DE2508274A1 - Geruestverbindung - Google Patents

Geruestverbindung

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DE2508274A1
DE2508274A1 DE19752508274 DE2508274A DE2508274A1 DE 2508274 A1 DE2508274 A1 DE 2508274A1 DE 19752508274 DE19752508274 DE 19752508274 DE 2508274 A DE2508274 A DE 2508274A DE 2508274 A1 DE2508274 A1 DE 2508274A1
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DE
Germany
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scaffolding
hanging
connection according
wedge
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Pending
Application number
DE19752508274
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English (en)
Inventor
Derek Rushton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rapid Metal Developments Ltd
Original Assignee
Rapid Metal Developments Ltd
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Publication date
Priority to GB10021/74A priority Critical patent/GB1495944A/en
Priority to GB1563374 priority
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/306Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
    • E04G7/307Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members

Description

Rapid MejbaT Developments LLr.it°d, Stubbers Green Road, Aldridge", WaInail, Staffs, VJSS 8BV/, England
Gerüstverbindung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gerüstverbindungen, um einzelne Gerüstelemente, z.B. horizontale und verik-ile Gerüstrohre des Gerüstes miteinander zu verbinden.
Erfindungsgemäß besteht die Gerüstverbindung aus einem Halteorgan, z.B. einem Aufhängeohr, einer Knagge oder dgl., das an einem Element eines miteinander zu verbindenden Elementenpaares vorgesehen ist, und einem Hängeorgan, z.B. einem Haken, U-Eisen oder dgl,,, das an dem anderen Element des Elementenpaares angeordnet ist, wobei das Hängeorgan aus zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Schenkeln besieht, von denen der eine Schenkel an das vorgenannte andere Element befestigt ist, während der andere Schenkel mit einem Längsschlitz versehen ist, der beim Eingreifen in Bereiche des Aufhängeorgans eine Berührung zugeordneter Flächen des Halte- und Aufhänge— organes zur Erzielung einer Haltefunktion bewirkt.
Gemäß einer Ausführungs:form erstreckt sich der Schlitz von dem freien Ende des einen Schenkels des Hängeorgans bis zu dem Verbindungsbereich zwischen beiden Schenkeln, so daß sich ein gabelförmiger Schenjkel ergibt, während das Halteorgan einen im wesentlichen T-förnrigen Querschnitt aufweist, wobei der Steg des T-förmigen Gebildes an eines der miteinander zu verbindenden Elemente befestigt ist, während der Querbalken des T ein Plächenpaar bildet, gegen das der Doppelschenkel des Winkelstückes in zusammengesetztem Zustand zur Anlage kommt.
Es können Blockierungsorgane vorgesehen werden, um die Verbindung in der zusammengesetzten Stellung zu arretieren, wobei bei
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einer Ausführungsform der Blockierungsorgane eine Öffnung in dem einen Teil des Hängeorgans vorgesehen ist, welche so angeordnet ist, daß ein Keilstück durch die Öffnung in Kontakt mit zugeordneten Flächen des Halteorganes einerseits und des Hängeorganes andererseits gebracht werden können.
Das hakenförmige Hängeorgan kann in einem Pressvorgang hergestellt und an das andere Element des zu verbindenden Elemetenpaares in geeigneter V/eise befestigt x^erden.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Gerüst, welches unter Verwendung der oben genannten Verbindungen aufgebaut ist.
Die Erfindung wird im nachfolgenden beispielhaft anhand der nachstehenden Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der erfindungsgemaßen Gerüstverbindung;
Fig. 2 ist eine Endansicht eines Teiles der Verbindung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Endansicht einer alternativen Ausführungsform eines Teiles einer erfindungsgemaßen Gerüstverbindung;
Figo 4 ist ein Schnittbild längs der Linie 4- - 4- der Figo
In den Fig. 1 und 2 ist das Hängeorgan in Form eines Aufhängeohres 1 veranschaulicht, welches durch Verschweißen an das Gerüstrohr 2 befestigt ist, an dem vier identische Aufhängeohre angebracht sind, die jeweils um 90° um das Rohr herum versetzt angeordnet sind. Jedes Aufhängeohr weist einen T—förmigen Querschnitt auf. Der Steg 3 des T-förmigen Gebildes ist am Rohr 2 befestigt, während der Querbalken des T seitliche Flansche 5 bildet, deren Außenränder um 4-5° abgeschrägt sind. Der Steg; 3 des T nimmt an Breite von unten nach oben zu, wie dies aus
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Fig. i ersichtlich ist, so daß die Ebenen der Plansche 5 des T in bezug auf die Längsachse des Rohres 2 geneigt verlaufen.
