DE214542C - - Google Patents

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DE214542C
DE214542C DENDAT214542D DE214542DA DE214542C DE 214542 C DE214542 C DE 214542C DE NDAT214542 D DENDAT214542 D DE NDAT214542D DE 214542D A DE214542D A DE 214542DA DE 214542 C DE214542 C DE 214542C
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den. Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein ,Signalapparat, welcher besonders für das Eisenbahntelegraphenwesen mit Vorteil angewandt werden kann. Der Apparat gehört zu 5. derjenigen Art, bei welcher die Signalgebung lediglich durch den Abdruck von Zeitangaben bewirkt wird.'
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß zwei von einem gemeinsamen Werk angetriebene Serien von Zeittypenrädern nebeneinander verwendet werden, die auf ein gemeinsames Farbband und einen gemeinsamen Registrierstreifen einwirken, wobei zwei für die Frage und Antwort verwendete Magnetanker nebeneinander über der Druckstelle vorgesehen sind und der Registrierstreifen nach Anziehung einer der beiden Anker um ein bestimmtes Stück selbsttätig weitergeschaltet wird. .
Der Apparat ist zweckmäßig so eingerichtet, daß von den beiden Magnetankern aus unter Vermittlung eines Armes auf eine Welle eingewirkt wird, die einen Windfang auslöst-, welcher nach jedem erfolgten Abdruck ein gleichzeitiges Fortschalten des Registrierstreifens um ein bestimmtes Stück sichert.
Da es wesentlich ist, die mit dem Apparat in Verbindung stehende Uhr mit der Stellung der Zeittypenräder stets in Übereinstimmung zu haben, läßt sich durch Niederdrücken einer Taste oder eines Schalthebels eine zwischen dem Uhrwerk und der Druckvorrichtung vorgesehene Kupplung lösen, so daß dann die Uhr. und die Zeittypenräder sich gleichzeitig . schnell bewegen.
Durch die Fig. 1 bis 11 ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht, und zwar bedeutet:
Fig. ι eine Oberansicht der gesamten Einrichtung, ■
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch dieselbe,
Fig. 3 eine Oberansicht des zur Verwendung kommenden Uhrwerkmotors zum Antriebe der Zeitstempelräder,
Fig. 4 eine Vorderansicht desselben, teilweise. im Schnitt,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch die Zeitstempelräder und die damit verbundenen Teile,
Fig. 6 die Oberansicht eines Uhrwerks, welches zur Überwachung des Uhrwerkmotors dient, mit teilweisem Schnitt nach Linie X-X der Fig. 8; '
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie X-X der Fig. 8,
Fig. 8 eine Vorderansicht des Uhrwerks,
Fig. 9 eine Oberansicht des zum Antriebe des Registrierstreifens vorgesehenen Federmotors, Fig. 10 eine Vorderansicht desselben, während
Fig. 11 die beiden zur Verwendung kommenden Elektromagnete und ihre Verwendung mit den übrigen Teilen der Einrichtung schaubildlich darstellt.
Auf der Grundplatte A ist ein Lagergestell a angebracht, von welchem die verschiedenen Wellen und die übrigen Teile der Einrichtung getragen werden. Bei der dargestellten Ausführungsform sind zwei Elektromagnete £>. und B1 (Fig. 5 und 11) vorgesehen. Der eine dieser Elektromagnete wird durch einlaufende und der andere durch ausgesandte Stromstöße erregt. Jeder der Elektromagnete kann einen
Anker D bzw. D1 mit Druckkissen E bzw. Ei anziehen. , Wird einer der beiden Elektromagnete erregt, dann wird ein Papierstreifen unter Zwischenschaltung eines Farbbandes gegen eine der beiden Zeitradserien C (Fig. 5) angepreßt und der betreffende Zeitpunkt abgedruckt. Die Zeiträder C werden von einem Uhrwerkmotor F angetrieben, während der Papierstreifen G seinen Antrieb durch einen besonderen Federmotor H2 (Fig. 1) erhält, und zwar wird der Papierstreifen nach jedem erfolgten Abdruck, um ein bestimmtes Stück .weitergeschaltet. Dieser Motor H2 wird zu diesem Zweck nach jeder Erregung der. Elektromagnete ausgelöst und bewegt sich dann um ein bestimmtes Stück.
Jeder der beiden Elektromagnete B und B1 ist mit Kontakten versehen, an welche Signalleitungen direkt oder durch Zwischenschaltung vom Relais angeschlossen sind. Die Zeiträder C bestehen aus je einem Stunden-, einem Minuten- und einem Sekundenrad, welche von dem Uhrwerkmotor F in der aus Fig. 3, 4 und 5 ersichtlichen Weise ihren Antrieb erhalten. Die Räder C sitzen, auf hohlen, konzentrisch zueinander liegenden Wellen c, die an ihrem anderen Ende mit je einem Zahnrade C1 ausgerüstet sind. Jedes der Zahnräder C1 sitzt zweckmäßig auf einer Muffe und wird durch eine Mutter festgehalten.
