DE2228587C2 - Anordnung zum Markieren von Belegen - Google Patents

Anordnung zum Markieren von Belegen

Info

Publication number
DE2228587C2
DE2228587C2 DE2228587A DE2228587A DE2228587C2 DE 2228587 C2 DE2228587 C2 DE 2228587C2 DE 2228587 A DE2228587 A DE 2228587A DE 2228587 A DE2228587 A DE 2228587A DE 2228587 C2 DE2228587 C2 DE 2228587C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
character
template
marking
document
base part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2228587A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2228587A1 (de
Inventor
Edward J. New York N.Y. Corwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2228587A1 publication Critical patent/DE2228587A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2228587C2 publication Critical patent/DE2228587C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Character Input (AREA)

Description

60
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Markieren von Belegen, mit einem Beleg mit einer Vielzahl von Kennzeichnungsbereichen, die jeweils im Abstand voneinander in Zeilen und Spalten angeordnete Zeichenfelder besitzen, und mit einer Markierungsschabloneneinheit, bestehend aus einem Basisteil und einer mit einem Ende des Basisteiles verbundenen Schablone, die über den Beleg zu liegen kommt und eine Anzahl von im Abstand voneinander in Zeilen und Spalten angeordneten Durchbrüchen aufweist
Eine Anordnung dieser Art ist beispielsweise aus der US-PS 25 25 837 bekannt wobei es dort um die Beseitigung von Fehlern geht wenn keine hinreichenden leitenden Markierungen in den Kennzeichnungsbereichen angebracht werden, die für eine spätere Vervollständigung der entsprechenden Datenspeicherleitungen wichtig sind. Bei der Zeichenabtastung zum Schließen der Aufnahmeleitung wird nämlich dort eine Verbindung zwischen Zeichenabtastelementen und Graphitzeichen hergestellt so daß eine entsprechende leitende Brücke gebildet wird. Damit tatsächlich eine wirksame leitende Verbindung hergestellt wird, ist es daher erforderlich, daß der Benutzer darauf trainiert ist spezielle Graphitstifte zu verwenden, diese fest gegen einen auf einen harten Unterlage liegenden Beleg zu drücken, den Stift nach dem Anbringen der jeweiligen Markierung ein wenig zu drehen, um die Graphitspitze scharf zu halten und außerdem dafür zu sorgen, daß die angebrachte Markierung in dem Kennzeichnungsbereich die erforderliche Länge und Fläche abdeckt
Dies führt jedoch in der Praxis insofern zu Schwierigkeiten, als einerseits sehr sorgsam geschultes Personal erforderlich ist um die Belege zu markieren, während andererseits dort schnelles Arbeiten erschwert wird, weil die Markierungen selbst mit großer Sorgfalt angebracht werden müssen, um keinen Ausschuß zu produzieren bzw. Belege herzustellen, die im späteren Arbeitsablauf wieder aussortiert und korrigiert werden müssen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist
Außerdem bleibt das Problem bei der dort beschriebenen Anordnung bestehen, eine Überzeichnung der Kennzeichnungsbereiche zu vermeiden, was die Gefahr mit sich bringt, daß eine Verlängerung der aufgebrachten Markierung in das nächste Kennzeichnungsfeld erfolgt und damit eine fehlerhafte Markierung des Beleges mit sich bringt.
Ferner ist aus der DE-PS 3 67 646 ein Verfahren und eine Einrichtung zur Auswertung von statistischen Angaben mittels gelochter Zählkarten bekannt wobei dort durch Anbringen von zwei vollständigen Lochsystemen auf einem Beleg eine verbesserte Papierausnutzung erreicht werden soll. Dabei ist zwar jede zweite Datenspalte zur verbesserten Platzausnutzung verschoben, jedoch sind die Durchbrüche in einer einzigen Datenspahe nicht gestaffelt. Außerdem sind sämtliche horizontalen Zeilen eines ersten Systems von Datenspalten auf einer Höhe angeordnet, welche sich von der der entsprechenden Zeilen eines zweiten Systems unterscheidet Dabei ergibt sich jedoch die Schwierigkeit daß eine derartige Anordnung mit den heute üblichen optischen Leseeinrichtungen nicht lesbar ist und daher keinen Eingang in die Praxis gefunden hat.
Ausgehend von einer Anordnung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Markieren von Belegen anzugeben, die das Markieren der Belege auch für ungeübte Benutzer erleichtert und es damit gewährleistet, daß ein unbeabsichtigtes Überzeichnen der Kennzeichnungsbereiche vermieden wird, wobei ein optisches Abtasten der so angebrachten Markierungen möglich ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, eine Anordnung der in Rede stehenden Art so auszubilden, daß der Beleg in jeder Datenspahe der Kennzeich-
nungsbereiche zwei nebeneinanderliegende Zeichenspalten von Zeichenfeldern zum Aufzeichnen aufweist, die in der Reihenfolge der zugeordneten Indizes abwechselnd auf beiden Seiten der Indizes angeordnet sind, wobei die Zeichenfelder in horizontaler Richtung s mit ihren jeweiligen Indizes ausgefluchtet und in vertikaler Richtung in Abständen angeordnet sind, die im wesentlichen den Längsabmessungen der Zeichenfelder entsprechen, daß die Schablone der Markierungsschabloneneinheit in den Kennzeichnuiigsbereichen to entsprechenden Bereichen Zeichendurchbrüche aufweist, die ebenfalls in vertikalen Spalten abwechselnd versetzt angeordnet sind, so daß ihre Positionen denen der Zeichenfelder auf dem Beleg entsprechen, und daß das Basisteil im wesentlichen rechteckig und mit is umlaufendem Rand unter Bildung einer Vertiefung zur Aufnahme und Ausfluchtung von Beleg und Schablone aasgebildet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß mit der versetzten Ausgestaltung ein Sicherheitsabstand zwischen zwei senkrecht benachbarten Durchbrüchen geschaffen wird, so daß auch ein ungeübter Benutzer in zuverlässiger Weise mit einer derartigen Anordnung arbeiten kann, ohne falsche Markierungen einzuzeichnen.
