DE214030C - - Google Patents

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DE214030C
DE214030C DE1908214030D DE214030DA DE214030C DE 214030 C DE214030 C DE 214030C DE 1908214030 D DE1908214030 D DE 1908214030D DE 214030D A DE214030D A DE 214030DA DE 214030 C DE214030 C DE 214030C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/20Changing bobbins, cops, or other shuttle stock

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ 214030-KLASSE 86 c. GRUPPE
Spulenauswechselvorrichtung für Webstühle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Januar 1908 ab.
Bei den bekannten Spulenauswechselvorrichtungen für Webstühle werden in der Regel die Spulen in der vordersten Stellung der Lade in den Schützen durch geeignete Zubringervorrichtungen von oben, unten oder von der Seite her eingeführt. Die Schußspulen sind hierbei ι entweder in einem festen oder schwirigbaren Behälter oder einer schräg angeordneten Führungsrinne oder zwischen zu einem endlosen
ίο Band vereinigten Haltevorrichtungen gelagert. Gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt die Auswechslung der Schußspule bei der Zurückschwingung der Lade aus ihrer vorderen Totpunktslage. Die Schußspulen werden dabei einem sich in senkrechter Richtung erstreckenden; Spulenbehälter durch einen vom Stande des,Webers aus betrachtet von vorn her wirkenden Zubringer entnommen und einer schrägen, mit Führungen versehenen Fläche entlang
ao in den Schützen eingerollt bzw. eingedreht. Durch die seitliche Druckwirkung des Zubringers auf die an die schräge Führungsfläche geführte Spule wird letztere an derselben entlang und in sicherer Weise und ohne Hervorrufung eines unangenehmen Lärms in den Schützen eingewälzt, der die für Northropspulen bekannte Form besitzt.
Auf den Zeichnungen ist eine derartige Auswechselvorrichtung an einem Unterschlagwebstuhl veranschaulicht. Hierbei zeigt Fig. 1 vom Stande des Webers vor dem Webstuhl aus betrachtet eine Rückansicht der Vorrichtung, Fig. 2 die Vorderansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 3 ist eine Seitenansicht mit Schnitt durch Schützen und Lade. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf Brustbaum und Lade mit der Aus45
wechselvorrichtung und der Vorrichtung zur Einleitung der Auswechselbewegung, wobei eine Stellung der Lade gegenüber dem Brustbaum zum Zwecke der übersichtlicheren Darstellung . angenommen ist. Fig. 5 zeigt in vergrößertem ■Maßstab einen Schnitt nach der Linie A-B von Fig. i. Fig. 6 zeigt die Führung der Spulen im ' Spulenbehälter. Fig. 7 zeigt einen Teil von Fig. 3. Fig. 8, 9 und 10 zeigen Einzelheiten !der Auswechselvorrichtung. Fig. 11 und 12 isind Schnitte nach den Linien C-D und E-F ! von Fig. 4.
i Der Spulenbehälter α zur Aufnahme des mit i den Stahlringen b (Fig. 6) versehenen Teiles 'der hierbei verwendeten sog. Northropspulen c ist zweckmäßig an einem Lagerständer d (Fig. 3) iin senkrechter und wagerechter Richtung verstellbar angeordnet. Dies wird im vorliegenden :Fall dadurch erreicht, daß der Behälter a mit !Schraubbolzen β versehen ist, die in Schlitzen ; der an den Stangen / des Lagerständers d an- ' geordneten Platten g verschoben werden kön- ;nen. Die Stangen/sind am Ständer verschiebibar und durch Schrauben h feststellbar ange- , ordnet.
: Der Behälter α von dem aus Fig. 5 ersichtlichen Querschnitt ist an den Seitenwänden ι mit Nuten i zur Aufnahme der Ringe b der' Northropspulen c (Fig. 6) versehen.
; Die Einführung der Spulen in den Behälter kann von Hand an der Stelle k (Fig. 3) ge-' schehen oder selbsttätig von einem seitlich an- ; geordneten, in Fig. 3 mit gestrichelten Linien angegebenen Behälter aus erfolgen.
Damit die Nachabwärtsführung der Spulen
jeweils ohne Stockung vor sich geht, kann auf
55
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die oberste Spule ein Gewicht I aufgesetzt wer-■ den, das mittels einer über eine Rolle m geführten Schnur oder eines Drahtes η an einen Hebel ο derart angelenkt ist, daß bei zwecks Nachfüllung von Spulen hochgehobenem Gewicht I (Fig. 3) eine Selbstsperrung erzielt bzw.. das Gewicht in gehobener Stellung gehalten wird.
Statt daß das Gewicht ständig auf den Spulen lastet, kann dasselbe auch dann jeweils aufgesetzt werden, wenn immer eine Spule in den Schützen abgegeben worden ist. Erreicht wird dies in einfachster Weise dadurch, daß an dem den Schützen ausstoßenden Zubringer p ein Winkelhebel q (Fig. 7) angelenkt wird, an dessen Schenkel r die über eine weitere Rolle s ge-
■ führte Schnur oder der Draht η befestigt wird.
