DE2128758B2 - Durchgangssperre - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Durchgangssperre mit zwei seitlichen Begrenzungswänden, an denen jeweils
mindestens ein Sperrteil um eine parallel zur zugehörigen Begrenzungswand und senkrecht zur Durchgangsrichtung liegende Schwenkachse verschwenkbar gelagert
ist, wobei in geschlossenem Zustand der Sperre die Sperrteile in einem Winkel kleiner als 90° zur jeweiligen
Begrenzungswand liegen, mit einer Antriebseinrichtung für jedes Sperrteil und einem Betätigungsgestänge
zwischen der Antriebseinrichtung und dem Sperrteil.
Eine derartige Sperre kann für Personen, Tiere od. dgl., oder auch für durchlaufende Gegenstände, wie
z. B. Postsachen, Pakete od. dgl., bestimmt sein, wobei die Sperre in Abhängigkeit von einer vorgeschriebenen
Bedingung zum öffnungen bzw. Schließen betätigbar ist.
Bei einer bekannten Durchgangssperre (GB-PS 49 242) dieser Art erfolgt der Schwenkantrieb des
Sperrteils um die parallel zur zugehörigen Begrenzungswand und senkrecht zum Durchgang liegende
Schwenkachse durch einen hydraulisch betätigten Stößel, der an einem am Sperrteil fest angebrachten
Hebel angreift. Eine von Passanten oder durchlaufenden Gegenständen auf die Sperrteile ausgeübte Kraft wird
hierbei direkt über diesen Hebel auf die Antriebseinrichtung übertragen, so daß die Gefahr eines erhöhten
Verschleißes bzw. einer Beschädigung besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Durchgangssperre der eingangs erwähnten Art so
auszubilden, daß ein Druck auf die Sperrteile keine Einwirkung auf die Antriebseinrichtimg zur Folge hat.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Betätigungsgestänge eine Verbindungsstange aufweist, die mit einem Ende mit dem Sperrteil verbunden und um eine zwischen den Enden des Sperrteils parallel zu dessen Schwenkachse liegende Achse verschwenkbar ist und mit dem anderen Ende an einem Kurbelhebel angelenkt ist, der in einem in der Begrenzungswand befestigten Lager verschwenkbar und durch eine getrennt von dem Lager angeordnete Antriebseinrichtung betätigbar ist, und daß in geschlossenem Zustand der Sperre die Verbindungsstange und der Kurbelhebel in einer Linie liegen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Betätigungsgestänge eine Verbindungsstange aufweist, die mit einem Ende mit dem Sperrteil verbunden und um eine zwischen den Enden des Sperrteils parallel zu dessen Schwenkachse liegende Achse verschwenkbar ist und mit dem anderen Ende an einem Kurbelhebel angelenkt ist, der in einem in der Begrenzungswand befestigten Lager verschwenkbar und durch eine getrennt von dem Lager angeordnete Antriebseinrichtung betätigbar ist, und daß in geschlossenem Zustand der Sperre die Verbindungsstange und der Kurbelhebel in einer Linie liegen.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung des Betätigungsgestänges zwischen der Antriebseinrichtung
und dem Sperrteil werden auf das Sperrteil ausgeübte Kräfte auf das an der Begrenzungswand
befestigte Lager übertragen und über dieses in die Begrenzungswand eingeleitet Da die Antriebseinrichtung
hiervon getrennt angeordnet ist, wird auf sie vom Sperrteil her keinerlei Kraft übertragen.
Die Steuerung der Antriebseinrichtung für das Sperrteil in Abhängigkeit von einem Auslöseimpuls
während eines öffnungs- und Schließvorganges erfolgt vorzugsweise dadurch, daß der Kurbelhebel auf einer
Steuerwelle angeordnet ist, auf der wenigstens eine Nockenscheibe zur Betätigung eines Schalters für die
Steuerung der als Motor ausgebildeten Antriebseinrichtung befestigt ist.
Dabei kann, um die genaue Endstellung für das Sperrteil einzuhalten, eine Bremse für die Steuerwelle
vorgesehen sein, die durch eine zweite Nockenscheibe und einen zweiten Schalter gesteuert ist
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine Durchgangssperre,
F i g. 2 eine Schrägansicht der Durchgangssperre gemäß Fig. 1, wobei ein Paar von Sperrteilen
geschlossen und das andere Paar geöffnet ist,
F i g. 3 teilweise im Schnitt eine Draufsicht auf den Antriebsmechanismus eines in F i g. 1 verwendeten
Sperrteiles und
Fig.4 eine Seitenansicht des Antriebsmechanismus
gemäß F i g. 3.
