DE217626C - - Google Patents
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- DE217626C DE217626C DENDAT217626D DE217626DA DE217626C DE 217626 C DE217626 C DE 217626C DE NDAT217626 D DENDAT217626 D DE NDAT217626D DE 217626D A DE217626D A DE 217626DA DE 217626 C DE217626 C DE 217626C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/34—Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 d« GRUPPE
Akkumulatorenbatterie.
Durch die Patentschrift 73202 ist es bekannt geworden, einem Stromerzeuger eine
Akkumulatorenbatterie mit in Reihe liegender Zusatzmaschine parallel zu schalten und die
Erregerwicklung dieser Zusatzmaschine aus einer Hilfsmaschine zu speisen, deren Feld
mittels zweier einander entgegenwirkender Wicklungen erzeugt wird. Die eine dieser
Wicklungen wird von einem konstanten Strom, die andere von dem Netzstrom oder
meist einem demselben proportionalen Strom durchflossen. Um das Anspringen der Zusatzmaschine
zu beschleunigen, wird gemäß der Erfindung ein Widerstand in den Erzeugerstromkreis
eingeschaltet und von den Klemmen desselben eine dritte zur Erregung der Hilfsmaschinen dienende Wicklung gespeist,
die gleichfalls der von konstantem Strom durchflossenen Wicklung entgegenwirkt. Die Windungszahl der letzteren ist
außerdem um so viel vergrößert, daß die zusätzlichen Amperewindungen den Amperewindungen
der dritten Wicklung bei normaler Belastung des Stromerzeugers das. Gleichgewicht
halten.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Schaltbild dargestellt. 1 ist der
Stromerzeuger, 2 die Akkumulatorenbatterie, 3 die Zusatzmaschine, und 4, 5 sind die zu den
Stromverbrauchern führenden Leitungen. Die Erregerwicklung 6 der Zusatzmaschine 3 wird
unter Zwischenschaltung des Rcgelungswiderstandes 7 aus dem Anker 8 der Hilfsmaschine 9
gespeist. Diese Hilfsmaschine 9 besitzt drei Erregerwicklungen 10,11,12, von denen die
Wicklung 10 unter Zwischenschaltung des Regelungswiderstandes 13 an die Klemmen der
Akkumulatorenbatterie 2 angeschlossen ist. Die Klemmen der Wicklung 11 sind mit denen
eines Widerstandes 14 verbunden, der in die Leitung 4 hinter dem Anschluß der Akkumulatorenbatterie
eingeschaltet ist. Vor diesem Anschluß Hegt in der Leitung 4 der Widerstand 15, von dessen Klemmen aus die
Wicklung 12 gespeist wird.
Die Wirkungsweise der Anordnung für langsame Stromänderungen ist durch die eingangs
angezogene Patentschrift 73202 bekannt geworden, so daß es nicht nötig ist, hierauf näher einzugehen. Der Widerstand 15
und die Wicklung 12 haben auf diese Wirkungsweise keinen Einfluß, da durch die Zusatzmaschine
der aus dem Stromerzeuger gelieferte Strom bei beliebigen, aus den Leitungen 4 und 5 entnommenen Strömen praktisch
gleich groß gehalten wird. Infolgedessen ist der Spannungsabfall an den Klemmen des
Widerstandes 15 und damit auch der Strom in der Wicklung 12 konstant. Die Wirkung
der letzteren wird durch die zusätzlichen Amperewindungen der Wicklung" 10 ausgeglichen.
Bei einer plötzlichen Belastungszunahme ergibt sich jedoch eine neue Wirkung. Es wird
zwar in der bekannten Weise an den Klemmen
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(2. Auflage, ausgegeben am Q. August igio.J
des Widerstandes 14 ein vergrößerter Spannungsabfall
auftreten, und die Erregung der Ililfsmaschinc 9 und damit auch die der Zusatzniaschinc
3 werden entsprechend beeinflußt werden. Infolge der magnetischen Trägheit
wird jedoch die Spannung an den Klemmen der Zusatzmaschinc 3 sich nicht plötzlich
ändern, die Akkumulatorenbatterie 2 kann sich dementsprechend auch nicht sofort an der ·
Stromliefcrung beteiligen, und der Stromerzeuger ι muß daher anfangs allein den Mehrbetrag
an Strom liefern. Das Anschwellen des vom Stromerzeuger gelieferten Stromes "bewirkt
nun, daß an den Klemmen des Wider-Standes 15 ein vergrößerter Spannungsabfall auftritt. Als Folge hiervon wird ein stärkerer
Strom die Wicklung 12 durchfließen. Die AVicklung u wird daher bei der Feldänderung
der Maschine 9 durch die Wicklung 12
au wesentlich unterstützt, und sowohl die Spannungsänderung·
an den Klemmen des Ankers 8 als auch die Feldänderung der Maschine 3
wird beschleunigt, so daß das Anspringen der Batterie 2 und die Entlastung des Stromerzcu-♦25
gers ι in wesentlich kürzerer Zeit als bei der bekannten Anordnung erreicht wird. Nachdem
der aus dem Stromerzeuger gelieferte Strom wieder, auf seinen normalen Wert zurückgegangen
ist, trägt, wie bereits ausgeführt wurde, die Wicklung 12 nicht mehr zur
Änderung des Feldes der Maschine 9 bei.
Jc nach der Größe des Widerstandes 15 und
der Windungszahl der Wicklung 12 läßt sich die Wirkungsweise der zusätzlichen Teile verschieden
stark bemessen. Jedenfalls wird es in den weitaus meisten Fällen möglich sein, die Zeitdauer,-während der der Stromerzeuger
Stromstöße mittlerer Stärke herzugeben hat, derart abzukürzen, daß die Schwungmassen
des Stromerzeugers ohne weiteres imstande sind, den Stoß aufzunehmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung zur Regelung der Hauptstromlicferung aus einem Stromerzeuger und einer parallel liegenden, mit einer Zusatzmaschine in Reihe geschalteten Akkumulatorenbatterie, wobei die Erregung der ■ Zusatzmaschine mittels einer Hilfsmaschine erfolgt, bei der eine von dem gelie-, ferten Hauptstrom oder einem proportionalen Teil desselben durchflossene Magnetwicklung einer von konstantem Strom durchflossenen Magnetwicklung entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der letzteren unter Vergrößerung ihrer Amperewindungen eine weitere Magnetwicklung entgegenwirkt, die von den Klemmen eines nur von Strom aus dem Stromerzeuger durchflossenen Widerstandes gespeist wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217626C true DE217626C (de) |
Family
ID=478918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217626D Active DE217626C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217626C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974779C (de) * | 1952-10-17 | 1961-05-10 | Continental Elektro Ind Ag | Anordnung zur Beseitigung fuehlbarer Spannungsschwankungen in Gleichstrom-Verbrauchernetzen |
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- DE DENDAT217626D patent/DE217626C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974779C (de) * | 1952-10-17 | 1961-05-10 | Continental Elektro Ind Ag | Anordnung zur Beseitigung fuehlbarer Spannungsschwankungen in Gleichstrom-Verbrauchernetzen |
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