Vorteilhafterweise können die Schablone und das Basisteil an einer Kante mittels eines Klebstreifens als Gelenkverbindung verbunden sein, was die Handhabung der Anordnung erleichtert.
In vorteilhafter Weise der erfindungsgemäßen An-Ordnung weist das Basisteil an einer der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Ecke eine Aussparung auf, die einer entsprechenden Ecke der über der Aussparung liegenden Schablone entspricht und ein Einlegen des Beleges unterstützt Auch hierdurch wird die Handhabung der Anordnung erleichtert
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anordnung sind die Zeichendurchbrüche der Schablone im wesentlichen rechteckig ausgebildet wobei die Längsabmessungen größer als die Querabmessungen und die Abstände zwischen senkrecht aufeinanderfolgenden Zeichendurchbrüchen in derselben Zeichenspalte mindestens gleich den Längsabmessungen eines Zeichendurchbruchs sind. Eine derartige Ausgestaltung der Zeichendurchbrüche unterstützt in vorteilhafter Weise das zuverlässige Anbringen von Markierungen.
Die erfindungsgemäße Anordnung zum Markieren von Belegen wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Markierungsschabloneneinheit für die Anordnung zum Markieren von Belegen;
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1; F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 1;
Fig.4 eine Darstellung eines Beleges für die Markierungsschabloneneinheit;
Fig.5 eine Ansicht einer Ausführungsform der Schablone; eo
F i g. 6 eine Teilansicht zur Erläuterung, wie der Beleg in die Markierungsschabloneneinheit gemäß F i g. 1 eingelegt wird;
F i g. 7 eine Teilansicht des Beleges nach dem Anbringen von Markierungen;
F i g. 8 eine Darstellung einer anderen Ausführungsform der Markierungsschabloneneinheit nach F i g. 1;
F i g. 9 eine Darstellung der Markierungsschablonen
einheit nach F i g. 1 in einem Fensterkuvert;
Fig. 10 eine weitere Darstellung einer Ausführungsform der Markierungsschabloneneinheit;
Fig. Ha1 11b und lic Draufsichten von Einzelelementen der Anordnung;
Fig. 12a, 12b und 12c Schnitte längs der Linien 12a-12a, 126-126bzw. 12c-12cin den Fig. lla, lib und lic;und in
Fig. 13 und 14 Darstellungen von zwei weiteren Ausführungsformen der Markierungsschabloneneinheit
In F i g. 1 ist eine erste Ausführungsform der Markierungsschabloneneinheit dargestellt, die mit 10 bezeichnet ist und ein Basisteil 12 sowie eine Schablone 14 aufweist
Das Basisteil 12 besitzt einen angeformten und sich um den größten Teil des Umfanges des Basisteiles 12 erstreckenden, hochgezogenen Rand 16, der eine Vertiefung bildet die der Größe eines handelsüblichen Beleges mit einer Höhe von 82^5 mm entspricht
Das Basisteil 12 besitzt eine Aussparung 18 im Bereich der oberen rechten Ecke, die einer oberen rechten Ecke 20 der Schablone 14 entspricht Um die Aussparung 18 herum ist kein Rand vorgesehen. Der Rand 16 ist in den Schnitten gemäß Fig.2 und 3 deutlicher dargestellt Wie sich aus der deutlicheren Darstellung in F i g. 2 ergibt ist ein Randbereich 22, der sich längs eines angelenkten Endes des Basisteils 12 erstreckt, breiter ausgebildet als die anderen Bereiche des Randes 16.
