DE214475C - - Google Patents

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DE214475C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems
    • H04Q5/08Signalling by continuous AC

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 214475 KLASSE 21 a. GRUPPE
SIEMENS & HALSKE AKT-GES. in BERLIN.
des Teilnehmers Rufstrom beliebiger Frequenz zugesandt wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechämter, an welche Nebenstellenteilnehmer angeschlossen sind, die vom Amt aus durch Wechselströme bestimmter Periodenzahl, die auf ein Schwingungsrelais mit abgestimmten Zungen wirken, an die Amtsleitung geschaltet werden, und sie hat eine Schaltungsanordnung für die Arbeitsplätze derartiger Fernsprechämter zum Gegenstande. . Vorausgesetzt ist
ίο hierbei, daß die zum Anschalten der Frequenzströme dienenden Tasten für den Platz nur ein einziges Mal vorgesehen sind. . Die Kontakte der Tasten sind dann mit den Kontakten des betreffenden, in die Arbeitslage gebrachten Sprechumschalters . in Reihe geschaltet. Es ist also stets erforderlich, . eine der Frequenztasten und den Sprechumschalter gleichzeitig zu bewegen. Es bedeutet daher die Herstellung der Verbindung mit einem Nebenstellenteilnehmer bei derartigen Systemen für die Beamtin gegenüber der Verbindung mit einem Hauptstellenteilnehmer eine gewisse Mehrbelastung. Es treten hierbei auch leicht Irrtümer in der Reihenfolge der Bedienung der Schalter ein, auch kann, da zwischen Abfragen und Rufen eine gewisse Zeit verstreicht, infolge Vergessene oder Vertauschens leicht eine falsche Wahltaste gedrückt werden. Durch die Erfindung soll sowohl die Gefahr eines Irrtums als auch die Mehrarbeit, die der Beamtin aus einer Nebenstellenverbindung erwächst, möglichst. gering gehalten werden und zwar drückt die Beamtin bei der neuen 35
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Anordnung sofort nach Empfang des Anrufes nur eine Wahltaste, die der Ziffer der Nebenstelle entspricht. Erst danach sucht sie die verlangte Leitung auf, prüft und verbindet, und legt dann nur den Sprechumschalter in gewöhnlicher Weise in die Ruflage.
Erfindungsgemäß . erhält jeder Arbeitsplatz eine selbsttätige Kontaktvorrichtung, die vorzugsweise aus einer Anzahl rotierender und auf Kontakte einwirkender Nockenscheiben besteht. Diese Kontaktvorrichtung wird in Gang gesetzt, wenn die Beamtin nach Ausführung einer Verbindung einen dem Verbindungsorgan (Stöpselpaar)' zugeordneten Schaltapparat, z. B. den Sprechumschalter, bedient, und sie bewirkt dann nacheinander die Entsendung von Frequenzwählstrom und Rufstrom in die Teilnehmerleitung, worauf sie die Rückkehr aller Einrichtungen in die Ruhelage herbeiführt. Die Erfindung sieht dabei Einrichtungen vor, durch die die Anschaltung derjenigen Frequenzmaschine, die für eine bestimmte Verbindung dienen soll, durch vorübergehendes Drücken einer der Maschine zugeordneten Wähltaste (jeder Platz besitzt nur so viel Wähltasten, als Frequenzmaschinen im Amt vorhanden sind) an die Teilnehmerleitung vorbereitet wird, und zwar geschieht die Vorbereitung mittels eines Relais, das sich bei der Erregung in einen von der selbsttätigen Kontaktvorrichtung des Arbeitsplatzes abhängigen Haltestromkreis einschaltet.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei-
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spiel der erfmdungsgemäß angewendeten Schaltung dar.
Am Arbeitsplatze der Beamtin sind eine Anzahl von Wähltasten WT (entsprechend der höchsten Zahl der an eine Amtsleistung angeschlossenen Nebenstellen) angebracht, denen je ein Einschaltrelais ER zugeordnet ist. Die Schaltanker dieser Relais . dienen einerseits dazu, die Relaiswicklungen beim Drücken
ίο der Taste in Haltestromkreise zu legen, anderseits zur Anschaltung der zur betreffenden Taste gehörigen Frequenzmaschine FM an die durchlaufenden Rufstromschienen c, d bzw. e,f des Arbeitsplatzes. . Sind sämtliche Relais ER stromlos, so schließen die letzterwähnten Anker über Ruhekontakte die Rufmaschine RM an diese Rufstromschienen.