so In F i g. 1 ist eine Durchgangssperre 1, beispielsweise
für Fahrgäste, mit zwei parallelen Begrenzungswänden 2 dargestellt. Es sind Schwenkachsen 3 an den
Begrenzungswänden 2 vorgesehen. An den sich gegenüberliegenden Seiten der Begrenzungswände 2 ist
je ein Paar Sperrteile 5 so vorgesehen, daß sie waagerecht um die Schwenkachsen 3 in Richtung der
Pfeile 4 schwenken. Mit 6 sind Vertiefungen bezeichnet, um die Sperrteile 5 aufzunehmen, so daß der Durchgang
für die Fahrgäste erleichtert ist. Dazu werden die Sperrteile 5 in den Richtungen der Pfeile 4 mit Hilfe der
Verbindungsstangen 7 (Fig.2) geschwenkt, die einen
Teil des später beschriebenen Antriebsmechanismus bilden.
Gemäß der Ausführungsform der F i g. 1 und 2 sind
<»5 zwei Paare von Sperrteilen 5 vorgesehen, um den
Fahrgästen zu ermöglichen, sich jeweils in eine der durch Pfeile 8 bzw. 9 bezeichneten Richtungen zu
bewegen. Wenn die Fahrgäste durch die Sperre in einer
Richtung gehen sollen, wird nur ein Paar von
Sperrteilen 5 betätigt, während das andere Paar in die Vertiefungen 6 eingeschwenkt bleibt. Gemäß der
Ausführungsform dreht sich jedes zu schließende Sperrteil um 45° bezüglich der sich gegenübe liegenden
Seiten der Begrenzungswände 2, so daß insgesamt ein Winkel von 90° auf der Zugangsseite gebildet wird.
Wenn die Fahrgäste durch die Sperre in Richtung des Pfeiles 8 passieren dürfen, bleiben die Sperrteile 5 auf
der in der Zeichnung linken Seite offen. Unter diesen Bedingungen stecken die Fahrgäste ihre Fahrkarten in
einen Fahrkarteneinlaßschlitz 13 am Oberteil 12 der einen der zwei Begrenzungswände 2. Wenn die
Fahrgäste in Richtung des Pfeiles 9 durch die Fahrkartensperre gehen, stecken sie ihre Fahrkarten in
einen Fahrkarteneinlaßschlitz 13 am Oberteil 12 der anderen der Begrenzungswände 2. In dem Oberteil
jeder Begrenzungswand ist eine nichtgezeigte Vorschubeinrichtung vorgesehen, um die von den Fahrgästen
eingesteckten Fahrkarten in der Richtung vorwärtszubewegen,
in welcher sie durch den Durchgang gehen, und eine nichtgezeigte Leseeinrichtung, um
Markierungen auf den Fahrkarten zu lesen und zu entscheiden, ob die Sperrteile 5 für den Fahrgast, dem
die Fahrkarte gehört, geöffnet werden sollen oder nicht. 2 s
In den diagonal gegenüberliegenden Enden der zwei Oberteile 12 sind Fahrkartenauslaßschlitze 14 ausgebildet
Erst wenn die Signale von der Leseeinrichtung den Befehl geben, die Sperre zu öffnen, werden die
Sperrteile 5 geöffnet In F i g. 2 sind die Sperrteile 5 auf jo der rechten Seite geöffnet und auf der linken Seite
geschlossen.
Der Türantriebsmechanismus ist in den F i g. 3 und 4 gezeigt Es ist je eine Schwenkachse 3 an einer Ecke
jeder Vertiefung 6 vorgesehen. Ein Sperrteil 5 ist waagerecht drehbar an dieser Schwenkachse angelenkt.
Etwa im mittleren Teil zwischen dem angelenkten und dem freien Ende 10 des Sperrteils 5 sind Halterungen 16
für eine zweite Achse 17 mit Hilfe von Bolzen und Muttern Ie1,162 befestigt. Eine Verbindungsstange 7 ist w
mit einem Ende an der Achse 17 mit Hilfe eines Kopplungsteils 19 angelenkt (F i g. 4). An einer Tragplatte
20 an der Begrenzungswand 2 ist ein Lager 21 befestigt, in welchem in Lagerschalen 22 eine Steuerwelle
23 gelagert ist. An jedem Ende dieser Steuerwelle 23 ist ein Ende eines Kurbelhebels 24 durch einen Keil
25 festgelegt (F i g. 3). Das andere Ende des Kurbelhebels 24 ist drehbar mit einem Kopplungsteil 19 am
anderen Ende der Verbindungsstange 7 mit Hilfe eines Bolzens 26 verbunden.