Der andere Teil der Verbindung, der üblicherweise in einem Pressvorgang hergestellt wird, bildet einen im wesentlichen U-förmigen Haken 6, dessen einer Schenkel 7 z.B. durch Verschweißen mit dem Horizontalrohr 8 verbunden ist. Der andere Schenkel 9 weist einen Längsschlitz 10 auf, der sich vom freien Ende dieses Schenkels bis zur Basis des U-förmi^en Hakens erstreckt, so daß dieser Schenkel die Form einer zweizin^igen Gabel hat. Die beiden Gabelteile des Schenkels 9 sind gemäß Fig. mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet. Wie aus der Figo 1 ersichtlich ist, werden die Schenkel 7 und 9 des U an ihren freien Enden durch Seitenplatten 12 verbunden. Die Seitenplatten 12 sind entweder als getrennte Platten ausgeführt, die durch Verschweißen mit den Schenkeln verbunden sind, oder beispielsweise Winkel, die an einem Schenkel abgebogen und als Vfirbindungsflansch zum anderen Schenkel laufen.
An dem Schenkel 7 ist ein mit Gewinde versehenes Blockierungsorgan vorgesehen, welches aus einer Mutter 15 besteht, die mit dem Schenkel 7 verbunden und in die ein Schraubbolzen 14 eingeschraubt ist, so daß nach dem Anziehen des Blockierorganes der Verbindung der Bolzen in der veranschaulichten Weise an dem Aufhängeohr 1 anliegt. Der Bolzen ist an seinem freien Ende mit einem Ring 15 versehen, um eine Knebelstange einsetzen zu können, die zum Anziehen des Bolzens dient und den Schenkel 9 fest gegen die Flansche 5 drückt. Anstelle eines Ringes kann der Bolzen auch einen Kopf aufweisen, der so geformt ist, daß er von einem Schraubenschlüssel umfaßt werden kann.
Aus dem Vorhergehenden wird klar, daß die Gerüstrohre mit der erfindungsgemäßen Verbindung schnell verbunden werden können, wobei es nur erforderlich ist, den gegabelten Schenkel des Ha—
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kens 6 hinter die Flansche 5 des Aufhängeohres in eine Stellung einzusetzen, wie sie in Fig. 1 veranschaulicht ist, wonach dann die endgültige Blockierung der Verbindung durch Drehen des Schraubbolzens erfolgt. Die Neigung der Flanschflächen verursacht ein keilförmiges Zusammenwirken der gegabelten Sehen— kelteile 11 mit den Flanschen 5, was sehr zur Sicherung der Festigkeit der Verbindung beiträgt»
Als Blockierorgane für die Verbindung gemäß den Fig. 1 und 2 können auch andere Mittel Verwendung finden. So kann ein Handgriff verwendet werden, der drehbar am Schenkel 7 des Hakens angeordnet ist und der sich über den Schenkel hinaus in Kontakt mit dem Aufhängeohr 1 erstreckt. Der Berührungspunkt des Hebels mit dem Aufh?ngeohr 1 kann in einer gewissen Entfernung in Längsrichtung des Schenkels von dem Drehpunkt des Hebels entfernt angeordnet sein, so daß eine Blockierung an einem dem Handgriff abgewandten Ende des Hebels jenseits des Drehpunktes durch eine entsprechende Betätigung des Handgriffes erfolgt. Die Lösung der Blockierung erfolgt dann dadurch, daß der Handgriff in entgegengesetzter Richtung bewegt wird.
Bei einer anderen alternativen Ausführungsform kann ein Doppelhebel verwendet werden, wobei der eine Hebelarm als Handgriff dient, während der andere kürzere Hebelarm gegen das Aufhängeohr zum Anliegen kommt, um eine Verbindung herzustellen. Die Blockierung der Verbindung v/ird in diesem Falle durch ein Schwenken des Hebels um die Rotationsachse bewirkt, bis der Hebel in Kontakt mit dem Aufhängeohr kommt. Das Lösen der Verbindung geschieht dann durch eine umgekehrte Bewegung des Doppelhebels.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Blockierung oder einen Verschluß vorzusehen, der durch eine oder beide Seitenplatten 12 anstatt durch den Schenkel 7 wirkt.
