DE2129507B2 - Verfahren zur Herstellung von 8-AIkoxy-3halogenmethyl-4-acetoxy- 10-methylen-2,9dioxatricyclo(43,l,03-7 )decanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 8-AIkoxy-3halogenmethyl-4-acetoxy- 10-methylen-2,9dioxatricyclo(43,l,03-7 )decanenInfo
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Description
(CHj)2CHCH2COUCH2
OCOCH2CH(CH3)2
OCOCH3
oder Didrovaltratum enthaltende Extrakte oder Zubereitungen in der Lösung eines Alkohols der Formel
R1OH, worin R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt, bei Temperaturen zwischen O und 800C mit einer
Halogenwasserstoffsäure umsetzt.
Die Erfindung betriff! ein Verfahren zur Herstellung von S-Alkoxy-S-halogenmethyM-acetoxy-lO-methylen-2,9-dioxatricyclo(4,3,l,0J'7)decanen
der allgemeinen Formel
CH2R,
5 1^ OCOCH3
in welcher R1 eine Alkylgruppe mit I bis 4 C-Atomen und R2 ein Halogenatom bedeutet, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man Didrovaltratum der Formel
(CHj)2CHCH2COOCH2
OCOCH2CH(CH,)2
oder Didrovaltratum enthaltende Extrakte oder Zubereitungen in der Lösung eines Alkohols der Formel
RiOH. worin Ri die oben angegebene Bedeutung
besitzt, bei Temperaturen zwischen O und 800C mit
einer Halogenwasserstoffsäure umsetzt.
Aus Tetrahedron Letters. J970. Nr. 28 S. 2471-2474
ist es bekannt, daß ValerosiclaUim. ein Inhaltsstoff der
OCOCHj
Baldrianwurzel, bei Umsetzungen mit Methanol/HCI
oder Methanol/p-Toluolsulfonsäure 8-Methoxy-3-methyl-4-hydroxy-10-methylen-2,9-dioxatricyclo(4,3,l,03·7)-decan
ergibt.
Die gleiche Reaktion angewandt auf Didrovaltratumhalogen- oder -rhodanohydrine wird in Tetrahedron
Letters 1970. Nr. 35. S. J087 bis 3090 beschrieben.
Zunächst wird Didrovaltratum durch Umsetzung mit 5 Äquivalenten Natriumhalogenid bzw. Natriumrhodanid
in Eisessig/Natriumacetat bzw. -rhodanid bei etwa 60°C zum Didrovaltratumhalogen- oder -rhodanohydrin
umgesetzt Mit dem erhaltenen Hydrin wird dann die Ringschlußbildung durchgeführt wie bei Valerosidatum.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet die direkte Umsetzung von Didrovaltratum, ohne es zuvor
aus dem Baldrianextrakt isolieren und es in das Hydrin überführen zu müssen. Aufgrund der bekannten
Säureempfindlichkeit der Valepotriate war nicht zu erwarten, daß eine direkte Umsetzung von Didrovaltratum mit einer starken Säure möglich sei; vielmehr war
eine Zersetzung des Didrovaltratums zu vermutea So werden denn auch bei dieser Umsetzung die die
Diengruppe enthaltenden Valepotriate zerstört
Ein rohes Esteröl mit einem Gehalt an etwa 20% Didrovaltratum ist wie folgt erhalten worden:
60 kg gemahlene Rhizome von Valeriana wallichii D.C, die im Himalaja-Waldgebiet westlich des Indus
geerntet wurden und einen Gehalt von durchschnittlich 2,8% Didrovaltratum hatten, wurden in einem 2001
fassenden Perkolator mit 901 Essigester, der 1 % :« Essigsäure enthielt, angeteigt und 24 Stunden bei 200C
stehengelassen. Dann wurden innerhalb 3 Tagen unter portionsweiser Zugabe von weiteren 901 Essigester und
1% Essigsäure 1351 Gesamtperkolat abgelassen. Das Perkolat wurde zweimal mit je 501 und einmal mit 35 I :w
0,25%iger Natronlauge säurefrei gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, über Kohle geklärt und im
Vakuum bei 30°C bis zur Gewxhtskc stanz eingeengt Das erhaltene rohe hellbraun grfärbte Esteröl enthielt
etwa 20% Didrovaltratum.
