DE215906C - - Google Patents

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DE215906C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0003Electric arc lamps the arc being outside, in the open
    • H05B31/0015Electric arc lamps the arc being outside, in the open with spare electrodes

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 215906-KLASSE 21/. GRUPPE
H.W. HEADLAND in LEYTON und FR. PLUTTE in LONDON.
Es sind elektrische Bogenlampen bekannt mit zwei gegeneinander geneigten Elektrodenmagazinen, die aus auf einer Zylinderfläche angeordneten und um die Zylinderachse drehbaren, in Haltern befestigten Kohlenstiften bestehen, wobei jedes Kohlenstiftbündel intermittierend um seine Achse gedreht und gleichzeitig gegen das andere Bündel bewegt wird, so daß die Kohlen einzeln nacheinander abbrennen. Bei dieser Konstruktion sind feuerbeständige Anschläge zum Stützen der Kohlenstifte nötig, und zwar gerade an der Stelle, wo der Lichtbogen erzeugt wird. Diese Anschläge sind somit einer großen Hitze und den sich daraus ergebenden Anlässen zu Störungen ausgesetzt, und das Abbrennen der Kohlen wird durch ihre Anwesenheit ungünstig beeinflußt. Als Ersatz für die Anschläge kommt aber nur der Einbau je einer besonderen Naehrückvorrichtung für jeden einzelnen Kohlenstift in Betracht, wodurch die Konstruktion der Lampe außerordentlich verwickelt ausfällt. Die Erfindung betrifft eine elektrische Magazinlampe von der oben erläuterten Art, bei der jedoch jede besondere Nachrückvorrichtung für die Kohlen öder ein diese ersetzender Anschlag durch eine eigenartige Konstruktion vermieden ist, die zur Folge hat, daß die Elektrodenstifte der beiden Bündel p'aarweise in kurzen Zwischenräumen nacheinander zwecks Bildung eines Lichtbogens immer wieder in Berührung miteinander kommen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist:
Fig.
ι eine Seitenansicht der Lampe mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 Grundriß dazu, '.
Fig. 3 Ansicht der Lampe in zu Fig. 1 um 900 versetzter Lage, mit teilweisem Schnitt,
Fig. 4, 5 und 6 drei andere Ausführungsformen der Lampe.
Auf einer Grundplatte 1 (Fig. 1 bis.3) ist ein den Uhrwerkmechanismus oder einen kleinen elektrischen Motor mit Übersetzungsgetriebe aufnehmendes Gehäuse 2 befestigt. Die intermittierend mit geringer Geschwindigkeit angetriebenen Spindeln 3 sind in Lagern 4 drehbar und tragen an ihren Enden je ein Kegelrad 5, das mit einem entsprechenden, auf einer Röhre'7 befestigten Kegelrad 6 in Eingriff steht, wodurch die Drehbewegung auf die die Schraubenspindeln 14 einschließenden Röhren 7 übertragen wird. Das linke Kegelrad 5 ist durch eine Buchse 30 aus isolierendem Material auf der Spindel 3 gelagert.
Die zwei Röhren 7 laufen an ihrem unteren Ende in Kugellagern 24 und am oberen Ende auf Kugeln 10, die sich zwischen Laufringen 9 bewegen. Die Ringe 9 werden von Zentrierschrauben 12 gehalten, welche in auf der Grundplatte 1 befestigte Ständer 13 eingeschraubt sind. Von jedem Paar Zentrierschrauben ist, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, eine hohl ausgebildet, die einen Stellbolzen 41 aufnimmt, durch den der Ring 9 mittels der Wirkung der Feder 141 auf der Spindel 14 gehalten wird. Die Tragringe 9 besitzen zweckmäßig· auf ihren oberen Flächen eine Ringnut zur Aufnahme von Kugeln 100, um ein leichtes
Drehen der Spindeln 14 bei ihrer Lösung zu gestatten. Die an den Enden jeder Spindel 14 befestigte Scheibe 11 besitzt eine entsprechende Ringnut für die Kugeln 100. Jede Röhre 7 weist einen Längsschnitt 15 auf. Die Kohlen jedes Bündels werden durch federnde Klammern 17. gehalten, die durch Federn 19 in entsprechende Öffnungen auf der Unterseite des Knopfes 18 eingedrückt werden. Ein Stift 21 geht durch die eine Seite des Knopfes oder Halters 18 und durch den Schlitz 15 jeder Röhre 7, Um in das Schraubengewinde der Spindel 14 einzugreifen. Es ist leicht ersichtlich, daß, sobald die Röhre 7 um die Schraubenspindel 14 gedreht wird, der Block 18 ebenfalls rotiert und vermöge des Eingriffes seines Stiftes 21 in das Schraubengewinde der Spindel 14 sich dabei gleichzeitig nach unten bewegt, so daß die Kohlen des einen rotierenden Halters sich nacheinander den entsprechenden Kohlen des anderen rotierenden Halters gegenüberstellen, so daß der Flammenbogen stets an derselben Stelle erzeugt wird. Die Kohlen jedes Bündels sind in der Nähe ihrer unteren Enden in Öffnungen einer an der Röhre 7 befestigten Hülse 22 geführt, die durch Löcher der Platte 27 hindurchragt. Jede Schraubenspindel 14 trägt an ihrem unteren Ende eine ■ mit einer Ringnut zur Aufnahme von Kugeln 24 versehene Scheibe 23 ; von oben werden die Kugeln 24 durch einen mit Ringnut versehenen Ring oder Flansch 25 gehalten, der an einem inneren röhrenförmigen Teil der Hülse 22 befestigt ist.