Sowohl das Basisteil 12 als auch die Schablone 14 sind vorzugsweise aus einem gießbaren oder vakuumverformbaren, heißsiegelbaren bzw. -gießbaren Kunststoff hergestellt; sie können aber auch aus anderen Materialien bestehen. Eine Gelenkverbindung ist zwischen der Schablone 14 und dem Basisteil 12 unter Verwendung eines Klebstreifens 24 aus heißsiegelbarem bzw. -gießbarem Kunststoffmaterial derart angeformt, daß er mit dem breiteren Randbereich 22 und einem Bereich am Ende der Schablone 14 in Kontakt steht Wärme und Druck werden in geeigneter Weise auf den Klebstreifen 24 ausgeübt, damit er an der Schablone 14 und am Randbereich 22 klebt, so daß der Klebstreifen 24 mit dem Randbereich 22 des Randes 16 und der Schablone 14 eine flexible Gelenkverbindung der Markierungsschabloneneinheit 10 bildet
F i g. 4 zeigt einen üblichen Beleg 25 mit einer Höhe von 82,5 mm zur Abtastung mit einer optischen Abtasteinrichtung handelsüblicher Bauart, wobei Zeichenfelder der erfindungsgemäßen Anordnung vorgesehen sind. Der Beleg 25 weist mehrere Spaltenbereiche von Zeichenfeldern, gegebenenfalls mit Beschriftungen auf. In diesem Zusammenhang sind jedoch die Datenspalten der Kennzeichnungsbereiche 26 und 28 von wesentlichem Interesse für die erfindungsgemäße Anordnung. Der Kennzeichnungsbereich 26 besitzt zwei Spalten mit den numerischen Beschriftungen 0,1,2, ..., 8, 9. Zur näheren Erläuterung wird als Beispiel nur die linke Datenspalte im Kennzeichnungsbereich 26 betrachtet Links von der Zahl »0« sind zwei Zeichen in vertikalem Abstand vorgesehen, die ein vertikal verlaufendes Zeichenfeld 30, 32 bilden, das vom Benutzer zum Beispiel mit einem Bleistift zu markieren ist Der vertikale Abstand zwischen den Enden des Zeiuienfeldes 30, 32 bestimmt die äußeren Enden des vertikalen Zeichens, das in dem Zeichenfeld 30, 32 angebracht werden soll, um sicherzustellen, daß das Zeichen mit einer üblichen optischen Zeichenleseeinrichtung lesbar ist
Es erscheint einsichtig, daß dann, wenn das Zeichenfeld für die nächste in vertikaler Richtung benachbarte Zahl »I« unmittelbar unter dem Zeichenfeld für die Zahl »0« angeordnet wäre, die beiden Zeichenfelder einander berühren würden und dann die Zeichenfelder für die »0« und die »1« so eng beeinander lägen, daß zum Beispiel eine das Zeichenfeld 30, 32 für die »0« markierende Person das von ihr einzutragende Zeichen versehentlich in das Zeichenfeld für die Zahl »I« erstrecken könnte. Erfindiingsgemäß ist jedoch das Zeichenfeld 34, 36 für die Zahl »1« so definiert, daß es horizontal versetzt rechts neben der Zahl»1«liegt Mit anderen Worten, die Zeichenfelder sind für vertikal benachbarte Beschriftungen in der Zeichenspalte horizontal gegeneinander gestaffelt Die gleiche gestaffelte Anordnung kann für andere Beschriftungen in der Zeichenspalte und ebenso für andere Beschriftungsspalten in den Kennzeichnungsbereichen 26 und 28 festgestellt werden.
Selbst wenn in der Tat zwei denkbare Spalten auf dem Beleg 25 zur Schaffung von Zeichenfeldern für eine einzige vertikale Datenspalte verwendet werden, ist wegen der Verwendung von vertikalen Zeichenfeldern im Gegensatz zu bekannten schrägen und horizontalen Zeicherifeldern der insgesamt für zwei Spalten von Zeicherifeldern benötigte Beleg zur Abtastung durch eine Maschine von herkömmlicher Bauart nur etwa 7,1 mm breit Der Kennzeichnungsbereich 28 des Belegs
25 weist eine Buchstabenbeschriftung anstelle einer numerischen Beschriftung auf, jedoch ist die horizontale Staffelung der Zeichenfelder für vertikal benachbarte Buchstaben die gleiche wie im numerisch beschrifteten Kennzeichnungsbereich 26.
Die horizontale Staffelung der Zeichenfelder in den Kennzeichnungsbereichen 26 und 28 ist wichtig, weil es bei dem vorgeschlagenen System, bei dem der Beleg 25 zur Verwendung kommen soll, möglich ist daß vertikal benachbarte Zeichenfelder markiert werden. Jedoch ist in anderen Kennzeichnungsbereichen des Belegs 25 die horizontale Staffelung der Zeichenfelder nicht notwendig, da die von der Beschriftung dargestellte Information derart ist, daß nie zwei vertikal benachbarte Zeichenfeder markiert werden.
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform der Schablone 14, die in F i g. 1 als Teil der Markierungsschabloneneinheit 10 dargestellt ist Selbst wenn die Schablone 14 mehrere vertikale Bereiche aufweist, sind die für die hier beschriebene Anordnung wichtigsten Bereiche die Bereiche 38 und 40, die den Kennzeichnungsbereichen
26 und 28 des in Fig.4 dargestellten Belegs 25 entsprechen.
Wiederum beispielsweise wird die linke Spalte der Beschriftung 0, J, 2,.., 8,9 im Bereich 38 beifächiet Ein Satz von vertikalen Zeichendurchbrüchen ist horizontal links neben den geradzahligen Zahlen und ein anderer Satz entsprechender Zeichendurchbrüche horizontal rechts neben den ungeradzahligen Zahlen angeordnet Das heißt, die Zeichendurchbrüche für vertikal benachbarte Eleschriftungen sind horizontal gegeneinander versetzt.
