DE201684C - - Google Patents

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DE201684C
DE201684C DENDAT201684D DE201684DA DE201684C DE 201684 C DE201684 C DE 201684C DE NDAT201684 D DENDAT201684 D DE NDAT201684D DE 201684D A DE201684D A DE 201684DA DE 201684 C DE201684 C DE 201684C
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rim
ring
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rotatable
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
    • B60B25/14Locking means for flange rings or seat rings
    • B60B25/16Arrangement of bayonet catches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht · sich auf eine abnehmbare Felge für Luftreifen von Rädern aller Art, die auf dem Radkranz durch einen drehbaren Ring festgehalten wird. Gemäß der Erfindung ist der Ring in einer Nut des abnehmbaren Felgenteils gelagert und mit um Zapfen drehbaren, keilförmigen Klinken versehen, die sich nach Verdrehung des Ringes in seiner Ümfangsrichtung nach innen bewegen und sich gegen den umgebogenen Flansch des Radkranzes legen. Dadurch ist die abnehmbare Felge gegen seitliche Verschiebung auf dem Radkranz gesichert.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. ι einen Querschnitt durch die abnehmbare Felge und den festen Radkranz, Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach E-F der Fig. 1 mit teilweiser Seitenansicht auf die Felge.
Die abnehmbare Felge besteht aus den Teilen A und C1, die mit den bekannten Umbördelungen zur Aufnahme der Mantelwulste versehen sind. Sie wird auf den Radkranz B von der Seite her aufgeschoben und darauf in folgender Weise befestigt:
Der Felgenteil A ist mit einer ringförmigen Nut A2 ausgestattet, die zweckmäßig unterhalb des abnehmbaren Seitenringes C1 liegt. In diese Nut A2 ist ein drehbarer Ring D eingelegt, der um Zapfen drehbare Klinken D1 trägt, deren freie Enden nach einer Seite mit einer Abschrägung Z)2 versehen und so ausgebildet sind, daß sie durch Schlitze As des abnehmbaren Felgenteiles A treten können, bis sie auf die Fläche B1 des umgebördelten Flansches des Radkranzes B auftreffen. Diese Fläche besitzt dieselbe Abschrägung wie der Fuß der Sperrklinken D1.
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Die äußere schräge Fläche A1 der Nut A2 besitzt dieselbe Neigung wie die äußere Umfläche des umgebördelten Flansches B2. Die Abmessungen sind derart, daß, wenn die Keilflächen D2 der Sperrklinken D1 nach unten gedrückt und gegen die schrägen Flächen Z?1 gepreßt werden, auf den Felgenteil A ein Druck nach der Seite ausgeübt wird, so daß der Felgenteil A und der Radkranz B in den Flächen A* fest aneinander gedrückt werden, wodurch eine sichere Verbindung der beiden Teile erzielt wird.
Das Anpressen der Sperrklinken gegen den Radkranz erfolgt durch nachstehende Anordnung :
An der abnehmbaren Felge A ist eine Mutter Z)4 befestigt, während eine zweite Mutter Z)6, die mit entgegengesetztem Gewinde versehen ist, durch einen Schlitz in der Felge A hindurchgreifend, mit dem Ring D fest verbunden ist. Eine links- und rechtsgängige Schraube D3 ermöglicht es, die beiden Muttern einander zu nähern oder voneinander zu entfernen, also den Ring D gegenüber der Felge A in der einen oder anderen Richtung zu verdrehen. Geschieht diese Drehung in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, so werden die Klinken D1 durch die Schlitze A3 der Felge A hindurchgedrückt, worauf sie mit ihren schrägen Flächen D2 gegen die Fläche Z?1 des Radkranzes B drücken, die Felge A also fest auf den Radkranz aufpressen.
Soll die Verbindung gelöst werden, so wird die Schraube Ds nach der anderen Richtung gedreht, wodurch der Ring D mit den Klinken D1 entgegen der eingezeichneten Pfeilrichtung verdreht wird und die letzteren in
die Schlitze A3 so weit zurücktreten, daß die Felge von dem Radkranz seitlich abgezogen werden kann.'

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Abnehmbare Felge, die auf dem Radkranz durch einen drehbaren Ring festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (D) in einer Nut (A2) des abnehmbaren Felgenteils (A) gelagert und mit um Zapfen drehbaren, keilförmigen Klinken (D1) versehen ist, die nach der Drehung des Ringes in seiner Umfangsrichtung durch Schlitze (A3) des abnehmbaren Felgenteils (A) hindurchtreten und sich gegen die schräge Fläche (B1) des umgebördelten Flansches (B2) des festen Radkranzes (B) legen, zum Zweck, die abnehmbare Felge gegen seitliche Verschiebung zu sichern. t
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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