CH379939A - Klemmvorrichtung zum Anklemmen von Felgen auf Lastwagenrädern - Google Patents

Klemmvorrichtung zum Anklemmen von Felgen auf Lastwagenrädern

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CH379939A
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L Hurst Charles
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Manufacturers Machine Co
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Klemmvorrichtung        zum        Anklemmen    von Felgen auf     Lastwagenrädern       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klemmvor  richtung zum     Anklemmen    einer Felge, die einen keil  förmigen Teil aufweist, auf ein gegossenes Lastwagen  rad, wobei     Klemmittel    zur Verbindung     mit    dem  Lastwagenrad vorgesehen sind.  



  Gegossene Lastwagenräder bestehen     gewöhnlich     aus einer Nabe und einzelnen Speichen, die sich radial  von derselben     wegerstrecken.    Die Felge, die den Reifen  trägt, muss als separater Teil an den Enden dieser  Speichen befestigt, bzw. festgeklemmt werden.

   Im all  gemeinen sind diese     Klemmen        L-förmig    und enthalten  eine     keilförmige    Nase, welche sich zwischen einem       keilförmigen,    bzw. verjüngten Teil der Felge und dem  Ende der Speiche     befindet,    während sich Stiftschrau  ben, die auf den Speichen befestigt sind, durch die  Klemmen erstrecken und Muttern auf den Stift  schrauben dazu bestimmt sind, diese Klemmen straff  bzw. fest anzuziehen.  



  Eine Anordnung, wie oben beschrieben, hat den  Nachteil, dass sich die Klemmen leicht schief stellen  und dass ihre Lage nur schlecht     korrigiert    werden  kann, so dass nur ein     linienförmiger,    bzw. punktför  miger Druck auf die Felge ausgeübt wird. Eine solche       Ungleichmässigkeit    kann leicht auf Grund von gerin  gen     Unvollkommenheiten,    bzw. Ungenauigkeiten der  Felge, des Rades oder der Klemmen auftreten und  erscheint weit öfters, als dass     die    Klemme     die    Felge  richtig befestigt.  



  Wenn dazu solche Felgen     ungleichmässig    aufge  setzt sind,     können    radiale und/oder seitliche Abwei  chungen     bezüglich    der Lage der Felge und des Reifens  relativ zum Rad auftreten, was, zusammen mit der  dadurch bewirkten erhöhten Reifenabnützung, eine       ziemlich        gefährliche    Situation     schafft.        Zusätzlich        zur     ungenauen Lage der Felge auf dem Rad,     die    unter den       obgenannten    Umständen auftreten kann, geschieht es  häufig, dass die Felge nicht genügend fest auf dem Rad    festgeklemmt ist,

   um das Abgleiten derselben vom Rad  zu verhüten. Ein solches Abgleiten kann besonders bei  angetriebenen Rädern auftreten, wenn der Lastwagen  oder der Traktor     beschleunigt    wird oder     wenn    die  Räder eines Lastwagens, eines Traktors oder eines von  einem Traktor gezogenen     Anhängers    gebremst werden.  



  Ein besonderer Nachteil, welcher bei     L-förmigen     Klemmen auftritt, besteht darin, dass die     Klemmen,          wenn    sie angezogen sind, selten in     dieselbe    Stellung  auf den Speichen des Rades kommen.

   Das hat zur  Folge, dass die     Klemmenenden    innerhalb oder     ausser-          halb    des Rades     schief    gestellt sind, was die     Klemme          Beanspruchungen    unterwirft, die weit über denselben       liegen,    welchen die     Klemme    unterworfen würde, wenn  sie richtig zwischen der Felge und dem Rad sitzen       würde.     



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Behebung  dieser Nachteile, und ist dadurch gekennzeichnet, dass  die     Klemmittel    zwei beweglich miteinander verbun  dene Teile (28, 28a, 30) besitzen, wobei der eine Teil  (28)     keilförmig    ausgebildet ist und     mit    dem keilför  migen Teil der Felge zusammenwirkt.  