' Insbesondere wenn die Schablone 14 genau gegenüber dem Beleg 25 ausgerichtet ist, liegen die Zeichendurchbrüche 42 und 44 über den vertikalen Zeichenfeldern 30, 32 bzw. 34, 36 und sind gegenüber diesen ausgerichtet bzw. fluchten mit ihnen. Die vertikalen Zeichenfelder für den Bereich 40 der Schablone 14 sind ebenfalls horizontal gestaffelt relativ zu den drei Spalten der Bachstabenbeschriftung.
Wenn, die vertikalen Zeichendurchbrüche in der
Schablone 14 nicht gestaffelt sondern stattdessen untereinander angeordnet wären, würden sie einen durchgehenden Schlitz in der Schablone 14 bilden, was zu einer in ihrer Struktur schwachen Schablone und s außerdem zu einem Anwachsen der Wahrscheinlichkeit führen würde, das ein in einem Zeichenfeld des Belegs 25 eingetragenes Zeichen versehentlich in ein vertikal benachbartes Zeichenfeld hineinreichen würde, was zwangsläufig Ablesefehler ergäbe.
ίο F i g. 6 erläutert, wie ein Beleg 25 leicht und schnell in die Markierungsschabloneneinheit 10 gemäß Fig. 1 eingeschoben werden kann. Die untere linke Ecke 46 des Belegs 25 wird in die Aussparung 18 des Basisteils 12 und unter die obere rechte Ecke 20 der Schablone 14
is eingeschoben, so daß die Schablone 14 leicht und schnell vom Beieg 25 angehoben wird, um das Einschieben des Belegs 25 in die Markierungsschabloneneinheit 10 zu ermöglichen.
Der Beleg 25 paßt in die vom Rand 16 und vom
Randbereich 22 gebildete Vertiefung, so daß die Zeichendurchbrüche 42,44 in der Schablone 14 mit den Zeichenfeldern auf dem Beleg 25 zur Deckung kommen. Der Randbereich 22 (vergl. Fig. 1) besitzt einen schrägen Bereich 17, der mit einer diagonal angeschnit tenen Ecke 27 des Belegs 25 zusammentrifft (vergL Fig.4). Ein Zeichen kann dann genau auf einem gewünschten Zeichenfeld auf dem Beleg 25 durch Einschieben eines Bleistiftes durch den entsprechenden Zeichendurchbruch in der Schablone 14 eingetragen werden.
Es ist ebenfalls beabsichtigt daß die neue Schablone 14 allein verwendet wird, also nicht als Teil der Markierungsschabloneneinheit 10, und zwar durch Placieren über einem Beleg 25 und Ausrichten der Schablonendurchbrüche 42,44 gegenüber den entsprechenden Zeichenfeldern auf dem Beleg.
F i g. 7 zeigt eine Teilansicht des Beleges 25 in F i g. 4 und zeigt zwei typische, optisch abtastbare Bleistiftzeichen 47 und 48, die im Kennzeichnungsbereich 28 unter Verwendung der Schablone 14 gemäß F i g. 5 eingetragen sind.
F i g. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der eine Markierungsschabloneneinheit 50 eine transparente Schablone 52 anstelle der opaken Schablone 14 nach F i g. 1 besitzt Bei dieser Ausführungsform müssen die Beschriftung und andere Instruktionen nicht auf die Schablone 52 aufgedruckt sein, da beim Einschieben eines Belegs 25 in die Markierungsschabloneneinheit 50 der Aufdruck auf dem Beleg 25 durch die transparente
Schablone 52 hindurch erkennbar ist
Fig.9 zeigt ein Fensterkuvert 54, in dem eine MarkicrungsschabJcKcncinheit 10 in der Weise enthalten ist, in der sie von einem Teilnehmer des Systems empfangen würde, für das die Markierungsschablonen einheit 10 und der oben beschriebene Beleg 25 besonders nützlich sind. Das Fenster 55 ist so ausgebildet, daß der Feldbereich 56 des Benutzers durch das Fenster 55 hindurch sichtbar ist
Das Fensterkuvert 54 besitzt zwei perforierte
Aufreißlinien 58 und 60, die sich von den linken Ecken des Fensters 55 zu den nächstliegenden Ecken des Fensterkuverts 54 erstrecken. Diese Anordnung ermöglicht ein leichtes öffnen des Fensterkuverts 54 durch Einschieben von. Fingern unter den Bereich des Fensterkuverts 54 links vom Fenster 55 und durch Aufreißen des Fensterkuverts 54 zur Entnahme der Markierungsschabloneneinheit 10. Die Staat-, Stadt- und Bezirksabschnitte des Feldbereiches 56 sind mit
vertikalen Zeichendurchbrüchen an geeigneten Positionen ausgestattet, so daß ein die Schabloneneinheit enthaltendes, geschlossenes Fensterkuvert an Verteilungszentren gesandt werden kann, wo die geographische Gegend, für die die Schablone bestimmt ist, leicht ί ohne öffnung des Fensterkuverts bestimmt werden kann. Selbstverständlich kann der Bezirk durch einen anderen Gebietsidentifizierungscode ersetzt werden, wie beispielsweise eine Postleitzahl oder Gebietszahl.