Durch das Gewicht I wird dann beim Anheben jeweils die Zuführoffnuhg für die Spulen frei-
ao gelegt und der Eintritt einer Spule aus dem Füllbehälter in den Behälter ermöglicht.
Dieses zeitweise Aufschlagen des Gewichtes kann auch durch ein Schalträdgetriebe von dem Treiber p bzw. dem Winkelhebel q aus bewirkt werden.
Der untere Teil des Behälters α ist mit einem nasenartigen Vorsprung t versehen, der ebenfalls Führungsrillen für die Spulen aufweist ■ und bis knapp an den Schützen u bzw. die Lade ν geführt ist. Seitlich dieses Vorsprungs sind zwei Hebel bzw. Finger w zur weiteren Führung der jeweils längs des Vorsprungs t hinbewegten Spulen c (Fig. 10) vorgesehen. Auf die Achse χ (Fig. 1) dieser Hebel ist ein winkelförmig abgebogener, den Spulenbehälter teilweise umgreifender Hebel y aufgesetzt, dessen freies Ende an einer auf der Hinterseite des Behälters angeordneten Feder ζ (Fig. 2) angelenkt ist. Diese Feder dient zur Zurückführung der Hebel w in ihre Ruhelage, die durch eine Stellschraube 2 begrenzt werden kann.
In einer Aussparung der dem Vorsprung t gegenüberliegenden Seite des Behälters α ist der Zubringer p eingeführt, der mit einer Nase 3 versehen' und durch Vermittlung der Hebel 4 und 5 vermittels einer Feder 6 ständig gegen den Anschlag 7 angepreßt wird.
Am Behälter α ist ferner noch eine Führung 8 für die freien Enden der unteren Spulen c vorgesehen.
Der Lagerständer b mit dem Spulenbehälter a
wird am Brustbaum 9 an der entgegengesetzten Seite der Schußwächtervorrichtung befestigt.
An der Weblade ν ist in einer geeigneten Führung 10 ein Mitnehmerbolzen 11 o. dgl. (Fig.,3, ,10 und 11) verschiebbar angeordnet. Eine Feder 12 ist bestrebt den Anschlag 11 nach oben zu ziehen. In einen Einschnitt 13 (Fig. 1) des Mitnehmers 11 ragt die Nase 14 eines an einem Führungswinkel 15 angeordneten Schubriegels 16, der auf einer Stange 17 (Fig. 8) verschiebbar gelagert ist und dessen Nase 14 durch eine Feder 18 ständig in den Einschnitt 13 des Mitnehmers 11 gedrückt wird. Eine geeignete Sperrung des Riegels 16 wird dabei, dadurch bewirkt, daß an der Stange 17 (Fig. 8) eine Abflachung oder Nut 18 vorgesehen wird, gegen deren Ende 19 eine Schraube 20 des Riegels 16 durch die Feder 18 angedrückt wird und so die äußerste Riegellage begrenzt.
An dem Mitnehmer 11 ist noch eine Rolle 21 (Fig. 3) angeordnet, die gegen eine schräge Fläche 22 (Fig. 9) einer am Brustbaum 9 angeordneten Platte 23 bzw. eines Winkeleisens zum Anliegen und Abrollen gebracht wird.
Gegenüber dem Schubriegel 16 der Lade υ ist ein Druckstück 24 (Fig. 11) an einer am Brustbaum 9 geführten"Stange 25 angeordnet.. Die Stange 25 ist an dem einen Schenkel eines dreiarmigen Hebels 26 angelenkt, der andererseits durch einen Hebel 27 und eine Spiralfeder 28 mit dem bei 29 1 am Brustbaum gelagerten Brustbaumhebel 29 verbunden ist, in dessen Ausnehmung oder Abkröpfung 30 sich der Abstellhebel 31 einlegt. Der Brustbaumhebel 29 nimmt an seinem freien Ende die Tragstange 32 für die Schußwächtergabel 33 auf, deren Arm 34 über der Nase 35 des Schußwächterhebels 36 sich befindet. Mit 37 ist der Schußwächterrechen bezeichnet.
Die Bewegung des Schußwächterhebels 36 erfolgt in bekannter Weise durch Exzenter o. dgl. von der Hauptwelle des Webstuhles aus. Hierbei wird, solange ein Schußfaden vorhanden ist, bei jedem Anschlagen der Lade durch den Schußfaden die Schußwächtergabel 33 angehoben und deren Arm 34 dadurch jedesmal aus dem Bereich der Nase 35 des Schußwächterhebels 36 geführt. . . .