Es sei angenommen, daß die Beamtin einen Anruf erhalten hat und daß die Verbindung mit der Nebenstelle einer Leitung, z. B. einer Stelle T3, verlangt worden ist. Sie drückt dann sofort, nachdem sie vom anrufenden Teilnehmer die Nummer des gewünschten Teilnehmers erfahren hat, für einen Augenblick die Wähltaste WT3 und legt dadurch das Relais ER3 in einen Stromkreis: Batterie B1, WT3, ER3, Erde. Das Relais spricht an und schaltet sich in den Haltestromkreis: Batterie B2, Kontakt g, Leitung k, ER3, Erde, so daß es auch nach Loslassen der Wähltaste erregt bleibt. Ferner legt es die Frequenzmaschine FM3 unter Abtrennung der Rufmaschine RM an die Leitungen c, d.
Nachdem die Beamtin nunmehr die verlangte Leitung aufgesucht und geprüft und den Verbindungsstöpsel gesteckt hat, legt sie den Sprechumschalter SpU in die Ruflage. Dabei erhält ein Relais A Strom von der Batterie B3 über den Kontakt i des Sprech-Umschalters, Relaiswicklung A, Leitung j und über den geschlossenen Kontakt k einer Kontaktvorrichtung KV nach Erde. Das Relais A schaltet sich durch seinen Anker in einen Haltestromkreis und legt außerdem die Sprechädern a, b des Verbindungsstöpsels' VS an die Rufstromschienen e, f des Arbeitsplatzes. Gleichzeitig fließt beim Umlegen des Sprechumschalters SpU ein Strom von der Batterie B3 über die Kontaktfeder m des Sprech-Umschalters, den geschlossenen Kontakt η der Kontaktvorrichtung KV und ein Relais C nach Erde; das Relais spricht an und bringt durch Anzug seines Ankers eine Kupplung der Unrundscheiben K1-K5 der Kontaktvorrichtung KV mit der beständig umlaufenden gemeinsamen Welle W hervor.
Durch den Umlauf der Kontaktscheiben K wird zunächst kurze Zeit nach Ingangsetzung der Vorrichtung der von der Scheibe K3 abhängige Kontakt 0 geschlossen, wodurch ein Relais D unter Strom gesetzt wird, das durch Anzug seiner Anker die Leitungen c, d an die Rufstromschienen e, f und über die angezogenen Anker des Relais A an die Sprechadern a, b des Verbindungsstöpsels VS bzw. der Teilnehmerleitung schließt. Damit ist die Frequenzmaschine FM3 an die Amtsleitungs-. zweige gelegt und bewirkt durch das Schwingungsrelais SR des Nebenstellenumschalters die Anschaltung des gewünschten Teilnehmers T3 an die Amtsleitungszweige a, b. Der über die angezogenen Anker der Relais ER3 und A, den Verbindungsstöpsel VS und die Leitungen c, d, e,f und a,b zum Schwingungsreiais SR fließende Frequenzstrom der Maschine FM3 setzt von den auf. die verschiedenen Frequenzen der Wechselstnimmaschinen FM abgestimmten Schwingungsankern denjenigen der Teilnehmerstelle T3 in Schwingung. Hierdurch wird im Relais rb durch den Strom: Erde, i3, rb, mittlerer Anker und Ruhekontakt y, Ruhekontakt und Anker von 'F,' b, VS, B3, Erde erregt, so daß es seine drei Anker anzieht und T3 an a, b schaltet. Das Relais rb bleibt jetzt durch den Strom, Erde, Ruhekontakt und Anker von ra, Arbeitskontakt und Anker von rb, b, VS, B3 erregt, so daß T3 über a,.b angerufen werden kann. Nimmt jetzt T3 den" Hörer vom Haken, so wird ra durch die zur Teilnehmerstelle über die Anrufrelaiswicklung, die Leitungen a, b, das Relais F und die beiden oberen Anker von ra fließenden Strom der Batterie Bi erregt. Inzwischen hat die Scheibe K1 der Kontaktvorrichtung durch Öffnen des Kontaktes η das Relais C stromlos gemacht, dessen abfallender Anker sich gegen den Rand der Scheibe K% legt. Wenn die Kontaktscheiben mit der Welle W eine Umdrehung vollendet haben, so fällt der Anker in eine Vertiefung υ im Rande der Scheibe ein und setzt die Scheiben durch Lösung der Kupplung mit der Welle still. Während. des Umlaufes öffnet nach einer gewissen Zeit, die zur Anschaltung des Teilnehmers mittels des Schwingungsrelais SR ausreichend ist, die Scheibe A5 den Kontakt g·, wodurch der Haltestromkreis des Relais ER3 unterbrochen, die Frequenzmaschine FM3 abgeschaltet und die Ruf maschine RM an deren Stelle eingeschaltet wird. Der Teilnehmer T3 erhält nun so lange Rufstrom, bis die Scheibe K1 den Kontakt k öffnet und durch Unterbrechung des Haltestromkreises das Relais A stromlos macht, so daß die Sprechadern des Verbindungsstöpsels VS an die des Abfragestöpsels /IS zurückgelegt werden. Nachdem der Kontakt k wieder geschlossen und der Kontakt 0 von der Scheibe K3 wieder geöffnet ist, kommt die Kontaktvorrichtung in der oben beschriebenen Weise zur Ruhe.