Der Antrieb der Räder C1 erfolgt von der Welle / des Motors F, aus, und zwar erhält das Sekundenrad direkt seinen Antrieb von einem Zahnrade f1 der Welle / (Fig. 4). Das zweite Zahnrad C1 wird durch einen Arm f2, an dessen freiem Ende eine Rolle vorgesehen ist, unter Vermittlung eines Sternrades /3 angetrieben. Zu diesem Zweck sitzt auf der Achse des Sternrades ein Zahnrad /4, welches mit dem betreffenden Zahnrade C1 in Eingriff steht. Das Sternrad /3 wird bei jeder Umdrehung der Welle / um einen Schritt weitergeschaltet. Das dritte Zahnrad C1 wird von einem Arm/8 unter Vermittlung eines Sternrades/6 und eines Zahnrades /7 angetrieben, wobei das Stern-. rad/6 bei jeder Drehung des Sternrades/3 um einen Schritt weitergeschaltet wird. Da zwei Serien Zeiträder C vorgesehen werden und für jede Serie ein Stunden-, ein Minuten- und ein Sekundenrad vorhanden sind, so sind im ganzen sechs Zeiträder erforderlich, welchen auch sechs Zahnräder C1 entsprechen.
Um die von dem Uhrwerk zu leistende Arbeit in den Zeitpunkten auszugleichen, in welchen sämtliche Zahnräder gleichzeitig angetrieben werden sollen, ist eine Daumenscheibe /9 auf der Welle / angebracht, gegen welche ein unter Federwirkung stehender Hebel/8 beständig an- ' liegt. Bei jeder teil weisen Drehung der Welle/ wird der Hebel/8 angehoben, bis der Arm das Sternrad/3 ergreift. Bei der nächsten schrittweisen Drehung der Welle / bewegt sich der Hebel/8 nach abwärts und gleitet dabei an der entsprechend gestalteten Daumenscheibe /9 entlang, wodurch die Drehung der Welle / unterstützt und die Belastung des Motors ausgeglichen wird.
Am äußersten Ende der Welle / ist ein Sekundenzeiger S vorgesehen, dessen Bewegung mit derjenigen der entsprechenden Sekundenräder C und C1 übereinstimmt.
Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, daß, der Zeiger S und die entsprechenden Sekundenräder C und C1 bei jeder ihrer schrittweisen Bewegungen um 6 SekundSn oder 1Z10 Minute fortschreiten. Die Welle F1 des Motors F treibt unter Verwendung der üblichen Uhrwerksgetriebe den Minutenzeiger M und Stundenzeiger M1 an.
Um eine große Sicherheit im Betriebe zu erzielen, wirkt die Uhr F lediglich als Motor, um die Zeiträder C anzutreiben. Sie wird jedoch von einer besonderen Uhr K (Fig. 6, 7 und 8) überwacht, welche genau geregelt werden kann, und die eine Hemmung F2 periodisch auslöst. .
Das Uhrwerk K ist von an sich bekannter Bauart und besitzt einen Exzenter k (Fig. 8) sowie eine Hemmung k1. Das Exzenter k dient zum Ausschwingen des Hemmungshebels K1 in der Weise, daß bei jeder Drehung des Exzenters die Hemmung F2 einmal ausgelöst wird und dem Uhrwerksmotor F eine teilweise Drehung ermöglicht. Das Uhrwerk K ist derart eingerichtet, daß das Exzenter k alle sechs Sekunden oder jede Zehntelminute eine Drehung ausführt, demzufolge auch die Zeittypenräder C alle sechs Sekunden um einen Schritt 105. weiter rücken.
Durch Niederbe wegen einer Taste A2 (Fig. 8) kann der Hemmungshebel K1 mit der Hemmung F2 außer Eingriff gebracht werden, um den Uhrwerksmotor F frei laufen zu lassen und die Zeiträder C sowie Zeiger M und M1 einstellen zu können.
■ Der Papierstreifen G, welcher in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise durch eines' der Kissen E gegen die darunter befindlichen Zeiträder C angedrückt werden kann, wird von einer Trommel H abgewickelt und nach Durchlaufen einer mit einer Spannrolle versehenen Triebwalze / auf eine zweite Trommel H1 (Fig. ι und 2) aufgewunden. Zwischen dem
Papierstreifen G und den Zeiträdern C ist ein Farbband G1 eingeschaltet, welches von einer Rolle R abgewickelt und auf eine zweite Rolle R1 , aufgewunden wird.
