DE6750366U - Containerverriegelung - Google Patents

Containerverriegelung

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/0006Coupling devices between containers, e.g. ISO-containers
    • B65D90/0013Twist lock

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

P.A.522 866-3.9.
DIPL.-ING. F. THIELEKE DR.-INQ. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE
PATENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG - MÜNCHEN ^
"FAKA'1 "FAiiilZliUGmSRK BÜCKEBUiiG GMBH" 4967 ν .ckoburg
Contalnorverriegelunp;
Die Neuerung betrifft eine Verriegelungseinrichtung an Traggestellen für Container, welcher an ihren Enden in der Boden-HU fläche entsprechende Vorriogelungsausnehmungen aufweisen.
Container sind bekanntlich Großrauinbehälter, die in zunehmendem Maße im Transportwesen insbesondere auch für den Transport nach Übersee verwendet werden. Derartige Container sind in verschiedenen vorbestimmten Größen in Verwendung, z.B. als Zwanzig-Fuß-Container, Dreißig-Fuß-Container, Fünfunddreißig-Fuß-Container und Vierzig-Fuß-Container. Derartige Container werden auf Traggestellen abgestellt und transportiert, beispielsweise ^ auf Sattelanhängern, welche aus einem Längsrahmen mit Querträgern bestehen, auf denen die Container aufgesetzt und verriegelt werden. Zu diesem Zweck weisen die Container in der Regel an ihren Enden auf der Unterseite Ausnehmungen zum Eingriff von Verriegelungs- und Verspanneinrichtungen auf.
Es ist Aufgabe der Neuerung, eine Verriegelungseinrichtung der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daßsie bei einfachem Aufbau sehr leicht zu bedienen ist und das Aufsetzen
der Container nicht beeinträchtigt und welche vor allem auch in solchen Fällen anwendbar ist, in denen Container verschiedener Größe und damit verschiedener Längen auf dem gleichen Traggestell abgestellt und verriegelt werden müssen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch einen in einem Verriegelungsgehäuse heb- und senk- sowie drehbaren Verriegelungsbolzen dem ein in dem Gehäuse aufnehmbarer Gegenspannteil '%j und eine in dem Gehäuse geführte Drehsicherung zugeordnet ist. Der Bolzen ist in dem Gehäuse auch gegenüber dem Gogenspannteil frei beweglich, was das Aufsetzen des Containers auf das Fahrgestell sowie die Ausrichtung der Ausnehmungen im Containerboden auf die Verriegelungseinrichtungen wesentlich erleichtert. Gleichzeitig aber wird sichergestellt, daß durch die Drehsicherung der Verriegelungsbolzen in der Verriegelungsstellung drehslächer festgelegt wird, so daß der Bolzen mit Hilfe einer entsprechenden Spannmutter gegenüber dem Gehäuse und unter Einspannung des Containers fest angezogen werden kann.
Zweckmäßigerweise weist das Gehäuse deckenseitig eine etwa rechteckförmige Führungsausnehmung für die entsprechend ausgebildete Drehsicherung auf. Dadurch wird sichergestellt, daß in Drehrichtung eine feste Kupplung zwischen Gehäuse und Drehsicherung gewährleistet ist, die alle auftretenden Drehmomente sicher in das Gehäuse und damit in das Traggestell einleitet.. Auf der anderen Seite ist die Drehsicherung für die Montage und
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für die Ausrichtung unschwer ge ^eH1Tt er dem ^ eh H υ β ^ -> 1RiO^+Ur." der Längsachse des Bolzens beweglich. Die? ist vor allen iv. den Fällen von großem Interesse, in denen die Verriegelungseinrichtungen gegenüber dem Gehäuse leicht herausnehmbar seiFi müssen, wie dies der Fall ist bei solchen Verriegelungseinrichtungen, die auf dem Traggestell an Stellen zwischen den Enden des Traggestells für die "verwendung bei kleineren Containern atxswechselbar angeordnet sein müssen* In entsprechender Weise kann das Gehäuse auf der Bodenseite eine Durchbrechung aufweisen, die zur Aufnahme der Spannmutter dient, damit die Spannvon außen leicht zugänglich ist und dennoch unmittelbar auf das in dem Gehäuse aufgenommenen Gegenspannteil zur Sinwirkung gebracht v/erden kann.
Die Ausnehmungen oder Durchbrechungen in dem Gehäuse können auch so ausgebildet v/erden, daß sie in einer Richtung größere Abmessungen aufweisen, so daß der Spannbolzen bedarfsweise gegenüber dem Gehäuse auch seitlich eingestellt werden kann, ohne daß die Zusammenarbeit der verschiedenen Teile dadurch behindert wird.