Es möge jetzt der Fall betrachtet werden, daß ein Teilnehmer T1 den an dieselbe Amtsleitung angeschlossenen Nebenstellenteilnehmer T3 zu sprechen verlangt. In diesem Falle wird das Relais G1 durch den über seine beiden oberen Anker und Ruhekontakte, die Leitungen x, y ein Relais H, den Ruhekontakt und Anker des Relais F, die Leitungen a, b und das Anrufrelais zum Teilnehmer T1 fließenden Strom der Batterie S4'erregt. Auch hier drückt die Beamtin zunächst wieder die Wähltaste WT3, um die Anschaltung der Frequenzmaschine FM vorzubereiten — ein Prüfen der Leitung und das Stecken des Verbindungsstöpsels entfällt natürlich bei einer derartigen Verbindung ■—, dann drückt sie eine der Abfrageschnur zugeordnete Rückruftaste RT nieder, die für diese Verbindung an Stelle des Sprechumschalters SpU tritt und die wie dieser sowohl über das Relais C die Ingangsetzung der Kontaktvorrichtung bewirkt, als auch außerdem ein dem Relais A entsprechendes Relais E unter Strom setzt, das wieder neben der Schließung eines Halte-Stromkreises die Anlegung der Sprechadern a, b des Abfragestöpsels A S an die Rufstromschienen e, f vornimmt. Die Rufstromschiene e ist an Batteriespannung gelegt, so daß jetzt 'auch der δ-Ader der Teilnehmerleitung über den Kontakt j> Spannung zugeführt wird, und zwar die gleiche Spannung, die auch die α-Ader der Teilnehmerleitung führt, da die Batterien B3, Bi identisch sind. Hierdurch werden die Relais F und G1 im Nebenstellenumschalter, die in Reihe in einer durch die beiden Zweige der Teilnehmerund Amtsleitung a, b sowie die Teilnehmerstelle T1 gebildeten Schleife liegen, stromlos, da jetzt ein Stromfluß infolge der Anschaltung der beiden gleichen Batterien B3, Bt an die Leitungen a, b durch die Schleife nicht stattfindet. Der Teilnehmer wird also jetzt bis zur Abtrennung des Relais E auf die durchlaufenden Schienen x, y des Nebenstellenumschalters zurückgeschaltet, an die im Ruhezustande die sämtlichen Teilnehmer der Nebenstelle geschlossen sind.