Ist nun die Schußspule leer geworden oder der Faden derselben gerissen, so wird beim Anschlagen der Lade sich der Abstellhebel 31, ohne ein Abstellen des Stuhles herbeizuführen, in die Ausnehmung 30 des Auswechselhebels 29 einlegen. Der Hebel 27 verdreht dabei den dreiarmigen Hebel 26, dessen mit der Stange 25 gekuppelter Arm die letztere nach links verschiebt und das als Druckstück dienende Ende 24 derselben in die Bahn des Schubriegels 16 bringt.
Bei der weiteren Vorwärtsbewegung der Lade wird der Schubriegel 16 auf das Druckstück 24 auf treffen und dadurch die Nase 14 aus dem Einschnitt 13 des Anschlags 11 geschoben.
Der Mitnehmer 11 wird dann durch die Feder 12 nach oben geführt, kommt vor die Nase 3 des Zubringers p zu liegen und nimmt bei der Ladenbewegung nach hinten letzteren mit. Dadurch wird die vor dem Zubringer p im Spulenbehälter α liegende Spule c von dem Zubringer seitlich gefaßt und kommt infolge des seitliehen Druckes an der schrägen Führungsnase i' des .Spulenbehälters ins Rollen und wird bei
der weiteren Einwirkung des Zubringers der Nase t und den Hebeln ze1 entlang in den jetzt unterhalb der Nase t befindlichen Schützen u eingedreht, dessen Spule gleichzeitig nach unten aus dem Schützen entfernt wird.
Bei diesem Rückschwingen der Lade kommt auch die Rolle 21 des hochgegangenen Mitnehmers ii gegen die schräge Fläche 22 der Platte 23 (Fig. 9) bzw. des Winkeleisens (Fig. 11 und 12) zum Anlaufen und wird dadurch und mit ihr der Mitnehmer 11, die Nase 3 des Zubringers p freigebend, wieder nach unten geführt, in dessen Ausschnitt 13 nun wieder die Nase 14 des Schubriegels 16 einschnappt.
Der Zubringer p wird hierauf unter dem Einfluß der Feder 6, ebenso die Stange 25, der Hebel 26, 27 und der Brustbaumhebel 29 werden in ihre frühere Lage zurückgeführt, und eine weitere Spule c ist unter dem Einfluß der auf ihr lastenden Spulen und des Gewichtes I an die Stelle der in den Schützen eingeführten Spule getreten, während gleichzeitig bei der selbsttätigen Spulenzuführung zum Behälter a eine weitere Spule in denselben eingebracht wor-
den ist. . ■ ,
Dieser Vorgang wiederholt sich, so oft von der Schußwächtergabel aus die Bewegung des Brustbaumhebels eingeleitet wird.
Durch die Auswechselvorrichtung nach vorliegender Erfindung werden somit jeweils dem Schützen die Spulen in ruhiger und sicherer Weise, auch bei Webstühlen mit hohen Tourenzahlen und unter Vermeidung von Lärm und wesentlicher Kraftersparnis zugeführt. Die Auswechselvorrichtung ist verhältnismäßig einfach und ohne Schwierigkeiten an jedem Webstuhl anzubringen.

Claims (5)

  1. Pate nt-A N Sprüche:
    i. Spulenauswechselvorrichtung für Webstühle mit die Spulen aus einem Behälter entnehmenden Zubringer, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen bei der Zurückschwingung der Lade aus ihrer vorderen Totpunktlage durch einen von vorn wirkenden Zubringer (p) dem senkrechten Spulenbehälter entnommen und einer Schrägführung (t) entlang in den Schützen eingerollt bzw. eingedreht werden. .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenbehälter mit einer Schrägführung (t) und mit Nuten (i) versehen ist und an beiden Seiten der Schrägführung weitere Führungshebel (w) bzw. Finger besitzt, welche zum Halten der Spulen im Behälter und beim Zuführen in den Schützen dienen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zubringer (p) mit einer Nase (3) versehen ist, welche zum Einführen einer vollen Spule von einem Mitnehmer (11) an der Weblade erfaßt wird, welcher für gewöhnlich durch einen sich mit einem Vorsprung (14) in eine Lücke (13) des Mitnehmers (11) legenden Schubriegel (16) verriegelt ist,· der von der Schußwächtereinrichtung ausgelöst wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückführung des Mitnehmers (11) in die Riegelstellung mittels einer an ihm angeordneten, gegen die Unterseite einer Schrägfläche einer am Brustbaum angeordneten Platte (22) bzw. eines Winkeleisens anlaufenden Rolle (21) erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Spulen im Spulenbehälter ein Gewicht (I) aufliegt, welches zum Einlegen der Spulen von Hand durch einen Schnurzug (n) und Sperrhebel (0) in angehobener Lage gehalten wird und zum selbsttätigen Nachfüllen von Spulen aus einem Füllbehälter vom Zubringer aus bewegt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedruckt in der reichsdüuckerei.
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