42 und 43 sind die Drahtspulen, die von zentralen, auf der Bodenplatte 27 befestigten Stangen 26 getragen werden. Die Bodenplatte 27 ist mit der Platte 1 durch Bolzen (nicht gezeichnet) verbunden. Die Solenoidkerne 28, 29 sind, wie gewöhnlich, durch das Joch 32 miteinander verbunden, das in der Mitte bei 33 in. einem auf den beiden Spulen befestigten Brückenstück drehbar gelagert ist. Der Kern 29 trägt eine Stoßstange 34. Auf der Gründplatte 1 ist ein Ständer 35 befestigt, auf dem drehbar ein Kurbelarm 36 gelagert ist, der eine Sperrklinke 37 mit dem Sperrhaken 38 trägt. Der Kurbelarm und die Sperreinrichtung werden gewöhnlich durch Federn 136 in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung gehalten. Der Sperrhaken greift in bestimmten Zeitabständen in bekannter Weise in die Flügel eines Windrädchens 39 ein, das von dem Uhrwerk angetrieben wird, so daß während der Dauer des Eingriffes die Kohlen am Niederfallen gehindert sind; wird jedoch die Spule 42 erregt und der Kern 28 angezogen, so wird dieses Ende des Joches niedergezogen, während das andere Ende nach oben geht, so daß die Stange 34 an die Schraube 40 stößt und somit den Kurbelarm 36 bewegt, wodurch der Sperrhaken 38 zurückgezogen und das Rad 39 freigegeben wird, was ein Niederg'ehen des Kohlebündels zur Folge hat.
An dem Joch 32 greift. eine Stange 53 an, die mit ihrem anderen Ende mit einem dreiarmigen Hebel 54 in Verbindung steht/ dessen freie Glieder an an das obere Ende der Hülse 22 angreifenden Ringen 55 angelenkt sind. Sobald der Flammenbogen größer wird und die Spule 42 mehr erregt wird, zwingt die an der Stange 53 nach oben ziehende Resultante die beiden Kohlenspindeln, um ihren Drehpunkt zu schwingen, so daß ihre unteren Enden sich einander nähern und der Bogen hierdurch kürzer wird, bis schließlich, der Sperrhaken 38 aus dem Flügelrad 39 ausgerückt wird und das Niederfallen stattfinden kann, worauf die Spule den Flammenbogen mittels der Hebelverbindung 53, 54 verlängern und der Sperrhaken 38 wieder in das Flügelrad 39 eingreifen kann. Die Zähne der Kegelräder müssen hoch genug sein, damit sie nicht außer Eingriff kommen, wenn die Kohlenbündel oszillieren.
Um in die Halter 18 neue Kohlen leicht.einsetzen zu können, ohne die Kegelräder 5 und 6 entfernen zu müssen, in welchem Falle sich die Halter 18 mit den ausgebrannten Kohlen in der untersten Stellung befinden, wird der Stift 41, der den Tragring 9 mit der Schraubenspindel 14 verbindet, zurückgezogen, worauf der Block mit der Hand nach oben gestoßen werden kann und die freigegebene Spindel 14 sich dreht. Der Stift 41 wird alsdann wieder eingesetzt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Bogenlampe ist die folgende:
Während die Lampe nicht brennt, seien zwei Kohlenstifte miteinander'in Berührung. Beim Einschalten der Lampe zieht die Spule 43 die Stange 53 herunter und bewegt hierbei die Kohlenstifte voneinander ab, wodurch der Flammenbogen zwischen ihnen erzeugt wird. Wenn der Flammenbogen größer und die Spule 42 mehr erregt wird, geht die Stange 53 aufwärts und veranlaßt die beiden Kohlenbündel, um ihre Zapfen 12 zu schwingen, so daß ihre unteren Enden sich nähern, bis der Flammenbogen kürzer und der Sperrhaken 38 aus dem Flügelrad 39 ausgehoben wird, worauf das Uhrwerk freigegeben ist und sich drehen kann. Jetzt können die Kegelräder 5 die Kegelräder 6 antreiben und diese drehen, da der Stift 21 vom Rohr 7 mittels seines Schlitzes 15 mitgenommen wird, die Kohlenhalter 18, bis ein neues Paar Kohlen einander gegenübersteht. Die Drehung der Rohre 7 bewirkt gleichzeitig, daß der Stift 21 mit den Kohlenhaltern 18 in der Führung der Rohre 7 heruntergeht, so daß sich die nun in Wirkung tretenden beiden Kohlen in ihrer tiefsten Stellung gegenüberstehen. Der Flammenbogen wird
hierbei somit zeitweilig unterbrochen, jedoch kommt das neue Kohlenpaar sofort wieder miteinander in dem Augenblick in Berührung, . in dem die Spule 43 erregt wird, worauf der Flammenbogen durch das Hebelwerk verlängert wird, das Flügelrad 38 mit den Sperrhaken 39 in Verbindung tritt und das Spiel von neuem beginnt.
