar und zusammenziehbar gemacht ist, und dessen Enden ebenfalls überlappt sind.

Claims (1)

  1. Pate NT-A N Spruch :
    Abnehmbare, in der Querrichtung geteilte Felge für Räder von Fahrzeugen aller Art, welche an der Schnittstelle überläppt und mit einer Spannvorrichtung zur Vergrößerung und Verkleinerung ihres Durchmessers versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Radkranz (D) ein U-förmiger Metallreifen (E) befestigt ist, zwischen dessen Schenkel die Luftreifenfelge (C) nach Verkleinerung des Durchmessers festgepreßt wird, zum Zweck, eine seitliche Verschiebung der Felge zu verhindern. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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