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In den Fig. 3 und 4 int eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung veranschaulicht, bei der die Mutter und der Bolzen 14 durch eine Blockierung ersetzt werden, die auf einer Keilwirkune beruht· Die Fig. 3 und 4 zeigen im übrigen dieselben Bezugsziffern wie die B1Ig. 1 und 2. Beide Seitenplatten 12 weisen hierbei Öffnungen 21 bzw. 22 auf, wobei die Öffnung 22 in bezug auf die Öffnung 21 in Richtung der Längsachsen der Schenkel 7 und 9 versetzt ist. Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, bilden die Seitenplatten 12 Teile eines rinnenförmi— gen Elementes, dessen Basis 23 z.B. durch Verschweißen am Schenkel 7 des Hakens 6 befestigt ist. Das rinnenförmige Element wird durch Biegen eine:" flachen Metallplatte geformt. Die Platte wird vor dem Biegen gestanzt, um eine Ausstanzung von solcher Form zu erhalten, daß, wenn die Platte zu einem rinnenförmigen Profil gebogen wird, Teile der Ausstanzung die öffnungen 21 und 22 bilden, während der zwischen den Öffnungen liegende übrige Teil der Ausstanzung sich in Form eines Schlitzes 24 fortsetzt, wie dies aus der Fig. 3 ersichtlich ist. Die Funktion dieses Schlitzes wird im nachfolgenden erläutert werden.
Die Verspannung oder Blockierung der Verbindung wird durch ein Keilelement 25 bewirkt, daß durch die öffnungen 21 und 22 vor dem Zusammenbau der Verbindung hindurchgeführt wird. Durch Anordnung eines Paares von Ansätzen 26 xtfird das Keilstück 25 im Haken 6 nicht herausnehmbar gehalten, wobei es jedoch in gewissem Umfange verschiebbar in einer Richtung gelagert ist, die durch die Verbindungslinie der beiden Öffnungen 21 und 22 gegeben ist, während ein völliges Herausziehen des Keilstückes aus dem Haken nicht möglich ist.
Die Blockierung oder Verspannung der Verbindung ergibt sich durch ein Zusammenwirken der Seiten 27, 28 des Keiles mit zugeordneten Innenflächen am Schenkel 7 des Hakens und an einer vertikalen Kante 30 des Teiles 4 des Aufhängeöhres. Wenn der Keil in die Extremalsteilung, die durch die Vorsprünge 25, 26
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definiert ist, zurückgezogen wird, ergibt sich ein genügender Spielraum zwischen der Innenfleche des Schenkels 7 und der Kante 30 des Übergangsohres, um den Haken in das Aufhängeohr einzuschieben, v/ie dies in den Zeichnungen veranschaulicht ist. Die Verbindung kann dann blockiert werden, indem der Keil z.B. durch Hammerschläge in die Lage gemäß Fig. 3 gebracht wird, in der er die Innenfläche des Schenkels 7 und die Kante 30 keilförmig berührt, um ein unerwünschtes Lösen der durch Aufhänge— ohr und Haken gebildeten Verbindung zu verhindern. Der Schlitz 24 kann dazu dienen, ein übermäßiges Biegen des Keiles unter Belastung zu verhindern.
Obwohl das beschriebene Ausführungsbeispiel zwei Öffnungen zur Aufnahme des Keiles 25 zeigt, ist es möglich, nur mit einer einzigen Öffnung in einer der beiden Seitenplatten 12 oder im Scheitelbereich des Hakens zwischen den Schenkeln 7 und: 9 auszukommen und dabei einen kürzeren Keil zu verwenden, der nur durch eine einzige Öffnung geht, um dabei eine ähnliche Keilwirkung zu entfalten, wie sie anhand des vorstehend veranschaulichten Ausführungsbeispieles erzielt wird. Es ist erwünscht, daß der Keil in geneigter Stellung eingesetzt wird, wie dies auch in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Fall ist. Im Falle von Schwingungseinflüssen auf eine derartige Verbindung wird hierdurch sichergestellt, daß der Keil eine immer festere Blockierung unter der Wirkung der Schwerkraft bewirkt, anstatt unter der Wirkung der Schwingungen gelöst zu werdeno Im Prinzip jedoch ist eine solche geneigte Stellung des Keiles nicht wesentlich und der Keil kann beispielsweise in vertikaler oder sogar horizontaler Stellung eingesetzt werden. Im letzteren Falle ist es allerdings erwünscht, Arretiermittel vorzusehen, die den Keil in seiner Blockierstellung festhalten, um ein unerwünschtes Lösen unter dem Einfluß von Schwingungen zu verhindern.
Die Neigung der Ebenen der Flansche 5 in bezug auf die Längs—
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achse des Rohres, die vorzugsweise um 5 beträgt, ermöglicht
die Demontage eines horizontalen Rohres, insbesondere eines
Zwischenrohres des Gerüstes, ohne daß man weitere Rohre lösen muß, wie dies bei einigen bekannten Gerüstverbindungen erforderlich ist. Wenn einmal die anfängliche Keilwirkung der Verbindung durch Klopfen aufgehoben wird, ermöglicht es die Neigung der Flansche und die entsprechende Neigung der gegabelten Schenkelteile 9 das horizontale Rohr einfach abzuheben. Das
Auswechseln erfolgt dann durch den umgekehrten Vorgänge
Die Gerüstrohre können irgendeinen gewünschten Querschnitt aufweisen, während die Aufhängeohren eine Form haben können, wie sie in den Figuren 1 und 2 des britischen Patentes 1 007 249
veranschaulicht ist, wobei die gabelförmigen Schenkelteile in einem solchen Falle um ihre Längsachsen verdreht sind, um auf diese Weise eine Form anzunehmen, die den hinterschnittenen
Flanschen des Aufhängeohres entspricht. In den beschriebenen
Ausführungsbeispielen, in denen die Flansche geneigt sind, kann man völlig auf eine besondere Befestigungsvorrichtung verzichten und sich ganz auf die Verkeilung der Flächen der gabelförmigen Schenkelteile und der Flansche verlassen, wobei eine zusätzliche Keilwirkung zwischen einer Fläche des Aufhängeohres und dem anderen Schenkel des Aufhängeorgans vorgesehen werden kann.