Somit ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße ι« Anordnung eine neuartige Markierungsschabloneneinheit sowie einen abtastbaren Beleg zur Verwendung in Verbindung mit der Markierungsschabloneneinheit aufweist. Die Markierungsschabloneneinheit ermöglicht es, daß ungeschulte Benutzer die Zeichenfelder in den is Belegen markieren, so daß Markierungs- bzw. Zeichenfehler vermieden werden. Wie oben dargelegt, müssen zur Abtastung von Zeichen auf einem Beleg 25 durch im Handel erhältliche optische Zeichenabtaster die Zeichen eine bestimmte minimale Vertikallänge aufweisen, wie sie beispielsweise durch die Zeichenfelder 30, 32 bzw. 34,36 in F i g. 6 angegeben ist. Es ist ersichtlich, daß dann, wenn die Zeichenfelder für die Beschriftung in einer Spalte, zum Beispiel der linken Datenspalte im Kennzeichnungsbereich 26 der F i g. 4 untereinander angeordnet wären, die vertikalen Zeichendurchbrüche 42, 44 in der Schablone 14 zusammenlaufen und einen durchgehenden Vertikalschlitz in der Schablone 14 bilden würden. Bei einer derartigen Anordnung könnte die einen Bleistift zur Markierung der Zeichenfelder auf dem unter der Schablone 14 befindlichen Beleg 25 benutzende Person sehr leicht und schnell das Bleistiftzeichen von einem Zeichenfeld bis in das vertikal benachbarte Zeichenfeld erstrecken, wodurch bei optischer Abtastung des Belegs 25 zwangsläufig ein Ablesefehler entstehen würde. Im Gegensatz hierzu sorgt die horizontale Staffelung von vertikal benachbarten Zeichendurchbrüchen tatsächlich für zwei vertikale Spalten der Zeichendurchbrüche für jede Beschriftungsspaite, so daß die Möglichkeit von fehlerhaften Eintragungen auf dem Beleg 25 beseitigt wird. Außerdem führt die oben erläuterte Verwendung der gestaffelten Zeichendurchbrüche zu einer in ihrer Struktur starken Schablone 14 bzw. 52 und gleichzeitig zur Erreichung eines minimalen Horizontalabstandes zwischen den Spalten sowie gleichzeitig zur Erfüllung der Forderungen von im Handel erhältlichen optischen Zeichenleseeinrichtungen. Die Minimallänge für optisch abzutastende Zeichen beträgt bei handelsüblichen Geräten etwa 3,6 mm oder 43 mm. Untersuchungen haben gezeigt, daß die Zeichendurchbrüche dann etwa 6,i mm bzw. 6,9 ϊϊιίϊι für ffiüdcffic Geräte läng Sein müssen.
Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der die Markierungsschabloneneinheit 61/4 die Form einer an zwei Seiten offenen Hülle oder Tasche besitzt Die Schablone 62 kann von beliebiger Größe sein, um sich an Belege für verschiedene optische Zeichenlesegeräte anzupassen, wobei diese Zeichenlesegeräte entweder Belege mit Standardformaten oder mit verschiedenen Formaten lesen. Die Schablone 62 ist entlang zweier Ränder mit einem Rahmen 63 verbunden, der seinerseits mit dem Basisteil 64 verbunden ist Das Basisteil 64 kann zur Sicherstellung der Geheimhaltung eines persönlichen Codes opak sein.
Gemäß Fig. 10 ist die Schablone 62 gegenüber dem Rahmen 63 verschoben, wodurch Räume zwischen den beiden nicht verbindend festgelegten Rändern der Schablone 62 und den beiden freien Innenrändern des Rahmens 63 offengelassen sind. Diese Anordnung führt nicht nur zu einer stabilen und leicht zu handhabenden und zu versendenden Markierungsschabloneneinheit, sondern erleichtert in sehr wesentlicher Weise das Einschieben des Belegs 65 zwischen Schablone 62 und Basisteil 64. Die Innenseite des Rahmens 63 besitzt eine Umrißlinie, die genau der Größe und Form des Belegs 65 entspricht. Der Rahmen 63 der Schabloneneinheit 6iA erfüllt die gleiche Positionierungsfunktion wie der Rand 16 in dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 bis 3. Daher fällt der einmal vollständig eingeschobene Beleg 65 in den Rahmen 63, so daß seine Zeichenfelder im Hinblick auf die Zeichendurchbrüche in der Schablone 62 exakt angeordnet werden.
Die gegenüber den verbundenen Rändern liegende Ecke 62a der Schablone 62 ist abgeschnitten, um das Wegnehmen des Beleges 65 aus der Markierungsschabloneneinheit 61/4 zu erleichtern. Diese Ecke 62a ist identisch mit der Ecke 64a des Basisteils 64 und kann daher im gleichen Arbeitsgang aus- bzw. abgeschnitten werden, nachdem die gesamte Markierungsschabloneneinheit 61/4 aus Basisteil 64, Rahmen 63 und Schablone 62 miteinander in Verbindung gebracht ist.
Obwohl der Rahmen 63 und das Basisteil 64 gegossen oder vakuumgeformt sein können, wie dies im Zusammenhang mit dem Basisteil 12 und dem Rand 16 beschrieben worden ist, gestaltet die Einhaltung der notwendigen Toleranzen ein solches Verfahren sehr schwierig.