In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 sind die Kohlenhalter 17 mit ihren Kohlen 16 an einem Block 45 befestigt, der mit einem äußeren Schraubengang 46 versehen ist, der in das innere Schraubengewinde des zylindrischen festen Gehäuses 47 eingreift. Die Spin-, del 48, auf welcher der Halter 45 nicht drehbar, jedoch achsial verschiebbar gelagert ist, wird intermittierend durch ein geeignetes Triebwerk, z. B. durch die Stirnräder 49, 50, 51, von einem Uhrwerk oder Motor gedreht..
Das Gehäuse 47 wird von einer oberen und unteren Platte 52, die durch Stehbolzen (nicht gezeichnet) miteinander verbunden sind, festgehalten.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 deckt sich im wesentlichen mit der nach Fig. 4, nur sind hier Kegelräder 56 vorgesehen, welche
■ auf einem Querschaft 57 gelagert sind. Auf dem Schaft ist ein Teil des Uhrwerkgetriebes befestigt, das in bekannter Weise in dem Flügelrad 39 endigt. In dieser Figur ist nur ein Kohlenbündel, nämlich das rechtsseitige, schwingbar angeordnet, und die Spule 43 ist unter der Kopfplatte untergebracht. Der Kern ist, wie in Fig. 1. und 3, mit einer Stoßstange 34 ausgerüstet. Das untere Ende des Kernes und der Spule 45 ist drehbar mit einer Gewichtsstange 58 verbunden. An dieser greift der Hebel 59 an, der seinerseits mittels des Gliedes 60 an dem rechten Kohlenbündel angelenkt ist. Die Arbeitsweise dieser Lampe ist ähnlich derjenigen der Fig. 1 bis 3.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß ein mit Schraubengewinde versehenes Glied angewendet wird; denn wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, werden hier die Blöcke 18 mit ihren Bündeln mittels Ketten oder Seilen 61 bewegt, die auf eine Trommel 62 aufgewickelt werden; gleichzeitig werden die Kohlenbündel durch die Rohre 14 gedreht, indem letztere, wie in Fig. i, durch ein Triebwerk angetrieben werden. In Fig. 6 besitzen indessen die Rohre diametral gegenüberliegende Schlitze 63, und dementsprechend greifen Stifte 64 in die Schlitze ein, die durch die Blöcke 18 und die Rohre 14 hindurchgeführt sind. Die Bündel werden in dieser Ausführungsform mittels Arme 65 in ihrer Winkelstellung zueinander bewegt, indem die Arme 65 an Tragringen 9 angreifen und mittels der Glieder 66 andern Joch 32 befestigt sind. .

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Elektrische Bogenlampe mit zwei gegeneinander geneigten Elektrodenmagazinen, die aus um ihre Achse drehbaren, auf einer Zylinderfläche angeordneten Elektrodenstäben bestehen^ dadurch gekennzeichnet, daß nach jeder Regelungsperiode eine Drehung und ein gleichzeitiger Vorschub der Elektrodenbündel stattfindet, so daß in kurzen Zwischenräumen jeweilig das nächstfolgende Elektrodenpaar zur Lichtbogenbildung dient, zum Zwecke, eine besondere Nachschubvorrichtung für die Elektroden zu vermeiden.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter jedes Kohlenbündels über eine eine Schraubenspindel umschließende, durch die Regelvorrichtung drehbare Hülse gleiten, welche mit einem Längsschlitz versehen ist, durchweichen ein Stift des Halters mit dem Schraubengewinde in Eingriff steht.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Regelvorrichtung drehbaren Kohlenbündelhalter mit einem Schraubengang ausgerüstet sind, der in das Innengewinde des sie aufnehmenden zylindrischen Gehäuses eingreift.
4. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenbündelhalter intermittierend mittels auf einer Trommel aufgewundener Seile oder Ketten gesenkt und gleichzeitig mittels Triebwerkes, welches mit dem Schaft, über welchen die Halter gleiten, verbunden ist, intermittierend gedreht werden..
5. Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindeln durch einen herausziehbaren Stift festgestellt werden können, zu dem Zweck, nach Entfernen des Stiftes die Schraubenspindeln frei drehen zu können, wenn die Kohlenhalter gehoben werden sollen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
berlin. Gedruckt in der reichsDrUCkerei.
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