Ansprüche
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Claims (1)

  1. 250827A
    Ansprüche
    ' 1) !Gerüstverbindung bestehend aus einem Halteorgan, z.B. einem v^_-^ A.ufhängeohr oder dgl., welches an einem Element eines miteinander zu verbindenden Elementenpaares vorgesehen ist, an dessen anderem Element ein Hängeorgan vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hängeorgan (6) aus einem Paar nahezu parallel zueinander laufender miteinander verbundener Schenkel (7, 9) besteht, von denen der eine (7) an das vorgenannte andere Element (8) befestigt ist, während der andere Schenkel (9) einen Längsschlitz (10) zur Aufnahme eines Bereiche» (3) dee Halteorgans (1) aufweist, der beim Eingreifen in das Hängeorgan eine Berührung zugeordneter Flächen des Hängeorgans (6) und des Halteorgans (1) zur Erzielung einer Haltefunktion bewirkt.
    2) Gerüstverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (10) von dem freien Ende des einen Schenkels (9) bis zur Verbindungsstelle zwischen den Schenkeln (7, 9) verläuft und diesen in zwei gabelförmige Schenkelteile (11) aufteilt, daß das Halteorgan (1) einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der Steg (3) des T an das eine Element (2) befestigt ist, während der Querbalken (5) des T ein Flächenpaar bildet, welches mit zugeordneten Flächen an den gabelförmigen Schenkelteilen (11) zusammenwirkt.
    3) Gerüstverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Blockierungsorgane (13, 14, 15; 25, 26) vorgesehen sind, um die Verbindung in der zusammengesetzten Stellung zu arretieren.
    M-) Gerüstverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierungsorgane aus einer Öffnung bestehen, die
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    ώη einem Teil des Hängeorgans vorgesehen ist, durch die ein Keil einführbar ist, der einen Verkeilungskontakt mit Flächen am Halteorgan und am Hängeorgan bewirkt·
    5) Gerüstverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7, 9) des Hängeorgans durch Verbindungsstücke überbrückt sind, und daß Öffnungen in den Schenkeln (7, 9) vorgesehen sind, um einen Keil aufzu nehmen.
    6) Gerüstverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (21, ?2) in den Verbindungsstücken (12) in b°aug auf die Längsachse des Hakens (6) versetzt sind, so daß der Kei'l (?5) in seiner Verschlußstellung in besüg auf die longitudirale Achse geneigt ist, und daß der Keil ( durch die oberste Öffnung einführbar ist.
    7) Gerüstverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierorgane eine mit GevrLn.de versehene öffnung aufweisen, die in einem Schenkel (7) des Hängeorgans (6) verläuft, daß ein mit einem Gegengewinde versehenes Teil (14) in die Öffnung einschraubbar ist und so ausgebildet ist, daß es zur Blockierung gegen eine Fläche des Halte organe s (1) festschraubbar ist.
    8) Gerüstverbindung nach eineir. der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierungsorgan die Form eines Hebels hat, der an einem. Schenkel (7) des Hängeorgars drehbar angeordnet ist, und der sich über den Schenkel hinaus erstreckt und in Kontakt mit dem Halteorgan bewegbar ist, wobei die Kontaktstelle des Hebels mit der Fläche des Halteorgans in longitudinaler Richtung bezüglich des Drehpunktes versetzt ist.
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    9) Gerüstverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierungsorgan die Form eines Doppelhebels hat, der drehbar um einen Schenkel des Hängeorgans gelagert ist, wobei der eine Hebelarm als Handgriff dient und der andere Hebelarm in der Arretierstellung gegen das Halteorgan der Verbindung anliegt.
    10) Gerüstverbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Querbalken des I-förmigen Aufhangeöhres gebildeten Flächen in bezug auf die Längsachse des Elementes, z.B. eines Rohres, geneigt sind.
    11) Gerüst gekennzeichnet durch eine oder mehrere Gerüstverbindunpen neon den Ansprüchen 1 bis 10.
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