  Die Erfindung soll anhand der beiliegenden Zeich  nungen beispielsweise näher erläutert werden.  Dabei zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine     Klemmen-          anordnung    für Lastwagenräder mit     Doppelreifen;          Fig.    2 in kleinerem     Masstab    als     Fig.    1 ein gegos  senes Lastwagenrad der üblichen Ausführung;       Fig.    3 eine Ansicht der zwei zusammenwirkenden  Teile der     Klemme;          Fig.    4 eine perspektivische Ansicht der zwei Teile  von     Fig.    3 in getrennter Lage;

         Fig.    5 eine perspektivische Ansicht des keilför  migen Teils der Klemmittel, von der entgegengesetzten  Seite gesehen, wie in     Fig.    4;           Fig.    6 eine Ansicht von der linken Seite von     Fig.    1  mit dem Ende der Stiftschraube, dem länglichen Loch  im einen Klemmglied und dem keilförmigen Teil, der  über die Kanten der Speiche hinaus verlängert ist;       Fig.    7 eine Variante der     Klemmenanordnung    die  für Räder mit dicken Speichen, die je zwei Stiftschrau  ben auf jeder Speiche aufweisen, bestimmt ist.  



  Im besonderen zeigt     Fig.    1 einen Teil des in     Fig.    2  dargestellten     Lastwagenrades    14, das mit Speichen 15  versehen ist. Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist der äussere  Teil des Rades 14 mit einem Flansch 16 versehen,  dessen eines Ende (in     Fig.    1 das rechte Ende) mit einem  geneigten Teil, bzw. einer geneigten Fläche 17 versehen  ist.

   Auf diesem Flansch 16, mit der geneigten Fläche 17  zusammenwirkend, ist ein Support, bzw. ein Trag  teil 18 befestigt, mit welchem die einen Lastwagen  reifen tragende Felge 19 verbunden,     z.B.    verschweisst  ist.     Ebenfalls    auf dem Flansch 16 sind keilförmige  Teile 28 angebracht, welche ihrerseits mit einem Träger  24 zusammenwirken, auf dem auf irgendeine übliche  Art,     z.B.    durch     Schweissen,    eine     Lastwagenradfelge     19a befestigt ist. Auf dem Flansch 16 und zwischen  den Tragteilen 18 und 24 ist ein     Distanzring    26  angebracht.  



  Die Felgen 19 und 19a mit den Tragteilen 18 und 24  sind ausgerichtet und auf dem Rad 14 mit einer zwei  teiligen     Klemme    festgeklemmt. Diese     Klemme    besteht  aus einem inneren keilförmigen Teil 28, wie oben  beschrieben, und einem äusseren     Klemmelement,    bzw.       Klemmteil    30. Der Klemmteil 30 hat ein leicht läng  liches Loch 32 durch welches sich eine auf dem Rad 14  angeschraubte oder     sonstwie    befestigte Stiftschraube 34  erstreckt, wie es in     Fig.    1 gezeigt ist.

   Die Stiftschraube  34 ist     mit    einer Mutter 36 versehen, welche dazu       bestimmt    ist, den Klemmteil 30 zu halten und ihn  gegen den keilförmigen Teil 28, und diesen gegen den  Tragteil 24 zu pressen. Wenn auf diese Weise ein  Druck gegen den Support, bzw. Tragteil 24 ausgeübt       wird,    überträgt ihn dieser auf den Distanzring 26 und  auf den Tragteil 18,     wodurch    die beiden Tragteile 18  und 24, und damit auch die Felgen 19 und 19a auf  dem Rad 14, fest gesichert werden.  



  Gemäss     Fig.    1, sowie     Fig.    3 und 4 ist der Klemm  teil 30 mit gewölbten Ansätzen, bzw.     Rippen    40 ver  sehen, welche in Aussparungen 38 des keilförmigen  Teiles 28 eingreifen. Es ist     offensichtlich,    dass die  gewölbten     Rippen    40 und die Aussparungen 38 in der       Art    von Kugelgelenken     zusammenarbeiten.    Die ge  wölbten     Aussparungen    38     können    natürlich auch auf  dem     Klemmteil    30 und die     Rippen    40 auf den keilför  migen Teilen 28 angebracht sein.  



  Wegen dieser lösbaren, bzw. beweglichen Verbin  dung zwischen dem     Klemmteil    30 und dem keilför  migen Teil 28, wie es klar in     Fig.    3 gezeigt ist, können  beträchtliche Unterschiede in der Stellung dieser zwei  Teile relativ zueinander auftreten, ohne dass auf  irgendeine Art die     Abgeglichenheit,    bzw. die Stellung  des keilförmigen Teiles mit dem Tragteil 24 und der  damit verbundenen Felge verändert wird. Um diese    Ausrichtung zu erleichtern, sind die Klemmglieder  vorzugsweise mit zusätzlichen Ansätzen 42 (siehe       Fig.    1 und 4) auf dem unteren Ende des Klemmteiles  versehen.

