DE628467C - Druckvorrichtung fuer Fernzaehlwerke - Google Patents
Druckvorrichtung fuer FernzaehlwerkeInfo
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- G—PHYSICS
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- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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- G06C27/00—Computing machines characterised by the structural interrelation of their functional units, e.g. invoicing machines
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- G—PHYSICS
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Description
- Druckvorrichtung für Fernzählwerke In der Fernmeßtechnik besteht häufig die Aufgabe, an einem von der Meßstelle entfernten Ort den Höchstverbrauch einer Meßgröße, z. B. einer elektrischen Leistung oder einer Summe mehrerer Meßgrößen, laufend zu registrieren. Unter Höchstverbrauch wird hierbei der auf eine bestimmte Registrierperiode (meist eine Viertelstunde) bezogene Durchschnittswert der betreffenden Meßgröße verstanden. Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der durch eine Schaltuhr nach jeder Viertelstunde kurzzeitig ein Stromkreis geschlossen und dadurch ein Druckmagnet angezogen wird, der dann dazu verwendet wird, um die Nullstellung und den Papiervorschub auszuführen.
- Durch die Erfindung wird eine neue Lösung der genannten Aufgabe angegeben, die sich dadurch kennzeichnet, daß ein von der Schaltuhr überwachtes selbständiges Laufwerk über eine von diesem. gedrehten Kontaktwalze die Elektromagnete der einzelnen elektromagnetisch gesteuerten Organe der Druckvorrichtung für den Abdruck, für die Nullstellung des Zählwerks sowie für die Fortschaltung des Papier- und des Farbbandes ein- und ausschaltet und sich selbsttätig stillsetzt und für eine neue Auslösung vorbereitet.
- Zur Veranschaulichung der Erfindung sind die wesentlichen Teile einer derartigen Vorrichtung in schematischer Darstellung in den Abbildungen wiedergegeben.
- Es bezeichnet i ein Impulsrelais. Handelt es sich z. B. um die Anzeige des Höchstverbrauchs einer Summe von mehreren elektrischen Leitungen, so wird das Impulsrelais i in an sich bekannter Weise durch Impulse erregt, deren Frequenz der zu messenden Summe proportional ist. Durch das Relais i wird ein auf der Welle :2 lose drehbares Zahnrad 3 schrittweise fortgeschaltet. Auf der Nabe q. dieses Zahnrades ist eine kurze Spiralfeder 5 befestigt, deren äußeres Ende an einem Stift des Rades 6 befestigt ist. Die Bewegung des Zahnrades 3 wird somit durch die Feder 5 auf das Rad 6 und von diesem auf den Stift 7, der auf der Welle 2 sitzt, übertragen. Diese Welle ist über eine biegsame Kupplung 8 mit dem Antriebsrad g für das dargestellte Rollenzählwerk verbunden. Durch jeden, auf das Relais i einwirkenden Impuls wird demnach das Rollenzählwerk um eine Einheit fortgeschaltet. Um nun nach jedem Ablauf der Registrierperiode die Aufzeichnung der, jeweils erreichten Zählwerksstellung vorzunehmen, müssen folgende Vorgänge ausgeführt werden: i. Durch eine Schaltuhr muß nach Ablauf der Registrierperiode ein Steuervorgang ausgelöst werden.
- Durch diesen. Steuervorgang muß 2. die zuletzt vorhandene Zählwerksstellung arretiert werden, 3. die Druckvorrichtung betätigt werden, q.. der Antrieb . des Zählwerks entkuppelt, dieses in die Nullstellung zurückgeholt und wieder eingekuppelt werden, 5. der Vorschub des Papier- und Farbbandes betätigt werden, 6. das außer dem Zählwerk vorhandene Zeitrad betätigt werden, 7. für eine Aufspeicherung der während der Entkupplung des Zählwerks eintreffenden Schaltimpulse gesorgt werden.