Der Antrieb des Papierstreifens und des Farbbandes erfolgt von dem Federmotor H2 aus (Fig. i, 9 und io). Dieser Motor arbeitet unabhängig von dem Uhrwerksmotor F und wird auch jedesmal nach Anziehen eines der Anker D und D1 ausgelöst. Diese Auslosung darf aber erst nach erfolgtem Abdrucke stattfinden, weil erst nach jedem Abdrucke das Weiterschalten des Papierstreifens und des Farbbandes stattfinden soll. Der Federmotor H2 bewegt sich nach jeder Auslösung eine bestimmte Zeitlang, um die Weiterschaltung des Papierstreifens G um das gewünschte Stück herbeizuführen. Die Auslösung des Federmotors erfolgt durch einen Hemmungshebel N, welcher durch einen an der' ausschwingbaren AVelle n1 (Fig. n) angebrachten Hebel η angehoben wird. Die Verstellung der Welle n1 wird durch einen Hebel n2 bewirkt, mit welchem die Arme d, d1 der Anker D, D1 verbunden sind.
Wird einer der Elektromagneten B oder -51 erregt und der dazugehörige Anker D oder D1 angezogen, dann erfolgt unter Vermittlung des Hebels n2 eine Drehung der Welle n1 und ein Anheben des Hebels N. Sobald derselbe sich in gehobener Lage befindet, wird die Scheibe L1 (Fig. n) ausgelöst, welche eine Drehung des Motors H2 so lange zuläßt, bis der Hebel N wieder niederfällt und mit der Scheibe L1 in ■ Eingriff kommt. Die letztere ist an ihrem Umfange mit einem Zahn oder . einem Anschlag versehen (Fig. 9),. mit welchem ein Stift n3 des Hebels N in Eingriff gelangt. Dieser Hebel wird. in der gewünschten Zeitdauer durch einen Hemmungsquadranten H (Fig. 10) in gehobener Lage gehalten, welcher bei jedem Anheben des Hebels N' durch eine Feder unter demselben vorbewegt wird und dadurch eine Zurückkehr des Hebels N in seine Normallage so lange verhindert, bis der Quadrant wieder zurückgezogen ist.
Die Drehung der Scheibe L1 erfolgt durch ein Schneckenrad A1 und eine Schnecke h2. Die Schneckenwelle trägt zur Regelung der Geschwindigkeit einen Windfang h3. Auf der Welle des Schneckenrades A1 sitzt eine Daumenscheibe A4, auf welcher ein Zahn A5 angebracht ist. Befindet sich nun der Quadrant A unter dem Hebel N, dann wird der Zahn A5 bei jeder Drehung den Quadranten um einen Zahn zurückbewegen, bis schließlich der letzte Zahn des Quadranten erreicht wird, worauf der Hebel N in die aus Fig. 10 und 11 ersichtliche Normallage niederfällt und dadurch den Quadranten wieder in seiner wirkungsbereiten Lage so lange festhält, bis sich das Spiel von neuem wiederholt. Jedesmal, wenn der Zahn A6 mitder Verzahnung des Quadranten A in Eingriff steht, hebt die Daumenscheibe den Hebel N etwas an und bringt denselben mit den Zähnen des Quadranten außer Eingriff. Der Antrieb des Schneckenrades A1 erfolgt durch ein gewöhnliches Uhrwerk, von. welchem aus auch die Walze / und die Trommel H1 in Bewegung gesetzt werden können. Auch das Farbband G1 wird von der Trommel R auf die Trommel R1 durch den Motor H2 aufgewunden. Man könnte natürlich auch jede andere geeignete Hemmung für den Motor H2 verwenden.
Die Wirkungsweise gestaltet sich folgendermaßen:
Wird ein Signal über die Leitung gesandt, so erfolgt eine Erregung des Elektromagneten B oder B1, demzufolge einer der Anker D oder D1 angezogen wird und mit seinem Kissen E bzw. E1 den Papierstreifen G gegen das Farbband G1 und die Zeiträder C andrückt, wodurch auf dem Papierstreifen G die Zeit, zu welcher das Signal übersandt wurde, abgedruckt wird.
Jedesmal, wenn einer der Anker D oder D1 angezogen wird, erfolgt ein Niederdrücken des Hebels n2 und ein Ausschwingen der Welle n1 ; demzufolge wird unter Vermittlung des Hebels η der Hebel N angehoben und löst den Federmotor H2 aus. Dadurch wird nach jedem erfolgten Abdruck der Papierstreifen G um ein bestimmtes Stück weitergeschaltet, während eine neue Stelle des Papierstreifens G an die Druckstelle hingeführt wird.