   Diese Ansätze 42 drücken gegen die ent  sprechende Speiche 15, so dass normalerweise ein  freier Raum zwischen dem Klemmteil 30 und der  zugehörigen Speiche 15 besteht.  



  Der keilförmige Teil 28 kann ungefähr die gleiche  Breite wie der zugehörige Speichenteil aufweisen, aber  vorzugsweise erstreckt er sich über eine gewisse  Distanz auf beiden Seiten der zugehörigen Speiche,  und er kann auch lang genug ausgebildet sein, um  sich über zwei oder mehr Speichen zu erstrecken.  



  Unter gewissen Umständen kann es ratsam sein,  den keilförmigen Teil 28     mit    abstehenden Ansätzen 44       (Fig.    3 bis 6) zu versehen, die auf den einander gegen  überliegenden Seiten der Speiche anliegen und dadurch  das Verschieben des keilförmigen Teiles 28 auf dem  Rad 14 verhindern. Die Rippen 40 und die Ausspa  rungen 38     wirken    ebenfalls zusammen, um den keil  förmigen Teil 28 genau zu sichern und das Verschieben  desselben auf dem Rad zu verhindern.  



  Wie     Fig.    4 zeigt, ist der keilförmige Teil 28 leicht  bogenförmig ausgebildet, um mit der Krümmung des  zugehörigen Tragteiles 24 der Felge 19a übereinzu  stimmen.  



       Fig.    6 zeigt ein Beispiel eines ziemlich verlängerten       keilförmigen    Teiles 28a. Dieser erstreckt sich um eine  gewisse Distanz über jedes Ende der zugehörigen  Speiche 15, an welchen er befestigt ist, hinaus.  



  Während gegossene Lastwagenräder gewöhnlich  fünf oder sechs Speichen besitzen, sind auch gegossene  Lastwagenräder mit einer reduzierten Speichenzahl,       z.B.    drei Speichen, bekannt. In solchen Fällen weisen  die Speichen eine     ziemliche    Dicke bis ungefähr 15 cm  im Durchmesser auf. Um dabei das Prinzip der oben  beschriebenen Ausführung auch auf Räder anzuwen  den, die zwei Stiftschrauben an jeder Speiche aufwei  sen, muss eine Anordnung gemäss     Fig.    7 angewendet  werden. Gemäss dieser     Anordnung    ist das Klemmglied,  bzw.     Klemmteil    50 mit zwei     Löchern    52 versehen, die  zur Aufnahme zweier Stiftschrauben dienen.

   Der keil  förmige Teil 54 der     Klemmenanordnung    ist in diesem  Beispiel entsprechend verlängert, so dass er sich min  destens über die ganze Breite dieser breiten Speiche  erstreckt. Entsprechend der     Klemmvorrichtung    wie in       Fig.    1 bis 6 beschrieben, ist eines der beiden Klemm  glieder,     z.B.    der Teil 54     mit        Ausnehmung    56 versehen,  während der damit zusammenwirkende Teil, in diesem  Beispiel der Teil 50, mit     Rippen    58     zur    lösbaren, bzw.  beweglichen Verbindung mit den     Ausnehmungen    56  versehen ist.

   Auch wird in diesem Beispiel eine beweg  liche Verbindung zwischen den Teilen 50 und 54 her  gestellt, was dem keilförmigen Teil gestattet, sich  selbständig einzustellen, bzw. sich mit dem Rad und  der Felge abzugleichen, wobei die Tragteile 24 und 18  für die Felgen genau abgeglichen und     fixiert    werden,  und auf ihrem Platz auf den Rädern     festgeklemmt     werden.      Aus dem     Vorhergehenden    kann ersehen werden,  dass die     Ausführung    eine weitaus grössere und bessere  Lagerung der Tragteile und damit der Felgen dar  stellt, als es bisher' bei Anordnungen der     betreifenden     Reifen bekannt war.

