DE133545C - - Google Patents

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DE133545C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body
    • B60C7/28Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body using straps or the like, e.g. vulcanised into the tyre

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vr 133545 KLASSE 63 e.
Der Erfindungsgegenstand besteht in einer Vorrichtung zur Befestigung von Hohlgummikissenreifen an den Rädern schwerer Fahrzeuge unter Verwendung bekannter, im Reifenhohlraum gelagerter, flacher Befestigungsbänder und bezweckt, die erforderliche widerstandsfähige und sichere Befestigung, welche indessen ein leicht auszuführendes Nachspannen unter der Wirkung schwerer Belastungen gelockerter Radreifen bei gleichzeitigem Ausschlufs des Staubzutritts zur Spannvorrichtung zuläfst, dadurch zu erzielen, dafs eine in bekannter Weise in Durchlochungen des Befestigungsbandes eingreifende und in einer schrägen Führung der Radfelge verschiebbar gelagerte, biegsame Schraube mittelst einer in der Führung gelagerten Mutter mit nach aufsen reichender, staubdicht nach innen abgeschlossener Hülse von aufsen angezogen wird.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Schnittansicht der Befestigungsvorrichtung der Längsrichtung des Radreifens nach.
Fig. 2 ist der Querschnitt nach Linie A-A, Fig. i, an der Verbindungsstelle im Radreifen.
Fig. 3 ist die Oberansicht des Befestigungsbandes, in welches die Befestigungsschraube eingreift, und
Fig. 4 der Querschnitt der Befestigungsschraube in gröfserem Mafsstabe.
α ist ein Hohlgummikissenreifen von annähernd D-förmigem Querschnitt, in dessen Hohlraum in bekannter Weise entweder ein einziges, die Radfelge in ihrer ganzen Länge umschliefsendes Befestigungsband b aus Metall geführt ist, oder mehrere solcher Bänder, von denen jedes einen Theil der Radfelge umgiebt. Das eine Ende des Bandes b ist mit der mit einem Kanal versehenen eisernen Felge c des Rades, vortheilhaft wie in Fig. 1 dargestellt, an der Verbindungsstelle mit dem anderen Bändende im Kissenreifen durch eine Schraube d oder dergl. verbunden. Das andere Bandende ist in geeignetem, gegenseitigem Abstande mit einer Reihe von Schlitzen e zum Eingriff des Hakens der Befestigungsschraube versehen, welche zum Anziehen und Festklemmen des. Kissenreifens an seinem Lager in der eisernen Felge c dient.
An der linken Seite der Fig. 2 ist die Erfindung auf einen Hohlgummikissenreifen ohne Mantel und auf der rechten Seite auf einen solchen mit Mantel χ angeordnet gezeigt, gegen dessen nach innen gewendete Randflantschen y das Befestigungsband b angreift.
Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einer mittelst Hakens g durch einen Ausschnitt h der eisernen Felge c in einen der Schlitze e des Befestigungsbandes (Fig. 3) eingreifenden biegsamen Schraube/ (Fig. 1), welche mittelst eirier auf der drehbaren Mutter / in dem schräg durch die Radfelge / geführten und durch einen Flantsch m fest mit der letzteren verbundenen Führungsrohr k nach aus- und einwärts bewegt wird.
Die Mutter i ist an ihrer Aufsenseite glatt und zu einer Hülse j verlängert, welche an ihrem ä'ufseren, aus dem Führungsrohr k vorstehenden Ende einen Kopf η trägt, mit dem sie sich gegen das Aufsenende des Führungsrohres k legt, und welcher vortheilhaft ein
zum Drehen der Hülse
zum Aufschrauben
sowie ein einer Kappe r
Sechskant
Gewinde
trägt.
Im Innern der Hülse j ist eine zweite Hülse ρ gelagert, welche mit ihrem oberen Ende wieder über den Kopf η der äufseren Hülse hinaus nach aufsen ragt und gleichfalls ein Sechskant q trägt zur Drehung der Hülse ρ in der äufseren Hülse j.
Die Hülse ρ besitzt an ihrem unteren Ende ein Muttergewinde ο und dient als Gegenmutter für die Mutter i.
Die biegsame Schraube / ist mit Rücksicht darauf, dafs im vorliegenden Falle wegen der grofsen Belastungen ein sehr starkes Anziehen und mithin eine sehr starke Abweichung der Schraube aus ihrer tangentialen Lage erforderlich wird, wie in Fig. 4 gezeigt, an zwei Seiten abgeflacht und nur an ihren beiden Schmalseiten ss (Fig. 4) mit Gewinde versehen, welches in das Gewinde der Mutter i und der Gegenmutter 0 eingreift.
Der Haken g der Schraube f ist der rechtwinkeligen Gestalt der Schlitze e im Befestigungsband b (Fig. 3) entsprechend abgeflacht und legt sich gegen die Seitenwandungen des betreffenden Schlitzes e an, auf diese Weise die Drehung der Schraube beim Anziehen des Befestigungsbandes b bezw. des Hohlgummikissenreifens α verhindernd.
Durch die seitlichen Abflachungen der Schraube f wird weiter das Anziehen der letzteren in der Weise erleichtert, dafs die Abflachung ohne sonderliche Reibung am abgerundeten Theil t der Felge c und am abgerundeten Ende des Führungsrohres k entlang gleitet.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Eine Befestigung von Gummireifen in rinnenförmigen Felgen von Wagenrädern mittelst eines flachen Bandes, dadurch gekennzeichnet, dafs das Anziehen des Bandes durch eine Spannmutter (i) bewirkt wird, welche auf einer in das eine Ende des Befestigungsbandes eingehakten, biegsamen Schraube (f) sitzt und mit einem hülsenartigen Ansatz (j) und an diesem mit einem Bund (n) versehen ist, welcher sich gegen das Führungsgehäuse (k) legt, während in den hülsenartigen Theil der Spannmutter eine ebenfalls mit hülsenartiger Verlängerung (p) ausgestattete Gegenmutter (0) eingesetzt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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