DE220196C - - Google Patents

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DE220196C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/08Sharpeners for pencils or leads in which the pencils or leads are sharpened mainly by rotational movement against cutting blades

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 220196 -KLASSE 7Oe. GRUPPE
Für den Handgebrauch dienender Schreibstiftspitzer. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Januar 1909 ab.
Die bekannten, für den Handgebrauch dienenden Schreibstiftspitzer, die in der Weise benutzt werden, daß sie mit der einen Hand gegen den mit der anderen Hand gehaltenen Schreibstift gedrückt und nun einer der beiden Teile absatzweise gedreht wird, besitzen den Nachteil, daß die Mine leicht abbricht, weil . bei der Drehung der Spitzer und der Schreibstift nicht in achsialer Richtung zueinander
ίο verharren. Ferner ist die absatzweise Drehung unbequem und zeitraubend.
Es sind zwar Schon Vorrichtungen zum Spitzen von Schreibstiften bekannt, bei welchen die letzteren gleichachsig mit dem Spitzer bzw.
15. dem Messer angeordnet sind und sich daher in der Querrichtung gegenüber diesem nicht verschieben können. Derartige Vorrichtungen sind auf einem festen Gestell angeordnet und daher für den Handgebrauch nicht geeignet. Außerdem wird bei ihnen die Drehung des Messers sowie der erforderliche Vorschub von je einer Hand bewirkt, so daß sie nicht frei gehalten werden können. Um nun auch bei den für den Handgebrauch dienenden Schreibstiftspitzern diese und die Schreibstifte in ihrer gegenseitigen achsialen Lage zu sichern, ist nach der vorliegenden Erfindung an einem die Welle des Messers verschiebbar aufnehmenden Lager ein Halter für den Schreibstift unmittelbar angeordnet.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in Fig. ι und 2 in zwei verschiedenen Stellungen des Schreibstiftspitzers dargestellt.
Das Messer 1 ist an dem einen Ende einer Welle 2 so angeordnet, daß die Achse der letzteren geradlinig mit der Achse des Messers verläuft. Am anderen Ende der Welle, die in dem Lager 4 ruht, befindet sich die Handkurbel 3. Die Welle läßt sich in dem Lager hin und her schieben, an dem Schienen 5, 6 angeordnet sind, die am freien Ende Halterbacken 7, 8 tragen. Die inneren Seiten der letzteren sind, halbkreisförmig ausgehöhlt, so daß ein Kanal 9 entsteht, dessen Achse mit derjenigen des Messers 1 und der Welle 2 in einer Geraden liegt.
Fig. ι veranschaulicht die Stellung, bei welcher das Messer nach vorn gegen die Halterbacken 7, 8 geschoben und der zwischen den letzteren festgeklemmte Schreibstift 10 fertig gespitzt ist. Hierbei liegt die Nabe der Kurbel 3 ' gegen das Lager 4 an. Bei der in Fig. 2 dargestellten Lage ist das Messer 1 gegen das Lager zurückgezogen, und der Schreibstift 11 befindet sich in einer solchen Lage zwischen den Backen 7, 8, daß sein vorderes ungespitztes Ende bis an das Messer heranreicht. Zum Anschärf en des Schreibstiftes 11 werden die Backen 7, 8 mit der einen Hand zusammengepreßt und mit der anderen Hand die Kurbel gleichzeitig gedreht und gegen den Stift geschoben. -Natürlich könnte noch eine Vorrichtung, beispielsweise eine Klemmschraube, bei dem Schreibstiftspitzer vorgesehen sein, durch
welche die Backen gegen den Schreibstift gepreßt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Für den Handgebrauch dienender Schreibstiftspitzer, dadurch gekennzeichnet, daß an einem die Welle des Spitzers verschiebbar aufnehmenden Lager (4) der Halter (7, 8) für den Bleistift unmittelbar angeordnet ist.
    .2. Schreibstiftspitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (7, 8) für den Bleistift durch zwei federnde Schienen (5, 6) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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