   Man erkennt auch, dass     mit    einer  solchen Anordnung der totale Druck gegen die Felge  oder ihre Tragteile an mehreren kritischen Punkten       zugleich    ausgeübt wird. Bei bisher üblichen Klem  men, speziell bei den einteiligen,     d.h.    bei solchen, bei  denen der keilförmige Teil ein Teil des Lastwagenrades  ist, wurde der Druck nur teilweise gegen die Felge  oder ihre Tragteile ausgeübt, während der Rest des  Druckes nutzlos auf das Ende der Speiche ausgeübt  wurde. Die Klemme gemäss der Erfindung stellt sich  jedoch selbständig ein und bewirkt so, dass die auf  gewendete Kraft auf die Felgen oder ihre Tragteile  ausgeübt wird.  



  Während die vorliegende     Erfindung    im Zusammen  hang mit einem Lastwagenrad     mit    Doppelreifen  beschrieben wurde, ist es natürlich auch möglich, die  Klemmvorrichtung der     Erfindung    auf Lastwagenräder  anzuwenden, die nur einen Reifen aufweisen. In sol  chen Fällen     kann    die Felge direkt auf dem Rad ange  ordnet sein, wobei der Tragteil dann natürlich weg  fällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klemmvorrichtung zum Anklemmen einer Felge, die einen keilförmigen Teil aufweist, auf ein gegosse nes Lastwagenrad, wobei Klemmittel zur Verbindung mit dem Lastwagenrad vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmittel zwei beweglich miteinander verbundene Teile (28, 28a, 30) besitzen, wobei der eine Teil (28) keilförmig ausgebildet ist und mit dem keilförmigen Teil der Felge zusammen wirkt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der andere Teil (30) dieser zwei Teile der Klemmittel von dem keilförmigen Teil der Felge distanziert ist und lösbar mit dem Last wagenrad verbunden ist. 2. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Teil (30) der zwei Teile des Klemmittels mit einer Speiche lösbar verbunden ist.
    3. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der keilförmige Teil (28) eine bogenförmige Kontur aufweist, die mit der Kontur des keilförmigen Felgenteiles, mit welchem er zusammenwirkt, übereinstimmt.
    4. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der andere Teil (30) der zwei Teile der Klemmittel mit dem Lastwagenrad durch eine Stiftschraube (34) verbunden ist, die sich durch ein Loch (32) in diesem anderen Teil der zwei Teile in das Rad erstreckt, wobei der Querschnitt dieses Loches (32) grösser ist als der Querschnitt der Stiftschraube in diesem Loch (32), so dass die relative Lage dieses Teiles (30) die Verbindung des keilförmi gen Teiles (28) mit dem keilförmigen Felgenteil nicht verändert. 5.
    Klemmvorrichtung gemäss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Lochs (32) in radialer Richtung des Lastwagenrades verlängert ist. 6. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das eine der zwei Teile (28, 28a, 30) der Klemmittel mindestens eine abgerun dete Aussparung aufweist, die mit mindestens einer abgerundeten Rippe des anderen Teiles dieser Klemm- mittel zusammenwirkt.
    7. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lastwagenrad einen ringförmigen Flansch (16) aufweist, der am freien Randteil mit einer schiefen Fläche versehen ist, die dem keilförmigen Teil gegenüberliegt und von diesem durch einen Distanzring (26) distanziert ist, welcher auf eine zweite Felge (19) zur Aufnahme eines Reifens einwirkt. B. Klemmvorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der andere Teil (30) der beiden Teile mit zwei Löchern (52) versehen ist, durch welche sich zwei zugehörige Stiftschrauben erstrek- ken, die im Lastwagenrad gehalten sind.
    9. Klenunvorrichtung gemäss Patentanspruch, zum Festklemmen einer Felge mit einem keilförmigen Teil auf einem mit Speichen versehenen, gegossenen Last wagenrad, dadurch gekennzeichnet, dass der keilför mige Teil (28a) breiter ist als der zugehörige, benach barte Speichenteil.
    10. Klemmvorrichtung gemäss Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Teil mit Ansätzen (44) versehen ist, die jeweils auf den ein ander gegenüberliegenden Seiten der zugehörigen, benachbarten Speiche, angeordnet sind und diese umschliessen, wobei sie Anschläge zur Verbindung mit der Speiche bilden, um dadurch eine relative Ver schiebung des keilförmigen Teils und der benachbar ten Speiche zu verhindern.
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