Es wird daher ein Herstellungsverfahren angegeben, bei dem die Markierungsschabloneneinheit durch gegenseitige Verbindung der Schablone 62, des Rahmens 63 und des Basisteils 64 gebildet wird, die jeweils aus einem Kunststoff- oder Papierblatt ausgeschnitten und als separate Elemente in den F i g. 11 a, 11 b und lic dargestellt sind. Zur Gewährleistung einer perfekten Ausrichtung dieser Teile besitzt jedes von ihnen zwei Positionierungsschlitze 66 in den verbundenen Bereichen gemäß der Darstellung in F i g. 10 und 11 sowie einen Schlitz67 in einer Ecke gemäß Fig. 11, die nach der Verbindung weggeschnitten wird. Diese Positioniemngsschlitze entsprechen Führungszapfen in einem festen Anlagestück, das zur manuellen Zusammensetzung der Teile zur Bildung der Markierungsschabloneneinheit verwendet werden kann.
Die Fig. 12a, 12b und 12c zeigen Schnitte durch die Elemente längs der Linien 12a-12a, \2b-l2buna 12c-12c der Fig. 11a, 11bbzw. lic.
Wenn die Geheimhaltung eines persönlichen und vertraulichen Index- und Sicherheitsschlüssels erforderlich isi, wird eine opäkc KüiiSiSiüii- öder Fäpiefäbackkung 68 am freien Rand des Rahmens 63 und am gegenüberliegenden Rand der Schablone 62 in der in Fig. 13 dargestellten Art befestigt Diese Kunststoffoder Papierabdeckung 68 verhindert das Betrachten des Index- und Sicherheitsschlüssels, läßt aber den Ortscode, z. B. von Staat, Stadt und Bezirk oder die Postleitzahl oder dergleichen offen. Der in einer Schablone 62 vorgesehene Ortscode muß sichtbar bleiben, um die Verteilung einer Schablone 62 an einen Bürger aufgrund seines Wohnsitzes zu ermöglichen. Die Kunststoff- oder Papierabdeckung 68 besitzt horizontale Perforationen 69, die das Abreißen des Hauptteils 70 von der Kunststoff- oder Papierabdeckung 68 durch den Benutzer erleichtern. Die beiden äußeren Streifen 71 und 72 bleiben mit der Markierungsschabloneneinheit verbunden.
Die Schablone 62 wird vor der verbindenden Anbringung mit dem Bezugscode und Zeichendurchbrüchen versehen bzw. gelocht. Zu diesem Zweck können übliche Löcher verwendet werden. Der untere Streifen 71 der Kunststoff- oder Papierabdeckung 68 kann den unteren Teil der Schablone 62 überlappen und mit dieser verbunden bleiben, ebenso wie er mit dem unteren Teil des Rahmens 63 verbunden ist, wobei er diese Teile zur Bildung einer unteren Verbindung der Markierungsschabloneneinheit verbindet.
Eine Markierungsschabloneneinheit für große Belege ist in Fig. 14 dargestellt und kann eine Schablone 62c mit Bezugscode der oben beschriebenen Art aufweisen. Die Schablone 62c kann die Größe einer üblichen
10
Lochkarte besitzen und von Lochern einer Rechenlage hergestellt sein. Die Markierungsschabloneneinheit kann auch eine mit einem Allzweckzeichenmuster vorgelochte Generalschablone 626 besitzen, wobei das Allzweckmuster bei all diesen in Verbindung mit einem besonderen Beleg verwendeten Generalschablonen 62b identisch ist. Die Schablone 62a mit Bezugscode und die Generalschablone 62b können am Rahmen 63a befestigt sein, während der obere äußere Streifen 72a der Kunststoff- oder Papierabdeckung 68 zur Verbindung von zwei benachbarten Rändern der beiden Schablonen verwendet werden kann. Bei dieser Ausführungsform ist die Aussparung in der oberen rechten Ecke der Schablone 62c nicht erforderlich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 Patentansprüche:
1. Anordnung zum Markieren von Belegen, mit einem Beleg (25) mit einer Vielzahl von Kennzeichnungsbereichen (26, 28), die jeweils im Abstand voneinander in Zeilen und Spalten angeordnete Zeichenfelder (30—36) besitzen, und mit einer Markierungschabloneneinheit (10), bestehend aus einem Basisteil (12) und einer mit einem Ende des Basisteiles (12) verbundenen Schablone (14), die über den Beleg (25) zu liegen kommt und eins Anzahl von im Abstand voneinander in Zeilen und Spalten angeordneten Durchbrüchen (42, 44) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleg (25) in jeder Datenspahe der Kennzeichnungsberei- is ehe (26, 28) zwei nebeneinanderliegende Zeichenspalten von Zeichenfeldern (30, 32; 34, 36) zum Aufzeichnen aufweist, die in der Reihenfolge der zugeordneten Indizes (0, 1, 2, ...; A, B, Q ...) abwechselnd auf beiden Seiten der Indizes angeordnet sind, wobei die Zeichenfelder (30, 32; 34, 36) in horizontaler Richtung mit ihren jeweiligen Indizes ausgefluchtet und in vertikaler Richtung in Abständen angeordnet sind, die im wesentlichen den Längsabmessungen der Zeichenfelder (30,32; 34,36) entsprechen, daß die Schablone (14) der Markierungsschabloneneinheit (10) in den Kennzeichnungsbereichen (26,28) entsprechenden Bereichen (38,40) Zeichendurchbrüche (42, 44) aufweist, die ebenfalls in vertikalen Spalten abwechselnd versetzt angeordnet sind, so daß ihre Positionen denen der Zeichenfelder (30, 32; 34, 36) auf dem Beleg (25) entsprechen, und daß das Basisteil (12) im wesentlichen rechteckig und mit umlaufendem Rand (16) unter Bildung einer Vertiefung zur Aufnahme und Ausfluchtung von Beleg (25) und Schablone (14) ausgebildet ist