P5Ir die zwischen den Enden des Traggestells zur Verwendung dienenden Yerriegelungseinrichtungen ist weiterhin vorteil hff-■fcervreise vorgesehen, daß die Durchbrechungen im Boden 'ind in der Decke des G haus es zu einer Längsseite des Gehäuses hin offen sind, so daß nach 1-ockern der Spannmutter die ganzen mit dem Spannbolze«, zusammenwirkenden Teile leicht seitlich
aus dein Gehäuse herausgenommen bzw. wieder eingesetzt werden können. In diesen Fällen sind am Traggestell außerhalb der Ladefläche entsprechende Aufnahmen vorgesehen, die bei Nichtgebrauch der Verriegelungseinrichtungen die herauslösbaren Einheiten sicher aufnehmen.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehr' -en Ausführangsbeispielen näher erläutert,
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine an dem Ende eines Querträgers eines Traggestells angeschweißten Verriegelungseinrichtung gemäß der Neuerung.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht eine vorbestimmte Stellung des Verriegelungsbolzens gegenüber der diesem zugeordneten Drehsicherung für die Ausrichtung des Containers auf die Verriegelungseinrichtungen.
Fig. 3a - Fig. 3c zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele für die deckenseitige Ausnehmung des Gehäuses der Verriegelungseinrichtung.
Γ -. 4 zeigt schematisch in Seitenansicht einen Sattelanhänger mi», einem Traggestell, an welchem die Verriegelungsoinrichtungen gemäß der Neuerung Verwendung finden können.
Fig, 5 zeigt schließlich in perspektivischer und auseinanderge-
zogener Darstellung die Verriegelungseinrxchtuiag nach Fig. 1.
Am Snde eines Querträgers 1 eines Traggestells ist mit Hilfe von entsprechend geformter seitlicher Unterstützungsbleche 2 ein Gehäuse 3 für die Verriegelungseinrichtung angeschweißt. Das Gehäuse ist bleibend und starr mit diem Quer+rägerende verbunden .
Das Gehäuse 3 besteht aus einer Deckenplatte 4, einer Bodenplatte 5 sowie Seitenstücken, die an zwei Stirnseiten und einer Längsseite eingeschweißt sind und die Bodenplatte und die Dekkenplatte in vorbestimmtem Abstand halten. Das Gehäuse kann aber auch als Gußteil hergestellt sein.
Wie die Fig. 3a bis 3c zeigen, weist die Deckenplatte im dargestellten Beispiel eine rechteckformige Durchbrechung 4b auf. Diese Durchbrechung dient zur Aufnahme und Führung einer Dreh-{" sicherung 14. Die Drehsicherung 14 besteht aus einer entsprechend rechteckförmigen Grundplatte 14t auf deren Oberseite zwei Vorsprünge 14a und 14b vorgesehen sind, die sich diametral ?n Bezug auf eine zentrale Bohrung gegenüberliegen und zwar in einem weiter unten noch zu beschreibenden vorbestimmten Abstand. Auf der Unterseite geht von der Grundplatte 14 konzentrisch zu der Bohrung ein hülsenförmiger Ansatz 14c aus.
Die Bodenplatte 5 des Gehäuses weist eiiae zentrale Durchbrechung, beispielsweise von kreisförmiger Grundform auf, die so
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bemessen ist, daß von ihr eine Spannmutter 16 mit Spiel aufgenommen werden kann. Die Spannmutter weist entsprechende Ansätze 16a zum «irgreifen der Spannmutter auf.
In dem Gehäuse ist zwischen Deckenplatte 4 und Bodenplatte 5 ein Gegenspannteil 15 aufgenommen, der durch die offene Längsseite entsprechend dem Doppelpfeil 20 in das Gehäuse seitlich eingeführt bsw- herausgenommen werden kann. Das Gegenspannteil besteht im dargestellten Beispiel aus einer Gegenspannplatte 15 von entsprechender Dicke und entsprechenden Abmessungen. Die Gegenspannplatte 15 weist eine zentrale kreisförmige Ausnehmung auf, die so bemessen ist, daß der hülsenförmige Ansatz 14c de:*» Drehsicherung mit Spiel in dieser Ausnehmung aufgenommen werden Kann.
