DE259805C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE259805C DE259805C DENDAT259805D DE259805DA DE259805C DE 259805 C DE259805 C DE 259805C DE NDAT259805 D DENDAT259805 D DE NDAT259805D DE 259805D A DE259805D A DE 259805DA DE 259805 C DE259805 C DE 259805C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rim
- knee joint
- base
- attached
- bolts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B23/00—Attaching rim to wheel body
- B60B23/04—Attaching rim to wheel body by bayonet joint, screw-thread, or like attachments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind die verschiedenartigsten Einrichtungen zum Halten von auswechselbaren Felgen an
Fahrzeugrädern bekannt, bei denen vielfach seitlich an der Grundfelge angebrachte Sprekringe
verwendet werden, die durch eine Umfangsvergrößerung die abnehmbare Felge festhalten.
Diese meistens aus federndem Material bestehenden Spreizringe werden in verschiedener
Weise am Umfang vergrößert oder verkleinert,
ίο uiid zwar unter anderem auch durch ein Kniegelenk,
das jedoch bei den bekannten Einrichtungen nicht zum Halten der Felge, sondern
nur dazu client, die Enden des aufgeschlitzten Spreizringes mehr oder weniger übereinander
zu schieben. Diese federnden Spreizringe haben allgemein bekannte Übelstände, so daß vielfach
auch in der Praxis das Befestigen der abnehmbaren Felge lediglich durch Schraubenbolzen
vorgezogen wird. Bei einer solchen Befestigungsweise der Felge dauert das Auswechseln
verhältnismäßig lange, da sämtliche Schrauben von der Grundfelge abgeschraubt werden
müssen, und ferner kommt es auch dann sehr leicht vor, daß die Schrauben verlegt werden,
was natürlich zu großen Unzuträglichkeiten führt, ganz besonders, werin eine Felge auf der
Straße ausgewechselt werden muß.
Die Erfindung will diese Nachteile beseitigen, und zu diesem Zweck wird ein an der Grundfelge
angeschraubter, mit starren Gliedern versehener Gliederring verwendet, dessen Kniegelenk
gegen die abnehmbare Felge durchgedrückt werden muß und erst in gestrecktem
Zustand die Rundung des Gliederringes vollendet. Die Glieder dieses Ringes sind um
Schraubenbolzen der Grundfelge schwingbar und werden beim Einknicken des Kniegelenkes
einwärts bewegt, wodurch die abnehmbare Felge freigelegt wird. Das Kniegelenk selbst legt
sich in gestreckter Stellung gegen den Rand der abnehmbaren Felge und umfaßt mit offenen
Schlitzen einen der in die Grundfelge geschraubten Bolzen. Vermöge dieser Bauart brauchen die
Schraubenbolzen nur gelockert zu werden, um das Kniegelenk einzuknicken und die Glieder
des Ringes einwärts zu schwingen. Durch die Einknickung des Gelenkes wird der Teil der
abnehmbaren Felge freigelegt, der von dem Kniegelenk in gestreckter Stellung überdeckt
wird, so daß dann ohne weiteres die Felge abgenommen werden kann. Dadurch, daß das
Kniegelenk in eingeknickter Stellung einen Teil der abnehmbaren Felge freilegt, ist auch die
Möglichkeit geschaffen, die Felge zum Aufbringen des Reifens nach einer Drehung um
180° seitlich von der Grundfelge an dieser anzubringen, da man dann nur dafür zu sorgen
hat, daß der gegebenenfalls aus einem Winkeleisen bestehende Teil der abnehmbaren Felge
hinter das Kniegelenk gelangt, worauf durch Streckung des Kniegelenkes die Felge an der
Außenseite des Rades festgelegt wird. In seiner gestreckten Stellung muß das Kniegelenk gesichert
sein, und das geschieht ohne besondere Handhabung in der Weise, daß lediglich beim
Andrücken des Gliederringes an die abnehmbare Felge durch die Schraubenbolzen das Sichern
des Gelenkes herbeigeführt wird. Zur Entsicherung des Gelenkes ist dann eine dem Druck
der Schraube entgegengesetzt gerichtete Bewegung beim Lockern der Schrauben notwendig,
und aus diesem Grund ist an dem von
dem Kniegelenk umschlossenen Schraubenbolzen eine Vorrichtung vorgesehen, die beim Lockern
der Schraube das Kniegelenk seitlich abdrückt. Da sich, wie vorhin erwähnt, das Kniegelenk
gegen einen Teil der abnehmbaren Felge anlegen muß, so ist die das Abdrücken des Kniegelenkes
bewirkende Vorrichtung so angebracht, daß sie sich gegen die Rückseite des mit dem
Kniegelenk zusammenarbeitenden Teiles der
ίο Felge anlegt, und somit wird hierdurch auch
noch der Vorteil erzielt, daß beim Lockern des erwähnten Schraubenbolzens auch noch gleichzeitig
die Felge von der Grundfelge abgezogen wird.'