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Schablone (14) und das Basisteil (12) an einer Kante mittels eines Klebstreifens (24) als Gelenkverbindung verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (12) an einer der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Ecke eine Aussparung (18) aufweist, die einer entsprechenden Ecke der über der Aussparung (18) liegenden Schablone (14) entspricht und ein Einlegen des Beleges (25) unterstützt
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Zeichendurchbrü- so ehe (42, 44) der Schablone (14) im wesentlichen rechteckig ausgebildet sind, wobei die Längsabmessungen größer als die Querabmessungen und die Abstände zwischen senkrecht aufeinanderfolgenden Zeichendurchbrüchen (42,44) in derselben Zeichenspalte mindestens gleich den Längsabmessungen eines Zeichendurchbruchs (42,44) sind.
DE2228587A 1971-06-10 1972-06-12 Anordnung zum Markieren von Belegen Expired DE2228587C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US15167671A 1971-06-10 1971-06-10
US05/257,298 US4001549A (en) 1971-06-10 1972-05-26 Marking document and template assembly and method of making the assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2228587A1 DE2228587A1 (de) 1973-01-04
DE2228587C2 true DE2228587C2 (de) 1982-06-09

Family

ID=26848861

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2228587A Expired DE2228587C2 (de) 1971-06-10 1972-06-12 Anordnung zum Markieren von Belegen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4001549A (de)
DE (1) DE2228587C2 (de)
FR (1) FR2141347A5 (de)
GB (1) GB1392487A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404883A1 (de) * 1984-02-11 1985-08-14 Westra Electronic Gmbh Einrichtung zum erkennen von formularen

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2171054B (en) * 1985-02-08 1989-08-02 Norton & Wright Limited Improvements relating to printed material
FR2656941A1 (fr) * 1990-01-09 1991-07-12 Picot Yvan Procede de codage a barre.
DE69432582T2 (de) * 1993-10-28 2003-11-27 Medrad, Inc. System zur Administration von Flüssigkeiten bei mehreren Patienten
EP0650739B1 (de) 1993-10-28 2003-02-26 Medrad, Inc. System zur Kontrastmittelabgabe
EP0692766B1 (de) * 1994-07-12 2002-05-08 Medrad, Inc. Informationswegregelkreis für ein System, das medizinische Flüssigkeiten ausliefert
US5840026A (en) 1994-09-21 1998-11-24 Medrad, Inc. Patient specific dosing contrast delivery systems and methods
US7109974B2 (en) * 2002-03-05 2006-09-19 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Remote control system including an on-screen display (OSD)
US8295914B2 (en) 2004-11-16 2012-10-23 Medrad, Inc. Systems and methods of determining patient transfer functions and modeling patient response to a pharmaceutical injection
EP2990073B1 (de) * 2004-11-24 2018-05-02 Bayer Healthcare LLC Vorrichtungen und systeme zur flüssigkeitsabgabe
DK2097835T3 (en) 2006-12-29 2018-09-03 Bayer Healthcare Llc PATIENT-BASED PARAMETER GENERATION SYSTEMS FOR MEDICAL INJECTION PROCEDURES
US8428694B2 (en) 2007-07-17 2013-04-23 Medrad, Inc. Methods for determination of parameters for a procedure, for estimation of cardiopulmonary function and for fluid delivery
US9421330B2 (en) * 2008-11-03 2016-08-23 Bayer Healthcare Llc Mitigation of contrast-induced nephropathy
US20110120915A1 (en) * 2009-11-24 2011-05-26 Chevron U.S.A. Inc. Hydrogenation of solid carbonaceous materials using mixed catalysts
AU2011270772C1 (en) 2010-06-24 2017-04-20 Bayer Healthcare Llc Modeling of pharmaceutical propagation and parameter generation for injection protocols
AU2012312312B2 (en) 2011-09-21 2017-07-13 Bayer Healthcare Llc Continuous multi-fluid pump device, drive and actuating system and method
AU2012380327A1 (en) 2012-05-14 2014-11-27 Bayer Healthcare Llc Systems and methods for determination of pharmaceutical fluid injection protocols based on x-ray tube voltage