Der Spannbolzen 8 weist eine erhebliche Länge auf und ist über den größeren Teil der Länge mit entsprechendem Gewinde für die SpannmutteE 16 versehen. An einen an den Gewindeabschnitt anschließenden zylindrischen Abschnitt schließt sich über einen rechteckigen Abschnitt 10 ein pilzföriniger Kopf an, der mit 9 bezeichnet ist und der in Form oiner Kugelkalotte ausgebildet ist, die an zwei sich gegenüberliegenden Seiten abgeflacht ist. Die Breite des Kopfes gemessen zwischen aen Abflachungen entspricht dem Abstand zwischen den Vorsprüngen 14a und 14b, so daß der Kopf 9 zwischen diese ^orsprüngen aufgenommen worden kann, wie dies in Fig. 1 ange-.eutet ist. Die Länge des Kopfes
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gemessen in dichtung quer zu der Verbindungslinie zwischen den beiden Abflachung~n ist so bemessen, daß dann, wenn der Bolzen angehoben und um 90° gegenüber der Stellung nach Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 2 gedreht ist, der Kopf die Vorsr-unge 14a und 14b vollständig von oben her abdecken kann. Hierbei bildet der Kopf rJ während des Aufsetzens des Containers ein i^inführungsstück für die Ausnehmungen am ßoüen des Containers, wobei mit Hilfe der Einführungsstücke eine selbsttätige Zentrierung der Container in 3ezug auf die Verriegelungseinrichtungen erfolgt. Auf der kugelkalottenförmigen Ausbildung der Köpfe erfolgt die Selbstzentrierung nach allen Seiten. Sobald der Container aufgesetzt ist, kann der bolzen aus der· Stellung nach Fig. 2 angehoben und um 90° gedreht und so abgesenkt werden, daß der Kopf wieder zwischen den Ansätzen 14a . d 14b aufgenommen wird, wodurch die Drehsicherung wirksam wird und jedes Drehmoment beim Anziehen des Bolzens über die Führungsansätze und die Drehsicherung 14 auf das Gehäuse und damit auf das Traggestell übertragen wird, so daß die Spannmutter mit ausreichend großer Kraft angezogen werden kann.
Der Spannbolzen weist an seinem unteren Ende einen verjüngten Ansatz 11 auf, in den ein bolzen 12 als unterer Anschlag für die Spannmutter 16 fest eingesetzt ist. Weiterhin ist an dem verjüngten Ansatz 11 eine Haltekette 13 angebracht, mit der die lösbare Einrichtung gegen Verlieren dadurch gesichert werden kann, daß die Kette an einen Kettenhaken 13a des Tragrahmens 1 befestigt wird.
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,Vie Fig. 4- zeigt, weist ein Traggestell, z.H. ein Sattelanhänger dann, wenn er für den Transport unterschiedlich grolier Container bestimmt ist, an verschiedenen Stellen Verriegelungseinrichtungen gemäß der Neuerung auf. An den linden des Traggestelles sind bei a und b fest angeordnete Verriegelungseinrichtungen vorgesehen, die z.ß. für die Verriegelung eines Vierzig-Fuß-Containers Verwendung finden. Sie können aber auch in den Fällen Verwendung finden, in denen auf dem gleichen If Sattelanhänger zwei Zwanzig-Fuß-Container verriegelt werden. Zwischen den Enden sind weitere Verriegelungsstellen e, d und c vorgesehen. Die Verriegelungseinrichtung e wirkt mit der Verriegelungseinrichtung b beispielsweise beim Verladen eines Fünfunddreißig-Fuß-Containers zusammen. Die Verriegelungseinrichtung e ist zusammen mit der Verriegelungseinrichtung c für die Verriegelung eines Dreißig-Fuß-Containers bestimmt. Soll nur ein einziger Zwanzig-Fuß-Container verladen werden, so wird er zwischen den beiden Verriegelungseinrichtungen d
C und c verriegelt, wie dies durch den strichpunktiert wiedergegebenen Container 30 angedeutet ist.