Eine Ausführungsform eines mit einer auswechselbaren
Felge versehenen Fahrzeugrades gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Aufsicht auf ein Rad, wobei die abnehmbare Felge auf der Grundfelge aufgespannt
ist.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1, während
Fig. 4 eine Aufsicht auf das Rad erkennen läßt, bei dem der zum Aufspannen der abnehmbaren
Felge dienende Ring nach innen geklappt ist.
Fig. 5 veranschaulicht einen Querschnit durch das Rad, an dem die abnehmbare Felge seitlich
an der Grundfelge befestigt ist.
Die Grundfelge α ist in bekannter Weise auf ihrer Außenfläche konisch ausgebildet, so daß
die zur Aufnahme des Luftreifens dienende abnehmbare Felge b leicht aufgeschoben werden
kann. An der Innenseite der abnehmbaren Felge b sind zweckmäßig Keilstücke c befestigt,
die auf der konischen Außenfläche der Grundfelge α ruhen. Der den Keilstücken
gegenüberliegende Rand d der abnehmbaren Felge b (Fig. 2 und 3) stützt sich ebenfalls gegen
die konische Umfangsfläche der Grundfelge, so daß beim Aufspannen der abnehmbaren
Felge b deren Rand d sich auf der konischen Fläche der Grundfelge α verschiebt, wobei die
Felge b an ihren gegenüberliegenden Kanten gleichmäßig aufgespannt wird.
Anstatt wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf dem inneren Umfang der
abnehmbaren Felge b mehrere Keilstücke c anzubringen, kann gegebenenfalls auch an der
Felge b ein sich über ihre ganze Innenfläche erstreckendes Keilstück befestigt sein. Gewünschtenfalls
kann auch die Innenfläche der abnehmbaren Felge selbst konisch ausgebildet sein.
Zum Befestigen der abnehmbaren Felge b dient ein Gliederring, der aus den Gliedern e, f, g
und den Kniegelenklaschen m besteht. Die starren Glieder e, f sind durch Zapfen h mit
dem fest an der Grundfelge α angebrachten Glied g schwingbar verbunden und sind an die
Gelenklaschen m angelenkt. Durch Schlitze p der Glieder e, f führen Schraubenbolzen i, die
durch den hölzernen Teil k der Grundfelge ragen und in Metallplatten / eingeschraubt
sein können. Durch das Anziehen dieser Schraubenbolzen werden die Glieder e, f gegen
die Felge b oder gegen deren Keilstücke c gedrückt. Die beiden Laschen m des Kniegelenkes
werden durch einen Bolzen η miteinander verbunden und besitzen offene Schlitze 0, die so
angeordnet sind, daß sie" beim Strecken des Kniegelenkes den zum Andrücken des Kniegelenkes
gegen die Felge b vorgesehenen Schraubenbolzen i umfassen. Sie ermöglichen ein
Einknicken des Kniegelenkes in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise, ohne daß der Schraubenbolzen
* aus der Grundfelge herausgeschraubt zu werden braucht.
An der Stelle, an der das Kniegelenk die abnehmbare Felge andrücken und' festhalten
soll, ist an der Felge b ein mit einem Loch versehenes oder aus zwei Teilen bestehendes
Winkeleisen ν befestigt, gegen das sich die Kniegelenklaschen m bei gestrecktem Gelenk
anlegen (Fig. 3). Das Loch des Winkeleisens ν oder der Abstand zwischen den beiden Teilen
des Eisens muß so groß sein, daß das Winkeleisen ungehindert über den Kopf oder die
Mutter des Schraubenbolzens i gesteckt werden kann. Hinter dem Winkeleisen υ ist auf dem
das Kniegelenk festhaltenden Schraubenbolzen i eine Scheibe s o. dgl. mit Splinten u und Unterlagsscheiben
t oder auch in anderer Weise befestigt, die bei festgezogenem Bolzen i gar nicht
oder nur lose das Winkeleisen ν berührt und beim Lockern dieser Schrauben sich gegen die
Rückseite des Winkeleisens anlegt und hierbei einen Druck auf das Eisen υ und somit auch
auf die Felge b in der Richtung nach außen ausübt. Die Scheibe s, die in Fig. 3 beispielsweise
unrund dargestellt ist, muß so groß sein, daß sie nicht durch das Loch des Winkeleisens
oder zwischen dessen beiden Teilen hindurchtreten kann.