Auf die Steuerwelle 23 ist eine Riemenscheibe 28 aufgesetzt, weiche durch einen Riemen 28 von einem
Motor 30 in der Begrenzungswand 2 (F i g. 3) angetrieben wird, dessen Drehung über ein Untersetzungsgetriebe
31 auf eine Welle 33 übertragen wird, auf welcher eine Riemenscheibe 32 befestigt ist.
Es ist auch eine, z. B. elektromagnetische, Bremse 24 zur Steuerung der Drehlage der Steuerwelle 23
vorgesehen. An der Steuerweüe 23 sind Nockenscheiben 36 und 37 befestigt. Das Drehen und Bremsen der
Steuerwelle 23 wird durch Betätigen eines Schalters 38 zur Steuerung der Drehung des Motors 30 und eines
Schalters 39 zum Bremsen der Steuerwelle mit Hilfe je eines Folgegliedes 35 (Fig.3), welches mit den
Leitflächen der Nockenscheiben 36 und 37 in Berührung steht, entsprechend der Stellung der Steuerwelle 25
bewirkt.
Wenn das Sperrteil 5 sich in Schließstellung befindet, wie in ausgezogenen Linien in F i g. 3 gezeigt ist, liegen
die Verbindungsstange 7 und der Kurbelhebel 24 in einer Linie. Wenn daher auf das Sperrteil 5 eine äußere
Kraft in Richtung des Pfeiles 8 ausgeübt wird, wird das Sperrteil 5 in einer stabilen Ruhestellung bleiben,
wodurch Fahrgäste, die sich in dieser Richtung bewegen, zuverlässig am Durchgang durch die Sperre
gehindert werden. Fahrgäste, die in Richtung des Pfeiles 8 die Sperre passieren wollen, stecken ihre Fahrkarten
in den Fahrkarteneinlaßschlitz 13 und wenn sich ihre Fahrkarten beim Lesen durch die nichtgezeigte
Leseeinrichtung als gültig erweisen, werden Öffnungssignale einem Motorsteuerkreis zugeführt, um den
Motor 30 zu starten. Dessen Rotation wird durch das Untersetzungsgetriebe 31 verlangsamt und dann über
die Welle 33 und die Riemenscheibe 32 auf die Riemenscheibe 28 übertragen. Die Riemenscheibe 28
wird an einem Punkt stillgelegt, an dem der Kurbelhebel 24 im Uhrzeigersinn um 180° gedreht ist, d. h. in der
Stellung 24', die in F i g. 3 durch strichpunktierte Linien gezeigt ist. Unter diesen Bedingungen sind das Sperrteil
5 und die Verbindungsstange 7 jeweils in die Öffnungsstellungen 5' und T verschoben, die in
strichpunktierten Linien gezeigt sind. Wenn ein Fahrgast durch die Sperre geht, wird dieses Durchgehen
durch nicht gezeigte Einrichtungen festgestellt, und das Feststellungssignal betätigt den Antriebsmechanismus,
um die Sperrteile 5 wieder in ihre ursprüngliche geschlossene Stellung zurückzubringen, die durch
ausgezogene Linien in F i g. 3 dargestellt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Durchgangssperre mit zwei seitlichen Begrenzungswänden, an denen jeweils mindestens ein
Sperrteil um eine parallel zur zugehörigen Begrenzungswand
und senkrecht zur Durchgangsrichtung liegende Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist,
wobei in geschlossenem Zustand der Sperre die Sperrteile in einem Winkel kleiner 90° zur
jeweiligen Begrenzungswand liegen, mit einer Antriebseinrichtung für jedes Sperrteil und einem
Betätigungsgestänge zwischen der Antriebseinrichtung und dem Sperrteil, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsgestänge eine Verbindungsstange (7) aufweist, die mit einem Ende
mit dem Sperrteil (5) verbunden und um eine zwischen den Enden des Sperrteils parallel zu dessen
Schwenkachse (3) liegende Achse (17) verschwenkbar ist und mit dem anderen Ende an einem
Kurbelhebel (24) angelenkt ist, der in einem in der Begrenzungswand (2) befestigten Lager (21) verschwenkbar
und durch eine getrennt von dem Lager (21) angeordnete Antriebseinrichtung betätigbar ist,
und daß in geschlossenem Zustand der Sperre die Verbindungsstange (7) und der Kurbelhebel (24) in
einer Linie liegen.
2. Durchgangssperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelhebel (24) auf einer
Steuerwelle (23) angeordnet ist, auf der wenigstens eine Nockenscheibe (36) zur Betätigung eines
Schalters (38) für die Steuerung der als Motor (30) ausgebildeten Antriebseinrichtung befestigt ist.
3. Durchgangssperre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremse (34) für die
Steuerwelle (23) vorgesehen ist, die durch eine zweite Nockenscheibe (37) und einen zweiten
Schalter (39) gesteuert ist
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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