Bei der. dargestellten Ausführungsform ist angenommen, daß der Uhrwerksmotor F alle sechs Sekunden oder zehnmal in jeder Minute ausgelöst wird, . dementsprechend die Zeiträder C in jeder Minute zehnmal eine Fortschaltung erfahren. Diese Zeiteinteilung genügt vollkommen allen praktischen Bedürfnissen.
Wird ein einfacher Stromstoß über die Leitung gesandt, dann erfolgt der Abdruck eines einzigen Signals, welches lediglich durch die Zeitangabe ausgedrückt wird. Das Zeichen liest sich beispielsweise folgendermaßen: 5. 20. 2
Werden zwei Stromstöße hintereinander über die Leitung gesandt, dann erfolgt der Abdruck durch die Zeit folgendermaßen:
5· 30. 5 "ο
5· 30. 5·
Werden drei . Stromstöße über die Leitung gesandt, von denen die ersten zwei schnell hintereinander erfolgen, während zwischen dem zweiten und dritten Stromstoß eine Pause eintritt, dann erfolgt der Abdruck beispielsweise folgendermaßen: 5.40.5
■ 5-4Ο-5
5. 40. 6.
Nachstehend seien durch einige Tabellen Beispiele gegeben, welche die praktische Anwen
dung der Erfindung im Eisenbahnbetriebe erläutern.
Gewöhnlicher Personenzug Ausgehendes
Signal
Eingehendes Signal
Aufpassen!
Kenntnis genommen
Ist das Gleis frei für gewöhnlichen Personenzug?
Ja, Sie können den gewöhnlichen Personenzug ablassen.
Zug auf der Strecke .
Gleis frei, Zug hat die Strecke verlassen
Kenntnis genommen, daß Gleis frei.
5· 20. 2
5· 20. 5
5· 20. 5
5· 20. 5
5· 20. 5
5-21.
5.21.
5-22.2
5· 20. 4
5. 20. 6 5. 20.6 5. 20. 6 5. 20. 7
5. 22. I 5. 22. I 5. 22. 2
Güterzug Ausgehendes
Sisnal
Eingehendes Signal
Aufpassen!
Kenntnis genommen
Ist das Gleis frei für Güterzug?.
J a, Sie können den Güterzug ablassen.
Zug auf der Strecke.
Gleis frei, Zug hat die Strecke verlassen.
Kenntnis genommen, daß Gleis frei 5-40-
5- 40. 5
5. 40. 6
5- 45·
5· 45·
5· 47· 4
5- 40. 4
5· 40. 7 5. 40. 8 5. 40. 8
5· 47- 3 5· 47- 3 5· 47· 4
Schnellzug Ausgehendes
Signal
Eingehendes Signal
Aufpassen!
Kenntnis genommen
Ist das Gleis frei für Schnellzug?.
Ja, Sie können den Schnellzug ablassen
Zug auf der Strecke.
Gleis frei, Zug hat die Strecke verlassen.
Kenntnis genommen, daß Gleis frei. 7· 15· 4

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Signalapparat, bei welchem die Signalgebung durch Zeittypenräder, also durch Zeitangaben bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleichartige, von einem gemeinsamen Werk angetriebene Serien von Zeittypenrädern (C) nebeneinander verwendet werden, die auf ein gemeinsames Farbband (G1) und einen gemeinsamen Registrierstreifen (G) einwirken, wobei zwei Magnetanker (E, E1), einer für die Frage und einer für die Antwort verwendet, nebeneinander über der Druckstelle vorgesehen sind und der Registrierstreifen (G) nach Anziehung einer der beiden Anker mittels einer durch beide Anker beeinflußten Welle (n1) um ein bestimmtes Stück selbsttätig weitergeschaltet wird. 7-15· 9
    7· 15- 9
    7-15-.9
    7.16. ο
    7.18. 3
    7. 18. 3
    7. 20. 2
    7. 16. 0 7. 16. ι 7. 16. ι 7.16. ι
    7. 20. I 7. 20. I 7. 20. 2
  2. 2. Signalapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von beiden Magnetankern (E, E1) aus unter Vermittlung eines Armes (n2) auf die gemeinsame Welle (n1) eingewirkt wird, die bei ihrer teilweisen Drehung einen Windfang (h3) auslöst, um nach jedem erfolgten Abdruck in bekannter Weise ein gleichmäßiges Fort-, schalten des Registrierstreifens (G) um ein bestimmtes Stück zu sichern.
  3. 3. Signalapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Niederdrücken einer Taste oder eines Schalthebels (k2) eine Kupplung zwischen dem Uhrwerk und der Druckvorrichtung gelöst wird, so daß man eine schnelle übereinstimmende Einstellung der Zeittypenräder und der Uhr bewirken kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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