- Um diese verschiedenen Vorgänge im richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Reihenfolge auszulösen, wird, wie in Abb.-2 dargestellt, durch die Schaltuhr S z. B. alle Viertelstunde eine Kontakt gegeben, durch den die Erregerwicklung eines Ferrarislaufwerks F an Spannung gelegt wird. Hierdurch wird das Laufwerk in Gang gesetzt und über eine geeignete Übersetzung die Kontaktwalze K in der Pfeilrichtung angetrieben. Die Kontaktwalze K trägt verschiedene Kontaktbeläge, die mit den zugehörigen Stromabnehmern in der richtigen Reihenfolge in Berührung kommen. Alle Kontaktbeläge sind mit dem durchgehenden Belag k1 elektrisch- verbunden, .der über den Stromabnehmern ständig mit einem Polt des Netzes in Verbindung steht. Der Kontaktbelag k2 kommt mit seinem Stromabnehmer nach einer geringen Drehung der Kontaktwalze in Berührung, so daß die Wicklung des Ferrarislaufwerks F, nachdem die Schaltuhr ihren Kontakt geöffnet hat, über den Belag k2 an das Netz angeschlossen bleibt, bis die Kontaktwalze K eine Umdrehung vollendet hat und am Ende des Umlaufs der Belag k2 mit seinem Stromabnehmer außer Berührung kommt. Durch dieses Schaltwerk werden in einer geeigneten Reihenfolge die Relais 22, 113 23 sowie der Druckmagnet i9 und die Nullstellungsrelais eingeschaltet und außerdem eine (nicht dargestellte) Vorrichtung für den Papier- und Farbbandvorschub betätigt. Der Druckvorgang spielt sich hierbei wie folgt ab: Bei Erregung des Relais 22 wird der Auflagebügel 18 freigegeben, so daß er den Papierstreifen 15 mit dem Farbband 16 auf die Zahlenrollen des Zählwerks sowie auf das Zeitrad i2 aufdrückt. Hierbei wird durch den Auflagebügel .der Justierhebel14 mit dem zehnzackigen Stern 13 in -Eingriff gebracht, und dadurch wird 'die Stellung der ersten Zahlenrolle um einen kleinen Betrag vorwärts oder rückwärts so korrigiert, daß alle Zahlenrollen an der Druckstelle eine ausgerichtete Ziffer bilden. Um bei diesem Vorgang für die Bewegung der ersten Zahlenrolle einen gewissen Spielraum zu schaffen, ist der Stift 7 in -einem kleinen Ausschnitt der Nabe des Rades 6 angeordnet, so daß die Welle 2 der Korrektion in beiden Drehrichtungen folgen kann. Hierauf wird- die Wicklung i9 für den Druckstempel.2o eingeschaltet, so daß dieser mit großer Geschwindigkeit eingezogen und auf denDruckbügel i8 geschleudert wird. Hierdurch werden die erhabenen Ziffern der Zahlenrollen und des Zeitrades i2 auf dem Papierstreifen 15 abgedruckt. Der Druckstempel 2o wird durch die Feder 2.1 wieder in seine Ruhelage zurückgebracht. Durch Einschaltung des Relais 17 wird der Druckbügel 18 wieder arretiert.
- Hierauf beginnt der Vorgang der Nullstellung damit, daß durch Einschaltung des Relais i i das Antriebsrad g mit dem Zählwerk entkuppelt wird, wobei es durch den Anschlag io arretiert wird. Hierauf erfolgt die Nullstellung des Zählwerks (z. B. wie in Patent 558 185, beschrieben), worauf die Kupplung wiederhergestellt wird. Während der Entkupplung eintreffende Impulse des Relais i werden in der Feder 5 aufgespeichert und somit nach der Wiedereinkupplung nachträglich auf das Zählwerk übertragen. Außerdem wird zu einem geeigneten Zeitpunkt der Vorschub für den Papierstreifen 15 und das Farbband 16 sowie die Fortschaltung des Zeitrades 12 ausgelöst.