2150 g des obigen rohen Esteröles wurde bei 40° C in
500 ml Methanol aufgenommen. Die Mischung wurde auf Zimmertemperatur abgekühlt und mit einer Lösung
von 63 ml rauchender Salzsäure (37%ig) in 500 ml Methanol unter Eisaußenkühlung versetzt. Der Ansatz -to
wurde zwei Stunden bei 6O0C auf dem Wasserbad stehengelassen. Die dünnschichtchromatographische
Kontrolle ergab, daß nach dieser Zeit ein vollständiger Umsatz des im ursprünglichen Rohextrakt vorhandenen
Didrovaltratums zu dem entsprechenden 4-Acetoxy-3-
chlormethyl-10-methylen-8-methoxy-2,9-dioxatricyclo(4,3,l,03'7)decan stattgefunden hatte. Das Gemisch
wurde nun auf Zimmertemperatur abgekühlt, mit 5 Liter Wasser verdünnt, mit 2,15 Liter 2 π Natronlauge auf
pH = 7 eingestellt und zweimal mit je 5 Liter Äther sj extrahiert. Die wäßrige Phase, die die Zersetzungsprodukte von Valtratum und Acevaltratum enthielt, wurde
verworfen.
Die vereinigten Ätherextrakte wurden über Magnesiumsulfat getrocknet, mit Kohle geklärt und filtriert. 5.1S
Nach Einengung bei 6O0C wurden 650 g eines Rohproduktes erhalten, welches vorwiegend aus
4-Acetoxy-3-chlormethyl-10-methylen-e-methoxy^.gdioxatricyclo(4,3,l,03'7)decan bestand. Dieses Rohprodukt wurde nun säulenchromatographisch gereinigt. «>
2 kg Kieselgel der Korngröße 0,2 bis 0,5 mm wurden mit Leichtbenzin des Siedebereiches 60 bis 80°C in eine
Säule von 10 cm Durchmesser und 150 mm Höhe eingeschlämmt. Das erhaltene Rohprodukt wurde mit
500 g Seesand angeteigt, auf die Säule gegeben und mit b'i
obengenanntem Benzin unter steigendem Zusatz von Diäthyläther bis zu maximal 10% eluiert. Fraktionen zu
je 200 ml wurden aufgefangen. Ab l'riiklion Nr. 70
wurden 5% Diäthyläther zum Benzin zugesetzt und ab
Fraktion Nr. 95 wurden 10% Diäthyläther zum Benzin zugegeben. Die dünmschichtehromatographische Kontrolle der insgesamt 366 Fraktionen ergab, daß sich das
4-Acetoxy-3-chlormethyl-10-methylen-e-methoxy-^-
dioxatricyclo(4^,l,0:''7)decan in den Fraktionen 15 bis
196 in sehr reiner Form befand. Diese Fraktionen wurden vereinigt und im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz eingeengt Man erhielt 320 g eines hellgelb
gefärbten Öls. Nach Verreiben mit Methanol kristallisierten 83 g weiße Kristalle von 4-Acetoxy-3-chlormethyI-10-methylen-8-methoxy-2^-dioxatricycIo(43,1.03^)-decan aus. Die Ausbeute betrug 40% bezogen auf
eingesetztes Didrovaltratum.
C3H17O5Cl
288,74
91°C
+81° in Methanol
Beispie! 2
2,3 kg eines rohen Esteröls, das, wie im Beispiel 1 beschrieben, aus Valeriana wellichii D.C erhalten
worden ist ist wie nachstehend beschrieben, auf einen Gehalt mit 70% Didrovaltratum angereichen worden.
Das rohe Esieröl wurde in 13,8 I 90%iger Essigsäure gelöst und je einmal mn 4 I und zweimal mit 3 1 mit
90%iger Essigsäure abgesättigtem Benzin ausgeschüttelt Diese Benzinphiise wurde verworfen. Die Essigsäurephasen wurden dann mit der 1,5fachen Volumenmenge Eiswasser versetzt und je 4mal mit 101 Benzin
ausgerührt Die esterhaltigen Benzinphasen wurden nun je 4mal mit 101 0,25%iger Natronlauge, die 0,5%
Natriumchlorid enthielt, säurefrei gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, mit Kohle geklärt und im
Rotationsverdampfer bei 300C zur Gewichtskonstanz eingeengt Man erhielt 1,463 kg gereinigtes Esteröl mii
einem Gehalt an Didrovaltratum von 70%.