Um zu verhindern, daß der Hörer des anrufenden Teilnehmers T1 von dem Frequenzstrom zur Wahl des anderen Teilnehmers T3 derselben Leitung a, b bzw. von dem für diesen bestimmten Rufstrom durchflossen wird, ist die Scheibe K3 der Kontaktvorrichtung KV so eingestellt, daß die Anschaltung der Frequenzmaschine durch Schließung des Kontaktes 0 erst dann eingeleitet wird, nachdem die Rückschaltung des Teilnehmers auf die Schienen*, y vorgenommen worden ist. Jetzt schließt die Scheibe K3 den Kontakt 0 und bewirkt dadurch über die Anker des Relais D die Einschaltung der Frequenzmaschine FM3 an die Amtsleitung a, b, worauf die übrigen Schaltvorgänge genau in der oben beschriebenen Weise eintreten. Während des Wählens und Rufens des Teilnehmers T3, wo natürlich wegen des noch anhängenden Teilnehmerhörers und infolge der Umlegung der Zunge is sowie der Erregung des Relais rb der volle Rufstrom zum Teilnehmer T3 gelangen kann, erhält die Station des rufenden Teilnehmers T1 Frequenz- und Rufströme nur über die Drosselspule H des Nebenstellenumschalters. Hierdurch werden also einerseits die Wechselströme nur schwach dem Hörer von T1 vernehmbar, und anderseits findet durch Erhöhung des durch den Teilnehmer T1 gebildeten Brückenwiderstandes eine Schwächung der Wirkung der Wechselströme auf die Wahl- und Ruforgane für den Teilnehmer T3 nicht statt. Sobald durch öffnen des Kontaktes k das Relais E wieder stromlos wird, sprechen die Relais F und G1 des Umschalters wieder an und schalten den Teilnehmer ΤΛ wieder an die Enden der Amtsleitung, an die inzwischen auch der Teilneh- mer T3 geschaltet worden ist, so daß jetzt die Gesprächsverbindung beider hergestellt ist.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Arbeitsplätze in Fernsprechämtern, von denen aus den mit Schwingungsrelais arbeitenden Nebenstellenumschaltern ein Wechselstrom bestimmter Frequenz zum Zwecke der Teilnehmerwahl und danach zum Rufen des Teilnehmers Rufstrom beliebiger Frequenz zugesandt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Arbeitsplatze eine Kontaktvorrichtung (KV) vorgesehen ist, die nach vorbereitender Anschaltung des Frequenzstromes und nachfolgender Ingangsetzung durch ein jedem Verbindungsapparat zugeordnetes Schaltorgan (SpU bzw. RT) nacheinander Wählstrom und Rufstrom in die Teilnehmerleitung sendet, worauf sie den Ruhezustand wieder her- ' stellt. ■■■■·■·
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, bei welcher an jedem Arbeitsplatze Wähltasten in einer der Anzahl der Frequenzmaschinen des Amtes entsprechenden Zahl vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, · daß durch den vorübergehenden Druck einer dieser Wähltasten (WT) die Anschaltung der zugehörigen Frequenzmaschine (FM) an eine Teilnehmerleitung mittels eines Relais (ER) vorbereitet wird, das sich bei der Erregung so lange in einen Haltestromkreis ^jB2, g, h, ER, Erde) einschaltet, bis es nach erfolgter Teil-
nehmerwahl durch Öffnen eines Kontaktes (g) der -Kontaktvorrichtung (KV) wieder ausgeschaltet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kontaktscheiben (K1-K5) der Kontaktvorrichtung (KV) durch ein beim Umlegen des Sprechumschalters (SpU) in die Ruflage unter Strom gesetztes Relais (C) mit der ständig umlaufenden Welle. (W) der Vorrichtung für die Dauer einer Umdrehung gekuppelt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Anschlusses eines mit dem anrufenden Teilnehmer (z. B. T1) an dieselbe Amtsleitung (a, b) geschlossenen Nebenstellenteilnehmers (T3) die Ingangsetzung der Kontaktvorrichtung (K V) durch Drücken einer dem Abfragestöpsel zugeordneten Rückruftaste (RT) erfolgt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 2 und 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch den die Ingang-Setzung der Kontaktvorrichtung (KV) einleitenden Schalter (SpU bzw. RT) gleichzeitig ein Relais (A bzw. E) erregt wird, das die Sprechadern (a, b) des Stöpsels (AS bzw. VS) an die durchgehenden Rufstromschienen (e, f) des Arbeitsplatzes schaltet und sich gleichzeitig in einen Haltestromkreis (B3, A bzw'. E, j, k, Erdej schließt, der von der Kontaktvorrichtung (KV) ■ kurz vor Vollendung ihres Umlaufes durch öffnen eines Kontaktes (k) unterbrochen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Drücken der Rückruftaste (RT) erregte Relais (E) an die δ-Ader der Teilnehmerleitung dieselbe Spannung legt, die an der α-Ader liegt, um ' durch Stromlosmachung der Relais .(F, G1) des Nebenstellenumschalters den rufenden Teilnehmer (T1) für die Dauer der Teilnehmerwahl und des Teilnehmerruf ens auf die Hilfsschienen (x, y) des Nebenstellenumschalters zurückzuschalten.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufstromschienen (e, f) des Arbeitsplatzes erst einige Zeit nach Ingangsetzung der Kontaktvorrichtung (KV) durch ein beim Schließen eines Kontaktes (0) derselben unter Strom gesetztes Relais (D) an die mit einer Frequenzmaschine (FM) bzw. der Rufmaschine (RM) verbundenen Leitungen (c, d) geschlossen werden, zum Zwecke, vor der Wechselstromentsendung erst eine Gleichstromspannung an die Teilnehmerleitung legen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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