Der Drehbolzen η der Gelenklaschen besitzt
einen einwärts vorspringenden Zapfen z, der in eine öse y eingreift, wenn das gestreckte
Kniegelenk gegen die Felge b gedrückt ist. Die öse y ist an dem Holzteil k der Grundfelge a
befestigt.
Will man die Felge b von dem Rad abnehmen, so werden die Schraubenbolzen nur gelockert.
Beim Lockern des in den Schlitzen 0 der Laschen m sitzenden Bolzens i übt die Scheibe s
einen Druck gegen das Winkeleisen ν und hierdurch auch gegen das Kniegelenk aus, wodurch
das Winkeleisen ν mit Felge b und Kniegelenk nach außen gedrückt werden. Dies hat zur
Folge, daß die abnehmbare Felge gleichzeitig
beim Lockern dieser Befestigungsschraube von der Grundfelge abgeschoben wild und ferner
auch noch der Drehbolzen η der Laschen m
so weit von der Grundfelge wegbewegt wird, daß der Zapfen ζ aus der öse y heraustritt.
Man kann infolgedessen jetzt das bisher durch den Zapfen ζ gesicherte Kniegelenk in der aus
Fig. 4 ersichtlichen Weise, einwärts knicken, wobei die Glieder e, f des Gliederringes um die
ίο . Zapfen h geschwungen werden, so daß jetzt
der Ring nicht mehr die abnehmbare Felge überdeckt. Die Schwingung der Glieder e, f
wird durch die Schlitze φ ermöglicht. Das durch die Wirkung der Scheibe s bereits eingeleitete
Abziehen der Felge b kann jetzt ohne weiteres bewerkstelligt werden. Zur Erleichterung
des Einknickens des Kniegelenkes kann an der einen Lasche m ein Kopf w angebracht
sein, an dem derselbe Schlüssel anzugreifen vermag, der zum Lockern der Schrauben i
dient.
Will man nach Abnahme der Felge b den Luftreifen auswechseln oder ausbessern, so
dreht man die Felge b um ihre lotrechte Achse
»5 um 180 °, so daß also die Außenseite der Felge
nach innen zu zu liegen kommt, wie dies in Fig. 5 veranschaulicht ist. Das Winkeleisen ν
wird dann wieder über den Kopf der Schraube i, die zum Andrücken des Kniegelenkes dient,
geschoben und hierauf das Kniegelenk wiederum gestreckt, wodurch sich dessen Laschen nunmehr
über die Rückseite des Winkeleisens legen. Beim Anziehen der erwähnten Schraube i
wird das Winkeleisen gegen die Grundfelge a, k gedrückt, und dadurch ist dann die Felge b
auf der Außenseite des Rades an diesem befestigt. In dieser Lage liegt die Felge b nicht
mehr unter dem Schmutzblech des Fahrzeuges und ist so fest montiert, daß an der Felge die
notwendigen Arbeiten vorgenommen werden können.
Soll die Felge b wieder in die gebräuchliche Betriebsstellung auf der Grundfelge angebracht
werden, so wird sie schräg auf diese aufgeschoben,
wobei die einwärts geklappten Teile des Gliederringes kein Hindernis bieten. Bei dem
Aufschieben führt man zunächst eine am Innenumfang der Felge δ vorgesehene Platte q (Fig. 1)
in eine hinter dem festen Glied g liegende Öffnung r der Grundfelge a, k ein. Die Platte q
kann gleichzeitig zur Anbringung des Ventiles für den Luftreifen dienen und ist entgegengesetzt
zum Winkeleisen ν angeordnet. Nach dem Einsetzen der Platte q in die öffnung r
wird die Felge b auf die Grundfelge gedrückt, wobei die öffnung des Winkeleisens ν ohne
weiteres über den Schraubenbolzen i hinweggeht. Man hat dann nur nötig, das Kniegelenk
zu strecken und die Schrauben i anzuziehen.
Durch das Strecken des Gelenkes verschieben sich die Glieder e, f des Ringes nach außen,
und durch das Anziehen der Schrauben werden dann die Glieder e, f und das gestreckte Kniegelenk
fest gegen die Felge b beziehungsweise ! das Winkeleisen ν gedrückt, wobei gleichzeitig
der Zapfen ζ in die öse y eintritt und folglich das Gelenk in der gestreckten Stellung gesichert
wird.