Arn Traggestell 31 sind Aufnahmen 32 vorgesehen, in welchen die zwischen den Enden liegenden und nicht in Verwendung befindlichen Verriegelungseinrichtungen fest verankert werden können-
Zu diesem Zweck stehen die Durchbrechungen 4b bzw. ob in der Deckenplatte 4 bzw. der Bodenplatte 5 des Gehäuses 3 mit der
offenen Längskante des Gehäuses in freier Verbindung, so daß Durchtritte 4a bzw. 5a entstehen, durch welche der Schaft des Bolzens seitlich aus '1r>m Gehäuse herausgezogen worden kann. Zu diesem Zweck ist es lediglich erforderlich, die Spannmutter bis zum unteren Anschlug 12 herunterzudrehen, so daß der Bolzen genügend weit angehoben werden kann und zwar zusammen irvLt der Drehsicherung 14, worauf die Teile seitlich aus dem Gehäuse herausgezogen werden können. Hierbei wird auch die Gegen-1^* spannplatte 15 mit dom Bolzen herausgenommen. Nach Lösen der Sicherungsketto Io kann die herausgenommene Einheit in einer entsprechend ausgebildeten Aufnahme 32 am Traggestell befestigt werden. In entsprechend einfacher Weise läßt sich die herausgenommene Einheit auch bei Bedarf wieder in das Gehäuse 3 einsetzen und verwendungsfähig machen.
In einigen Fällen kann es erwünscht sein, den Tragbolzen in Längsrichtung des Traggestelles verschiebbar einstellbar zu machen. Zu diesem Zweck sind die Ausnehmungen oder Durchbrechungen in der Deckenplatte 4 und der Bodenplatte 5 des Gehäuses in Längsrichtung des Gestelles entsprechend länger auszubilden, so daß alle Teile in dieser Richtung in dem Gehäuse verschoben und in der eingestellten Stellung verspannt werden können. Diese Maßnahme ist selbstverständlich auch bei geschlossenen
Gehäisen, bei denen der Bolzen nicht ohne weiteres seitlich 1
herausnehmbar ist, möglich.
Schutzansprüche

Claims (10)

Γ O -R ft.*·?1 RA. ill Sib—13- -ΙΟ- Schutzanspriiche
1. Verriegelungseinrichtung an Traggestellen fiir Container, welche an ihren Enden in der Bodenfläche entsprechende Verriegelungsausnehmungen aufweisen, gekennzeichnet durch einen in einem Verriegelungsgehäuse (3) heb- und senksowie drehbaren Verriegelungsbolzen (8), dem ein in dem Gehäuse aufnehsbarer Gegsaspannteil (15) und eine in dem Gehäuse geführte Drehsicherung (14) sowie eine Spannmutter (16) zugeordnet sind,
2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (3) deckenseitig (4) eine etwa rechteckförmige Führungsausnehmung (4b) für die Drensicherung (14) aufweist.
3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da-· durch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (3) bodenseitig (5) eine Durchbrechung (5b) zur Aufnahme der Spannmutter (16) aufweist.
4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (3) an einer Längsseite zum seitlichen Einschieben eines plattenförmigen Gegenspannteils (15/ xfen ist.
5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Drehsicherung eine der deckenseitigen Ausnehmung (4b) angepaßte Platte (14) und zwei sich in Bezug auf eine zentrale Durchtrittso'χnung für den Verriegelungsbolzen (8) diametral gegenüberliegende Vorsprünge (14a, 14b) in einem der Breite des seitlich abgeflachten Bolzenkopfes (9) entsprechenden Abstand aufweist.
6. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e kennzeichnet , daß auf der Unterseite der Platte (14) der Drehsicherung ein hülsenförmiger Abschnitt (14c) konzentrisch zur Durchtrittsöffnung für den Bolzen (8) vorgesehen ist, der in eine zentrale Öffnung (15a) der Gegenspannplatte (15) mit Spiel eingreift.
7. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß der ßolzenkopf (9) pilzförmig oder kugelkalottenfürrnig ausgebildet ist und seitliche Abflachungen aufweist und so bemessen ist, dai? er in einer Stellung zwischen den Vorsprüngen (14a, 14b) der Drehsicherung aufgenommen ist und in einer dazu um 90u gedrehten angehobenen Stellung die bilden Vorsprünge von oben her vollstandig abdeckt.
8. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Abmessungen
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der deckenseitigen und bodenseitigen Durchbrüche (4b bzw. 5b) des Gehäuses (3) zwecks seitlicher Verstellbarkeit des Bolzens (8) in der Längsrichtung des Gehäuses (3) größer als in der Querrichtung sind.
9. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die deckenseitigen und bodenseitigen Durchbrüche (4a, 5b) zu der offenen Längsseite des Gehäuses (3) hin of/en sind derart, daß nach Lockern der Spannmutter (16) der Verriegelungsbolzen (8) mit Drehsicherung (14), Gegenspannteil (15) und Spannmutter (16) seitlich aus dem Gehäuse (3) herausnehmbar sind.
10. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (3) am freien Ende eines Querträgers (1) eines Containertraggestelles angeschweißt ist.
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