- Eine zweckmäßige Ausführungsform zur Fortschaltung des Zeitrades 12 ist in Abb. 2 dargestellt. Das Relais 23 erhält jede Viertelstunde einen Impuls, der durch den Schaltstern 24 auf das Zeitrad 12 übertragen wird. Die Zähnezahl des Zahnrades 25 und des Schaltsterns 24 ist so gewählt, daß nur jeder vierte Impuls auf das Zeitrad 12 übertragen wird, so daß die 2q-Stunden-Ziffern dieses Zeitrades jede Stunde um eine Ziffer foitgeschaltet werden. Auf diese Weise wird, ohne daß ein besonderes Uhrwerk vorhanden ist, zu jedem Zählwerksabdruck die zugehörige Stundenziffer beigefügt.
- Selbstverständlich kann an Stelle einer viertelstündlichen Registrierperiode auch eine Registrierperiode anderer Dauer gewählt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Drückvorrichtung für Fernzählwerke zur Aufzeichnung des viertelstündlichen Höchstverbrauchs, die von einer Schaltuhr nach Ablauf jeder Registrierperiode für die selbsttätige Ausführung eines Druckvorganges ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Schaltuhr überwachtes selbständiges Laufwerk über eine von diesem gedrehte Kontaktwalze die Elektromagnete der einzelnen elektromagnetisch gesteuertenOrgane derDruckv orrichtung für den Abdruck, für die Nullstellung des Zählwerks sowie für die Fortschaltung des Papier- und des Farbbandes ein- und ausschaltet und sich selbsttätig stillsetzt und für eine neueAuslösung vorbereitet. .
- 2. Druckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Ausführung des Druckvorganges die Zahlenrollen jeweils durch einen von dem Druckbügel (1ß) betätigten Korrektionshebel (i4) ausgerichtet werden.
- 3. Druckvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrektionshebel (1q.) in einen mit der ersten Rolle fest verbundenen Stern (i3) eingreift. q..
- Druckvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (9) des Zählwerks mit den durch die Impulse fortgeschalteten Antriebsmitteln mittels eines Stiftes (7) gekuppelt ist, der gegenüber dem Antriebsrad (6) mit einem gewissen Spielraum angeordnet ist. -
- 5. Druckvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der den Abdruck bewirkende Magnetkern (2o) auf einen auf dem Registrierpapier aufliegenden "Druckbügel (i8) einwirkt, der in den Druckpausen durch ein Relais (22) festgehalten und jeweils vor dem Druckvorgang freigegeben wird.
- 6. Druckvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (9) für die Zahlenrollen je- weils vor der Nullstellung durch ein Relais (ii) entkuppelt und in der entkuppelten Stellung durch einen Anschlag (io) arretiert wird. .
- 7. Druckvorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Impulsen fortgeschaltete Zahnrad (3) mit der angetriebenen Welle (2) durch eine Speicherfeder gekuppelt ist. Druckvorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Stundenziffern für 24 Stunden versehene Zeitrad durch das jede Viertelstunde betätigte Relais (23) nach je vier Impulsen desselben um eine Teilung fortgeschaltet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE628467T | 1930-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628467C true DE628467C (de) | 1936-04-04 |
Family
ID=6578575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930628467D Expired DE628467C (de) | 1930-05-24 | 1930-05-24 | Druckvorrichtung fuer Fernzaehlwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628467C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743614C (de) * | 1941-12-19 | 1943-12-29 | Eugen Beck | Geraet zur selbsttaetigen Ermittlung der Stueckzahlen bei Zwei- und Mehrmaschinen-Bedienung |
-
1930
- 1930-05-24 DE DE1930628467D patent/DE628467C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743614C (de) * | 1941-12-19 | 1943-12-29 | Eugen Beck | Geraet zur selbsttaetigen Ermittlung der Stueckzahlen bei Zwei- und Mehrmaschinen-Bedienung |
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