Die durch die Schlitze p der Glieder e, f führenden Schrauben i könnten auch mit
einem Splint u oder einer Feder ausgestattet sein, um auch beim Lockern dieser Schrauben
ein Abdrücken des Gliederringes und somit eine erleichterte Schwingbewegung der Glieder zu
bewirken. Man kann zwischen der Grundfelge a, k und dem Gliederring einen Zwischenraum
χ belassen, . der ein Nachspannen der Felge ermöglicht.
Claims (5)
1. Rad mit auswechselbarer Felge, die durch einen seitlichen Ring und durch
Schraubenbolzen auf der Grundfelge gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Lockern der Schraubenbolzen (i),
die den aus starren Gliedern (e, f, g) und einem zwischengeschalteten Kniegelenk (m,
n) bestehenden Gliederring gegen die Felge drücken, das gestreckte Kniegelenk entsichert
und gleichzeitig die auswechselbare Felge von der Grundfelge abgezogen wird, so daß nach Einknicken des Kniegelenkes
und dem dadurch bewirkten Einwärtsschwingen der Glieder des Ringes die Felge ausgewechselt werden kann, ohne die Schraubenbolzen
abnehmen zu müssen.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniegelenkglieder
(m, n) in gestreckter Stellung einen der Schraubenbolzen (i) mit offenen Schlitzen
(0) umgreifen und sich gegen einen Ansatz (v) der auswechselbaren Felge legen, der
durch das Einknicken des Kniegelenkes freigelegt wird.
3. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem von den Kniegelenkgliedern
(m, n) umfaßten Schraubenbolzen (i) eine Scheibe o. dgl. (s) angebracht
ist, die sich beim Lockern des Bolzens gegen den Ansatz (v) der auswechselbaren Felge
legt und somit diese mit dem Kniegelenk von der Grundfelge abdrückt.
4. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (n) des
Kniegelenkes mit einem nach innen ragenden Zapfen (z) versehen ist, der beim Festschrauben
des von dem Kniegelenk umfaßten Schraubenbolzens (i) in eine an der Grundfelge angebrachte öse (y) eintritt
und somit das Kniegelenk in gestreckter Stellung sichert.
5. Rad nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß der an der auswechselbaren
Felge angebrachte Ansatz (v) winkelförmig ausgebildet und mit einem Schlitz
oder einer Öffnung derart versehen ist, daß er auch nach Schwingung der auswechselbaren
Felge um i8o° über den mit dem Kniegelenk zusammenarbeitenden Schraubenbolzen
geschoben werden kann, und somit die auswechselbare Felge nach Strekkung des Kniegelenkes seitlich am Rade
festgehalten wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259805C true DE259805C (de) |
Family
ID=517504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259805D Active DE259805C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259805C (de) |
-
0
- DE DENDAT259805D patent/DE259805C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69204207T2 (de) | Rohrschelle. | |
| EP3582976B1 (de) | Notlaufaufsatz für ein fahrzeugrad | |
| DE2709272C2 (de) | Schraubklemme | |
| CH639457A5 (de) | Diebstahlsicherung fuer einen segelmast. | |
| EP3648986B1 (de) | Notlaufrad mit montageelement | |
| EP3403768A1 (de) | Vorrichtung zum biegen eines splints | |
| EP0776811A1 (de) | Lenkradbefestigung | |
| DE2359806A1 (de) | Resonanzsaitentrommel | |
| DE2821712A1 (de) | Vorrichtung fuer eine nagelmaschine | |
| DE259805C (de) | ||
| DE4239367A1 (de) | Handgeführtes Elektrowerkzeug, insbesondere Winkelschleifmaschine | |
| DE2322678A1 (de) | Verstellbarer schraubenschluessel | |
| EP0526826A2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Wagenhebers in einem Kraftfahrzeug | |
| DE19728741C1 (de) | Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung | |
| DE491042C (de) | Schraubenmuttersicherung | |
| DE112017000211T5 (de) | Spannvorrichtung | |
| EP0984174A2 (de) | Vorrichtung zur lösbaren Halterung eines Rohres | |
| AT66555B (de) | Rad mit abnehmbarer Felge. | |
| DE2508274A1 (de) | Geruestverbindung | |
| CH687158A5 (de) | Schneepflug. | |
| DE2535783A1 (de) | Einspannvorrichtung | |
| DE1011757B (de) | Presse zur Montage und Demontage von Fahrzeugreifen | |
| DE897961C (de) | Werkzeug zum Abziehen der Reifen von Fahrzeugraedern | |
| DE9411712U1 (de) | Befestigungseinrichtung mit Spannband | |
| DE133545C (de) |