US9555379B2 (en) 2013-03-13 2017-01-31 Bayer Healthcare Llc Fluid path set with turbulent mixing chamber, backflow compensator
CN107427411B (zh) 2015-01-09 2021-04-02 拜耳医药保健有限公司 具有多次使用可丢弃套件的多流体递送系统及其特征
EP3423130B1 (de) 2016-03-03 2025-05-14 Bayer Healthcare LLC System und verfahren zur verbesserten fluidabgabe in injektorsystem für mehrere fluide
JP7191821B2 (ja) 2016-11-14 2022-12-19 バイエル・ヘルスケア・エルエルシー 医用流体送出に使用されるシリンジの内容物を確認するための方法およびシステム
WO2019046299A1 (en) 2017-08-31 2019-03-07 Bayer Healthcare Llc FLUID PATH IMPEDANCE ASSESSMENT FOR IMPROVING FLUID DISTRIBUTION PERFORMANCE
EP3675927B1 (de) 2017-08-31 2023-12-13 Bayer Healthcare LLC System und verfahren zur kompensation der menge eines flüssigkeitsinjektorsystems
AU2018326485B2 (en) 2017-08-31 2024-01-04 Bayer Healthcare Llc Injector pressure calibration system and method
AU2018326379B2 (en) 2017-08-31 2024-03-21 Bayer Healthcare Llc Method for dynamic pressure control in a fluid injector system
EP3675930B1 (de) 2017-08-31 2024-01-17 Bayer Healthcare LLC Verfahren zur mechanischen kalibrierung der antriebselementposition und eines fluidinjektorsystems
JP7754625B2 (ja) 2018-04-19 2025-10-15 バイエル・ヘルスケア・エルエルシー 流体インジェクタ内の空気を検出するためのシステムおよび方法
CN112823031B (zh) 2018-08-28 2023-08-15 拜耳医药保健有限责任公司 防止流体回流的流体注入器系统、方法和计算机程序产品
AU2019332923A1 (en) 2018-08-28 2021-02-11 Bayer Healthcare Llc Fluid injector system with improved ratio performance

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE367646C (de) * 1918-06-07 1923-01-24 Accounting And Tabulating Corp Verfahren und Einrichtung zur Auswertung statistischer Angaben mittels gelochter Zaehlkarten
US2535125A (en) * 1944-07-04 1950-12-26 Remington Rand Inc Perforated record card
US2525837A (en) * 1945-09-14 1950-10-17 John I Simplair Mark sensing template for electrical accounting machines
US2873545A (en) * 1954-06-03 1959-02-17 Alfred E Noel Three dimensional picture
US2964374A (en) * 1957-06-12 1960-12-13 Donald B Miller Meter mark-card device
US3576430A (en) * 1968-04-29 1971-04-27 Bendix Corp Optical ticket reader and encoding means
US3610893A (en) * 1969-10-13 1971-10-05 Automation Technology Inc Template method for preparing alphanumeric records
US3602696A (en) * 1970-03-13 1971-08-31 John Joyce Plural sheet accounting form with means to execute and verify the same
DE2525837A1 (de) * 1975-06-10 1976-12-30 Winkhaus Fa August Schiebetuere mit steuerelementen zum andruecken der schiebetuere an einen blendrahmen oder dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404883A1 (de) * 1984-02-11 1985-08-14 Westra Electronic Gmbh Einrichtung zum erkennen von formularen

Also Published As

Publication number Publication date
GB1392487A (en) 1975-04-30
US4001549A (en) 1977-01-04
DE2228587A1 (de) 1973-01-04
FR2141347A5 (de) 1973-01-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2228587C2 (de) Anordnung zum Markieren von Belegen
DE3126850A1 (de) Membranfilterzuschnitt fuer membranflachfiltergeraete
DE2645878C2 (de) Einrichtung zur Kennzeichnung eines Behälters
DE1172283B (de) Durchschreibsatz
DE3227301C2 (de) Einrichtung zum Lochen
DE834239C (de) Ordnermappe fuer Schriftstuecke
EP0638441B1 (de) Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer Visitenkarte mit einer Karteikarte
DE2556712C3 (de) Vorrichtung zum Beschriften von Bezeichnungsschildern
EP0042131A1 (de) Elektrisches Tastenkontaktfeld
DE931049C (de) Aufzeichnungs- oder Wiedergabegeraet mit streifenfoermigem Aufzeichnungstraeger, insbesondere Fernschreib-Lochstreifengeraet
DE19950097A1 (de) Registersystem
DE9406998U1 (de) Halterung für Baukastenstempel
AT328919B (de) Vorrichtung fur die durchschreibebuchhaltung
DE2527043A1 (de) Schreibhilfe fuer blinde
DE1786409C3 (de) Durchschreibeblock
DE19701205C1 (de) Album und Verfahren zum Herstellen des Albums
AT165611B (de) Alphabetische Staffelkartei
DE8232058U1 (de) Zeichenschablone
DE1020309B (de) Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter und Verfahren zu deren Herstellung
DE7047758U (de) Trager fur Sammlerbnefmarken
DE7308663U (de) Markierungs Bereiterung an Tabelller mappen
DE8227636U1 (de) Formularsatz fuer bedienstete der polizei, ordnungsbehoerden od.dgl.
DE8020375U1 (de) Durchschreibeblock zur erstellung mehrseitiger mehrfach-formularschriftsaetze
DE8605070U1 (de) Ordner mit Ringmechanik
DEC0000923MA (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee