DE20470C - Holzschleifapparat mit Ventilation und Stoffsortirung - Google Patents

Holzschleifapparat mit Ventilation und Stoffsortirung

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DE20470C
DE20470C DENDAT20470D DE20470DA DE20470C DE 20470 C DE20470 C DE 20470C DE NDAT20470 D DENDAT20470 D DE NDAT20470D DE 20470D A DE20470D A DE 20470DA DE 20470 C DE20470 C DE 20470C
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Germany
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wood
wood grinder
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DENDAT20470D
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A. POLSTER in Dresden, Seidnitzerstr. 19, und A. OESER in Penig
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • D21B1/063Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE BS: Papierfabrikation.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. April 1882 ah.
Der Schleifapparat, Fig. 1 und 2, besteht aus einer konischen Schleifscheibe A, auf welcher das Holz H Ηλ H^ in schräger Lage zur Achse der Scheibe zu liegen kommt und durch die Pressen / aufgedrückt wird. Durch die Centrifugalkraft wird das Wasser, welches durch Rohre r auf die Schleiffläche fliefst, mit dem geschliffenen Stoff auf die Siebe s sl s2 gebracht und fliefst hier der feine Stoff durch, während der grobe Stoff mit Splittern auf den Kranz k fällt. Derselbe ist mit schrägen Zähnen ζ versehen, welche die Splitter verhindern, an der Bewegung der Schleifscheibe theilzunehmen. Die Splitter werden durch die schrägen Zahne. und die Schleif wirkung der Scheibe nach unten gedrückt, verlassen fein geschliffen den Kranz k und fallen in den unteren Behälter C, wo sie mit dem Stoff abgeführt werden. Auf der Schleifscheibe A befinden sich Ventilatorflügel ii, welche dazu dienen, einen Luftstrom auf der Schleiffläche zu erzeugen und den Stoff durch die Siebe ί s1 zu drücken. Der hier gewonnene Stoff fliefst sofort in einen Sammelbehälter oder nach den Cylindermaschinen.
Die Schleifflächen besitzen in bestimmten Entfernungen kleine Kanälchen e e, welche den geschliffenen Stoff schon unter dem Schleifholz aufnehmen, und laufen dieselben in umgekehrter Richtung des Holzes.
Für alte verticale Schleifer sind die Schleifhölzer entweder wie Fig. 3 und 4 anzuordnen, oder der Schleifstein erhält lauter kleine Kanälchen, wie Fig. 5 und 6. Die Kanälchen ο werden durch einen besonderen Apparat eingehauen und erhalten eine durch. Cement oder aus anderem Material hergestellte, glatte Oberfläche, damit der Stoff schnell abfliefsen kann.

Claims (4)

PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Das Verfahren, die Kanälchen e und 0 der Schleifflächen mit Cement, Lack oder ähnlichen Materialien zu glätten und zu poliren, um ein Festsetzen des geschliffenen Stoffes zu verhüten.
2. Der mit zwei Kegelfiächen α und b versehene Stein A, von denen die Fläche α zum Schleifen der Klötze H und die Fläche b zum gleichzeitigen Feinschleifen und Raffiniren benutzt wird.
3. Das Anbringen von Flügeln i an einer Seite der Schleifscheibe behufs Erzielung eines Luftzuges.
4. Der stellbare Ring k mit Zähnen zum Feinschleifen und Raffiniren der Splitter etc. und die Siebe ii1 mit Siebkanälen zur Aufnahme des gut geschliffenen Stoffes.
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