850 g dieses gereinigten Esteröls wurden in Il
Methanol gelöst. Die homogene Lösung wurde anschließend langsam mit 220 ml 57%iger Jodwasserstoffsäure, die in 1 I Methanol gelöst war, bei 200C
versetzt. Anschließend wurde das Gemisch zwei Stunden bei 6O0C unter Rühren stehengelassen.
Danach wurde in kleinen Anteilen mit insgesamt 1 I
η-Hexan zur Entfernung lipophiler Anteile extrahiert
Die Hexanphasen v/urden verworfen. Dann wurde der Ansatz mit 5 I Wasser verdünnt und viermal mit je 3 I
Äther extrahiert. Die Wasserphase wurde verworfen, die Ätherphase mit insgesamt 5 I Wasser gewaschen,
mit Natriumbicarbonatlösung neutralisiert und über Natriumsulfat und Kohle getrocknet bzw. geklärt Nach
Filtration wurde das Filtrat im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz eingeengt. Es wurden 565 g eines
gelbgefärbten Öles erhalten, aus dem 316,9 g 4-Acetoxy-
S-jodmethyl-IO-methylen-e-methoxy^.g-dioxatricy-ΰΙο(4,.3,1,0'·7) decan auskristallisierten. Dies entspricht
bezogen auf eingesetztes Didrovaltratum, bereits 59,5% der theoretisch möglichen Menge.
W-"
C15H17O5J
380,19
IO4-IO6°C
+ 68' in Methanol
Wird in dem obigen Beispiel Äthanol an Stelle von Meihiinol verwendet so wird this 't-Aceloxv 3-jodme
thyl-10-metbylen-8-ä thoxy-2,9-dioxatricyclo(4,3,1,0«)
decan in ebenfalls guter Ausbeule erhalten. Diese Verbindung besitzt die folgenden physikalischen Daten: das 4-Acetoxy-3-brommethyl-IO-methylen-8-methoxy-2,9-dioxatricyc|o{4,3.!,03'7)decan mit folgenden physikalischen Daten:
decan in ebenfalls guter Ausbeule erhalten. Diese Verbindung besitzt die folgenden physikalischen Daten: das 4-Acetoxy-3-brommethyl-IO-methylen-8-methoxy-2,9-dioxatricyc|o{4,3.!,03'7)decan mit folgenden physikalischen Daten:
| Bruttoformel: | C14H19O5J | 5 Bruttoformel: | C13H17O5Br |
| Molekulargewicht: | 394,2 | Molekulargewicht: | 333,19 |
| F: | 63 -65° C | F: | 101-102°C |
| M? | + 76° in Methanol | W ff | + 80° in Methanol |
Wird im jbigen Beispiel an Stelle von Jodwasserstoffsäure
Bromwasserstoffsäure verwendet, so erhält man Die Ausbeute betrug 45% bezogen auf eingesetztes
Didrovaltratum.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von S-Alkoxy-S-halagenmethyM-acetoxy-lO-niethylen^.Ü-dioxatrili^ßlCP^Jd der allgemeinen Formelη α or,CH2R2OCOCH3in welcher R1 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4C-Atomen und R2 ein Halogenatom bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man Didrovaltratum der Formel
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19712129507 DE2129507C3 (de) | 1971-06-15 | 1971-06-15 | Verfahren zur Herstellung von 8-Alkoxy-3halogenmethyl-4-acetoxy- 10-methylen-2,9dioxatricyclo(43,l,03 7 )decanen |
| CH630072A CH572918A5 (de) | 1971-06-15 | 1972-04-27 | |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (3)
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0040353A1 (de) * | 1980-05-16 | 1981-11-25 | CELAMERCK GmbH & Co. KG | Verfahren zur Herstellung von Lineatin |
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| DE3335827A1 (de) * | 1983-10-01 | 1985-04-18 | Kali-Chemie Pharma Gmbh, 3000 Hannover | Neue 2,6-dioxa-bicyclo-(2,2,2)-octan-7-yl- acetaldehyde |
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1972
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- 1972-06-08 JP JP5729172A patent/JPS5538355B1/ja active Pending
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| EP0040353A1 (de) * | 1980-05-16 | 1981-11-25 | CELAMERCK GmbH & Co. KG | Verfahren zur Herstellung von Lineatin |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |